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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
205
3,7 von 5 Sternen
Plattform: PC|Version: Standard|Ändern
Preis:19,00 € - 149,95 €
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am 30. Juni 2013
Ich habe das Spiel seit nun drei Wochen auf meinem Rechner installiert. Das Spiel läuft auf WIN7 unproblematisch, und auf meinem Rechner mit einer Grafikkarte mit 1GB Ram in max. Auflösung. Das Spiel selber ist ein hervorragendes Strategie Spiel. Ich habe die Vorläufer von Age of Empires III schon in den 90ern des vergangenen Jahrhunderts gespielt. Zum Spiel selber denke ich muss man nicht viel sagen.
Für mich ist es ein tolles Strategie Games und deshalb 5 von 5 Punkten von mir.
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am 18. November 2005
Age of Empires 3 - Der Name hat so manchem Fan der Vorgängerspiele seit Monaten das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen.
Und entsprechend der heutigen Anforderungen präsentiert sich das Spiel dann auch in verhältnissmäßig schickem Gewand. Einheiten Gebäude, Hintergrund, sieht alles top aus.
Auch bei den Soundeffekten und der Hintergrundmusik gibt es nichts zu meckern.
Doch spielerisch offenbaren sich schnell Mängel. Zwar sind einige ganz interessante Neuerungen im Spiel enthalten (zB Nachschublieferungen aus der Heimat, die Mittels eines Spielkarten-systems angefordert werden), doch jeder echte Fan der Serie wird enttäuscht sein, denn ein echter AoE-Nachfolger ist das hier nicht.
Beispiel Storyline: Die meiste Zeit verbringt man auf der Jagd nach einer fiktiven 'Geheimorganisation', die ihrerseits hinter dem ewigen Leben in Form eines mysteriösen Jungbrunnens her sind, und dergleichen Nonsense mehr. Die "echten" geschichtlichen Ereignisse dieser Zeit treten in den Hintergrund oder werden gleich ganz ignoriert.
Beispiel Einheiten&Gebäude: Die erstrahlen zwar im vollen glanz moderner Grafikengines, unterscheiden sich aber kaum bis garnicht, egal ob man nun Malteser, Spanier, Franzosen, US-Amerikaner, Türken (was Malteser und Türken bei der Eroberung der Neuen Welt zu suchen haben sei dahingestellt) etc vor sich hat. lediglich die Indianerstämme bieten hier etwas Abwechslung, aber das ist eines AoE meiner Ansicht nach nicht würdig.
Gerade von AoE war man eine gewisse historische Korrektheit gewohnt, nicht nur was die tatsächlichen geschichtlichen Abläufe in der jeweiligen Periode angeht, sondern auch was Gebäudegrafiken etc anbelangt.
Dies und mehr fehlt hier ganz oder großenteils.
Fazit: Was hätte man aus der "Eroberung der Neuen Welt" doch für ein AoE machen können. So ist es nur "yet another RTS", und demzufolge nicht wirklich Kaufenswert.
P.S.: Wer Windows 2000 sein Eigen nennt kann sich ärgern, denn Micro$oft hat sich offenbar die Ausrottung dieser Kunden auf die Fahnen geschrieben -- Das Spiel lässt sich mit normalen Mitteln nur unter Windows XP _installieren_ - wobei es, hat man es einmal installiert bekommen, durchaus problemlos unter 2000 läuft.
(Es gibt Möglichkeiten AoE3 unter W2000 zu installieren, man suche hierzu z.b. in den aoe3 heavengames foren)
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am 18. Oktober 2005
Ich bin einer der Glücklichen die AOE3 schon mal gespielt haben und das nicht nur einmal und bin mehr als begeistert.
Es ist eine gelungene Mischung aus AOE2, AOM, EE2, und Warcraft3 und zwar von allem das beste.
Ein richtiger MUSS für Echtzeitstrategiespieler.
Mal zu den Features:
1.Expi-System mit dem eine Hauptstadt aufgewertet werden kann, dadurch bekommt man z.B. kostenlose Resourcen, Einheiten, neue Gebäude usw. Das kommt in Form von Karten von denen 20 Stück zusammengestellt werden können, je nachdem wie man spielt, ob Rusher, Kapitalist oder Schildkröte jeder Spieler findet die richtigen Karten für sich. Die Karten sind in 5 Bereiche eingeteilt: Militär, Seemacht, Wirtschaft, Technologie, Bauwesen.
Dazu gibt es eine Spielerei in Form von grafischen Erweiterungen, was zwar nicht Spielrelevant ist aber trotzdem nett.
2.Ureinwohner, in Indianerdörfen können Handelposten errichtet werden wo dann Ureinwohnereinheiten ausgebildet und Erweiterungen gekauft werden können(ähnlich den festen AOM-Dorfzentren). Die dort ausgebildete Einheiten belasten das Population-Konto nicht.
3.Handelsposten, können auch entlang einer Festen Handelsroute errichtet werden(nicht auf allen Karten vorhanden), dort gibt es anfangs Expi später kann gewählt werden, Expi oder Resourcen.
4.Sagenhafte Grafikengine!!! Wird ein Gebäude beschossen so zerfällt es nach und nach und das jedesmal etwas anders.
5.2 Arten von Sammlern, einfache und verbesserte(ählich den Sammlern der Atlanter aus AOM).
6.Jemand hat geschrieben Tore können nicht verschlossen werden,
Richig!!!! man muss sie nicht schliessen, gegnerische Eiheiten können auch ein gerade offenes Tor nicht passieren.
7.Eine richtig gelungene Singleplayer Campaign(hoffentlich wird die Übersetzung gut)
8.Wie von Age schon bekannt gute Lehrmissionen
9.In Eiheitengruppen können einzelne Einheiten ausgewählt werden(z.B. um Spezialfähigkeiten zu benutzen) ohne die Gruppe abzuwählen.
