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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
27
4,4 von 5 Sternen
Live at Montreux 1999
Format: Audio CD|Ändern
Preis:17,59 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 7. Juni 2005
Das Montreux Jazz Festival ist ja bekanntlich eine der besten Adressen für Live-Konzerte, und nun endlich werden einige der denkwürdigen Events veröffentlicht.
Das Konzert der Jeff Healey Band fand am 3. Juli 1999 statt - nicht in der Triobesetzung, sondern mit Pat Rush als zusätzlichem Gitarristen. Obwohl die Band nur wenige Monate später (im Jahr 2000) die CD "Get Me Some" CD mit neuen Eigenkompositionen veröffentlichte, besteht das Repertoire der Live-CD aus vielen alten Bekannten der CDs "Hell to pay", "Cover to cover" und natürlich "See the light".
Und da das Programm eher blueslastig als songlastig ist, kommtt trotz des grossen Auditorium Stravinski fast schon Session-Feeling auf - aber auch dafür ist das Festival ja bekannt.
Die Band spielt in gewohnter Qualität, und die vielen Close-Ups werden dem ein oder anderen Gitarrenfan sicher Erleuchtung bringen!
Einziges Manko: der Sound. Das Gesamtbild ist zwar gut, aber aus Montreux ist man eigentlich Besseres gewöhnt...
Bleibt zu hoffen, dass noch mehr Konzerte veröffentlicht werden ( 1997 gab es in Montreux sauch schon ein geniales Konzert der gleichen Band) !
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. Januar 2012
Format: Audio CD|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Diese Rezension bezieht sich weniger auf die Person Jeff Healey und auf seine Musik, sondern in erster Linie auf die Auswahl des Materials und dessen Präsentation im Rahmen dieser CD Veröffentlichung (Kulturspiegel Edition / Eagle Records). Eine angemessene Würdigung des Künstlers würde den Rahmen dieser Rezension sprengen. Insbesondere über seinen unverwechselbaren Stil und seine Klasse als (Blues-)Gitarrist ist an anderer Stelle bereits viel und umfassend geschrieben worden. Würde diese Rezension nur auf Healeys Virtuosität und Musikalität eingehen, wären 5 Sterne angemessen.

Es stellt sich jedoch die Frage, wer sich von dieser Veröffentlichung vorrangig angesprochen fühlen sollte. Die CD selbst ist als recht stabiles, buchähnliches, optisch jedoch eher unattraktives Digipack erschienen und enthält auch noch ein (an zusätzlichen Informationen jedoch sehr überschaubares) Booklet. Ich wage zu behaupten, dass jeder der Jeff Healey bereits kennt, auf den Informationsgehalt dieser Veröffentlichung verzichten könnte, der kaum über einen sehr knapp zusammengefassten Lexikonartikel hinausgeht. Wer mehr über den Musiker erfahren möchte, der hat entsprechend umfassendere Informationen in wenigen Sekunden gegoogelt, etwa auf allmusic dot com oder sei es auch nur bei Wikipedia.

Wer völlig unbedarft ist, den dürften die Angaben auf dem Backcover wohlmöglich gar verwirren, da über der Tracklist groß die Jahreszahl "1999" angegeben ist, per Fußnote jedoch bei zwei Songs auf das Aufnahmedatum 1997 verwiesen und im Kleingedruckten Infotext über das Montreux Jazz Festival das Datum 1967 genannt wird. Zwar sind die Daten im jeweiligen Kontext betrachtet korrekt, eine redaktionell gut aufbereitete Darstellung sieht für mich jedoch anders aus.

Wer Jeff Healey bereits kennt und mag, für den wird an dieser Audio CD gegenüber dem DVD release (Eagle Records) ärgerlich sein, dass die DVD eine andere, umfangreichere Songauswahl hat und daher vorzuziehen ist. Dort finden sich nämlich 4 "Bonustracks" mit Phil Sayce als zusätzlichen Gitarristen (anstatt Pat Rush), von denen zwar zwei (besagte Aufnahmen von 1997) auch auf der CD sind, allerdings fehlen Songs wie "As the Years Go Passing By", "Put the Shoe on the other Foot" und "Stuck in the Middle with You". Dieser Lapsus ist zumindest ärgerlich, weshalb man bevorzugt zur DVD (auch im Doppelpack mit der Audio CD erhältlich) greifen sollte.

