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am 29. November 2008
Wenn man selbst von der New York Times als einer der unterbewertetsten Rapper bezeichnet wird, muss leider etwas dran sein. So geschehen bei Z-Ro, der zusammen mit Chamillionaire schon lange gestandene Legenden wie Bun B oder Scarface überholt hat und längst zu den besten MCs des dreckigen Süden zählt. Warum das kaum jemand zu würdigen weiß ist rätselhaft, allerdings auch sehr schade, vermutlich liegt es daran, dass man für seine Musik auch geistig etwas mitbringen muss. Sein damals zweites Album für Rap-A-Lot Records erschien 2005 und trägt den Titel "Let The Truth Be Told". Welch perfekter Name, denn Z-Ro ist kein Faker, dem es um Goldketten und Felgen geht, sondern um die wichtigen Dinge. Diese wären neben Glaube, Familie, Liebe und die eigene Person vor Allem Berichterstattung über Gewalt und Armut in den Straßen von Houston. Wie man es von ihm kennt geschieht dies über schöne Instrumentals, in diesem Fall von Mike Dean, Mr. Lee, Cory Mo, Bigg Time und Dani Kartel.

Das 17 Track starke Werk, das ohne Intro, Outro oder Skits auskommt, beginnt gleich mit einer Bombe. Für "Mo City Don" übernahm er das Instrumental von Snoop Dogg's "Paper'd Up", das ja bekanntermaßen den Klassiker "Paid In Full" von Eric B. und Rakim samplet. Das geniale daran ist, dass es sich hier um einen Freestyle handelt, wobei Z-Ro das so großartig abspult, dass man kaum glauben kann, was man hier hört. Weiter geht es mit "Mule". Es ist im Entspannten Country-Style gehalten, bekommt durch Blues-Instrumente wie Trompete und Gitarre seinen relaxten Sound, wozu Z-Ro schon sehr gut passt, Feature Devin The Dude setzt sogar noch einen drauf und auch Juvenile hört sich sehr gut an. "Don't Wanna Hurt Nobody" trieft nur so von Funk-Elementen, unterlegt werden diese mit einem flotten und melodischen Beat, was schon sehr gut abgeht. Besonders Z-Ro's Gesang im Hook ist hier große Klasse, aber auch seine Raps und die von Cousin Trae sowie ABN-Mitglied Lil' Boss geben ihr Bestes.

"Platinum" bleibt im Falle von Z-Ro wohl leider immer eine Wunschvorstellung, denn seine Aussage "I'm going platinum this time" hat sich bisher bei noch keinem seiner Alben bewahrheitet. Doch so wirklich geht es ihm darum auch nicht, sonst würde er seinem Style nicht so lange schon treu bleiben. Zum Song selbst: wunderschön! Kein Elektrobeat, sondern eine sehr angenehme und emotionale Gitarrenmelodie bestimmt hier den Sound, Z-Ro zuzuhören macht wirlich Freude, besonders wieder wenn er sein Herzblut in den Gesang legt. Mike Dean produzierte mit "I'm A Soldier" eine echte Bombe. Seine Klänge und E-Gitarren klingen nach dem Soundtrack eines Agententhrillers, verbreiten eine dunkle und harte Atmosphäre, weshalb Z-Ro's Refrain es einem schon einmal kalt den Rücken hinunterlaufen lassen kann.

Trae ist auch ein weiteres Mal vertreten, nämlich auf "1 Night". Dieses hört sich an als käme es direkt aus dem Paradies. Einfach zurücklehnen, anhören und genießen, wie die beiden sich mal wieder als perfektes Duo ausweisen. "Help Me Please" ist eine dieser Gänsehautnummern, die Z-Ro drauf hat wie kein Zweiter. Trauriger Südstaaten-Blues im Hintergrund, dazu hört man seine Stimme immer etwas verzerrt, als wäre er ein Geist oder Ähnliches. Im Vordergrund rappt er ruhig, gut verständlich und singt erneut so voller Schmerz - der Wahnsinn! Auf "Another Song" entschuldigt sich Z-Ro in einem kleinen Intro bei seinen Fans dafür, dass er nicht wie andere South-Rapper über Cash und Party rhymt, meiner Meinung nach sollten sich lieber die anderen entschuldigen. Zum Lied selbst kann man sagen, dass es ebenfalls gelungen ist, allerdings nicht so heraussticht wie manch anderes.