10.Jetzt Paar Zahlen:
Es gibt:
5 Zeitalter
8 Hauptvölker(alle mit verschiedenen Fähigkeiten)
12 Ureinwohnervölker(alle mit verschiedenen Fähigkeiten)
3 Resourcenarten: Essen, Holz, Geld(gottseidank nur 3)
10 verschiedene zivile Einheitenarten
9 Artilerieeinheitenarten
11 Kavalerieeinheitenarten
12 Infanteriearten
6 Arten von Schiffen
18 verschiedene Ureinwohnereinheiten
12 Arten von Söldner(teure Spezialeinheiten)
2 Hundearten!!!(wofür? das werdet Ihr schon sehen;)
18 verschiedene Gebäudetypen
11.Es wird paar Leuten eine Möglichkeit fehlen die Karte automatisch zu entdecken wie bei EE2, aber mir fehlt es nicht, da kann man ja gleich mit offener Karte spielen. Dafür kann man ein Heissluftballon bekommen(über die Karten aus Punkt 1), was das Entdecken erleichtert aber nicht ganz abnimmt.
12.Fast alle Einheiten besitzen verschiedene Angriffmodis, man kann zwar keine einzelne Einheiten Bewachen aber durch Gruppieren passiert es automatisch.
13.Überall auf der Karte sind Schätze verteilt, die meistens auch bewacht sind. Hat man sich der Bewacher entledigt kann der Schatz geborgen werden, man kann Resourcen, Expi, Erweiterungen oder Einheiten als Belohnung bekommen.
14.Es soll ein sehr gutes Onlinespielerportal geben, deutlich besser als ESO bei AOM war(war leider noch nicht offen deswegen ungetestet), warte schon ungeduldig auf den 4.11. um mit der deutschen Version loslegen zu können.
Also in dem sinne, Ihr werdet es lieben(vielleicht nicht alle aber die meisten auf jeden Fall), und lasst Euch nicht von schlechten Wertungen des Demos abschrecken, Demo ist eben nur Demo und kein Bit mehr.
Also bis bald in ESO!!!!!
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am 23. Januar 2006
Ich bin absoluter AoE II Fan gewesen und habe mich sehr auf die neue Version gefreut, leider hielt die Freude nicht lange an, nachdem ich das Spiel ausprobiert habe:
- Zu allererst: Die Dokumentation ist absolut miserabel. Dem Spiel liegt eine völlig unvollständige Spielanleitung und ein Entwicklungschart bei. Es fehlen völlig detaillierte Aussagen zu den Einheiten, Gebäuden und Weiterentwicklungen.
- Viele nette Features des alten Spiels sind entfallen (Lager, Handel, Bekehrungen)
- Die neuen Features (Heimatstadt, Handelsrouten, Indianer) sind nett, aber nicht der "Knüller", kompensieren nicht die weggefallenen Elemente.
- Es ist praktisch nicht mehr möglich, eine vernünftige Defensive aufzubauen (Mauern,Türme,Burgen im alten Spiel). Mauern stehen zwar noch zur Verfügung, sind aber so schwach, dass man sie auch gleich weglassen kann. Der Computer baut übrigens gar keine Mauern. Die Zahl der Türme ist stark limitiert, außerdem sind sie im Vergleich zu den angreifenden Truppen extrem schwach. Die eine Burg (jetzt "Fort") bringt ein wenig Spannung ins Spiel, ist aber für die meisten Karten zu wenig, um sie sinnvoll für die Defensive einzusetzen. Fazit: Nur die Offensive zählt, also inzwischen ein reines "Hau drauf"-Spiel.
- Die Schwierigkeitslevel scheinen wieder mal nicht durch eine bessere KI geprägt zu sein, sondern durch ungleiche Regeln für Mensch und Computer. Einige Spiele sind einfach nicht zu gewinnen, weil die Übermacht des Computers in der Anfangsphase derart gewaltig ist, dass man keine Chance hat. Diese enorme Übermacht ist nur durch eine grobe Erleichterung der Regeln (Nachschub, Resourcen) erklärbar.
- Die erhöhte Truppenanzahl sorgt zwar für echt aussehende Schlachten, macht aber die manuelle Steuerung der Truppen in einer solchen Schlacht völlig unmöglich. Man sieht nur noch ein Gewusel von Einheiten, und müsste dabei natürlich die jeweils geeigneten Einheiten auf bestimmte Einheiten des Gegners ansetzen.
- Die Grafik schließlich ist zwar ganz nett und macht sich sicherlich gut auf der Verpackung, ist aber insgesamt unübersichtlich. Das Bauen von Mauern weist einige gravierende Fehler auf, so werden die Mauern oft nicht "abgedichtet". Oft werden Stücke im Wald oder an Felsvorsprüngen weggelassen, an denen der Gegner sich dann hineinschleicht.
Fazit: Ich habe das Spiel trotz allem einige Male gespielt und will nicht behaupten, es hätte mir gar keinen Spaß gemacht. Aber die genannten Probleme fangen spätestens bei einem höheren Schwierigkeitslevel sehr an zu nerven. Ich jedenfalls werde wieder zur 2er-Version zurückkehren, die mir immer noch viel Freude macht.
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am 30. Juni 2007
Schon nach kurzer Spielzeit kam bei mir das gute alte Age of Empires-Feeling auf. Das bewährt spannende Spielprinzip wurde sinnvoll erweitert (Erfahrungspunkte, Heimatstadt, Verstärkungen anfordern). Und zusätzliche Features wie neutrale Indianerstämme und Handelsrouten, vertiefen das strategische Erlebnis ungemein. Die Grafik ist wirklich bombastisch - vorallem das Wasser sieht so schön aus, dass man am liebsten reinspringen möchte und auch der Sound donnert glasklar aus den Boxen. Die Drei Kampagnen sind spannend wie abwechslungsreich und der Skirmish-Modus lädt dazu ein in aller Ruhe die Vor- und Nachteile jedes Volkes herauszufinden.