Diese eher oberflächlich aufbereitete und lückenhafte Audio CD der Kulturspiegel Edition ist daher weniger dem Fan, als noch bedingt dem Neueinsteiger zu empfehlen, der sich zum Kennenlernen mit einer quasi "Best of (live)" Auswahl von Jeff Healey und einigen rudimentären Infos begnügen mag. Daher gibt es für diese Veröffentlichung auch nur 3/5 Sterne, auch wenn die Musik 5/5 verdient hätte.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. September 2012
Format: Audio CD|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Als Healey vor ein paar Jahren starb, waren einige meiner Freunde sehr erschüttert. Da ich es bis heute nicht geschafft habe, nachzuhören, was der Mann eigentlich gemacht hat, dachte ich "Kulturspiegel Edition" könnte ein guter Einstieg sein. Gleich vorweg: Das ist es, auch wenn es sich auch um Konzertmitschnitte aus den Jahren '97 und '99 handelt, also eher was Älteres.

Die Soundqualität dieser Mitschnitte ist über alle Zweifel erhaben und fast auf dem Niveau von Studio-CDs. Auch die Performances sind sehr solide, um nicht zu sagen: routiniert. Für meinen Geschmack etwas zu sauber und relaxt.

Healeys Gitarre steht bei den Arrangements immer sehr im Vordergrund, nimmt also sowohl zeitlich als auch von der Tondichte sehr viel Raum ein. Das mag Leute erfreuen, die sehr gitarrenfixiert sind. Mich reizen Soli, die in 30 Sekunden 240 Töne enthalten, nicht so sehr. Ja, es ist eine virtuose Leistung, aber mitsingen kann man da nicht, und ob mir all die Töne auch was sagen, wage ich zu bezweifeln. Mir fehlen da etwas die Pausen.

Die Stimme ist überraschend angenehm und paßt perfekt zum Blues. Als Sänger klingt Healey wie eine Mischung aus Ray Charles und Billy Joel. Auch gesanglich läßt er sich keine Fehler zuschulden kommen, wagt aber auch keine besonderen Experimente.

Die Band spielt sauber, groovt und rockt, daß es eine Freude ist. Das perfekte Fundament für diese Stimme und diesen spielfreudigen Gitarristen.

Inhaltlich erwartet einen hauptsächlich elektrischer Blues und interessante bluesige Coverversionen von mehr oder weniger bekannten Pop-Nummern.

Insgesamt klingt das alles sehr schön und hörbar, aber mir fehlt ein bißchen das Besondere daran. Bluesrockbands habe ich schon zu oft gehört; musikalisch ist diese Veröffentlichung jetzt auch nicht gerade eine Offenbarung.

Aber ich weiß nun, was Jeff Healey so gemacht hat.
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 12. Februar 2012
Format: Audio CD|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich muss gestehen, ich kannte Jeff Healey zwar, wusste, daß er blind war und aus Toronto kam, aber mit seiner Musik hatte ich mich noch nie so richtig befasst.

Aber das änderte sich, als ich dieses Album auspackte. Die KulturSpiegel-Edition ist sehr hochwertig aufgemacht, mit einem sehr schönen Booklet inklusive einem Abdruck des orig. Montreux Jazz Festival Posters von 1999 des brasilianischen
Neo-Pop-Art Künstlers Romero Britto.

Das Booklet hat zwar nur ein paar Seiten, aber man hat irgendwie das vertraute Gefühl eine LP in der Hand zu halten.

Man bekommt einfach sofort Lust, die CD einzulegen.

Und dann ertönt aus den Lautsprechern wunderbarer warmer Blues. So einen gefühlvollen Blues kann nur jemand spielen, der das Herz zum Sehen benutzt.

Und Jeff Healey hat mit seinem Herzen gesehen. Was er gesehen hat, seine Gefühle, das alles hat er uns über seine Stimme und Gitarre mitgeteilt.

Jeff Healey Live at Montreux ist ein wunderschönes Vermächtnis. Und ein Anreiz, die Musik von Jeff Healey (wieder) zu entdecken.

Während er im Himmel zusammen mit George Harrison sicherlich die Gitarren sanft aufheulen lässt.

Thank you Mr. Healey !
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. Januar 2012
Format: Audio CD|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich kannte Jeff Healey bis zu dieser CD-Empfehlung nicht und Bluesrock gehört auch nicht zu den Genres, die mich zugreifen lassen.
Das waren die leuchtenden Augen meines Mannes...
Daher kann ich zu der Umsetzung der einzelnen Titel im Vergleich zu Alben oder anderen Ausgaben auch nichts sagen.

