Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Xmas Shop 2017 Cloud Drive Photos Mehr dazu TDZ Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle MusicUnlimited BundesligaLive 20% Extra Rabatt auf ausgewählte Sportartikel

  • Love
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
8
5,0 von 5 Sternen
Love
Format: Audio CD|Ändern
Preis:11,03 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 17. Juli 2006
James George Thirlwell, der unter der Bezeichnung "Foetus" und vielen anderen Pseudonymen schon ungefähr seit einem Vierteljahrhundert auftritt, hat auf der CD "Love" wiederum Stücke hervorgebracht, deren Qualität diejenige der vorangegangenen Alben nochmals übertrifft. Dabei ist zumindest in Stilelementen praktisch jede denkbare Musikrichtung (außer vielleicht Rap) vertreten und in unglaublichen Klangwandgebilden, die fast wasserfallartig auf den Hörer herunterfallen, zusammengestellt. Die Krone des Ganzen ist, dass es sich bei den Stücken (vor allem dem sehr eingängigen "Not Adam") um klassische Ohrwürmer handelt - man wacht morgens mit der Musik auf. Eine Warnung an diejenigen, die "Foetus" noch nicht kennen: Es ist Musik für erwachsene, abgebrühte Hörer, die mit düsteren, bisweilen (kreativ-)krachigen und bis an die Grenze des Gewalttätigen kraftvoller Musik emotional umgehen könnnen, ohne sich durch Dissonanzen (einschließlich des oft eigesetzten Tritonus - dem "diabolo in musica") herunterziehen zu lassen.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 20. Januar 2006
..ist dieses neue Werk von Foetus! Ich höre Einflüsse von Filmmusik, Klassik und Jazz und eine ungewöhnlich zurückhaltende Instrumentierung, die ich um Klassen besser beurteile als die krachigen Soundwände vieler vorheriger Alben. Dieses hervorragende Album hat meine bisherigen Foetus Klassiker "Hole" und "Nail" vom Sockel gestoßen und ist ganz klar meine neue Nummer Eins.
Kaufen!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 18. Juli 2005
Nach all den Dekaden die Jim Thirwell nun ausergewöhnliche Musik macht schaft er es immer noch zu überraschen. Was mir an der Flow nicht gefallen hatte, die Hektik, hat Jim hier völlig weggelassen ohne jedoch die Spur von langweiliger Romantik aufkommen lassen.
LOVE ist meines erachtens ein Querschnitt aus der bombastischen GASH und der letzten CD seines Nebenprojektes STEROID MAXIMUS - ECTOPIA. Diese seltsame Mischung aus Metropolis, Blade Runner und Casablanca.
Ich bin froh das Thirwell sich selbst treu bleibt und wie sagte er in einem Interview: "I guess I'm the most famous person nobody knows."
Und das ist auch gut so.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 23. April 2005
Nach knapp vier jahren meldet sich der Ausnahmemusiker aus der Industrialabteilung wieder zurück. Ich habe seine neuen Songs in einer Orchesterversion gehört und muss sagen, dass J.G. Thirlwell , alias Foetus den Weg , den er auf Flow begonnen hat offensichtlich weiter geht. Das heißt die Einflüsse von Big Band und Jazz- Elementen sind noch stärker vertreten, als auf seinen früheren Werken. Dazu gesellen sich Soundwälle, die einen förmlich wegpusten. An Bombast mangelt es auch "love" nicht. Foetus Musik einzuorden fällt schwer, da bildet auch das neue Album keine Ausnahme. Er überrascht auch diesmal mit ungewöhnlichen Songstrukturen und Sounds, die so kaum jemand anderes herbei zaubert. Zum ersten mal ist der Meister nicht ganz allein, sondern hatte einige Gäste als Mitstreiter, unter anderem singt er ein Duett mit der Elysian Fields Sängerin Jennifer Charles. Für mich eines der Alben des Jahres.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 9. April 2011
Ich kann mich den anderen Rezensenten nur anschließen! Ein sehr tolles Album, ruhig, aber noch immer nicht in die Jahre gekommen! Vielleicht ein schlechtes Album, um mit Foetus zu beginnen, aber auf jeden Fall das Geld Wert!

Anspieltips:

Time marches on
(not adam)
mon agonie douce
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 24. Juli 2009
Nach den eher schwächeren "Flow" Album, hatte ich gehofft, mal wieder Foetus in alten Gewändern wiederzusehen. Meine Hoffnung wurde erfüllt! Dieses Album ist ein meisterwerk, wie die anderen Alben aus den 80ern! Fetzig, laut, schrill und undurchschaubar!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 22. Juli 2005
Da ist er wieder, der Herr Thirlwell. Melancholisch, voller Bombast, düster, rau und schön. Nur die Aggressivität hat nachgelassen.
Es wird immer wieder auf Jazz-Elemente hingewiesen. Ich dachte auch zuerst, sie seien verstärkt, aber bei genauerem Hinhören hat er sich (trotz der genialen Orchesteraufführung in Krems) eigentlich von den Swing-Elementen ein wenig verabschiedet. Dafür sind das Filmisch-Orchestrale im Vordergrund. Im Grunde alles Sachen, die man von ihm schon einmal gehört hat, aber nie so konsequent und gut umgesetzt.
Ein großes Album!
Interessanterweise erscheinen mir die Songs Blessed evening und Pareidolia an irgendetwas sehr Altes von Cop Shoot Cop angelehnt zu sein, zumindest kommen wir die Melodien sehr bekannt vor. Da Cop Shoot Cop ja eigentlich nichts anderes als eine (seltsamerweise) kommerziellere Kopie von Foetus war, ist das okay. ;)
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 8. März 2009
Eines der besten Foetus Alben. Harter Rock mittels Orchester-Bombast hochgepowert. Wieder mal eine fantastische Bandbreite an Stilen, die Mr.Foetus in seine musikalische Vision integriert.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken