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Is That You?
Format: Audio CD|Ändern
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am 18. November 2012
Rebekka Bakken ist für mich recht zeitlos, dabei nicht ohne Entwicklung oder besser gesagt Veränderung. Weshalb auch nicht! Wenn ich einen Komponisten/Interpreten mag, so kann es doch auch mal interessant sein, andere Fassetten von ihm kennen zu lernen. Die Scheiben aus 2006 bis 2011 (I Keep My Cool / Morning Hours / September) habe ich mir bereits zugelegt und oft gehört. Nun auch noch die "Is That You" - sie passt gut rein in die Sammlung. Allerdings habe ich Rebekka Bakken erst in diesem Jahr für mich "entdeckt". Schade eigentlich, hätte ich sie doch 2010 in der Kulturarena Jena life erleben können.
Ich will die CD nicht analysieren, das haben andere bereits ausgiebig getan.
Als Musikinteressent, der offen für verschiedene Richtungen ist, insbesondere Singer-Songwriter, R&B, Soul und Jazz (von Carly Simon, EW&F über Naked Raven bis hin zu Fourplay), aber auf Qualität und Können Wert legt, kann ich nur sagen:
Tolle Sängerin mit Klasse Stimme und recht vielseitig (jazzig, balladesk, auch zuweilen popig).
Und wenn andere "Rezensenten" diese Frau/Stimme unbedingt auf den Jazz (teilweise auf "Keep My Cool" hörbar) festgelegt haben wollen… das ist für mich Schubladen-Denken. Man bedenke, auch andere haben eingefahrene Gleise verlassen. So z.B. Robby Williams, der einst in einer bekannten Boygroup den Mainstrem-Pop bediente - später aber Swing-Klassiker mal wieder populär gemacht hatte. Nicht zu seinem oder dem Nachteil der Hörer wohlgemerkt!
Fazit: Für Freunde bester Qualitätsmusik in diesem Genre, welches leider kaum im Radio oder "in den Charts" zu hören ist, kann diese CD ein Gewinn sein.
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am 17. Dezember 2017
ich habe schon kein Jazz Album erwartet, es gibt ja auch guten Pop, aber was Rebekka hier abliefert ist steril und weitgehend langweilig. Weder Jazz noch guter Pop. Auch mag ich nicht besonders ihre Stimme, sie ist ein bisschen gequält und gezielt sinnlich, vielleicht auch ein bisschen selbstüberheblich, von der Freiheit und den Fähigkeiten einer Rachelle Ferrell weit entfernt...also unbedingt vorher reinhören und nicht blind bestellen!
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am 18. April 2005
Die Sparte der Grenzgängerinnen zwischen Jazz und Pop (Katie Melua, Norah Jones etc.) hat weiter Verstärkung bekommen.
Dabei ist die Norwegerin Rebekka Bakken keine unbekannte Größe, denn schon 2001 erschien ihr Debüt "Daily Mirror", gefolgt von weiteren hervorragenden Alben. Mit "Is That You" hat sie nun das perfekte Umfeld gefunden, um den großen Erfolg einfahren zu können. Mit ihren selbst geschriebenen Songs (begleitet von dem Gitarristen Eivinds Aarset) bewegt sie sich mit ihrer ätherischen Stimme zwischen leichtem Folk, relaxtem Jazz und ein wenig Blues.
Das Album klingt insgesamt ein wenig wehmütig, ohne jedoch in nordische Depression zu verfallen. Wunderschön sind die Balladen wie z.B. "Just A Little Moon" sowie "Even If You Buy Me A Thousand Cars" oder das folkige "As I Lay Myself Bare". Und wenn man schon fast eingelullt von so viel melancholischer Schönheit ist, kommt ein Uptempo-Song wie "Going Home" oder das leicht schräge, in norwegisch gehaltene "So ro" - ein Schlaflied voller böser Untertöne.
Ein weiteres gutes Album von Rebekka Bakken, das nicht immer kommerziell erscheint, aber mit der Dauer wächst.
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am 15. Februar 2009
Zuerst muss ich sagen dass Musik selbstverständlich immer geschmackssache ist und bleibt.
Ich konnte mir das Album "Is that you" das erste mal im Jahre 2006 auf Rebekka Bakkens offizieller Webpage anhören.
Die Lieder sagten mir nicht zu, und ich wusste erst spät warum, erst als ich mir das Album gekauft habe merkte ich weshalb.
Ich kenne das Album mittlerweile auswendig ich hätte es bereut wenn ich dieses Album nicht gekauft hätte.
Ich hätte eines der vielleicht besten Alben verpasst.

