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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
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am 6. Februar 2010
Den Sinn mancher Kritiken kann ich nicht nachvollziehen. Wenn man die Musik von FC nicht mag, okay. Geschmack. Aber muss man dann für jedes ihrer Alebn einen Stern geben und sie niedermachen? Naja. Zur Musik. Ein Hammer, dieses Album. Für mich ihr Bestes. Selten hatten sie nur Hymnen am Start. Tolle Melodien en masse. Highlights: Starlight, Hunting High and Low. Das ist sicher kein knallharter metal, eher Mitsing Metal mit deftigem 80er Einschlag. Aber so gut wie FC hier haben das die alten Recken dieser Zeit (Gamma Ray, Helloween) seit Jahren nicht mehr hinbekommen. Grandios.
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am 15. Mai 2005
Mit "The Circle of Life" beehrt uns die Happy Metal-Combo aus Lebkuchen-City mit ihrem bereits vierten Longplayer, und dieser fällt kein bißchen schwächer aus als die drei Vorgänger.
Bei kaum einer anderen Band im Metal-Segment scheiden sich die Geister der Metal-Journalisten und der zahlreichen Fans so offensichtlich wie bei Freedom Call: von der schreibenden Gilde wegen mangelnder Innovationen, fehlender Eigenständigkeit und hohem Kitsch-und-Bombastgehalt kritisiert, lieben die Fans die Alben der Band vor allem wegen ihrer positiven Ausstrahlung der Texte und Melodien und der kinderlied-artigen Mitsingpassagen.
Wieder gibt es mit dem neuesten Werk höchsteingängigen, mitsingkompatiblen Party-Metal mit Gute-Laune-Garantie zu hören, der bereits nach wenigen Durchläufen zum fröhlichen Mitschunkeln und Mitsingen einlädt und die Stimmung des Hörers unweigerlich hebt.
Im Vergleich zum Sound der Vorgängerscheiben sind dennoch einige kleine Veränderungen auszumachen: der Kitsch-und Bombastfaktor wurde zugunsten eines basischeren, gitarrenorientierteren Klangbilds etwas zurückgenommen. Auch die Uptempo-Doublebass-Nummern sind nicht mehr so in der Überzahl wie noch auf den Vorgängeralben, die neue Scheibe bietet viele sehr gelungene Songs, die im Midtempo-Bereich angesiedelt sind. Die 11 Tracks (zzgl. eines Midtros) befinden sich alle auf einem hohen qualitativen Level, Ausfälle gibt es keine. Highlights sind das ohrwurmverdächtige "Starlight" und das bombastische, schöne "The Circle Of Life".
Insgesamt also läßt sich für das neueste Werk der sympathischen Franken um Sänger Chris Bay und Drummer Dan Zimmermann eine absolut uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen - zumindest für all jene, für die Metal nicht unbedingt mit hohem Evilness-Faktor zu tun hat und die zum Lachen nicht in den Keller gehen ;-)
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am 8. April 2005
Moin,
habe mir die CD auf Verdacht gekauft, hatte vor längerer Zeit mal eine gehört und die war mir gut in Erinnerung. Also rein ins Auto aufgedreht und los. Die Scheibe ist wirklich klasse, geht sofort ins Ohr und ist doch mit Happy Metal zu vergleichen. Der Gitarrensound hätte vielleicht noch einen Tuck fetter sein können. Ich bin zufrieden und kann nur sagen, wer schöne Melodien will und eine fröhliche Metal-Platte hören will sollte hier zuschlagen.
