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am 23. Mai 2017
Qualität wie immer gut. Das Spiel kam pünktlich. Es ließ sich ganz einfach löschen und dann Neu starten. Auf dem Spiel wird alles ganz genau beschrieben. Es ist ein wirklich tolles Spiel. Macht Spass . Werde wieder ein gebrauchtes spiel kaufen.
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am 18. Mai 2005
Was Teris anno 1989 war, verspricht Polarium heute zu sein. Das Puzzlespiel-Pendant zum Knobelklassiker schlechthin präsentiert sich auf einem zumindest spielerisch zeitgemäßen Niveau und sagt Tetris mit einem ebenso einfachen wie innovativen Spielprinzip den Kampf an. Polarium - wem der Name bis dato soviel sagt, wie dem geneigten Bundesliga Zuschauer der FSV Niederrhein Westschlössenhausen, der sollte sich unbedingt einmal folgende Zeilen zu Gemüte führen. Denn Polarium hat es in sich und verdient wie kaum ein anderes Spiel den Titel „Wolf im Schafspelz".
Klötze, die vom Himmel fallen - an und für sich keine neue Idee. Nun ist es in Polarium aber so, dass ganze Reihen unterschiedlichfarbener Klötze aus dem oberen Screen in den unteren kommen. Und zwar relativ schnell. Die Reihen bestehen aus vielen kleinen Quadraten (Größe ist vergleichbar mit den Kästchen in DIN A 4 Schulheften) und haben keine bestimmte Ordnung. Eure Aufgabe in dem Chaos ist es, die schwarzen und weißen Klötze einheitlich zu gestalten. Ihr habt zwar (im Gegensatz zu Tetris) keine Möglichkeit, die Anordnung der herunterfallenden Klotzreihen zu beeinflussen (wie auch, wenn es ohnehin schon ganze Reihen sind), nein, in Polarium gilt schlicht das Motto: „Was nicht passt, wird passend gemacht". Gleichfarbige Reihen lösen sich auf, d.h. ihr fahrt mit dem Touchscreen schwarze Klotzreihen entlang, um diese weiß zu färben und weiße Klotzreihen, um diese schwarz zu färben. Was beim ersten Lesen einfach klingt, ist in der Praxis eine echte Herausforderung. Manchmal sind die Felder aus weißen und schwarzen Klotzreihen dermaßen uneinheitlich und durcheinander, dass ihr kaum lange Linien ziehen (und somit viele Klötze gleichzeitig umwandeln) könnt. Ein echtes Problem, weil ja vom oberen Screenrand immer und immer mehr Klötzereihen herabfallen. Und das sehr schnell. Und ähnlich wie in Tetris ist das Spiel vorbei, sobald die herabfallenden Klötzereihen an den oberen Screenrand des normalen Screens gelangen.
Wem diese Spielvariante auf Dauer zu langweilig ist, dem hat Polarium auch noch Weiteres zu bieten. Neben diesem ‚Aufgaben' Modus (zur Lokalisierung später ein paar ehrliche Worte) wartet noch eine „Taktik" Variante des Spiels. Hierbei geht es nicht wie im Hauptspielmodus darum, so viele Klotzreihen wie möglich binnen kürzester Zeit abzubauen, sondern bestehende Muster ohne Zeitdruck komplett aufzulösen. In einem Spielzug, ohne den Stylus abzusetzen und bestehende Klötzchen mehrfach markieren zu dürfen. Was anfangs einer Grundschulaufnahmeprüfung ähnelt, entwickelt sich spätestens nach einem Dutzend Levels zur haarsträubenden Logikfalle. Auf Kopfnuss folgt Kopfnuss und manche Rätsel können euch wirklich auf die Palme bringen! Somit bietet Polarium also sowohl Kost für den actionphilen Puzzlefanatiker als auch für den IQ-strotzenden Puzzletaktiker.Steuerung:
Jedoch kann man die technische Seite getrost außer Acht lassen, wenn das Gameplay stimmt. Und das tut es. Ihr zieht mit dem Stylus butterweiche Linien über den Touchscreen und schon nach wenigen Minuten Spielzeit habt ihr die intuitiv einfache Steuerung verinnerlicht. Und ist es nicht das Gameplay, das große Spiele ausmacht? Ist es nicht das Gameplay, das ein Spiel von der grauen Masse der vermeintlichen Konkurrenz abhebt?
