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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
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am 15. April 2017
Eigentlich war die Geschichte bzw die Themen des Filmes interessant und gut gewählt, allerdings war die Umsetzung meiner Meinung nach einfach nur schlecht... Keine Dramatik, keine Spannung, keine Klimax... nix. Der Film ist einfach so vor sich hingeplätschert, so nach dem Motto so wir müssen jetzt nen Film drehen wir haben wenig Budget und Zeit also lasst einfach mal viel reinpacken aber nix wirklich besprechen. Jedes Mal wenn es anfing spannend zu werden, bei Liebesszenen aber auch in den Konflikten gab es einfach einen Cut und man wurde als Zuschauer unbefriedigt stehen gelassen- mittendrin. Dann lieber Filme wie "der Vorname" ;)
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am 28. Mai 2007
Die junge übergewichtige Lolita lebt bei ihrem erfolgreichen Vater und dessen junger Frau, die ihre Schwester sein könnte. Ihr Vater ist bekannter Autor und ein Narzisst. Er steht gerne im Rampenlicht und scheint dieses Licht ganz zu absorbieren. Lolita kann gut singen und arbeitet an dieser Begabung. Sie nimmt bei Sylvie Gesangsstunden und plant mit ihrer Musiktruppe einen Auftritt. Sylvie Mann ist ein ebenfalls Autor, aber der Durchbruch will sich nicht einstellen. Lolita macht Sylvies Mann mit ihrem Vater bekannt und verschafft ihm so das nötige Sprungbrett.

Lolitas erster musikalischer Auftritt wird ein Erfolg. Ihr anwesender Vater versteht von diesen Dingen nichts und ist auch viel zu sehr mit seinem eigenen Erfolg beschäftigt. En passant lernt Lolita einen jungen Mann kennen, der zunächst dem Anschein nach mehr an den Beziehungen ihres Vaters gelegen ist, als an ihr. Doch der Anschein trügt.

Die Handlung kommt banal daher. Doch es sind die feinen Dialoge, die kleinen Handlungen und Gesten, die die Geschichte erzählen. Die eigenwilligen Charakteren werden durch gute schauspielerische Leistungen ausgezeichnet ins recht Licht gesetzt.
11 Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Februar 2010
Ein wunderbar subtiler Film über Vater und Tochter, jung und alt, erfolgreich und erfolglos, männlich und weiblich ... Untermalt, verstärkt und transzendiert von einer entzückenden Filmmusik.
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am 7. Mai 2005
"Comme une image" ist der zweite Film, bei dem Agnès Jaoui und Jean-Pierre Bacri für das Drehbuch verantwortlich sind, die Hauptrollen spielen und Jaoui Regie führt. Herausgekommen ist eine höchst vergnügliche Gesellschaftskömödie, worin dem Zuschauer der Spiegel vorgehalten wird. Jeder kann sich in den Figuren des Filmes wiedererkennen.Neben den spitzen Dialogen und dem grossartigen Schauspielerensemble überzeugt auch die Musik, klassicher Gesang von Händel bis Schubert.
Es geht um eine Gruppe von Leuten aus der Literaturszene. Hahn im Korb ist der Autor Cassard. Bacri spielt ihn genial als egoistisches, arrogantes, selbstverliebtes und völlig unsensibles Ekelpaket. Das ganze Umfeld hat unter diesen Tyrannen zu leiden, wobei dieses allerdings ziemlich feige und angepasst ist. Alle wollen lieber im Erfolg von Cassard mitschwimmen, als das unhaltbare Verhalten des Despoten zu kritisieren. Anpassung bis zur Selbstverleugnung.
Auch Cassards pubertierende Tochter Lolita hat unter ihrem Vater, der sich überhaupt nicht für sie interessiert, zu leiden. Zudem hat sie Ego-Probleme ("Je suis nulle!"). Sie versucht sich als klassische Sängerin und hat als Pummelchen Probleme mit ihrem Aussehen. Schliesslich rennt sie einem Freund nach, der gar nichts von ihr will, und stösst den Mann vor den Kopf, der sie wirklich liebt. Witzig ist noch Folgendes: Sie heisst Lolita, hat aber mit dem verführerischen Teenager aus Nabokovs Roman überhaupt nichts gemein. Und der Klingelton von ihrem Handy stammt aus der Oper "Carmen", einer anderen Femme fatale, mit der sie auch nichts gemein hat.
Schliesslich wird ein umfangreiches, 61-minütiges Making-of geboten. Dieses erklärt nicht den Film, sondern zeigt wirklich, wie er gemacht wird. Manchmal erinnert mich das ans François Truffauts "La nuit américaine". Witzig zu sehen ist, wie die Gesangszenen enstanden sind. Marilou Berry als Lolita singt tatsächlich nicht, sondern sie imitiert nur den Gesang und wird zeitgleich synchronisiert.
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am 10. Februar 2014
Super Schauspielleistung, super Dialoge, tiefsinnige Bilder, Kameraführung und tiefgründige Texte! Eine sehr gute Gesellschaftsstudie aus Frankreich, die man gesehen haben sollte!
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am 10. April 2005
Wenn man den französischen Humor mag, wird man sich diesen Film nicht nur einmal ansehen wollen... Das geniale Team Agnès Jaoui/ Jean-Pierre Bacri, die immer zusammen das Drehbuch schreiben, während Agnès Regie führt, beweisen nach "On connaît la chanson" wieder, was sie können: Eine witzige Geschichte mit ernsten Untertönen, glaubhafte Figuren jenseits von US-Kitsch, tolle Schauspieler - ein sehr empfehlenswerter Film, besonders auf dieser DVD, die auch die französische Originalversion bietet (denn auf Deutsch lohnt es sich nicht), dazu dt. und frz. Untertitel.
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am 10. Februar 2007
In mir hat der Film folgendes zum Ausdruck gebracht:

Du stehst am Anfang deiner Kariere, bist immer noch verunsichert und es gibt Zeiten, da glaubst du nicht an dich.

Du siehst jemanden, der schon weit oben ist und mist dich an ihm.

vergleichst dich, versuchst dich ihm anzupassen, denn sein Einfluss kann von Vorteil sein.

Gleichzeitig merkst du jedoch, dass es nicht in deine Richtung geht

du aber nicht den Mut hast, es zu zeigen und zu sagen

und zum Schluss bist du nicht mehr du selbst.

Genau an diesem Punkt solltest du überlegen, was dir wichtig ist?

Hältst du an deinen Vorstellungen, deinem Talent und Träumen fest, oder gibst du dich den Vorstellungen der Anderen hin und gibst dich gleichzeitig selber auf?

Stehe zu deiner Sache, deiner Idee, egal was die Anderen sagen oder meinen. Sei du selbst und zufrieden damit.

Lass die anderen sich verbiegen und unecht sein, sie werden es vielleicht eines Tages merken, aber dann ist es schon zu spät.

Lebe heute - gehe deinen Weg, so steinig er auch sein mag - aber das bist du und kann dir keiner nehmen!
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am 28. September 2009
Der Film spielt hauptsächlich in der Welt der Schriftsteller und Verleger. Da gibt es nörgelnde Ehefrauen, Teenies mit Liebeskummer und Gewichtsproblemen, Schreibblockaden und viel Gesang. Im Zentrum dieser vielen Handlungsstränge steht allerdings die Tochter eines erfolgreichen Schriftstellers, die unter der fehlenden Anerkennung leidet. Fein beobachtet, und recht unterhaltsam kommt diese Komödie daher; manchmal blitzt sogar ein schlagfertiger Dialog auf. Dem Zuschauer geht es jedoch wie manchen Akteuren: es fällt einem schwer sich zu Recht zu finden und Anteil zu nehmen Also kann man nur das Ganze munter an sich vorbei plätschern lassen. Und sagt am Ende: 'Na ja, so sind sie halt, die Franzosen'.
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