Nicht nur die Spieler die die Vorgänger mochte, werden am dritten Teil ihre wahre Freude haben!
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am 3. Juni 2007
Trotz der weitverbreiteten Meinung, das Spiel wäre nicht unbedingt ein würdiger Nachfolger von Age of Empires 2, bereue ich den Kauf keineswegs. Die Grafik ist einfach grandios.Die Wassertexturen sind besser als je zuvor. Neue Features machen das Spiel zu einem wahren Genuss, so Heimatstädte, eine Art Operationsbasis, die den Spieler beim Aufbau einer Kolonie in der neuen Welt unterstützen. Oder veschiedene Einheiten, welche Spezialfähigkeiten besitzen. Auch die Idee, Schätze mit einzubauen, die dem Spieler nach dem Besiegen der Schatzwächter eine Rohstoffquelle bieten, ist gut umgesetzt. Kritikpunkte sind unter anderem die zugegebenermaßen langweilige Kampange und das nichtvorhandensein von, durch den Spieler anwendbaren, taktischen Maßnahmen. Insgesamt aber absolut empfehlenswert.
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am 7. November 2005
Prima Grafik und eine tolle Kampagne. Alles in allem ganz gelungen. Allerdings habe ich die Kampagne in 3 Akten an einem Wochenende durchgespielt. Das war's dann auch. Der Sandkasten Modus fehlt. Als Einzelspieler kann ich gegen mehrere KI Gegner antreten. Die Spiele dauern allerdings höchstens eine Stunde und ich bin durch.
Der Charme des alten Age of Empires ist fürmich etwas verloren gegangen. Gebäude erstellen und aufrüsten. Die Soldaten etwas verbessern, das geht schnell und braucht nicht viel Zeit. Die Kampagne viel zu kurz...
Ich bin etwas enttäuscht.
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am 7. Juni 2012
Ich halte - und da bin ich jetzt mal ganz ehrlich - das "Age of Empires" Spielprinzip für eines der besten überhaupt. Wie "für eines der besten überhaupt" fragen sich nun bestimmt einige. Was ich damit sagen möcht, ist, dass der Titel "Age of Empires" seit jeher ein Prädikat für fesselnde Strategieschlachten war und sowohl ausgefuchste Taktiker, als auch Gelegenheitsspieler lange vor den Bildschirm fesseln kann und konnte. Das Spielprinzip, das "Age of Empires" zum einen von anderen Strategiespielen abhebt und zum anderen ganz konkret daraus besteht, seine Siedlung auf das nächste Zeitalter upzugraden( weiterzuentwickeln), spielt dabei eine wichtige Rolle. Natürlich war dieses auch schon in den beiden Vorgängern vorhanden, die ich übrigens ebenfalls Probe gezockt habe( beide haben mir auch sehr gut gefallen).