Grafik:
Und das Wunder der (DS)Technik? Nun, hier bietet Polarium nichts wirklich Weltbewegendes. Schlichte, farbarme Menüs, langweilige Fonts in den Menüs und während des Spiels - alles eher auf GBA denn auf NDS Niveau. Aber richtig, wir haben es ja mit einem Puzzlespiel zu tun - und da würden bombastische Grafiken nur vom eigentlichen Gameplay ablenken. Menü und ‚Level'Design überzeugen also nicht durch eine aufwändige, sondern durch eine durchweg zweckmäßige Gestaltung. Schwach ist übrigens auch die bereits weiter oben erwähnte Lokalisierung. Wer beispielsweise einen Level im „Taktik" Modus komplettiert hat, wird mit einem breiten „Level Gut!" belohnt. Level Gut? Essen Gut? Ende Gut? Alles Gut? Gut! Nein, NICHT Gut! So sollte man doch von einem Launch Game erwarten dürfen, dass die wirklich kaum vorhandenen Textpassagen gut lokalisiert wurden. Aber nun gut, es gibt dankbarerweise noch alternative Sprachen... aber gut, das sollte den Spielspaß nicht schmälern.
Sound
Auch der Sound ist mehr der Vollständigkeit halber enthalten - belangloses Hintergrundgedüdel, dem man guten Gewissens mit der manuellen Lautstärkeregelung entgegenwirken kann.
Spielspaß:
Zweifelsohne ist es zum jetzigen Zeitpunkt noch etwas zu früh, um über die „Konkurrenz" von Polarium zu urteilen, dennoch ist Polarium auch ohne Alternativen ein sehr gelungenes Spiel. Und war es nicht schon auf dem Ur-Gameboy so, dass Tetris - mit das erste Spiel überhaupt - auch noch jahrelang nach dem Launch des GB, viele Konkurrenzprodukte später, Spieler gefesselt und Maßstäbe gesetzt hat?
Außerdem bietet Polarium noch einen One-Boot Multiplayer Modus, bei dem jedoch 'nur' zwei Spieler gegeneinander antreten können. Das ganze läuft dann gemäß dem typischen Spielprinzip ab und ähnelt dem Multiplayer Modus in älteren Tetris Spielen.
Fazit:
Mit Polarium für den NDS kommt ähnlich der GB Ära gleich zu Beginn ein hochgradig fesselndes Puzzlespiel auf den Markt. Technisch schwach und mit mangelhafter Lokalisierung versehen hat Polarium zwar auch ein paar Schwächen, alles in Allem überwiegen die positiven Aspekte jedoch deutlich. Das Spielprinzip und der Erscheinungstermin in Bezug auf den DS Launch legen den Vergleich mit Tetris nahe. „PuzzleGame zum Start einer Konsole", innovativ, intuitiv. Im großen und ganzen ist Polarium wirklich gelungen, bietet viele Stunden voller Spaß und Knobelei - ganz so innovativ und absolut gestellt wie Tetris seinerzeit, ist Polarium aber nicht mehr. Dafür sind wir in Sachen Videospiele einfach zu weit fortgeschritten. Dazu sind die Erwartungen zu hoch, die Konkurrenz schläft (zum jetzigen Datum mit Zoo Keeper vertreten) zu wenig und dazu fehlen die ganz großen Innovationen und die Kompromisslosigkeit eines Tetris. Erfreulich und lobenswert ist jedoch vor allem die hervorragende Touchscreensteuerung. Alle Menüs und selbstredend auch alle Spielmodi werden komplett mit dem Stylus gesteuert - sehr erfreulich. Wer im Moment zwischen „Polarium" und „Zoo Keeper" schwankt, der sollte nach eigenem Geschmack entscheiden, was ihm besser gefällt. Polarium wirkt seriöser, ist komplizierter und meiner Meinung nach komplexer, Zoo Keeper ist bunt, abwechslungsreich und kommt auf Grund seiner gesamtheitlichen Gestaltung sehr kultig rüber. Wer auf Puzzlespiele à la Tetris steht, kann mit Polarium jedenfalls nicht viel falsch machen!
Außerdem: Auf dem DS sieht es viel besser aus, als auf den Screens bei Amazon.
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am 2. April 2005
Polarium, ein Spiel das von Nintendo als neues Tetris angekündigt wurde kann dieser hohen Bürde nur teilweise gerecht werden.
Das Herzstück des Spiels sind die Aufgaben und der Taktikmodus.
Die Aufgaben:
Hier ist das Spiel in gewisser Weise mit Tetris vergleichbar. Von oben fallen immer neue Reihen von Blöcken. Die Blöcke sind schwarz oder weiss und der Sinn der Sache ist es Blöcke mit dem Touchpen zu berühren was dazu fürhert das sie sich umdrehen und die Farbe wechseln. Man zeichnet also z.B. eine Linie über mehrere schwarze Blöcke vorbei an den weissen, dann drehen sich die schwarzen um und sind auch weiss. Besteht nun eine ganze Reihe nur aus weissen oder schwarzen Blöcken verschwindet sie.
