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am 2. September 2005
Nach ihrem Album "Return to Heaven Denied", ihrem zweiten und das erste auf dem Sänger Roberto "Tyrant" Tiranti sang, konnten sie mit dem netten Album "Labyrinth" und der unterdurchschnittlichen Konzeptnummer "Sons Of Thunder" ihren Standart nicht halten
Mit ihrem neuen Album "Freeman" haben Labyrinth mich überrascht. Schon fast hätte ich die Hoffnung aufgegeben, dass "Return to Heaven Denied" nicht mehr erreicht werden kann, aber "Freeman" schafft es tatsächlich die Qualität zu erreichen. Labyrinth sind hier viel technischer als auf ihren letzten zwei Alben, viel düsterer und härter.
Das steht der Band unglaublich gut. Wo kann man jetzt das neueste Album einordnen? Auf jeden Fall kein Power Metal (überhaupt haben Labyrint nur auf "Sons Of Thunder" Power Metal gespielt). Es ist ein intelligenter Mix aus Speed -, Prog -und New Metal, atmosphärisch tief, technisch ausgereift und ohne jeglichen Kitsch. Die Instrumentalisten machen eine superbe Arbeit und Tirantis Ausnahmestimme ist besser denn je (Absoluter Anspieltipp: "Malcom Grey" und "Meanings").
Fazit: Die Labys haben sich weiterentwickelt und einen ganz eigenen speziellen Stil erschaffen. Wenn es so weiter geht, kann man zufrieden sein.
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am 8. März 2005
Nach ihrem Album "Return to Heaven Denied", ihrem zweiten und das erste auf dem Sänger Roberto "Tyrant" Tiranti sang, konnten sie mit dem netten Album "Labyrinth" und der unterdurchschnittlichen Konzeptnummer "Sons Of Thunder" ihren Standart nicht halten. Mit ihrem neuen Album "Freeman" haben Labyrinth mich überrascht. Schon fast hätte ich die Hoffnung aufgegeben, dass "Return to Heaven Denied" nicht mehr erreicht werden kann, aber "Freeman" schafft es tatsächlich die Qualität zu erreichen. Labyrinth sind hier viel technischer als auf ihren letzten zwei Alben, viel düsterer und härter. Das steht der Band unglaublich gut. Wo kann man jetzt das neueste Album einordnen? Auf jeden Fall kein Power Metal (überhaupt haben Labyrint nur auf "Sons Of Thunder" Power Metal gespielt). Es ist ein intelligenter Mix aus Speed -, Prog -und New Metal, atmosphärisch tief, technisch ausgereift und ohne jeglichen Kitsch. Die Instrumentalisten machen eine superbe Arbeit und Tirantis Ausnahmestimme ist besser denn je (Absoluter Anspieltipp: "Malcom Grey" und "Meanings").
Fazit: Die Labys haben sich weiterentwickelt und einen ganz eigenen speziellen Stil erschaffen. Wenn es so weiter geht, kann man zufrieden sein.
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