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Kundenrezensionen

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am 21. Juni 2010
Beim Lesen einiger der Rezensionen stellt sich mir das Nackenhaar auf. Wie kann man nur so unsachlich sein? Mit welchem Recht wird hier eine Aufnahme, welche für die Zeit, in welcher sie entstand, eine hohe Qualität darstellte, so nieder gemacht?
Mit welchem Recht werden Sänger und Sängerinnen mit Callas & Co verglichen? Wie kann man überhaupt Sänger vergleichen? Jeder Mensch hat eine eigene, unverwechselbare Stimme, die kann nicht verglichen werden. Sicher, jeder Zuschauer hat einen eigenen Geschmack- dem einen gefällt Domingo, dem anderen nicht. Solche Kritiken gibt nur jemand ab, der nicht weiss, wie schwer die Arbeit eines Sängers ist, noch dazu vor einer Kamera! Besonders gelungen finde ich die Empfehlung, sich doch statt dieser - weiß Gott guten Aufnahme - eine CD zu kaufen und sich anhand des Librettos eigene Vorstellungen zur Musik zu machen!
Ich besitze diese DVD und ich kann nichts negatives sagen. Raina Kabaivanska ist vielleicht nicht so stimmgewaltig wie Angela Georghiu, aber sie ist Tosca - mit aller nötigen Dramatik. Und Sherill Millnes ist ein wunderbarer Scarpia - ein Sadist, als Gentleman getarnt. Man muss diese Rolle nicht brüllen (wie Raimondi in der Papano-Aufführung), es geht auch mit leiseren Tönen, auch diese erzielen die gewünschte Wirkung.
Diese Aufnahme ist sehens- und hörenswert und ich empfehle sie wärmstens!
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am 21. Mai 2003
Es ist einmal etwa neues, eine Oper an ihren Originalschauplätzen zu verfilmen und auch die - der Handlung vorausgehende - Flucht des Angelotti in den Vorspann des Filmes einzubauen. Und man kann es als gelungen bezeichnen, kommt man doch einmal weg vom bloßen Abphotographieren einer Bühne. Mit den Protagonisten konnte man nichts falsch machen. Der Cavaradossi ist eine von Domingos Paraderollen, der er selbstverständlich voll gerecht wird. Er spielt ihn nicht, er ist es. Raina Kabaivanska schätze ich bereits seit ihren Auftritten in Wien ( u.a. als Leonora in Trovatore ) als Sängerin mit einem perfekten Gefühl für Intonation und Notentreue, diese Eigenschaft konnte ich auch auf dieser Aufnahme wieder feststellen, es ist einfach eine Freude ihr zuzuhören. Sherrill Milnes Scarpia ist stimmlich wirklich vom feinsten, da gibt's nichts zu nörgeln, aber leider ist er halt so gar nicht der Böse. Es gibt eine DVD mit einer Aufführung der Met mit Hildegard Behrends und Corneil McNeil ( Warum gibts die eigentlich bei uns nicht ? ) hier kann man einen wirklich bösen und diabolischen Scarpia sehen auch wenn er vielleicht nicht ganz an die stimmliche Leistung von Milnes herankommt. Alles in allem ist die vorliegende Aufnahme sehr empfehlenswert wegen der vorbildlichen Interpretation der Protagonisten und der reizvollen "Inszenierung" an den Originalschauplätzen.
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am 24. März 2006
Raina Kabaivanska singt nicht nur hervorragend die Floria Tosca, sie ist es auch darstellerisch als schöne Frau die weiß, dass sie Primmadonna ist. Bei Placido Domingo weiß man, dass er ein hervorragender und noch dazu ungemein gut aussehender Cavaradossi ist - und wenn die Tosca in der Szene in der Kirche "Mario" ruft dann weiß man es kann nur zur Tragödie kommen. Sherrill Milnes weiß, dass er ein Frauenheld ist und Tosca wäre nicht seine erste Eroberung, ist aber seine letzte. Der Mesner von Alfredo Mariotti ist auch eine gute Besetzung. Noch dazu wo der Film im Palazzo Farnese und nicht nur der Engelsburg aufgenommen wurde. Bruno Bartoletti fühlt feinfühlig dem musikalischen Drama nach und der Sohn von Placido Domingo singt die kleine Partie des Hirten liebenswürdig. Die Kostüme der Floria Tosca und des Scarpia sind prunkvoll jedoch nicht aufreizend dazu, und das Bühnenbild stimmt wirklich alles, wie schon oben erwähnt durch die richtige Atmosphäre.
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am 31. Januar 2014
Diese Aufnahme von Tosca habe ich einer Freundin geschenkt,die eine gute Opernkennerin ist. Sie ist so begeistert von den Sängern und der Inszenierung,daß sie sie anfangs jeden Abend und auch jetzt noch mindestens einmal pro Woche sieht und auch Freunde dazu einlädt . Auch ich habe sie schon bei Ihr gesehen , sie hat inzwischen Kopien des Textes für ihre Freunde und übersetzt ihn ins Deutsche,wenn man etwas nicht versteht. Besonders nett ist bei dieser Aufnahme auch,daß der Sohn von Placido Domingo eine kleine Rolle als Hirtenjunge singt.
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am 20. Januar 2009
Auch mir hat der Vorspann sehr gut gefallen ... : )
Beide, sowohl der, für meine Begriffe junge, Domingo, als auch Raina Kabainovska machen sowohl darstellerisch als auch stimmlich eine verdammt gute Figur! Und Milnes ist ein Scarpia der richtig schleimig-fiesen Sorte!