So jetzt aber mal ran an die Bewertung: Ich teste mehrere Spielkriterien, welche werdet ihr gleich lesen, stelle ab und zu einen kleinen Vergleich auf und gebe dann noch ein wegweisendes Fazit. Viel Spaß!!!

---Story---

Zumindest in der "Collectors Edition", in der die beiden Add-öns (sorry natürlich Add-ons) enthalten sind, wird der Spieler mit der Geschichte einer ganzen Epoche konfrontiert, sprich ungfähr 16-19 Jhd., also die Neuzeit. Die Käufer dieser Version müssen sich allerdings mit der Entdeckung Amerikas begnügen. Macht aber nichts, denn dieses, ich will mal sagen "ödes" Thema wurde mit ein bisschen (ok das ist untertrieben) Fiktion aufgepeppt. Macht aber schon wieder nichts, denn die Story, die zunächst von einem seltsamen Jungbrunnen handelt und dann auf teils indianischen (Indianer in Amerika versteht sich) Spuren wandelt, bleibt durchgehend spannend und motivierend. Warum das besonders in Bezug auf das Gameplay wichtig ist, erfahrt ihr im Teil-achtung riesen Überraschung- "Gameplay". Zwischensequenzen, die die Schwächen der Optik (mehr im Teil Grafik) verraten, treiben die Handlung voran. Die Story macht also schon einiges her. Die drei zu spielenden Akte sollte also niemand beim Kauf verpassen.

