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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 23. April 2014
Diesse Album ist in der Tat "Garbage" - und zwar klanglich.
Es ist sooo abgrundtief schlecht, dass es bereits als Negativbeispiel dafür dient, was man alles falsch machen kann.
Zunächst mal haben wir Loudness bis zum Abwinken. Ein Mangelleistung von 5 DR wird hier attestiert. Was dann folgt ist eine logische Konsequenz dessen was passsiert, wenn man der Musik keine Luft mehr läßt zum Atmen: Permanente Verzerrungen und Clipping
Wer sich das von der Plattenfirma bieten läßt ist selber schuld.

Summary: Bleed out musical Garbage.

Noch ein Wort an die Garbage Fans:
Ich wende mich absolut nicht gegen die Band "Garbage". Meine Zielrichtung ist die Plattenfirma Warner, welche sich dem unsäglichen Zeitgeist der Loudness verschrieben hat. Wir als Kunden wollen unsere Musik so hören, wie es die Band gewollt hat. In diesem Sinne bitte um positives Feedback.
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am 26. Juni 2005
Endlich sind sie wieder da und kredenzen einen erfrischend andersartigen aber doch interessanten und zum Anhören und Mitsummen einladenen Songreigen, bei dem sich Shirley und die Instrumente um die Wette einbringen, wobei eine erfrischende Unterschiedlichkeit der Songs zum erneuten Anhören einlädt.
Allein der Song "Run Baby Run" hat die Investition für die CD gerechtfertigt. Shirleys Stimme, Gitarren und Schlagzeug gehen mir seit Tagen nicht aus dem Kopf. Also ohne ein übertriebener Garbage-Fan zu sein: Kaufen!
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am 23. Mai 2005
Nachdem ich mit Erschrecken lesen musste, dass es bei den Aufnhamen zu diesem Album das Klima innerhlab der Band so problematisch wurde, dass schon an Trennung gedacht wurde, kann ich nur sagen, dass dies wohl nötig war. Denn bzgl. der Qualität des Albums het das wohl eher zu positiven beeinflusst. Die Songs sind alle auf ungefähr gleichbleibend hohem Niveau und allesamt im typischem Garbagestil. Ich binmir sicher, dass von dem Album in diesem Jahr noch einiges zu hören sein wird, ansonsten ein absoluter Geheimtip.
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am 22. April 2005
Aus dem Hause Garbage kommt für mich die erste faustdicke musikalische Überraschung des Jahres 2005. Auch wenn es zeitweise nicht so aussah, mit dem Erscheinen eines vierten Albums hatte ich trotz aller Querelen innerhalb der Band noch gerechnet. Aber nicht mit einem Album von so herausragender Qualität.
Nachdem der Vorgänger „beautiful garbage" den sterilen Perfektionismus des (fantastischen) Vol.2- Albums in teilweise beliebige Popnummern überführte, die trotz mancher guter Ansätze letztlich doch eine Band präsentierten, die ihren Weg verloren hatte, setzt „bleed like me" auf eindrucksvolle Art und Weise dort an, wo Garbage nach ihrem wegweisenden Debut aufgehört haben; und hört sich an wie ein einziger Befreiungsschlag.
„Bad boy friend" heißt der Opener des Albums und gibt die überraschend rotzige, gitarrenlastige Ausrichtung des Albums vor. Garbage haben ihren Sound konsequent entrümpelt, wirken schon beinahe minimalistisch- Samplerorgien gehören weitgehend der Vergangenheit an. Stattdessen erwarten den Hörer auf „bleed like me" Songs, die von der puren Lust am Musizieren zu erzählen scheinen, sexy, ungebändigt und - Groß. „Run Baby Run", „right between the eyes" oder „why do you love me" sind Songs mit einer Rockattitüde, die man von Garbage eigentlich nicht mehr erwartet hätte.
Der Titeltrack und „it's all over but the crying" wiederum stehen in der Tradition von Songs wie „medication" vom Vol.2- Album und stehen diesen in Nichts nach.
Fazit:
Garbage zelebrieren anno 2005 bestechend guten und intelligenten Popkrawall, dem man sich nur schwer entziehen kann.
„Bleed like me" kann auf ganzer Linie überzeugen und ist zeitweise sogar berauschend gut.
5 Sterne
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am 16. Mai 2005
Garbage sind endlich wieder da! Als ich zum ersten Mal die neue Single "Why do you love me?" hörte, dachte ich "YEAH! Das hat mir gefehlt." Ich hör das neue Album am liebsten im Auto. Bei "Run baby run" muss das Fenster einfach runter...passt zum Sommer und allen, die gerne rocken...
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am 10. April 2005
I have been listening to Garbage since their very first album. The very first time that I have heard the follow ups (even the so aclaimed Version 2.0), I have walked away a little bit disappointed.
But then I come to think... Do I really want a band that doesn't reinvent themselves???? NO. Proposing a new and different (but familiar nevertheless) sound with every new album is something quite difficult to achieve and risky as well.
Garbage has managed to produce a high quality sound with this new record. Honestly, it is one of those pieces that you have to listened over and over again... it is one of those records that "grows on you." (like many of the Garbage, U2, Smashing Pumpkins, etc. productions)
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am 2. Mai 2005
nachdem ich die ersten drei cd's wirklich unglaublich fand,
braucht man bei bleed like me doch einige zeit, bis sie ins gehör geht. der harte gitarrensound ist doch recht ungewöhnlich - obgleich nicht schlecht - halt gewöhnungsbedüftig. Mrs. Mansons Stimme nach wie vor genial - wenngleich diese bei Balladen doch immer am Besten zur Geltung kommt.