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am 6. April 2005
Dies ist Happy Metal in absoluter Perfektion. Mit Circle of Life haben die Franken konsequent da weiter macht, wo sie anno 2002 mit Eternity aufgehört haben. Die neue CD ist fantastisch produziert und einige Lieder gehen mit ihrem Ohrwurmcharakter direkt ins Hirn. Besonders hervorzuheben sind der Opener Mother Earth, die geniale Hymne Carry on und das fantastische Hero Nation. Nartürlich kann man sich auch hinsetzen und über diese CD stundenlang meckern, weil sie zu "seicht" sei. Ein wenig mehr Power hätte The Circle of Life vielleicht auch gut getan. Aber auch so ist es ein wunderschön harmonisch anzuhörendes Power Metal Album geworden, daß auch Käufer außerhalb der Metal Fan Gemeinde anziehen könnte. Ich finde es jedenfalls völlig lächerlich von einem Redakteur des Rockhard Magazins, die wunderschönen Lieder dieser CD mit Schlumpfliedern zu vergleichen, bzw. von seinem Kollegen beim Metal Hammer Freedom Call als Dieter Bohlen Metal abzuurteilen. Diese Kritiken sind für mich absolut unterste Schublade und nicht objektiv.
Da ich beide Magazine schon seit Monaten boykotiere ( besonders wegen der Anti-Power Metal Haltung), wurde mir dies von einem Bekannten zugetragen. Und wie ich einst schon bei Rhapsodys Neuveröffentlichung schrieb, kann ich mich nur wiederholen: Kauft diese Magazine nicht mehr, das sind wir Chris Bay und Dan Zimmermann schuldig, für diese geniale CD.
Freedom Call rules, auch die Texte sind übrigens wunderschön und berichten von einer besseren Welt, die frei von Haß und Intoleranz ist. Death- und Blackmetaller werden sich bei soviel positiver Energie wahrscheinlich wieder in die Gruft verziehen und ein paar Kreuze umdrehen müssen vor lauter Frust, aber Powermetallern, die auf Helloween ( mit Kiske), Rhapsody, Gamma-Ray ( Land of the Free Scheibe), Blind Guardian oder Hammerfall abfahren kann ich nur eines raten. Geht in den nächsten CD Laden und besorgt Euch The Circle of Life, ihr werdet es nicht bereuen.
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am 22. März 2005
...bieten FREEDOM CALL auf ihrem neuesten Streich "THE CIRCLE OF LIFE". Man kann ja über diese Band sagen was man will, sie als MODERN TALKING des Metal bezeichnen oder auch als kitschig, aber eins steht fest, mit jeder Veröffentlichung machen sie mir einen Heidenspaß. Tolle Melodien, eingängige Melodien und zuckersüße Refrain's gehen sofort ins Ohr und bleiben dort hängen und werden auch noch dem x-ten Hören nicht langweilig. Im Gegensatz zum Vorgänger, auf dem ja fast bei jedem Song das Gaspedal bis zum Anschlag durchgetreten war, überwiegen hier Mid-Tempo Nummern wie der starke Opener MOTHER EARTH oder THE RHYTHM OF LIFE, sind insgesamt aber im typischen FC-Stil gehalten. Auch das nicht nur wegen des Titels arg an STRATOVARIUS erinnernde HUNTING HIGH AND LOW, das super-melodische STARLIGHT oder das geniale balladeske THE CIRCLE OF LIFE überzeugen. Also für Freunde melodischen Metals heißt es hier unbedingt zugreifen, und die achso-ernsten Vertreter der düsteren Grunzfraktion werden sich mit Grausen abwenden wenn wir uns jedesmal an dieser Scheibe erfreuen...
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am 23. November 2016
Was die Jungs um Chris Bay hier auftischen, wird die Szene spalten, denn es gibt bewährte Kost. Fröhlicher Happy Metal mit Pathos ohne Ende. Dabei stellt sich wieder einmal die Frage, ob die Musik von FREEDOM CALL ernst gemeint ist. Zwar sind auch alte HELLOWEEN oder andere Melodic Metal Kapellen alles andere als hart, aber FREEDOM CALL überstrapazieren das Keyboard und die Zuckersüssen Melodien derart, dass einem zwangsläufig schwindelig werden muss. Dabei sind die Songstrukturen nicht mal schlecht. Jeder Song bleibt zwangsläufig hängen, so catchy sind die Melodien. Würde man den Härtegrad erhöhen und das Keyboard weglassen oder nur noch dezent einsetzen, würde ein neuer Klassiker des deutschen Melodic Metal herauskommen.