Mit Dampf und mächtig Bass, aber nicht ohne die nötigen Melodien donnert "The Same One" auf einen zu, danach erweist sich Ashanti auf dem Lovesong "1st Time Again" die Ehre. Passend zum Thema klingt hier alles fröhlich, frühlingshaft und etwas verliebt, dazu angepasst die Rhymes sowie Ashanti's Gesang. Insgesamt ganz gut, aber für mich der schwächste Track der Platte. Umso besser ist "From The South", bei dem mit Klischees nur um sich geworfen wird, besonders von Paul Wall. Der ist neben Lil' Flip als Gast dabei und wenn diese drei Schwergewichte aufeinandertreffen, kann es für einen Houston-Fan nichts anderes geben als erhöhten Pulsschlag. Texas typisch geht es hier entspannter zur Sache, Screw-Hook inklusive. Z-Ro legt mächtig vor, da können die anderen nicht mithalten, aber hörenswert sind sie allemal. Die Hintergrundgeräusche von "Respect My Mind" könnten auch Problemlos von einer Entspannungs-CD vom Yoga-Kurs stammen, machen sich aber auch auf einem Rap-Album nicht schlecht und verleiten sofort zum Chillen.

Meinen Lieblingstrack unter all den Lieblingstracks findet man mit "Ride 2 Night". Zur Abwechslung pumpen die Bässe hier wieder etwas härter, sogar richtig energiegeladen, dazu gibt es schaurig klingende Sounds, aber auch eine erneut tolle Melodie. Z-Ro's Rhymes kommen wieder wie am Fliesband, besonders der Hook ist wieder einmalig. "Auntie & Grandma" klingt vom Namen her nach einer Familienschnulze, ist tatsächlich ein echter Knaller mit Mega-Streicheraufgebot, die für Härte sorgen, wozu Z-Ro den beiden Ladies dankt, wie sie in immer wieder aufgebaut haben. Ruhiger und wieder sehr von Funk emotionalen Melodien ist das ernstere "It's A Shame" geprägt, welches "Let The Truth Be Told" mehr als angemessen ausklingen lässt.

Auch wenn Z-Ro fast ausschließlich gute Alben rausgebracht hat, ist "The Truth Be Told" eines das für mich besonders heraussticht und den ebenfalls sehr guten Nachfolger "I'm Still Livin'", der bisher die besten Kritiken bekam, übertrifft. Die Texte vom Mann aus Houston sind ehrlich, ernsthaft und bewegen einen, vorgetragen mit super Flow und einmaligem Gesang, noch dazu passen die Produktionen - was will man mehr? Nicht nur Fans von Texas-Rap sollten hier zuschlagen, auch jeder andere, der Wert auf Qualität legt, dürfte sicher Gefallen an dieser Platte finden.
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am 25. April 2005
Z-Ro von Guerilla Maab ist endlich wieder da und mitgebracht hat er seinen brandneuen Longplayer namens "Let the truth be told". Dieses Album hat wirklich nichts anderes verdient als MEISTERWERK, denn was Z-Ro da wieder hergezaubert hat ist nicht von dieser Welt. Die Produktionen sind einfach nur dope, viele langsame und ruhige Songs mit schönen Melodien, wie es Texas Fans eben lieben und ein Z-Ro in Topform. Unterstützt wird er auf dem Album von Devin The Dude, Juvenile, Trae, Lil Boss, Paul Wall, Lil Flip und Ashanti. Von der ersten Singleauskopplung "The Mule" über "Platinum", "1 Night" oder "Everyday samthing" bishin zu den beiden Krachern "From da south" und "Auntie & Grandma" ist man einfach hin und hergerissen und weiß garnicht welchen Track man überhaupt herausheben soll. Von Anfang bis Ende Musik auf höchstem Niveu was sowohl Produktionen als auch Raps angeht. Solche Alben findet man heute nicht mehr alzu oft.
PeAcE
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am 28. April 2005
Es ist schon ein toles Jahr für Houston/Texas und den Dirty South... nach Meisterwerken von Chamillionaire & Paul Wall, Mike Jones, Z-Ro & Lil Flip, kommt Z-Ro nun mit seinem Solo-Album "Let The Truth Be Told". Und mit Hammer Tracks wie "Mo City Don" das den Sample von Eric B. & Rakim "Paid In Full" enthält, "It's A Shame" oder z.B. "From The South" mit Paul Wall und Lil Flip. Houston we got a problem? Das einzige Problem was die haben ist wohl zur Zeit viel zu viele Hochkarätige Rapper die alle Meisterwerke rausbringen, teils auch mit sehr guten und intelligenten Texten!
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am 31. März 2009
Ich bekam dieses Album erst nach dem ich still living (06) und Crack (08) gehört hatte. Und war äußerst begeistert weil das genau mein Fall ist!! Es sind wirklich sehr viele schöne und gelunge songs dabei,. Lass die Wahrheit für sich sprechen!!! Würde es jederzeit wieder kaufen!
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