Die Regie ist szenisch, manchmal fast bühnenartig und weitläufig ausgelegt. Ein regelrechts Bad der Gefühle ist die Szene zwischen Tosca und Scarpia in der Villa Farnese. Die Palette reicht von tiefer Verzweiflung, Angst und schließlich kalter Berechnung, Resignation, Hass und Ekel. Domingo: wunderbar aufbrausend! Wobei mir Tosca starr auf ihre blutigen Hände starrend zu aufgesetz und weniger plausibel erscheint! Das " Vissi d' Arte" ist zart gesungen. Kabainovska ist dabei, hingesunken im Faltenwurf ihrer Robe, wie eine Maria auf einem hochgotischen Altarflügel.

Weniger effektvoll hingegen die Hirtenszene.
Dann das Duett vor Caravadossis Tod: Wüsste man nicht das tragische Ende, man würde mit einem Happy End rechnen. Wie Domingo seinen Mantel fortwirft, tatkräftig, als gälte es etwas lächerliches zu durchstehen... (Fast lacht man selbst dabei...) Wie Tosca auf ihn einredet, er möge richtig fallen und sich dabei nicht verletzen (!)... Mit dem Tod jedoch scheint der Film abrupt zu Enden.

Von allen Beteiligten schön gesungen. Zugegeben: Manchmal muss man sich an das 70er Jahre Feeling gewöhnen!
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am 21. September 2011
Da der Gang in die Oper heut zu Tage für mich nicht mehr so reizvoll ist, wie das vielleicht noch vor 20 - 30 Jahren war, bzw. der Inhalt meines Geldbeutels eine Vorstellung mit Placido Domingo und Sherrill Milnes anzusehen, stark gesprengt hätte, bin ich sehr beglückt, solche Art dieser Opernwerke ansehen zu können. Bin viel zu sehr Laie, als das ich Qualitäten aller Art beurteilen könnte, aber dennoch Genießer, dieses Werk zu betrachten und zu hören. Ob in diesem Falle die vom Komponisten vorgesehene Interpretation der einzelnen Themen, Motive, Characktere durch das Orchester umgesetzt wird, liegt ja im Großen und Ganzen am Verständnis des Dirigenten. Für meinen Geschmack und meine Ansprüche ist die DVD ein gelungenes Werk. Und als Placido Domingo-Fan um ein Werk mit ihm reicher. Wäre allerdings überglücklich, wenn die "Deutsche Grammophon" das 1992 live aus Rom gedrehte Operndrama auf DVD herausbringen würde. U.S.
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am 25. Dezember 2015
.... den ich gesehen habe. Sicherlich ist eine Bühnenaufführung ein besonderes Erlebnis - aber diese Verfilmung ist so hervorragend inszeniert, dass es sich lohnt, diese DVD zu kaufen.
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am 27. Juni 2005