Die Aufnahmen geben sehr gut die Spielfreude und das Livefeeling wieder.
Derartiges Mitzuerleben wäre bestimmt ein großer Genuss und ein besonderes Erlebnis gewesen.
Klar ist es wie bei (fast) allen Konzertmitschnitten nicht immer alles 100%ig und es ist neben reiner Musik auch Applaus usw. zu hören. Aber der Sound ist gut und gibt nichts daran auszusetzen. Obwohl die Aufnahmen über 20 Jahre alt sind.

Warum nur 4 Sterne?
Ein Digipack für eine "Kulturspiegel Edition"? Schade.
Das wirkt nicht hochwertig und regt mich nicht an zur Sammlerin zu werden.
Um in Musiker hineinzuhören und einen Eindruck zu bekommen (da einige Infos in einem Booklet beiliegen) für den Preis aber okay.
Es ist trotz tollem Livefeeling und gutem Sound auch künftig nicht meine Musik.
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. Januar 2012
Format: Audio CD|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Jeff Beck war einer der "stilleren" Helden meiner Jugend. Nicht deshalb, weil seine Musik nicht zu hören wäre, sondern weil er aufgrund seiner Erblindung nicht so eine wilde Bühnenshow liefern konnte wie beispielsweise Rory Gallagher. Auch war er etwas weniger in den Rock-Diskos und bei Partys zu hören als andere Rocklegenden, sein Gitarrenspiel ist zwar unheimlich explosiv und rhytmisch, aber zugleich doch ruhiger und melodischer als das der anderen (zum Beispiel seine Version des Beatles-Songs "While My Guitar Gently Weeps" oder "My Little Girl"). Aber auch Tom Stephen an den Drums ist hervorragend und Joe Rockmann (Bass) und Pat Rush (Begleitgitarre) spielen professionell. Die Jeff Healey Band war ein hervorragendes Team.

Die Liveaufnahme aus Montreux ist meiner Meinung nach von sehr guter Qualität (aber eben live, nicht Studio!), nicht dumpf im Klang, so gut wie kein Rauschen oder sonstige Störgeräusche, auch der Applaus stört nicht den Musikgenuss, sondern unterstreicht die gute Stimmung des Konzertes. Die Auswahl der Songs ist für meinen Geschmack sehr gut und meist sehr Blues-ig. Höhepunkte für Bluesrock-Fans sind sicherlich die Klassiker "Yer Blues", "Roadhouse Blues" und "Hoochie Coochie Man", aber auch Healeys "My little Girl". Jeff Healey spielt die Gitarre in absoluter Bestform.

Fazit: Kultur-SPIEGEL ist wieder eine hervorragende CD zur Rettung des Andenkens der Helden unserer Jugend gelungen! Unbedingte Kaufempfehlung für Bluesrock-Fans!

Auch das muss gesagt werden: Jeff Healeys früher Tod ist wirklich ein herber Verlust! Ein Bluesrock-Genie ist viel zu früh von uns gegangen!
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HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 8. Dezember 2011
Format: Audio CD|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die hier rezensierte DVD huldigt den Fähigkeiten eines zu Lebzeiten teilweise grandiosen Musikers. Der Livemitschnitt ist ein Querschnitt durch das Healeysche Songangebot und ist auch eine qualitativ sehr gut gemachte Zusammenstellung. J. Healey war zu Lebzeiten ein ultimativer Live Gig. Ich durfte in einmal "live on chair" erleben und werde das nicht vergessen. Obwohl mir nicht alles von ihm gefällt kann ich diese CD nur wärmstens empfehlen. Es ist Handwerk pur. In diesem so verruchten Geschäft Musik habe ich selten so eine Spielfreude und Liebe zur Musik gespürt.
Auch die CD transportiert das gut.