Bei Songs wie "Mother Earth" oder "Hero Nation" darf die Frage erlaubt sein, warum soviel songwriterisches und spielerisches Talent in Pop-Songs, denn mit Metal hat das reichlich wenig zu tun, verschwendet wird. Und dass die Band es tatsächlich schafft, ein Stück "Hunting High and Low" zu nennen und noch kitschiger zu klingen, als der gleichnamige Song von STRATOVARIUS gibt zu denkeng. Wer sonst Pop hört und mal angeben will, dass auf seiner neuen CD echte Gitarren gespielt werden, darf zugreifen, denn gut gemacht ist das Ganze. Wer Metal hört muss schon besonders gute Laune haben ... hat man diese aber mach "The Circle of Life" richtig Spass.
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am 15. August 2006
Einfach Klasse! Wer als gute Musik das wertet, was auf seine Psyche eine erhebende Wirkung hat, wird einen Luftsprung machen. Eingängige Melodien und ein toller Sänger. Wer Musik analysiert und sich Gedanken macht, wird enttäuscht sein, denn es gibt sicherlich technisch versierteres und progressiveres Zeug.

Aber das interessiert weder Freedom Call noch ihre Fans. Hier geht es einfach darum Lebensgefühl und Optimismus zu verbreiten. Daumen hoch!
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am 21. März 2005
Auf drei Alben, eine EP sowie eine vorzügliche Live-Scheiblette können die sympathischen Nürnberger Freedom Call mittlerweile zurück blicken, mit welchen sie sich mindestens national zu einer Power Metal-Macht gemausert haben. „The Circle Of Life" integriert neben dem festen Keyboarder Nils Neumann den beim 2002er "Eternity"-Album von Symphorce gekommenen Gitarristen Cede Dupont erstmals beim Songwriting, der gewisse Neuerungen in die Band bringt, doch das vierte Scheibchen der Franken besticht erneut mit allen Vorzügen, für die Freedom Call stehen und mit denen sie ihre Fans verzücken. Verspotten die Kritiker den optimistischen, fröhlichen Sound der Band schon mal als Modern Talking des Metals, gehen die Herren Chris Bay, Dan Zimmermann und Co. unbeirrt ihren eingeschlagenen Weg fort und kreierten erneut ein Album, dass den Gute-Laune-Pegel des geneigten Hörers unweigerlich anhebt, sofern dieser sich für fanfarenhafte Keyboards, Positiv-Melodien und Breitwand-Chöre erwärmen kann.
„Mother Earth" als Opener überzeugt durch eine dramatische Melodielinie und ergreifenden Refrain, verpackt in einen kraftvollen Song mit für Bandverhältnisse hartem Riff. „Carry On" kommt ebenso nicht mit einem originellen Titel daher, ist aber eine bandtypische Up-Tempo-Gute-Laune-Hymne mit absolutem Ohrwurmrefrain und massivem Choreinsatz. Absolut Metal-Sommertauglich! „The Rhythm Of Live" kommt dagegen mit modernem Riff und Sequenzern daher, überraschend, steht der Band sehr gut zu Gesicht, auch mit sehr einprägsamen Refrain ausgestattet und absolut Posing-geeignetem Riff. „Hunting High And Low" heißt nicht nur so wie ein Stratovarius-Song, sondern ähnelt auch von der Struktur der finnischen Metal-Perle, ebenso der Melodielinie der ersten Zeile vom Refrain. Vielleicht deshalb gerade ein besonders einprägsames Stück. „Kings & Queens" setzt ebenso auf ein unglaublichen positiven Grundtenor mit dominantem Gesang. „Hero Nation" weiß mit geschickten Breaks und Stimmungswechseln zu überzeugen, dazu addiert sich ein Ohrwurm-Refrain allererster Güte, dessen Text von Kritikern als naiv ausgelegt werden kann, aber auch erneut die Grundattitüde der Band aufzeigt. Der Titeltrack und Rausschmeißer „The Circle Of Life" zeigt einmal mehr, welches Talent Freedom Call für epische, monumentale Nummern besitzen. Semi-Akustik-Gitarren und eine popige Melodie eröffnen als Ballade, bis die krachenden Gitarren einsetzen und eine emotionale, dramatische Midtempo-Hymne generieren. Musikalisch mit vielen Facetten umgesetzt, wie sie auch die Existenz beinhaltet.
