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Kundenrezensionen

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am 3. Juni 2005
habe ich schon erwaehnt dass ich garbage liebe ? Und insbesondere die unvergleichliche Stimme von Shirley? Als ich im M.E. und anderen Blaettern die doch sehr ernuechternden Kritiken gelesen habe, war ich ja skeptisch. Und hab lange gewartet mir die Platte anzuhoeren, man will ja nicht seine Lieblingsband verlieren. Aber : Alles dummes Geschwaetz ! Die Platte ist Klasse ! Klar ist sie anders als die alten ( das Deep Purple "smoke on the water syndrom") aber - hey - wollen wir 4 mal dieselbe Platte wie bei ZZ Top oder status Quo ? Oder sind Garbage deswegen Garbage weil sie eben kreativ sind ? Es sind tolle Balladen drauf (happy home), die allerdings nicht so schoen kaputt wie frueher sind, aber besser produziert. Gute Rockstuecke sind auch drauf, und alle wirken wirklich gut und rund fuer mich. Ich liebe diese Platte. So. Und die Texte sind Klasse (sex is not und Bleed like me z.B.) Nebenbei haben Garbage ein paar stilistische Feinheiten auf diesem Album (Streicher z.B.) die die Songs auch nach 3,4 maligem Anhoeren nicht billig oder zu simpel erscheinen lassen. Mein Anspieltip : Bleed like me (sehr ruhig) und Its all over (erinnert mich an Cup of Coffee....)
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am 7. Juli 2005
Was wollen einige Nörgler eigentlich? Dies ist eine klare 5-Sterne-Platte! Von wegen nichts Neues. Die überflüssigen technischen Spielereien der "beautifulgarbage" wurden zum Glück eliminiert und herausgekommen ist ein sauberes, rockiges Album, das an gute Traditionen der ersten und z.T. auch zweiten CD anknüpft. Natürlich lebt diese Musik von Shirley's Ausnahmestimme, aber ist das ein Verbrechen? Und wer nicht gerade immer noch "Milk" oder "The World Is Not Enough" nachtrauert, sollte sich mal ein Konzert genehmigen. Denn Auftritte wie in Nürnberg (Rock im Park) oder Cesky Brod (Rock for People) sind ganz großes Kino; die Setlist besteht bei der aktuellen Tournee (natürlich) zu über 40% aus dem neuen Album und auch sonst merkt man der Band an, daß sie Freude am rockigen Sound hat. Die Umsetzung ist sauber und Shirley's Ausstrahlung konkurrenzlos. Auch das ist für mich ein Kriterium.
Anspieltips: "Run Baby Run", "Bad Boyfriend" und die Ballade "Happy Home", aber eigentlich sind alle Titel klasse....
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am 3. Mai 2005
Und wer trägt den Müll raus? Alle zusammen! Garbage haben aufgeräumt! Eine Band voller Produzenten, eine Sängerin, die von einem anderen Planeten hinzu stößt, plötzlicher Erfolg, viele Singles, viele Shows, ein James-Bond-Titelsong und dann plötzlich nur Ärger. So liest sich in Kurzform die Bandgeschichte von Garbage. Sängerin Shirley Manson hatte eine Zyste auf den Stimmbändern, Drummer und Producer Butch Vig Hepatitis C, auch kein Zuckerschlecken und Heirat und Kinder kamen auch noch dazu - fertig ist die Bandkrise, von den kreativen Löchern sprechen wir erst gar nicht.
Steh auf, wenn du Garbage heißt
Obwohl Garbage die Muse dann doch noch wiederfanden und angeblich das Ergebnis von "Einfachheit" gekennzeichnet sein soll, haben Vig und Konsorten wieder alle Produktionshebel in Bewegung gesetzt, um ein modernes Rock-Album mit allen Regeln der Kunst zu zaubern. "Bad Boyfriend" geht gut los, doch dann folgen mit "Run Baby Run" und "Right Between The Eyes" gleich die zwei poppigsten und zugleich kraftvollsten Stücke, die die Band je geschaffen hat. Hut ab! Die Single "Why Do You Love" setzt das fort, wenn auch mit ein paar Machismen zu viel. "Bleed Like Me" erinnert vom Gitarren-Klang und von der Harmoniefolge an den seligen Kurt Cobain. Respekt! Und so geht es weiter und man kann seit langer Zeit mal wieder jemandem abnehmen, wenn er sagt, dass dieses das stärkste Material in der Band-Geschichte darstellt. Duke Erikson hat Recht.