Ja, die Balladen vermiss ich schon sehr auf dieser Platte - auch wenn mit it's all over but the crying doch wenigstens etwas dabei ist.
Gesamt betrachtet sicher eine neue Richtung von Garbage, mal sehen wie sich das ganze Live auf einem Konzert anhört.
Hoffe Sie kommen bald mal.
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am 13. April 2005
1996 startete Garbage mit dem sensationellen selbstbetitelten Debütalbum, dass uns großartige Hits wie "Stupid Girl", "Queer" oder die wunderbare Ballade "Milk" schenkte und ein europaweiter Megaseller wurde. Die konsequente Fortsetzung folgte mit dem zweiten Album "Version 2.0", dass nahtlos an den Erstling anknüpfte und mit "I think I'm paranoid" einen weiteren Song mit Evergreen-Potential an Bord hatte.
"Beautiful Garbage" aus dem Jahre 2001 geriet insgesamt düsterer und ließ Songs mit Ohrwurm-Potential ein wenig vermissen.
Dennoch war auch diese CD weit über dem Durchschnitt.
Ich bin Garbage-Fan der ersten Stunde und habe mich tierisch auf die neue CD nach 4 Jahren Pause gefreut.
Und ich bin überrascht und begeistert !!! Denn Garbage sind mutige neue Wege gegangen und haben das Konzept der bisherigen Alben weitgehend verlassen. Aus moderatem Gitarrenpop mit ein wenig Elektronik ist auf "Bleed like me" Rock der harten Gangart geworden. Im Mittelpunkt steht natürlich trotzdem wieder die unverwechselbare Stimme von Frontfrau Shirley Manson, die mit mehr Sex-Appeal denn je voller Leidenschaft, durch die neuen Songs führt. Mal provokant und rotzig, dann wieder fast sanft und melancholisch - ein wunderbarer Kontrast zu den Heavy-Riffs, die die Band dazu spielt.
Wer Garbage vor allem der Balladen wegen mochte, wird vielleicht ein klein wenig enttäuscht sein - denn es gibt nur eine:
"It's all over but the Crying". Ein wunderbarer Song, der sich nach zwei, dreimal Hörer tief im Ohr festsetzt.
Ansonsten gilt : Rock und Gitarren so weit das Auge reicht.
Die Songs sind kurz, prägnant und haben absolut keinen Lückenfüller. Anspieltipps: Die Single "Why do you love me", "Run Baby Run" und "Bleed like me".
Als Fazit muss man wirklich noch eins loswerden: Garbage sind in einer eigenen Liga - es gibt ja kaum noch gute Rock-Pop-Bands mit Frontfrau. Und schon gar keine die auch nur im Ansatz an Shirley herankommt.
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am 13. April 2005
Nun, ich hatte schon fast nicht mehr daran geglaubt,das Garbage nochmal ein tolles Album zustande bringen würde.
Ich finde das Debütalbum von Garbage immer noch genial. Leider waren die Nachfolger "Version 2.0" und "Beautiful Garbage" doch nur ein schlechter Abklatsch. Man merkte doch zu sehr,daß man in erster Linie auf Kommerz aus war, und so klang es denn auch: Aalglatt,überproduziert, zu Poppig, zu Elektronisch und mit nur wenigen Höhepunkten.
Und nun das: Ein neues Album,daß nahtlos dort weitermacht,wo der Erstling aufgehört hatte. Man findet hier alles,was das Herz eines vom üblichen Chatseinheitsbrei geplagten höher schlagen läßt. Eine fette Gitarrenwand, wenig, aber gezielt eingesetzte Elektronik-Klänge, aber auch die ruhigeren Songs gefallen.
Die Stimme von Shirley Manson wie immer überzeugend, mit leicht melancholisch, traurig angehauchtem Einschlag. Garbage klingt wie Blondie, die im 21 Jahrhundert angekommen sind. Beim Klang gibt es auch nix zu meckern, deshalb insgesamt 5 Sterne deluxe.
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am 14. Mai 2005
Also, wenn ich mir immer so Plattenkritiken durchlese, könnte ich mich schon immer totlachen! Viele selbsternannte Plattenkritiker glauben, es sei das Wichtigste auf der Welt, wenn eine Band gerade eine neue CD auf den Markt geschmissen hat, ob diese Platte nun gut ist oder nicht. Dann liest man Sätze, bei denen man meinen könnte, es handelt sich um irgendeine Wissenschaft! Hey, it's just music and it's just fun! Ihr müsst nicht in jeden Ton, der auf irgendeiner CD zu hören ist, philosophenmässig 5.000.000 Sachen hineininterpretieren!
Deshalb hier mein kurzes Statement zu dieser Platte:
Garbage haben im Vergleich zu ihren vorherigen Scheiben ein recht rockiges Album abgeliefert, das gute Laune verbreitet. Auch 2 sehr schöne ruhigere Nummern sind zu hören. Meine Favoriten und Anspieltipps sind: "Why don't you come over" und "Run baby run". Insgesamt für mich ein tolles Album!
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