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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
29
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am 15. Dezember 2016
Nach dem hervorragenden Glory to the brave tut sich die Band schwer hier anzuknüpfen. Das ist schwer und ab und an glänzt es auch aber der Rest ist einfach Durchschnitt
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am 16. Januar 2007
Als alter Fan dieser Band kann ich beim besten Willen nicht verstehen, wieso einige andere Fans der Meinung sind, dass es spätestens seit Chapter V mit Hammmerfall bergab geht. Dieses Album macht so vieles richtig, angefangen bei dem absolut epischen Cover bis hin natürlich über die Komposition und Zusammenstellung der einzelnen Songs. Wenn man die vorherigen 4 Alben der Band kennt wird einem hier nicht unbedingt viel neues geboten, doch warum auch? Never change a running system. Oder andersrum: Wer die alten Werke mag hat eigentlich wenig Grund, ausgerechnet dieses Album als schlecht abzustempeln.

Kurz auf die einzelnen Songs eingegangen würde ich als Highlights auf jeden Fall "Secrets", "Blood bound" und tatsächlich auch "Knights of the 21st century" hervorheben. Letzteres Stück sollte man sich nicht durch das bescheuerte Intro und (nach ca 2-minütiger Stille nach den letzten Takten) Outro kaputtmachen lassen. Der Song an sich ist ziemlich stark. Auch "Hammer of justice" und "The templar flame" sind meiner Meinung nach nennenswerte Songs. Zwar definitiv keine Highlights da sie an sich keine besonderen Höhepunkte bieten aber dafür durch und durch rhytmisch sehr prägnant sind und mit ihrer Thematik und Melodie zum Mitsingen einladen.

Weniger spektakulär dagegen fallen meiner Meinung nach die Ballade "Never, ever" und das kurze Inustrumental "Imperial" aus aber was soll's, man kann ja nicht alles mögen. "Born to rule" ist mit seinem sehr SEHR stumpfen Refrain auch kein großer Renner.

Das Gesamtpaket hier ist jedenfalls sehr stimmig und macht Spaß. Ich wüsste nicht, wieso sich dieses Album auch nur in geringster Weise hinter den vorausgegangenen verstecken sollte.
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am 10. September 2006
Ich bin schon seit geraumer Zeit ein großer Fan von Hammerfall und auch wenn "Chapter V:..." in der Tradition von dem, unter Hammerfall Fans, recht umstrittenen "Renegade"-Album steht muss ich gestehen, dass es mittlerweile zu den meißtgehörten Alben meiner Sammlung gehört.

Das einzigste was mich an diesem Album wirklich stört sind die Tracks "Imperial" (Instrumentales Stück) & "Knights of the 21st Century"!

Hammerfall haben auf ihren vorhergegangenen Alben schon einige male bewiesen, dass sie wirklich geniale, instrumentale Stücke zustande bringen - "Imperial" hingegen hört sich für mich schon fast nach einem Outtake an, der nachträglich einfach noch auf die CD geklatscht wurde (und das auch noch an einer recht unpassenden Stelle des Albums, wie ich finde)...

Nun zu "Knights of the 21st Century": Dieser Song beeindruckt vorallem durch seine Länge von etwas mehr als 12 Minuten (!!). Was allerdings durch das übertrieben lange "Ausklingen" dieses Liedes recht leicht zu erklären ist - Ein derartig langes Outro hätte, meiner Meinung nach, nun wirklich nicht sein müssen (schon allein, weil man am Ende nur noch ein simples "Hell fucking yeah, the prophecy" zu hören bekommt).

Alles in allem aber ein durchaus zu empfehlendes Metalalbum, mit dem Hammerfall einmal mehr ihre Vormachtstellung in Sachen Power-Metal behaupten können.
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am 20. August 2013
Hammerfall haben ja 1997 mit Ihrem melodischem 80er-orientierten Heavy Metal dazu mitgeholfen den Heavy Metal wieder auferstehen zu lassen. Dazu haben Hammerfall 4 erstklassige Studio-Alben vom Stapel gelassen, die ihresgleichen suchten und die zum damaligem Zeitpunkt mit zum besten gehörte, was man an Heavy Metal kaufen konnte. Selbst so renomierte Bands wie Judas Priest, Def Leppard, Scorpions, Bon Jovi, Iron Maiden und wie sie alle hiessen, gingen ja zu dieser Zeit oft recht seltsame musikalische Wege, nur um sich dem gewöhnungsbedürftigen Zeitgeist anzupassen. Von dieser Warte her sollte man Hammerfall nicht unterschätzen, denn sie haben gezeigt dass man auch wieder als echte Heavy Metal-Band Erfolge feiern kann, ohne sich dem Zeitgeist anzubiedern.
Ich muss allerdings sagen dass das bisherige Konzept bei Chapter V nicht mehr so ungebrochen funktionieren sollte. Es mag vielleicht daran liegen, dass die Musik doch schleichend von Album zu Album immer zahmer wurde und man nun doch irgendwie den Eindruck hatte, dass man bereits Vorhandenes wieder und wieder in immer wieder neuen Variationen präsentiert bekam. Es ist einfach mit der Zeit schwierig dasselbe Ding immer und immer wieder durchzuziehen, die Verkäufe werden zwangsweise weniger aus verschiedenen Gründen - zum einen lebt plötzlich im Windschatten Hammerfalls mehr Konkurrenz auf, zum anderen wird das 5.Studio-Album mit dem nahezu identischen Songmaterial einfach irgendwann mal langweiliger und nutzt sich ab - hätte man damals schon einen überarbeiteten aktuelleren Musikstil gewählt, hätte es aber vielen bisherigen Fans sicherlich auch nicht gepasst. Von daher ist das eine natürliche Entwicklung, dass man, egal was man macht, einfach nach gewisser Zeit Fans verliert - mit Crimson Thunder(2002) hatte man eben den Zenith erreicht.