Einer der Vorrezensenten beschreibt Healey als zu sperrig für das Big Buisness. Damit hat er zweifelsohne Recht. Mainstream ist anders.
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. Januar 2012
Format: Audio CD|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Was mir als erstes auffiel, als ich die CD hörte, war die tolle Atmosphäre. Jeff Healey und seine Band zelebrieren in Cover- und eigenen Songs den Bluesrock. Das ganze wurde auch noch live in Montreux aufgenommen, einen Ort der für die Musik was ganz besonderes ist. Ich jedenfalls habe noch nie was schlechtes aus Montreux gehört.
Schade das dieser hervorragende Musiker schon von uns gegangen ist, ich hätte ihn so gerne mal live erlebt. Zum Glück gibt es aber diese CD hier aus der schön gestalteten Kulturspiegel Edition, Kopfhörer auf, Volumeregler auf laut, Augen zu und eintauchen in das Konzert, inklusive Gänsehaut!
Auch hier gebe ich meine 100%ige Kaufempfehlung!
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. Dezember 2011
Format: Audio CD|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Jeff Healey war nun beileibe kein Schlechter. Auf dieser Liveaufnahme gefällt vor allem seine Spielfreude und wie gut er offenbar mit seinem Publikum interagieren konnte. Er kommentiert gelegentlich das Spiel, das Publikum mitten im Song auf eine nette, manchmal auch nicht uneitle Art.
Die Bewertung der CD fällt dennoch nicht ganz leicht. So gut sein Gitarrenspiel war, so bleibt meiner Meinung nach seine Songwritingfähigkeit dahinter spürbar zurück. Dort wo sich der spielerisch und soundtechnisch hörbar verwandte SRV neben Hendrix bei den großen Alten des Blues bediente, zeigt Healey andere Vorlieben. Er scheint eher der zweiten Hand zu huldigen. So klingt sein Third Degree mehr nach Claptons Bearbeitung als nach Willie Dixons Bluesklassiker. Dies muss nicht schlecht sein. Es scheint aber kein Zufall zu sein, dass Healey eben eher Bluesstücke (oder bluesaffine) der Beatles, der Doors oder aus Knopflers Feder für seine Höhenflüge auswählt, bei seiner Adaption originärer Klassiker von Dixon oder Johnson mehr nach der british wave klingt.
In den Eigenkomposition des Kanadiers fällt ein Ton auf, der an die amerikanisch Spielart des AOR erinnert. In den besseren Momenten erinnert das an Springsteen oder die post-psychadelische Steve Miller Band, in den eher schwächeren fast an Bryan Adams. Ist das schlecht? Ich weiß es nicht, aber richtig überzeugen kann es nicht.
Am stärksten gelingen der Anfang der CD mit einer unglaublichen Version des Beatlesklassikers While my Guitar gently weeps und das letzte Drittel, in dem der Saitenderwisch insbesondere mit seiner Interpretation des Roadhouse Blues der Doors alle Zweifel an seinen musikalischen und technischen Möglichkeiten im wahrsten Sinne spielerisch verpuffen lässt. Das ist große, bluesgetränkte, aber eigenständige Rockmusik. Dass es gelingen kann mit einer Band mit zwei Gitarristen ohne Keyboard eine Komposition der Doors, in sich stimmig und authentisch darzubieten, ist sicher nicht selbstverständlich. Alles in allem hangelt sich der Tonträger aber zwischen sehr starken und und ziemlich schwachen Momenten auf die Dreisternekategorie zu. Was den vierten Stern aber rechtfertigt, ist das wirklich virtuose und hörenswerte Gitarrenspiel des leider viel zu früh verstorbenen Künstlers. Bei den Bluesfans bleibt Jeff Healeys Musik als ein nie 100%ig eingelöstes Versprechen zurück, während er zu Lebzeiten zu sperrig für das wirkliche big Business blieb. Dass sein frühes Ableben aber ein Verlust für die Rockmusik ist, stellt diese Aufnahme in ihren starken Momenten eindrücklich unter Beweis.
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. Februar 2012
Format: Audio CD|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ganz klar ist, Jeff Healey ist ein Ausnahme-Gitarrist! Seine Spielfreude ist absolut spürbar - so auch bei diesen Aufnahmen. Über sein handwerkliches Können muss eigentlich nichts mehr gesagt/geschrieben werden. Wie man es von ihm gewohnt ist, liefert er nicht nur seine Songs ab, sondern "spielt" dabei auch prima mit dem Publikum und gibt alles, seine Gefühle dabei zu transportieren.

Ich besitze mehrere CD's von Jeff Healey und muss leider feststellen, dass diese Scheibe hier definitiv den schlechtesten Sound hat (zumindest bei meiner Anlage). OK es ist live, das macht es im Sound automatisch schwieriger als bei einer Studioaufnahme. Nicht zu vergessen, die Aufnahmen sind sind von 1999 - da ist die Aufnahmetechnik heute sicherlich weiter. Aber 1 Stern möchte ich dafür trotzdem abziehen.

Alles in Allem habe ich wie erwartet trotzdem Spaß an dieser CD und erfreue mich damit der alten Zeiten, als man den Namen Jeff Healey erstmals in Deutschland wahrgenommen hat.
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