Neue Freunde gewinnen die Franken mit „The Circle Of Life" sicherlich nicht dazu, die große Fanschar wird aber sicherlich mit diesem Werk vollends zufrieden gestellt, stehen doch einmal mehr Melodien, Eingängigkeit und eine gesunde Portion Härte bei Freedom Call im Fordergrund. Für mich bleibt die Band eine derjenigen Formationen, die es perfekt verstehen, Spaß und Optimismus musikalisch umzusetzen und zu transportieren. Massive Keyboards hin oder her, Klischeehaftigkeit, Kitschigkeit, beide Daumen nach oben für Freedom Call!
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am 19. November 2016
Für Fanfaren-Keyboards und eingägige Songs mit vielen mitsingkompatiblen Chören sind Freedom Call bekannt - Happy Metal genannt, man setzt damit den früheren Helloween-Veröffentlichungen in Sachen Fröhlichkeit meist noch einen drauf, aber nicht in dem Sinne, dass es albern wäre. Das 4.Studioalbum The Circle of Light(2005) setzt mit seinen 11 Songs(+ Instrumental) auf 51 Minuten diese Marschrichtung fort, ich habe aber den Eindruck dass man etwas dem Vorbild Helloweens The Dark Ride(2000) nacheifern möchte, und entsprechend dezent mehr Klavier einsetzt, und auf ein paar melancholische düsterere Momente setzt. Nachzuhören u.a. in Songs wie "Eternal Flame", dem recht unspektakulären Album-Opener "Mother Earth" oder dem bombastischen Edel-Epic-Titelsong "The Crircle of Life", auch "Hero Nation" oder "High enough" machen einen recht freudlosen Eindruck, während mir die Songs "Starchild","Kings and Queens" und "The Rhythm of Life"einfach viel zu austauschbar und belanglos daher kommen. Leider ein etwas schwächeres Freedom Call-Album - trotzdem nicht übel. Die Luft scheint hier einfach ein wenig raus gewesen zu sein.
Anspieltipps: "Starlight","Carry on","Hunting high and low","The eternal Flame"
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am 22. März 2005
Liebe Käufer, oder solche die kurz vor dem "BEstellung abschicken" Button stehen. Mit ihrem viertem Silberling wissen Freedom Call erneut zu überzeugen. Warum immer inovation und evolution erwarten- Man kann auch seine Grundfesten stabilisieren und ausbauen. Ein neuer Stützpfeiler proffesioneller Musik der hoffentlich dazu hilft das das Dach solcher Musik nie einbricht. Fröhliche Musik! Stiltreu! Proffesionell! Tolle Hooklines "Hero Nation"! Was will man mehr...? JEmand der weniger als 3 Punkte gibt und nur von enttäuschend spricht, für den hat sich die Band wohl zu genüge erschlossen- Dann sollte man aber nicht auf enttäuschend gehen- Der, dem diese Musik gefällt kann bedenkenlos Zugreifen. Solche die PRobleme damit haben sollen halt die Progressive Welle reiten wo jedes Album einer Band anders klingt als die Band selbst! Das nenne ich Stilbruch und "ich weiß nicht wo ich eigentlich hingehöre"! Freedom Call- Straight to your heart! In diesem Sinne...
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