---Gameplay---

Gebäude bauen und Befehle erteilen, dass wären so die Basisaufgaben, die man als Führer....emm Entschuldigung.... Heer einer Kolonie zu erledigen hat. Also erstens es ist wirklich spannender als es klingt und zweitens hat man das nicht schon in den beiden Vorgängern so gemacht?? Ja, würden sie sich jetzt selbst antworten, wenn meine Beschreibung über das Gameplay- ich erinnere: Gebäude bauen und Befehle erteilen"- ein bisschen( und schon wieder untertrieben, was ist denn nur los??) ausführlicher gewesen wäre. So muss ich ihnen die Frage beantworten: Ja! Ja, was??? Im Gameplay dreht sich wieder einmal alles darum seine Siedlung aufzubauen, angefangen mit einem Dorfzentrum bis hin zu richtigen Verteidigungsanlagen. Außerdem sollte man sich nach einer Weile Gedanken darum machen sein Erbautes auf die nächste Stufe zu bringen (nächstes Zeitalter). Mit Neuerungen kann ich sie also nur spärlich versorgen. Aber ein paar coole Sachen haben sich die Jungs von Ensemble Studios ausgedacht. Zum einen wäre da die Möglichkeit von seiner Heimatstadt Nachschub an Rohstoffen, Soldaten und anderen Sachen zu erhalten. Hört sich jetzt zwar schwarz auf weiß nicht sooo spannend an, in manchen Situationen kann diese kleine Hilfe aber schlachtentscheidend sein. Ein paar weitere Neuerungen kurz und bündig:
-Helden mit coolen Fähigkeiten stehen einem zur Seite
-Es gibt viele neue Gebäude und Einheiten
-Der Rohstoff Gold kann nun mit Hilfe von Plantagen endlos gewonnen werden
-Wilde Tiere greifen den Spieler nur noch bei Angriff an
-Gebäude reparieren sich mit einem Knopfdruck von selbst
Jetzt noch ein kurzes Wort zu den Gefechten. Diese fühlen sich im Allgemeinen ähnlich wie in den Vorgängern an, wurden aber durch neue Waffen um einiges taktischer und insgesamt dynamischer.

Zwei Fragen dürften sie mittlerweile haben:
1. Was bedeutet die Überschrift?
2. Was ist eigentlich mit der Bemerkung im Teil "Story":"Warum das besonders in Bezug auf das Gameplay wichtig ist, erfahrt ihr im Teil - Achtung Riesen Überraschung- "Gameplay"."

Und weil heute ihr Glückstag ist, mache ich - in ausschweifendem Wortgewandt - kurzen Prozess mit den Fragen. Also wie ihr bereits im Teil "Gameplay", in dem wir uns übrigens noch befinden (wie witzig nicht?), erfahren habt, bietet der dritte Teil der Serie wenig Neuerungen. Das ist aber nicht allzu schlimm, denn anstelle von Innovation wurde dafür das Gameplay perfektioniert, was aber auch leider zur Folge hatte, dass einige Möglichkeiten, die "Age of Empires" vielleicht ein wenig tiefgründiger gemacht haben, nun verschwunden sind.

