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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
65
4,5 von 5 Sternen
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am 30. Juni 2017
Für alle Fans des Griechischen (Kultur, Humor etc etc) ein absoluter Muss! Für alle anderen sehr empfehlenswert! Unterhaltung pur - toll!
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am 18. Juli 2015
Habe eben mal die Rezensionen überflogen und festgestellt, dass es doch einige Leute gibt, die anscheinend gar nichts raffen. Der Film ist keine banale Beschreibung des Baus einer Transportbahn für Baumstämme, wie hier einer der Rezensenten vermutet. Habe den Film schon vor dreißig Jahren gesehen und einzelne Szenen hatten sich in mein Gedächtnis regelrecht eingebrannt. Für mich ist es einer der bewegendsten Filme. Viele Szenen versteht man rein über die Gefühle, die die Bilder auslösen. Andere Szenen wiederum lassen einen ratlos zurück. Die Grundphilosophie Sorbas ist für mich: Liebe das Leben, wage etwas, auch wenn du Angst hast zu scheitern, akzeptiere, dass Leben auch Leiden bedeutet, sei nicht oberflächlich und habe Mitgefühl. Und nachdem die beiden Helden sehr tragische, unverständliche Dinge erlebt haben, sich einem rigiden Dorfleben mit harten gesellschaftlichen Normen ausgesetzt sahen, wirkt der gemeinsame Tanz am Ende des Films wie die ganz große Befreiung. Der Film ist völlig zeitlos und geht als eines der großen Werke in die Filmgeschichte ein.
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am 28. Mai 2016
Ich bin voll und ganz zufrieden, alles war wie beschrieben, ich sage Danke! Ich würde jederzeit wieder einen Artikel hier bestellen.
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am 21. März 2005
Endlich, endlich, endlich! Nachdem wir uns mittlerweile jeden letztklassigen Müll in den DVD-Spieler schieben können und Filme, von denen man sehnlichst gehofft hatte, daß sie nie wieder auftauchen, in den Regalen der Unterhaltungs-Elektronik-Supermärkte wiederfinden müssen, endlich auch mal ein Film, der es wert war, in das DVD-Zeitalter gerettet zu werden: Michael Cacoyannis' Meisterwerk um den lebensweisen und doch primitiven, schroffen und doch feinfühligen Vagabunden Alexis Sorbas kann auch heute noch berühren: Anthony Quinn spielte Nikos Katzantakis' Romafigur nicht nur, er war es (wie er selbst auch bestätigte). Wie er sein eigenes Leben und jenes des englischen Schriftstellers "Basil" (Alan Bates als fescher, vernunftbestimmter "Gegenspieler"), während allerlei Abenteuer auf Kreta beeinflußt und durcheinanderbringt, ist auch heute noch ein absoluter Genuß anzusehen. Ein Genuß auch endlich, nach Belieben auf die englische Original-Tonspur zappen zu können. Habe selbst nie wieder ein schöner gesprochenes Englisch gehört als das von Alan Bates - und auch Anthony Quinn kommt so irgendwie viel besser rüber. Habe persönlich übrigens keine übermäßigen Ansprüche bzw. Erwartungen an die Bildqualität (Leute, der Film ist von 1964!): Hier geht es um den Inhalt - anders als bei 80% der aktuellen Filme. Habe mir aber zugegebenermaßen schon oft die Frage gestellt, wie es wäre, (den übrigens zweifach Oscar-prämierten) "Alexis Sorbas" in Farbe sehen zu können...
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am 22. November 2014
Zweifelsohne: Dieser Kult-Klassiker mit der grandiosen Darstellung des schlitzohrigen Lebenskünstlers Sorbas durch Anthony Quinn eignet sich als Lebensbegleiter für Filmfreunde, die sich diesen s/w-Streifen immer mal wieder gerne ansehen und ihn - von einem grausamen Vorkommnis abgesehen - jedes Mal aufs Neue genießen und sich dann wieder vornehmen, von der durch den Film vermittelten Kunst des Lebens etwas in ihren heutigen Alltag zu integrieren. Und alle, die den Film in den Sechzigern im Kino sahen, wissen, dass Anthony Quinn den Sorbas nicht einfach spielt - er ist es! Um seiner Rolle gerecht werden zu können, hat Quinn vor Beginn der Dreharbeiten einige Zeit in einem kretischen Dorf verbracht, um die Mentalität der Menschen und vor allem ihre Mimik und Gestik zu studieren, die oft mehr aussagt als alle Worte. Mimik, Gestik und Blicke im Film glaubhaft zum Ausdruck zu bringen, ist ihm zum Erstaunen aller, die das verloren gegangene Griechenland mit den Menschen in all ihrer Widersprüchlichkeit noch kennengelernt haben, wahrhaftig gelungen. Wie meist ist natürlich auch dieser Film im Original um ein vieles besser; vor allem wegen der eindringlicheren Textpassagen und Anthony Quinns Originalstimme, die eine enorme Ausdruckskraft hat, und wegen Alan Bates, der ein gar wunderbares Englisch spricht. Einziger Wehmutstropfen: Wie viele Filme vermag der Fernsehschirm den Zuschauer nicht so einzufangen wie eine Kinoleinwand. Mir scheint, dass dies besonders bei schwarz-weiß gedrehten Streifen der Fall ist. Mich würde interessieren, ob dieses Empfinden mein alleiniges ist oder ich es mit anderen teile.
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Dieser Film ist nicht nur ein Film!