King is King
Geholfen hat der Band bei der Selbstfindung Dust Brother John King, der einen Track produzierte und dem Quartett wieder Selbstvertrauen gab und riet, in jedem Fall weiter zu machen. Erstaunlich in jedem Fall, dass ausgerechnet eine Single-Band ein Album-Album hinlegt, sprich eine Platte, die man sehr gut am Stück hören kann, wenn nicht gar muss. Schließen wir mit einem Song-Zitat: The Boys Wanna Fight, But The Girls Are Happy To Dance All Night!
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am 13. Juni 2005
Nachdem Garbage mit dem letzten Album wohl eher daneben lag und nicht in die Form der Vorgänger kam, so hat sich das gelegt.
Endlich sind sie wieder in Form. Wenn man sich an einem Teil der Lieder "satt" gehört hat - aber wer könnte das schon - rutscht man richtig schön in die nächsten die einem am Anfang gar nicht so lagen.
Klar, die erste CD wird nie wieder kommen, aber im Einheitsbrei der Tralalaliedchen mit braven auf böse getrimmten Mädchen, sticht diese Band mit ihrer Frontfrau doch kräftig heraus. Rotzig, rebellisch, aber auch einen gewaltigen Teil ehrlich. Definitiv zum öfter hören.
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am 13. Juli 2005
...wie Einstein schon sagte. Gemessen an dem Schrott, der so veröffentlicht wird und im Musik-TV rotiert, verdient diese Platte locker die Bestnote. Nicht, dass es das hitträchtigste Garbage Album wäre, aber dafür sind alle Lieder auf einem gleichbleibend hohem Niveau und es lässt sich angenehm durchhören. Und einige Highlights sind auch dabei. Fazit: ein schönes Rockalbum für den Mitt- bis Endzwanziger. Wer unbedingt Geld für eine CD ausgeben möchte, der hat hier die Gelegenheit es sinnvoll zu investieren.
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am 26. Juli 2005
Mit ihrem neuen Album zeigen Garbage, dass sich Mainstream und Alternative nicht grundsätzlich ausschließen müssen. Es kommt zwar nicht an die ersten beiden Longplayer heran, aber ich finde es besser als den Vorgänger „Beautiful Garbage". Neues und Innovatives darf man auf dem neuen Album aber nicht erwarten: es will nur unterhalten. Und das gelingt! Zwischen den meist schnellen und rockigen Songs finden sich ab und zu auch ruhige Stücke. Das Beste und Schönste ist da eindeutig „It's All Over But The Crying". Neben den beiden Singleauskopplungen „Why Do You Love Me" und „Run Baby Run" sollte man sich aber auch die Lieder „Boys Wanna Fight", „Sex Is Not The Enemy" und „Happy Home" anhören, die den Kauf dieser CD allemal rechtfertigen. Das Album ist vielleicht kein Meisterwerk, aber es enthält viele schöne und hörenswerte Stücke, die einem Dank der lasziven Stimme von Sängerin Shirley Manson restlos verzaubern können.
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am 7. September 2005
Es ist erstaunlich wie sehr sich die Geister bei diesem Album scheiden. "Bleed Like Me" wurde von der einen Seite als "reifste und intensivste" Arbeit in den Himmel gelobt, andere stampften es in den Boden und meinten, die Band wäre endgültig in die "Ideenlosigkeit" abgedriftet und zu einer "konventionellen Rockband" geworden. Und dann gab es noch diejenigen, denen das Album so ziemlich egal war. Denn - wer hätte noch gedacht, dass es diese Band überhaupt noch mal schafft: "Schön, dass es sie noch gibt." Klingt etwas bemitleidenswert, doch das Quartett selbst sind sich darüber im klaren, dass es eigentlich erstaunlich ist, dass sie nach all den Pannen und Beinahe-Trennungen wieder zusammengefunden haben um eine neue CD aufzunehmen.
Und was für eine! "Bleed Like Me" war für mich die Einstiegsdroge - ja, ich bin süchtig. Und zwar nach "Garbage"! Was für einen Glücksgriff ich damals gemacht habe, als ich die CD gekauft habe, wusste ich gar nicht. Genauso wenig kannte ich die Band selbst. Aber: nur wenig andere Alben haben es geschafft mich so sehr und so lange zu faszinieren. Somit hat sich "Bleed Like Me" einen Ehrenplatz in meiner CD-Sammlung erbeutet...
"Bad Boyfriend" rast beim erstmaligen Hören doch eher an mir vorbei, zu sehr bin ich von "Run Baby Run" mitgerissen, ein eingängiger Refrain, eine wunderbare Stimme - eine bezaubernde Shirley Manson. Überhaupt haben die folgenden Musikstücke ihre Originalität und Kreativität der sympathischen Frontfrau der Band zu verdanken, dessen Gesangskraft und Lyrik (sofern man es so nennen will) schon oft sehr gelobt wurde. Und das mit Recht! Um ehrlich zu sein: "Bleed Like Me" lebt von dem Flair der rockigen Shirley, von dem erotischen Touch ihrer zärtlichen Stimme - und - so sehr ich das Talent der drei Musiker auch schätze; ohne diese schottische Diva, hätte "Garbage" als Band gar keine Existenzberechtigung.