Die zweite Frage lässt sich mit der Tatsachen beantworten, dass das Spielprinzip von "Age of Empires" zwar toll ist, aber auf die Dauer etwas langweilig wird, denn die Storymissionen haben fast immer das gleich Ziel (den Gegner zu vernichten), obwohl sie diese Aufgabe in unterschiedlichen Gewand präsentieren. Die Story dient so als Langzeit-Motivator. Toll nicht!?!

---Technik: Grafik, Animationen, Sound---

So jetzt hör ich ein für allemal auf "Age of Empires 3" zu kritisieren, kommt aber auch irgendwie gelegen, denn an der Technik gibt es bis auf eine Ausnahme nichts zu nörgeln. Und zu dieser Ausnahme komme ich gleich: "Age of Empires" hat eine wunderschöne Grafik, zumindest mit einem gewissen Abstand auf selbige. Allerdings ist es dann nicht so klug den Großteil seiner Zwischensequenzen in dieser Optik zu drehen". Ich kann ihnen versichern, dass das Augenkrebsrisiko beim Anblick dieser Filmchen extrem hoch ist:
-Unscharfe Texturen
-Teils holprige Animationen
-Kantige Gesichter
Tja, das alles was ich bei den Zwischensequenzen zu kritisieren habe, muss ich beim Gameplay loben, da man sich zum Glück in der Vogelperspektive befindet und so alles mehr oder weniger scharf wahr nimmt. So jetzt also noch mal die Highlights der Technik:

Grafik:
-Super Darstellung des Wassers( sogar in den Zwischensequenzen)
-Gebäude sehen realistisch aus
-Landschaften toll und vielfältig gestaltet
-Viele und zudem sehr gute Schatten
(Das alles aber nur, da man sich im Regelfall optisch weit von den Geschehnissen befindet.)

Animationen:
-Truppen bewegen sich gut
-Zerstörungssystem unglaublich cool(Bäume fallen nach Beschuss um, Einheit fallen theatralisch zu Boden...)

Sound:
-Waffen hören sich realistisch an
-Dorfbewohner können sprechen
-Jede Bewegung im Spiel hat eine filmreife Vertonung

Die Grafik ist also richtig gut geworden. Wer allerdings denkt, sie könnte sich noch mit heutigen Strategiespielen, wie "Anno 1404" messen, der irrt gewaltig. Im direkten Vergleich der beiden Spiele wirkt sie sehr altbacken!

---Fazit---

"Age of Empires 3" ist eines meiner Lieblingsstrategiespiele. Und obwohl es eher auf Perfektion, als auf Innovation setzt, bietet es dennoch Spielspaß für Stunden und ist für jede Sorte von Strategiefan, egal ob Anfängern oder Profi geeignet. Den Hardcore-Fans brauche ich sicher nicht ins Hirn zu meißeln, sich diesen Meilenstein an Strategiekunst zu kaufen, aber für alle die, die sich noch als unentschlossen outen, kann ich dieses Spiel nur herzlich weiter empfehlen und viel Spaß beim Spielen wünschen!!!
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Seit dem ersten Age Of Empires bin ich dabei und auch wenn es jetzt schon wieder ein paar Jahre her sind, dass ich Age Of Empires II gespielt habe, so ist mir doch der Einstieg in den neuesten Ableger der Serie sehr, sehr leicht gefallen.

Vieles ist jedenfalls schon aus den Vorgängern bekannt. Das Ressourcensystem, die Spielsteuerung und und und.

Diese Ähnlichkeiten kann man jetzt natürlich als "Innovationsstillstand" verstehen, ich aber sehe es mehr als das Festhalten der Programmierer an dem, was die Serie so auszeichnet. Hat sich z.B. die Command & Conquer Serie in den letzten 10 Jahren mehr und mehr verändert, so hält Ensemble bei der Age Of Empires Serie an alten Stärken (und mancherorts auch Schwächen) fest, was dem Gelegenheitsspieler (so wie ich einer bin) sehr entgegenkommt.