Der Clou dabei ist, dass man möglichst viele Reihen mit einer einzigen gezeichneten Linie wegbekommt. Damit das ordentlich möglich ist fallen die Reihen von oben nicht zufällig sondern in bestimmten Mustern. Man muss also mit der Zeit lernen wie man welchses Muster am besten bearbeitet.
Der Modus macht viel Spass, erfordert aber Übung, da die Muster später doch schwer zu erkennen sind, dafür gibt es aber den Übungsmodus damit man zum Training auch gleich quasi weiter hinten anfangen kann.
Taktikmodus:
Wiederum geht es darum mit einer einzigen Linie ohne abzusetzen Reihen aufzulösen in dem man dafür sorgt, dass sie komplett eine Farbe haben. Im Taktikmodus hat man aber keine von oben herabfallenden Reihen, sondern ein einziges Puzzle. Man muss also nun Knobeln wie man dieses Puzzle löst was mit der Zeit doch sehr viel Gehinrschmalz erfordert. Es gibt 100 Puzzle und man benötigt (zumindest bei mir wars so) etwa 4-5 Stunden bis man sie alle geschafft hat.
Weitere Möglichkeiten die das Spiel bietet sind ein genialer Multiplayermodus (mit nur einem Spiel für zwei Spieler)bei dem man sich gegenseitig immer wieder Reihen zuschiebt und auch spezielle Angriffe hat um den Gegner zu behindern und zu verwirren. Ausserdem bietet das Spiel die Möglichkeit selbst Puzzle zu erstellen und diese zu speichern und auch zu tauschen.
Fazit:
Polarium ist ein tolles Puzzlespiel das mit einer genialen Touchscreen Steuerung überzeugt. Alle Modi wissen zu gefallen, um Tetris vom Thron zu stoßen ist die Langzeitmotivation aber nicht hoch genug.
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am 12. März 2005
Polarium - Ein Spiel das süchtig macht!!!
1. Was ist Polarium?
Polarium ist ein geniales Puzzlespiel für den Nintendo DS
Ihr müsst die in einer Waagerechten Reihe liegenden Steine in einer Farbe bringen, dadurch löst Ihr die Reihen auf (wie Tetris), mit dem Touchpen (Stift für den Tochscreen des DS) müsst Ihr über die Schwarz- oder Weiß- markierten Flächen gehen und diese Markieren, Ihr könnt ein Feld andrücken und müsst dann den Stift über die Felder ziehen.
2. Was ist das Ziel?
Das Ziel ist es, mehr als 100 Level zu meistern in vier Verschiedenen Modis
- Aufgabenmodus:
Im Aufgabenmodus fallen die Tafeln von oben herab und die Aufgabe ist es, sie so schnell wie möglich aufzulösen.
- Taktikmodus:
Im Taktikmodus ist das taktische Denkvermögen gefragt,
um alle Tafeln in nur einem Zug aufzulösen.
- Kampfmodus:
Im Kampfmodus kann man seinen Freund angreifen, indem man die aufgelösten Tafeln (von sich) auf des Gegners Bildschirm sendet.
- Lounge:
Im Loungemodus kann man Spieleinstellungen vornehmen und entworfene Rätsel tauschen.
3. Zusatzfeatures!
Jedes Spiel hat bestimmte Features, so auch Polarium,
Man kann Rätsel erstellen und verschicken bzw. austauschen.
Zusätzlich kannst man via Geheimcode Level freischalten.
Oder man kann eine Demoversion zum Freund schicken.
4. Fazit!
Mein Fazit ist, das Spiel macht Süchtig uns ist SSUUPPEERR!!!
Es hört sich warscheinlich Langweilig an, aber wer einmal davor sitzt, hört so schnell nicht mehr auf!!!
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am 27. September 2009
Polarium ist eines jener mittlerweile zahlreichen Spiele auf dem DS, das das Thema von Tetris in abgewandelter Form zum Inhalt hat. Der Bildschirm ist ähnlich aufgebaut. Von oben fallen neue Reihen nach und man muss diese beseitigen, bevor der obere Bildschirmrand angekommen ist. Die Steine sind bei Polarium schwarz und weiß. Durch berühren kann man sie in die andere Farbe umpolen. Wenn alle Steine einer Reihe die gleiche Farbe haben, verschwindet diese (Wie bei Tetris). Je mehr Steine man ohne Absetzen des Stiftes umpolt, desto mehr Punkte gibt es.