Da werden einen tief einschneidende Textpassagen aus dem namensgebenden Song "Bleed Like Me" vorgesungen, Ärger und Verzweiflung im elektronischsten (und meiner Meinung nach auch stärksten) aller Stücke "Metal Heart", dann wird schreiend zur Revolution aufgerufen, because "Sex Is Not the Enemy"! Rockig weiter singt Shirley Manson durch "Boys Wanna Fight" und während man sich fragt, wie man es nur so lange ohne diese Band ausgehalten hat lässt eine leise Stimme mit der ergreifenden Ballade "Happy Home" das Album ausklingen.
Wow - noch mal. Der zweite Durchgang eröffnet einem weitere Einblicke, plötzlich ragt auch das vorerst enttäuschende "Why Do You Love Me?" hervor; erstaunlich, wie viel Elan und Schwung in die einzelnen Rocksongs gepackt wurde. Und dann doch etwas langsamer mit "It's All Over But The Crying", was sich nach dem 2.Mal gleich besser anhört. Und noch mal. Und noch mal. "Bleed Like Me" hat sich lange in meinem CD-Player gehalten wie schon lange kein Longplayer.
Und doch, Kritik. Meinem Erachten nach, war das Album einfach zu kurz. Schnelle Gittarrenriffs, vorantreibende Drums, eine motivierte Stimme - und wieder von vorne. Ob es nun wirklich eine zu kurze Spieldauer ist, oder ob die knapp 46 Minuten einfach zu viel Freude bereiten und so umso schneller vorbei sind...irgendwie hatte ich noch nicht genug. Aber wozu gibt's die Repeat-Taste? Nach mehrmaligen Reinhören kristallisieren sich dann aber auch die eindeutigen Favoriten heraus und viel wird sich vom Gesamteindruck nicht ändern; die Songs die man am Anfang schon super fand, wird man auch öfter hören, die die schon zu Beginn bröckelten, können ihren ersten Eindruck oftmals nicht widerlegen. Natürlich gibt's da Ausnahmen wie "Bad Boyfriend" oder "Right Between The Eyes", aber im Gegensatz dazu wirkt "Why Don't You Come Over" fast schon unoriginell und nicht auf dem Niveau des restlichen Albums.
Konventionell? Nein. Das ist "Garbage" mit ihrem neuen Album sicher nicht. Genauso gut könnte man ihre anderen Alben als amerikanischen Mainstreamrock bezeichnen. Doch, wissentlich sind sie einer der originellsten und auch schrägsten Bands des etwas angestaubten Alternative-Rock. Dass das vor allem Shirley Manson zu verdanken ist, wissen "Garbage". Auch, dass sie zu einen der Besten gehören. Das ist mir spätestens nach dem Besitz des "Version 2.0" Album bewusst. Dass ihr neustes Werk vielerorts so schlecht aufgenommen wurde, mag daran liegen, dass man nach so langen Warten, Bangen und Hoffen doch vielleicht etwas mehr erwartet hatte. Letztendlich ist es immer ein "Schade", dass den Kritikern über die Lippen rutscht - doch eben auch das Bangen um die Band erfreut umso mehr, wenn man dieses, trotz allem ausgezeichnete Album hört. Auch wenn man später noch das Gefühl hat, dass das noch lang nicht alles war, was "Garbage" bieten können.
Deshalb nur die 4 Sterne. Ja, wäre es eine Newcommerband, hätten sie die volle Punktezahl in der Tasche. Aber, hey, das sind Garbage - das perfekte Album, à la Version 2.0 zu toppen - wenn das jemand kann, dann diese Band! An Originalität, Kreativität, sexy Gesangskraft, tiefensinnigen wie auch rockigen Texten, musikalischen Elan fehlt es nicht, egal in welche Richtung es geht. Somit ist "Bleed Like Me" ein solides, gut produziertes und überhaupt tolles Album, eigentlich genau wie man es von ihnen kennt und kennen lernen mag.