Als Pluspunkte für das Spiel würde ich jedenfalls forlgendes angeben:
- Eine spannende Epoche, die das Spiel aufgreift
- Die Missionen selbst sind mit einer schönen Geschichte verknüpft
- Bis auf die Tatsache, dass gemeuchelte Zivilisten im Spiel panisch herumschreien ist das Spiel sehr familientauglich
- Die Grafik läuft inzwischen auch auf mittelmäßigen PCs in den höchsten Einstellungen und sieht dann dank HDR und Physikberechnungen sehr, sehr edel aus (am besten nicht mit Kanonen sparen und dabei freudig zusehen wie die feindlichen Häuser in ihre Einzelteile zerfallen bzw. zerschossen werden)
- Die Spielzeit ist überraschend lange: bin selbst gute 4 Wochen (so alle paar Tage ein paar Stunden abends Spielzeit) mit der Solo-Kampagne beschäftigt gewesen

Die Negativpunkte will ich natürlich auch nicht verheimlichen, auch wenn diese halt nur meine Meinung widergeben:

- Das Spiel ist zwar schön und dank Mini-Map auch einigermaßen übersichtlich - trotzdem hätte ich mir gewünscht ein bißchen weiter aus dem Spielgeschehen herauszoomen zu können, um noch besser einen Überblick über das Spielfeld zu haben
- Ensemble hat sich bemüht die unterschiedlichen Völker auch wirklich unterschiedlich darzustellen, aber irgendwie sind mir die Unterschiede dann doch zu wenig auffällig; vielleicht war es der Spielmechanik zuliebe von Ensemble auch so geplant, aber ich liebe es halt grundlegend unterschiedliche Spielparteien ála Starcraft kommandieren zu dürfen
- Das Spiel ist auch auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad ziemlich einfach bzw. kann fast jede Mission nach dem Prinzip "Einbunkern bis die Ressourcen passen und dann den Gegner überrennen" gewonnen werden - irgendwie doch schade

Unter'm Strich aber ist es halt ein klassisches und halt sehr unterhaltsames Echtzeitstrategiespiel, das mit den beiden neuen Erweiterungen auch noch mal gehörig aufgebohrt wurde.

Ich kann's jedenfalls allen Hobbystrategen wärmstens empfehlen, die bisher auch schon alle "Age Of..." Teile geliebt haben!

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Mein System: Windows XP Prof. SP2, AMD X2-6000, 4GB RAM, ATI X1950 Pro mit 256MB RAM
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am 11. August 2006
Der größte Pluspunkt an dem Game ist das es meinem Kumpel so schlecht gefallen hat das er es mir auf unbestimmte Zeit geliehen hat. :-)

Um einen kauf des Games kommt man aber nicht herum (wird wohl die nächste Anschaffung), der Spassfaktor im Internet ist hoch, aber leider nicht so toll wie beim Age II.

Die Grafik ist sehr gut und bis ins kleinste Detail gemacht sehr großes Lob.

Leider ist die übersicht absolut Mies, viel zu nahe am Geschehen es absolut der Überblick. (hoffentlich kann das ein Patch richten)

Der schlechte Winkel macht eine Schlacht zu einem Geplänkel da man nicht sehr viele Einheiten im Auge behalten kann und so immer viele Einheiten rumstehen oder Mist bauen.

Super finde ich die Idee mit den Kartendecks:

Es ist nämlich möglich durch Erfahrung Karten zu sammeln und so einiges an der Strategie zu ändern.

So besteht die Möglichkeit sein Volk an die Örtlichkeiten an zu passen. Wald ect. Landeinheiten oder mit Inseln Schiffe.

Super finde ich es das endlich viele Einheiten in ein Schiffe passen und in manchen sogar ausgebildet werden können.

Wer aber richtig viel Fun will sollte das AGE II zocken, da kann eine Schlacht mit 8 Spielern schon mal 4-5 Stunden dauern.

Ich wünsch euch noch viel Spass beim zocken.
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