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Kundenrezensionen

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am 22. Juni 2009
~
(... wenn auf die eher düsteren Texte nicht geachtet wird.)
Ane Brun ist so etwas wie die Meisterin der unaufdringlichen Melodien, die jedoch trotzdem angenehm lange haften bleiben. Bereits beim zweiten Hören entfalten die schönen Harmonien sofort das Gefühl sie schon ewig zu kennen.
Dabei sind die Arrangements überaus schlicht und licht. Bei vielen Liedern begleitet sie sich nur mit Gitarre, aber auch die anderen sind ebenfalls sehr behutsam instrumentiert. Ebenso wirkt ihre gleichzeitig zarte und warme Stimme als könnte sie kein Wässerlein trüben. Und doch erschafft sie mit ihrer Musik eine unglaubliche Dichte und Intensität.
Einzig das Duett mit Ron Sexsmith, das Vorbote des folgenden Albums werden sollte, kommt vergleichsweise wild daher, fällt damit aber keineswegs aus dem Rahmen, sondern bildet eher das I-Tüpfelchen, dieses sehr runden Albums.
Die Aufnahmen sind über alle Zweifel erhaben, sehr sauber, klar, natürlich und bereits bei mäßiger Lautstärke entfaltet sich eine Präsenz als würde Frau Brun im Zimmer sitzen.
Ein sehr feines Album!
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am 28. Januar 2008
die 2. platte von ane brun.
spätestens jetzt hat sie mich vollkommen begeistert. texte, die schwer im magen liegen, aber immer nach leben klingen, melodien, die schlicht schön sind. die instrumentierung paßt, bruns stimme hält fest. "a temporary dive" wirkt!
wenn's einen 6. stern gäbe - hier würde ich ihn ohne zu zögern setzen.
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am 20. Juli 2005
einfach großartig - hoffnung im songwriterhimmel.
mystisch, puristisch, rein und klar, ein wenig diffus.
klingt ein wenig nach suzanne vega, manchmal beth orton, kathryn williams und doch so unglaublich eigen und absolut individuell. großartig, reif, wunderschön.
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am 7. März 2005
ein sehr einfuehlsames bewegendes album....
Grandiose stimme, fantastische instrumente...
Man merkt eindeutig das Ane ein wenig Zeit mit Morgan verbracht, einiges dabei erlebt und gelernt hat....
Unbedingt zu empfehlen.
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am 14. Juli 2006
man schrieb das jahr 1998, als eels ihr buchstäblich in tränen ersticktes album "electro-shock blues" auf den markt brachten. und mit diesem album ihr herzzerreissend-doloreskes "la la la la la" auf die welt drückten. la la la - der freuden-dadaismus par excellence, hier nun in bester melancholischer singer/songwriter manier ad absurdum und quasi zum gegenteil geführt durch eels' mastermind "e". gut sieben jahre sollten ins land ziehen, bis diese art des musikalischen oxymorons nun ein weiteres mal salonfähig gemacht werden dürfte: diesmal in person der stockholmer singer/songwriterin ane brun. "hey-ho my lover will go" kinderreimt sie auf ihrer zweiten cd "a temporary dive" - doch wirkliche freude will - wie dereinst bei eels - selbstverständlich auch hier nicht aufkommen. viel zu bitter die botschaft, viel zu heftig die erkenntnis über eine bevorstehende trennung und viel zu nagend die selbstzweifel. "hey-ho my lover will go/ and this will ruin everything".

ganz in der tradition archetypischer singer/songwriter tut sich madame brun über die gesamte albumlänge äußerst schwer positiv konotierte gefühle zuzulassen. sei es im gerade bereits zitierten song "my lover will go" oder aber in "rubber & soul": ane brun schwingt sich auf zur mistress of selbstzerfleischung. "in my mind i'm crawling on your floor/vomitting and defeated/ total abscence of grace/your reluctant voice saying:you decide your own fate". der ganz gerne mal romantisch angehauchte pessimismus vieler songschmiede wird bei ane brun somit gesteigert, bis er in einer art auto-destruktivismus gipfelt. das mag manchem ohr vielleicht etwas weh tun, ist letzten endes aber wohl ekelhaft nah an der tatsächlichen emotionalen realität vieler moderner frauen. und eine moderne frau ist diese ane brun, gar keine frage. um das zu erkennen muss man sie gar nicht einmal persönlich kennenlernen, nein, "a temporary dive" alleine schreit es einem schon aufs heftigste in den gehörgang. denn trotz aller latent auto-aggressiven lyrics, ane bruns stimme klingt fest und selbstbewußt. sie ist eindeutig gewachsen, diese zierliche norwegerin. was vor gut zwei jahren auf dem debüt "spending time with morgan" noch stimmlich-zärtelnd und scheu klang, ist jetzt fast trotzig eingesungen worden. mitsamt ihrer spärlichen musikalischen untermalung gelingt es ane brun beizeiten gar, eher wie ein südstaatenluder mit libidöser vergangenheit zu klingen, als denn wie die zerbrechlich-hübsche dame, die sie in wahrheit ist. kein püppchen mehr, sondern eine frau, der niemand mehr etwas vormachen kann. beraubt zwar einer ganzen reihe herrlicher illusionen, dafür aber auch ausgestattet mit dem wissen darum, dass nichts und niemand mehr sie mehr verletzen kann. zumindest nicht mehr so sehr, dass sie daran zugrunde gehen könnte. genau dieser durchhalte-wille ist es, der einem zwischen den sätzen und tönen immer wieder anspringt - bis er im finalen "the fight song" schließlich ganz klar ausgesprochen wird: "i'm gonna fight/this fight/and try to get out of here".

"a temporary dive" ist somit nicht ein x-tes singer/songwriter-mauerblümchen-album geworden, sondern ein beherzter griff in die beizeiten ätzende emotionale realität. niedergeschlagenheit als anfangspunkt und nicht - wie bei so vielen lofi-künstlern - als endpunkt. was die auch hierzulande inzwischen recht erfolgreiche israelische autorin zeruya shalev ("mann und frau") in ihren büchern so erschreckend glanzvoll zu papier bringt, bringt ane brun damit auf ihr album: nämlich die realität, die übrigbleibt, wenn romantische schwärmer- und träumereien längst den bach runtergegangen sind. summa summarum ist "a temporary dive" somit in erster linie ein unangenehmes album. ein wunderbar unangenehmes album.
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am 18. Juli 2013
und wegen diesem Lied habe ich auch die CD gekauft. Für die anderen Lieder kann ich mich bist jetzt nicht so begeistern, ich habe die komplette CD aber auch erst ein mal durchgehört.
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