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am 17. Mai 2005
Album Nummer Eins war Grunge-Rock (unerreicht genial), Album Nummer Zwei Elektro-Sound-Rock-Pop (wunderbar zum Durchlaufenlassen), Nummer Drei war fast-schon-mittelmäßig-Pop-Rock (ein paar Balladen zu viel und zuviel Schnickschnack-Experimente). Aber diese Nummer Vier ist jetzt reduziert auf puren Rock mit mehr Power denn je. Die ersten vier Tracks bomben im Moment so ziemlich alles weg. Und ich steh auf all den modernen Retro-Kram wie "Franz Ferdinand"; "The Killers" oder "The Arcade Fire". Aber die haben erst ein Album draussen, müssen sich also an Garbage's Debüt messen lassen. Und verlieren da meiner Meinung nach immer noch...
Für ein viertes Album ist ein durchwachsenes Drittes vielleicht kein schlechtes Ding. Bei Garbage hat es zu einer Rückkehr zu alten Tugenden geführt, die ich nur begrüßen kann. Natürlich ist da fast gar nix genialisch-neuartig klingendes dabei. Aber wer die ersten beiden Garbage-Alben mochte und das Album mindestens zweimal durchlaufen lässt, den packt es wieder. Yeah. Dankeschön.
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am 2. Juli 2005
"Bleed Like Me" is the 4th album from, in my opinion, the best band in the world, they are like no other, they've had heir ups and downs over the past couple of years but now they're back and this is their best album yet, like their previous albums "Garbage" (1995) "Version 2.0" (1998) and "beautifulgarbage" (2001) this album stands out on it's own, I give each track 10 out of 10 except for "Bad Boyfriend," "Boys Wanna Fight" and "Why Don't You Come Over" which I'd give about 7 or 8 too, they're still quality tracks but the rest of the album is that good they're just not quite as good. This album ROCKS and it's good to see Garbage back.
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am 11. April 2005
Die erste Garbage CD schlug 1996 wie eine Bombe ein : Der Ex-Nirvana Produzent Butch Vig gründete mit zwei Studio - Kollegen eine Band und engagierte sich eine Sängerin dazu, die er zuvor in einem Video auf MTV gesehen hatte. Wer damals Grunge oder so was erwartet hatte, bekam was anderes : Da gab es gitarrenlastigen, innovativen Pop/Rock, mit Loops und schrägen Geräuschen durchsetzt, zuckersüßen Melodien und tanzbarem Tempo. Die beiden Nachfolger CD's (V2.0, Beautiful Garbage) konnten allerdings nicht mehr an den Erstling anschließen.
Das sollte sich aber mit "Bleed like me" wieder ändern : Diese CD macht süchtig ! Der "Pop" wurde wieder zurückgeschraubt und durch "Rock" ersetzt. Um die Tristesse, die zuerst im Studio bestand, zu beenden, holten sich die Leute keinen geringeren als Drum-Gott Dave Grohl (Ex - Nirvana Trommler, Sänger/Gitarrist bei den Foo Fighters, Drum-Aushilfe bei "Queens of the stone age" und "Killing Joke", den Butch Vig ja von früher kannte) ins Studio. Der gab dann mal beim Opener "Bad Boyfriend" das Tempo vor und von da an lief es auch. Auf der CD reiht sich Hit auf Hit, ich muss allerdings zugeben, das die Offenbarung erst nach mehrmaligem Durchhören kommt.
Die erste Single "Why do you love me" überzeugt durch gewaltigen Punk-Rhythmus und cool groovenden Gitarrenriffs. Immer wieder hört man auf der CD leise Passagen mit merkwürdigen Geräuschen, die dann durch gewaltigen Power abgelöst werden, der wie ein Vulkanausbruch wirkt. Das sind die Dinge, für die Garbage immer standen und sie diesmal wieder überzeugend umgesetzt haben.
Am besten hört man das beim Song "Metal Heart" : Da wird zuerst mit Geigen gedudelt, bis es Dich nach ca. 1.30 Minuten mit pfeifenden Gitarren und Schlagzeug - Power einfach wegbläst. Die hohen Gitarrengeräusche und die restlichen Studioeffekte sind einfach super.
"Sex is not the enemy" schlägt in die selbe Kerbe :" A revolution is the solution" singt Shirley Manson da, und so ist der Song auch, zumindest eine Revolution für die Ohren. Der Song rockt, was das Zeug hält und macht so richtigen Frühjahrsputz in den Gehörgängen !
Der Song "Boys wanna fight" ("....But the girls are happy to dance all night") ist der nächste Angriff auf das Tanzbein : Der Song sprüht nur so vor Rhythmus.
"It's all over but the crying" ist zudem die bisher beste Ballade, die Garbage gemacht haben.
Diese CD ist vom Anfang bis zum Schluss durchgängig und hat keinen Reinfall. Das ist die CD des Jahres, zumindest bisher. Versäumt keine Minute und legt euch dieses Teil sofort zu.
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