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am 15. August 2005
Es ist sicherlich für eine Band nervig, sich an anderen Bands messen lassen zu müssen. Und besonders schwierig ist es für junge Musiker im Jungle von Veröffentlichungen Eigenständigkeit zu beweisen. Eigenständigkeit besitzen Dark Suns auf jeden Fall. Aber der Vergleich mit Anathema, Opeth oder My Dying Bride ist halt treffend und unterstreicht gleichzeitig die kompositorische Qualität und musikalische Vertracktheit. Es gibt auf diesem Album keine klassischen Songstrukturen mit Strophe, Refrain, Strophe, Refrain, Dudel, Refrain, Dudel, Schluss, sondern echte Spannungsbögen.

Zur Musik: Swanlike besteht aus sieben regulären Songs und einem Bonustrack.
Der Opener "Swanlike" sticht durch interessante Akkordabfolgen und Rhytmuswächsel hervor und gibt dem Hörer sofort zu erkennen, dass dieses Album nicht zum Nebenbeihören geschrieben wurde. Jedoch ist die Gitarrenabmischung etwas Gewöhnungsbedürftig. Macht dem ganzen aber keinen Abbruch. Fällt aber auf, da dieser etwas dumpfe Sound in den anderen Stücken sehr harmonisch untergeht. Super geil, dass der verwendete Klaviersound wohl nicht aus einem elektronischen Kasten stammt, sondern von einem echten Klavier oder Flügel. Das ganze endet in einer Doublebassattacke mit Spacerkeyboards und viel Gegrunze. Ein treffender Opener, da sich viele Elemente, wie Rhytmuswächsel, Doublebassattacken, Gegrunze, wiederholen.
"Infiltration": Auffallend ist eine weitere Band, die Dark Suns beeinflusst haben. Für das eingebaute Gitarrensolo wurden die Grundriffs einfach mal vom Tiamat Album Wildhoney geborgt und neu gebaut. Kam dort gut, hier auch.
"The Sun Beyond Your Eden" beginnt mit einem klassischem Stück von Vivaldi (Cello und Cemballo). Solche Intros sind gewagt und oftmals wird die die Fortführung dem Intro nicht gerecht. Jedoch wird die Musik sehr elegant aufgenommen und im Midtempo und viel Gegrunze fortgeführt. Würde Vivaldi sicherlich gut gefallen. Cool - Opeth lässt grüßen.
Geschlossen wird Swanlike mit dem sehr entspannten Instrumental "In Silent Harmony II".

Der Bonustrack "Suffering" ist so geil, dass allein dieser Track fünf Sterne rechtfertigen würde. Jaaaah. Er beginnt mit einem zum Träumen einladendem Klavierintro und endet in einem Grunz - Kreisch Inferno, der süchtig macht. Man man man...
Die volle Freude an der Musik rundet noch das sehr detaillierte Cover ab, welches auch die Songtexte beinhaltet.

Fazit: Swanlike ist nicht leicht verdaulich, verzaubert aber mit jedem erneuten Hördurchlauf. Der Sound ist hervorragend produziert, so dass die Songs unweigerlich im Kopf hängen bleiben. Auch wenn die Tracks alle recht melodisch und mit Keyboards sehr beladen sind, wirken sie nicht aufgesetzt oder gar überproduziert. Für Fans von anspruchsvollem Death oder Black Metal sehr zu empfehlen, Fans obengenannter Bands sollten sich diese CD sowieso zulegen...
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am 15. April 2005
Was die 1997 gegründete Band „Dark Suns" auf ihrem Debütalbum „Swanlike" präsentiert, ist mehr als erstaunlich und großartig. „Swanlike", ein 2001 in Eigenregie produziertes Album, welches nun beim Label Prophecy Productions erneut veröffentlicht wurde, beinhaltet einen völlig eigenen Musikstil, der sich wohl am besten als Progressive-Dark-Metal bezeichnen lässt. Die Wahl-Leipziger vereinen auf dieser Platte atmosphärische Ausbrüche mit einem melancholischen Liebreiz, der sehr inhaltsreich, tiefsinnig und vielschichtig ist und eine beeindruckende Wirkung hinterlässt. Die Songs sind düster, progressiv, einerseits aggressiv, was durch zahlreiche Death-growls zunehmend unterstrichen wird und andererseits äußerst verträumt und beruhigend, nicht zuletzt wegen des auch abwechselnden klaren und emotionalen Gesangs des Sängers Nico Knappe, der zugleich auch Drummer der Formation ist. Dark Suns werden dem Vergleich zu etablierten Bandgrößen wie Opeth, My Dying Bride, Anathema, Katatonia und Porcupine Tree allemal gerecht ohne allerdings an eigenem Glanz und selbstständiger Einzigartigkeit zu verlieren. Für Fans der bereits aufgelisteten Bands, sowie für alle Freunde des melancholischen Metals ist dieses Album schon nahezu eine Pflicht, welches in ihrem Plattenregal auf keinen fall fehlen sollte!
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am 30. Juli 2003
Dieses Album wird ein Bestseller!!! Alles drin und endlich mal wieder etwas anderes als immer nur wieder Metallice , Iron Maiden , Slayer oder was weiss ich... Neue Bands braucht die Musikscene
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. August 2003
Diese Band ist absolut der Wahnsinn, ein muss nicht nur für Freunde von Opeth, MY Dying Bride, Slayer usw.
Außerdem sind wir nächstes Jahr Vorband von Darksun.
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