Auf Chapter V wird abermals auf soliden hymnischen Heavy Metal gesetzt, leider sind die Speedanleihen früherer Alben fast gänzlich weg, und damit auch ein Srück weit die etwas härtere, brutalere Gangart. Man setzt auf melodische Midtempo-Groover mit supereingängigen mitsingbaren Refrains, leider hört sich dabei vieles recht harmlos an. Die Unterschiede zu Crimson Thunder sind zwar nur marginal, aber eben doch deutlich spürbar - gefühlt hat man einfach an Biss verloren und die Genialität bisheriger Songs ist zum Grossteil abhanden gekommen. Es ist ohne Frage ein klasse Album, dennoch fehlt so der letzte Zacken - die Magie war grossteils weg und Ernüchterung macht sich breit.

Zu den Songs:

1.Der düstere hymnische Opener "Secrets" erfüllt noch voll alle Erwartungen und das lange Solo weiss super zu gefallen, das Spinett ist ein netter verspielter Gegenpol zum sonst harten humorlosen Song, der Refrain weiss zu punkten - insgesamt eine super Hymne 5/5

2.Die Single "Blood Bound" lässt Erinnerungen an alte Glanztaten wieder aufleben und der perfekte harte Mitsing-Refrain ist einfach nur genial - für mich einer der besten Hammerfall-Songs überhaupt 5/5

3.Das flotte "Fury of the Wild" mit seinem hohen weichen Gesang soll eine gewissen Wechselwirkung erzielen zwischen weichem verletzlichem Gesang und harten Gitarren, das gelingt auch ganz ordentlich 4/5

4.Der unvermeidliche "Hammer-Song" hört diesmal auf den Namen "Hammer of Justice" und setzt die Tradition relativ gut fort - ein humorlos-riffender harter Midtempo-Heavy Metal Track 4/5

5.Im Gegensatz zu Vielen hier sehe ich Hammerfalls Stärken keinesfalls in Balladen liegen, und so ist das schwülstige "Never Ever" zwar mit einem wirklich schönen Refrain gesegnet, reisst mich aber wieder mal nicht richtig mit, wie die meisten Hammerfall-Balladen - aber "Never Ever" gehört zu den besseren 4/5

6."Born to Rule" ist dann abermals ein trocken hart rockender langsamerer Rocker, der mich mit seinem recht einfachen Refrain aber nicht besonders packt - obwohl es ein paar ganz nette Melodien in dem Song zu hören gibt 3/5

7.Der langsame Rocker "The Templar Flame" lässt es dann wieder richtig ordentlich krachen, mit einem majestätischen bedächtigen Refrain, der eines Templers würdig ist 5/5

8.Imperial ist quasi ein akkustisches Zwischenspiel - ohne Note

9."Take the Black" überzeugt mich von Beginn an voll mit hart rockigen Gitarren, bis dann leider der recht harmlos bemüht wirkende Refrain einsetzt 4/5

10.Neue Wege beschreitet man dann mit dem düsteren 12-minütigem Epos "Knights of the 21st century". Das Cronos von Venom dabei den anfänglichen Sprachpart übernimmt, kommt eigentlich eher belustigend rüber als dass man in eine Horror-mässige Stimmung gerät. Ansonsten ein relativ anspruchsvoller Hammerfall-Song mit einem schönen Refrain, der zumindest bei mir mit seiner Horrorartigen Stimmung punkten kann 4/5