Das Angebot an Tosca-Aufnahmen, nur zum Hören und auch zum Sehen, ist überwältigend. An Originalschauplätzen zu drehen ist bei der Oper ein etwas seltsames Ansinnen,aber immerhin könnte es auf die Aufnahme aufmerksam machen. Domingo ist, wie immer, ein zuverlässiger Cavadarossi, aber die Tosca muss schon ein ein anderes Kaliber sein. Ob man nun den Gesang von der Callas hört oder,in der wunderbaren Aufnahme mit Pappano, die Gheorgiu als Tosca sieht, das sind bleibendere Eindrücke.Gerade diese Produktion zeigt, wie man auch heute, mit einem so bekannten Werk wie der Tosca großen Eindruck machen kann. Die Scene zwischen Scarpia-großartig Raimondi- und Tosca ist von einer solchen Leidenschaft. Die beiden Protagonisten spielen zudem so hervorragend , als wären sie Schauspieler der Sonderklasse. Dagegen können Originalschauplätze nichts ausrichten.
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am 8. Juli 2006
Man muss leider heutzutage den Eindruck haben, dass die meisten Tosca-Inszenierungen - und erst recht die Tosca-Verfilmungen - nur durch aufgesetztes Gefühlsgehabe und affektiertes Mimenspiel der Darsteller oder auffällig opulente Szenenlandschaften beim breiten Publikum Eindruck schinden möchten.

Meistens ist dies nicht nur ein Indiz für das einfallslose Konzept des beauftragten Regisseurs oder das fehlende Einfühlungsvermögen der Darsteller sondern auch für den allzu kommerziellen Umgang mit wertvollen Kulturgütern.

So verhält es sich auch mit dieser Inszenierung:

Hinter der augenfälligen Kulisse der Originalschauplätze fallen die szenische Darstellung und die Dramatik des Geschehens weit zurück. Schauspielerisch erleben wir zwar mit Plácido Domingo einen soliden Cavaradossi und in Sherrill Milness einen vertretbaren Scarpia. Doch sind die maßlos übertriebenen, fast ins Hysterische gehende Gesten und die zuweilen groteske Mimik (z.B. “Augenrollen”) von Raina Kabaivanska als - in meinen Augen nur “schöne” - Tosca dazu geeignet, der Rolle der Tosca eine derart verzerrte Maske aufzusetzen, dass man sich erst einmal davon nachhaltig erholen muss.

Tontechnisch (DTS) ist die DVD gut gelungen.

Vom musikalischen Ausdruck her ist diese Inszenierung eher mittelmäßig bis schlecht. Da sollte man lieber auf die Klassiker auf CD wie z.B. die Jahrhundertaufnahme mit Maria Callas, Guiseppe di Stefano, Tito Gobbi und Victor de Sabata oder die wunderbare Einspielung mit Leontyne Price, Guiseppe di Stefano und Herbert von Karajan zugreifen.

Insgesamt ist daher folgendes zu empfehlen:

Kaufen Sie sich besser eine Musikaufnahme auf CD nach ihrem Geschmack und stellen Sie sich alles weitere beim Lesen des Librettos (Textbuches) mit ihrer eigenen Phantasie selber vor.

So werden Sie nicht nur sich selbst sondern auch dem Werk des Künstlers - in diesem Falle Puccini - gerecht.
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