Es ist die visuelle Umsetzung dessen, was menschliches Leben in seiner Komplexität, in seiner Widersprüchlichkeit, in seiner Dramatik und in seiner Komik und Unschuld ausmacht.

Dass der Film in schwarz-weiß gedreht wurde, ist überhaupt kein Nachteil - im Gegenteil: Die Wirkung ist dadurch eindringlicher und die Dialoge sind wirkungsvoller.

Grundlage des Films ist der gleichnamige Roman von Nikos Kazantzakis, der in seinen Studienjahren auch in Deutschland Philosophie gehört hat. Die zentrale Frage des Films ist: Wie lebt man das Leben, wie ist das Leben zu verstehen, welches ist der richtige Weg durch das Leben zu gehen?

Natürlich enthält auch dieser Film nicht die eine und einzige Antwort, aber er stellt grundsätzliche Fragen, er spricht Wege an und stellt fest, dass das menschliche Leben nicht nach mechanistischen Prinzipien abläuft, sondern dass es das Wesentliche ist, es zu leben und der Einzelne dahingehend aufgefordert wird, in seinem eigenen Leben seine Authentizität zu erreichen.

Die Hauptpersonen sind in ihren Persönlichkeiten so verschieden, dass sie als Gegensätze beschrieben werden können. Der eine verkörpert Vorsicht, Distanz, Nachdenklichkeit, Theorie und Bildung; der andere Mut, Lebendigkeit, situatives Geschick, Mut zur Improvisation, Lebenserfahrung und aus der Lebenspraxis gewonnene Menschenkenntnis.

Anthony Quinn (Alexis Sorbas, der lebenserfahrene Praktiker) und Alan Bates (der nachdenkliche Schriftsteller) stellen ihre Rollen absolut überzeugend dar. Auch die so genannten Nebenrollen bereichern den Film durch ihre überzeugende Schauspielkunst.

Neben den gut ausgewählten Schauspielern wird der gesamte Film auch von der Kulisse - die Insel Kreta, das arme Dorf, das Meer - und die Musik von Mikis Theodorakis getragen.

Wie gesagt, inhaltlich geht es um das menschliche Leben, das Leben miteinander, das Leben gegeneinander - um Tradition und Moderne, um Religion und Rationalität. Aber es ist kein durchweg trauriger Film; bei diversen Szenen und Dialogen gerät man ins Schmunzeln und Lachen - wie eben im Leben.