Die Spielidee ist gut und für Liebhaber von Geschicklichkeitsspielen jedenfalls eine Überlegung wert. Sound und Grafik sind leider schwach. Auch wenn es sich um ein wenig komplexes Spiel handelt, hätte man diese netter gestalten können. Der Schwierigkeitsgrad ist sehr hoch und steigt für meinen Geschmack zu schnell an.

Wer sich von der Spiel-Idee fesseln lässt und nicht sehr viel Wert auf Sound und Grafik legt wird mit diesem Spiel lange Freude haben. Mir persönlich gefallen andere Tetris-Ableger besser (z.B. Puzzle League).
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am 29. Oktober 2006
Dass die Grafik so unterirdisch ist, macht in gewisser Weise den Reiz des Spiels aus. Bei der Punkteanzeige haben es die Programmierer aber übertrieben, denn die ist kaum lesbar. Das Spielprinzip ist gut. Aber mit nur zwei Modi bleibt der Spielspaß nur für ein paar Stunden erhalten. Der Action-Modus ist mir schon ab Level 3 von 10 zu stressig und die 100 Level im Puzzle-Modus sind viel zu wenige und außerdem viel zu leicht. Nach spätestens drei Spielstunden sind alle gelöst. Die Motivation bleibt danach auf der Strecke.

Wie gesagt: Das Spielprinzip ist gut, aber die Umsetztung höchstens durchschnittlich. Von einem Nintendo-Produkt erwarte ich mehr!
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am 27. März 2005
Polarium ist ein Super-Knobelspiel in bester Tetrismanier, das prima auf die Stylus-Steuerung vom Nintendo DS zugeschnitten ist.
Das Spielprinzip ist in den diversen Kritiken schon zur genüge erläutert worden, dennoch ein hinweis.
Polarium kommt meiner Meinung nach nicht an ein Tetris heran. Das Spielprinzip ist zwar genial, aber anstatt treibender Musik à la Tetris spielen einem nur ein paar gelangweilte sphärische Klänge um die Ohren. Keine Melodie. Ebenso gibt es kein Intro, ein klobiges Menü, und keine kleinen Grafiken oder Sequenzen bei bestandenen Passagen. (Bei Tetris gab es eine Rakete)
Insgesammt ein dennoch ein super Spiel, wenn auch etwas mehr Feinschliff an der Präsentation gutgetan hätte. Dafür allerdings auch sehr günstig!
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am 20. Februar 2006
das Spiel ist mal was anderes. Nicht aber ein Überbringer! Leider nur in Schwarz-Weiß, kein Intro und ein hässliches Menü! Für den Preis eine Schande... Fesseln tuts Anfangs schon. Ist aber alles einmal gelöst spielt man es nicht so oft nocheinmal!
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am 3. Oktober 2005
Ich habe mir vor 5 Monaten dieses Spiel gekauft, weil es in der Preesse als "bestes Puzzlegame" und "der Terisnachfolger schlechthin" betitelt worden ist. Erst im Nachhinein fiel mir auf, dass dieses Spiel eigentlich nur in Deutschland so hohe Wertungen bekommen hat, aber in Japan und den USA bei den meisten Tests auf eine Wertung von unter 80% kam. Als ich mir das Spiel gekauft hatte, machte es auch Spaß, besonders der Taktikmodus fesselte. Doch dann stellte ich fest das ich in Level 70 nicht mehr weiterkam sodass ich mir den Aufgabenmodus näher anschaute. Doch schon in Level 3 stellte ich fest, dass der Schwierigkeitsgrad in meinen Augen viel zu hoch ist, zu hoch um zu motivieren. Positiv muss man aber den vorhandenen Leveleditor und die Möglichkeit eine Demo zu verschicken werten, sodass ich dem Spiel noch 3 Sterne gebe.
Fazit: Hardcorepuzzler, denen Grafik und Sound egal ist können ruhig zugreifen, alle anderen sollten zu dem weit aus besseren Meteos greifen.
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am 8. Februar 2005
Dieses spiel ist wohl eines der innovativsten der letzten jahre. man sieht ein feld aus schwarzen und weissen plättchen und zeichnet nun "linien" mit dem touchscreen. Jedes feld, welches auf einer solchen linie liegt, wird umgedreht. so muss man reihen einfarbiger steine bilden, um sie abzubauen. dabei wird der touch-screen so vorbildlich benutzt, dass es fast wie ein traum scheint. Das prinzip ist wirklich einfach und nach kurzer zeit kann man gar nicht mehr aufhören zu spielen! Und zu dem Preis muss man einfach zuschlagen. Eine klare Kaufempfehlung von mir.
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