Ein recht bemühtes grooviges Hammerfall-Album, das eigentlich nicht weit entfernt ist von seinen Vorgängern, leider fehlt es häufig an etwas mehr Geschwindigkeit und dem letzten Funken, der einfach nicht richtig überspringen will.
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am 3. April 2005
Auch "Chapter 5" ist wieder typisch Hammerfall. Kräftig, Rifflastig und voller Energie und Ideen. Nur Anti-Hammerfall-Fans werden sicherlich mal wieder was auszusetzen haben. Wer jedoch auf Melodimetal steht, kann hier blind zulangen.Ich finde, dass die Scheibe sehr abwechslungsreich geraten ist. Von Speed bis Midtempo ist alles dabei. Zudem eine kräftige Ballade und ein fast zehnminütiges Abschlussstück, wie es von den Göteborgern noch nie gepriesen wurde. Ein Hammer!
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am 28. April 2008
dass dieses album teilweise von der fangemeinde aufs schärfste kritisirt wird is mir völlig unbegreiflich.
neben meinem absolutem lieblingssong Blood Bound befinden sich außerdem noch das absolut geniale Take the black und Secrets auf dieser tollen scheibe. ebenfalls super aber mit langatmigen nervigem intro is das über 10-minütige knights of the 21th century.
einziger negativpunkt ist meiner meinung nach das instrumental imperial.
alles in allem eine superscheibe.
absolute kaufempfehlung!
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am 5. April 2005
Ich habe eigentlich schon vor längerem die CD bestellt gehabt, diese dann aber doch zugunsten dieser DVD storniert. Ob es sich gelohnt hat? Ja!
Meine erste Audio DVD war Dance of Death von Maiden, und seither stehe ich auf den 5.1 Sound, den ich nun auch von Hammerfall geniessen wollte.
Gleich der erste Song nutzt den sagenhaften 5.1-Sound um den Hörer in die räumliche Dimension der Musik einzuführen, wobei man ein gut eingestelltes 5.1-System benötigt. Meins war auf den hinteren Boxen zu laut, weshalb der Sound sehr komisch war... Mehr als auf der CD darf man allerdings nicht erwarten, da alles exakt gleich ist. Das Booklett wurde einfach nur ein paar Millimeter nach oben gestreckt und schon passt es in die DVD-Hülle. Nicht nur äußerlich, auch inhaltlich ist auf beiden Varianten (CD/DVD) dasselbe geboten. (bis auf den 5.1 Sound, nebenbei gibt es auch alle lieder als Stereo-Version auf der DVD).
Nun zum eigentlichen Teil, der Musik. Um ehrlich zu sein war ich anfangs nicht so begeistert von dem Album, was daran liegen mag, dass ich vorher das neues Grave-Digger-Album gekauft hatte, welches mich sehr stark positiv überrascht hatte. Nach einigen Tagen habe ich aber auch diese Platte lieben gelernt. Vor allem "Blood Bound" und "Born to Rule" haben es mir angetan, auch der letzte sehr epische Song KNIGHTS OF THE 21st CENTURY läuft oft in meinem Player. Die anderen songs gefallen mir (als Hammerfall-fan) auch recht gut, reißen mich aber nicht so sehr vom Hocker wie oben genannte, weshalb ich auch nur 4 Sterne vergebe.
Wer aber bisher Hammerfall gerne gehört hat, wird auch mit diesem Album nicht falsch liegen.
In diesem Sinne...
LET THE HAMMER FALL
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am 17. Februar 2005
Meiner Meinung zeigen Hammerfall erneut,dass sie keine Kompromisse eingehen und voll und ganz auf True Metal verfallen sind."Chapter V: Unbent Unbowed Unbroken" zeigen sich Cans & Co in absoluter Hochform.Hervorzuheben möchte ich auf alle Fälle "Hammer of Justice",die Hymne"Blood Bound",das schnellste Stück des Albums"Take the black" sowie das zehnmenütige Endstück"Knights of the 21st Century".Was neu ist,dass man ein Stück wie"Imperial"was Oscar Dronjak mit einer Akkustikgitarre spielt auf dem Album findet.Hammerfall's neues Album klingt alles andere als kraft-und einfallslos,im Gegenteil.So klingt ein spitzen Metalalbum von allerhöchsten Ansprüchen.Das Album läuft jeden Tag auf meiner Anlage und kann nicht genug davon bekommen.
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am 21. März 2005
Wer die ersten beiden Hammerfall-Alben kennt, dem laufen die Tränen über die Wangen bei diesem Machwerk. Wo ist die sinnlose Agression, wo die gewaltverherrlichenden Texte, wo die Stimme von Joacim Cans geblieben.
Alles nur noch ein einziges bräsiges dahinplätschern. Wir sind die größten, wir sind ALT UND SATT.
Eine Entwicklung die sich nach Legacy of Kings, daß meiner Meinung nach den Höhepunkt von Hammerfall darstellte, schon abzuzeichnen begann. Spätestens Crimson Thunder war schon eindeutig schlecht. Aber das hier...
Allenfalls was für präpotente 15-Jährige!
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am 24. Januar 2013
Ehrlicher, handwerklich toll ausgeführter Metal, absolut gehörfreundlich. Immer wieder Hammerfall. Die sind einfach gut. Nein, sehr gut, besser als sehr gut. Hört am besten selber rein. LG Steffi C.
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