Sollte es so etwas geben, wie die 10 besten Filme aller Zeiten - für mich gehört "Alexis Sorbas" ohne jeden Zweifel dazu!

Für diejenigen, die mit Filmen nicht nur ihre Zeit totschlagen wollen, sondern neben Unterhaltung gedankliche Anregung erwarten, ist "Alexis Sorbas" nicht nur das Richtige, sondern auch eine intelektuelle Bereicherung. Es ist ein Film jenseits von filmischen Modetrends. Wer ihn richtig sieht, wird entdecken, dass "Alexis Sorbas" so viel Substantielles enthält, dass er immer einen hohen Grad von Aktualität haben wird.

Empfehlung: Sehr, sehr sehenswert!
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am 29. August 2013
Als eingefleischter alter Griechenland Fan wollte ich diesen Film einfach haben und sehen.

Schwarzweiß ist hier perfekt, das passt sehr gut zur Stimmung und zum Inhalt des Klassikers.

Muss man einfach haben !
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am 7. Februar 2016
Der Film ist eine feste Größe in der Filmgeschichte. Er ist soviel gelobt worden, dass man wohl nichts Neues mehr dazu schreiben kann. Ich habe ihn kurz nach seiner Entstehung als junger Mensch im Kino gesehen und danach noch wiederholt im Fernsehen, von Video und jetzt von DVD. Er macht immer den gleichen tiefen Eindruck auf mich. Es ist der direkte, ungeschminkte Einblick in eine archaisch zurückgebliebene Gesellschaft, die ihre Aberglauben, ihre Vorurteile, ihre animalischen Triebe und ihre Frauenfeindlichkeit nie überwunden hat. Aufgrund dieses Films mit seiner furchtbaren Mordszene an der jungen Witwe ist in mir ein tiefes Misstrauen gegen die griechische Gesellschaft geblieben. Ein junger Grieche sagte mir vor sechzehn Jahren, in den Großstädten seien die Verhältnisse nicht mehr so, doch auf den Inseln und auf dem Lande könne man sie immer noch antreffen. Das Geschehen um die Braunkohlenmine könnte erklären, warum die Griechen wirtschaftlich so wenig auf die Reihe bekommen und heute in dem allseits bekannten Dilemma stecken, das sie sich sattsam verdient haben. Diese Lebensbedingungen wären eigentlich zum Verzweifeln. Doch die Gestalt des Zorbas steht für eine andere Lebenshaltung. Auch er lebt ganz unter der Herrschaft seiner Instinkte, aber er hat ein großes Herz und lässt sich von ihm leiten. Es verlässt ihn auch in großem Unglück nicht und erlaubt seiner Freude an seiner schieren Lebendigkeit, sich immer wieder durchzusetzen. Diese Lebenskraft ist so groß, dass sie sogar den britisch geprägten Intellektuellen aus seiner Birne zu holen vermag und ihn ansteckt. Mit Musik, Tanz und Lachen haben sie die Misshelligkeiten der gesellschaftlichen Wirklichkeit und der banalen Welt überwunden und sind Zeugen für die Schönheit der Schöpfung geworden. Das macht die Größe des Romans von Nikos Zakantzakis und seiner kongenialen Verfilmung aus. Er könnte eine Lektion darstellen, von der wir alle lernen und unser Leben erfüllender gestalten könnten.
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am 12. Juni 2017
Bei diesem Video handelt es sich um einen echt tollen Klassiker. Unvergessen Anthony Quinn in der Hauptrolle. Kann man sich immer wieder gut ansehen.
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am 11. Januar 2013
Aufmachung des Covers gefält mir sehr gut.
Die Ware ist einwandfrei
Empfehle ich jedem, da es sich um einen Filmklassiker handelt und die Thematik zeitlos ist.
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