Diese Album braucht zuwendung und Zeit, wenn man bereit ist dem Album ein oder zwei durchgänge zu gönnen, wird man bei jedem weiteren durchgang merken wie die Lieder immer mehr in Blut und Mark übergehen. Es sind keine Lieder die man mal schnell anhört, es sind Perlen die Zeit brauchen um zu reifen.
Schon wenn man das Album startet merkt man wie man in Rebekka Bakkens träume eingewickelt wird wie in Seiden-Papier.
Und es fühlt sich so warm und behaglich an dass man immer wieder eingewickelt werden will.
Der Jazz steht im Mittelpunkt, wurde aber mit viel Liebe mit Folk, und einer prise Pop angereichtert.
Wunderschön, die Mischung machts!

Alle Songs haben eine Botschaft und die Texte sind tiefgründig und dunkel.
Besonders der Song "Innocent" bietet zwar eine verschrobene Melodie, und einen sehr ernsten Gesang, was in diesem Song allerdings abgeht ist nicht mehr Kindertauglich, mehr will ich nicht verraten, alleine der Refrain hebt einen in den siebten Himmel hoch.
Das ganze Album, baut eine ganz eigene Art von Erotik auf.
Sehr innig angereichert mit Jazz (Didnt I), Folk artige einschläge in "Going home is a lonely travel",und "Is that you", rockiger dreckiger Jazz "Why do all the good guys get the dragons", mystische Melodien in "As tears clear our eyes" und "So ro", elfenhafter Gesang in "Just a little moon", und prickelnde erotik in "Innocence".

Melancholische wunderschöne Höhepunkte gibt es bei " As long as there is a voyage away" und "Even if you buy me thousand cars"

Ich erlaube mir zu behaupten dass jedes dieser Lieder Hymnen sind. Der immer leichte Melancholische zwischenton der Lieder macht es aus, es klingt so natürlich und Organisch.
Selbst nach Jahren liebe ich dieses Album, und es wurde bisher noch nicht vom Thron gestoßen. Besser geht es auch kaum noch.

Schlicht und einfach ein Meisterwerk!

Hört unbedingt rein in Rebekka Bakkens Songs!
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am 31. März 2005
Bakken goes Britney? Selten so geschmunzelt wie bei diesem Vergleich, obwohl ich nach dem Lesen der Kritik einer meiner Vorgängerrezensenten schon überlegt habe, ob sich der Kauf der neuen Rebekka Bakken-CD nicht vielleicht als teurer Fehlgriff erweist. Aber siehe da: sie gefällt mir noch besser als der Vorgänger "The art of how to fall"! Es liegt wohl daran, daß die Instrumentierung auf "Is that you?" wohlgefälliger klingt, und die unterkühlte Elektronik hier nur sehr sparsam eingesetzt wird. Es klingt lockerer, wärmer und unverkrampfter (und ich frage mich, warum ich "Is that you" in meinem CD-Shop unter der Rubrik "Jazz" fand, denn dort gehört es sicherlich nicht hin!)
Die Qualität der Songs ist dem von "The art of how to fall" ebenbürtig, soll heißen wieder sehr gut. Highlights für mich sind "Going home (is a lonely travel)", welches -gesungen von Donald Fagen- ein Highlight auf jedem Steely Dan-Album wäre, das mystische und auf norwegisch gesungene "So ro", und der ultramelodische Opener "As tears clear our eyes".
Ich freue mich schon sehr auf ihr Konzert in Hamburg am 21.4., und allen unentschlossenen RB-Fans sei dieses Album wärmstens empfohlen!
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am 10. April 2005
Vorab schon mal so viel: ich habe mir die CD nicht gekauft! Ich habe Rebekka Bakken zum ersten Mal während eines Konzerts im vergangenen Jahr gesehen, gehört und sehr genossen. "The Art of How to Fall" ist definitiv zu einer meiner Lieblings-CD's geworden. Mit entsprechend hohen Erwartungen habe ich dann vor einigen Wochen wieder ein Konzert von ihr besucht. Welch ein Unterschied!!! Während sie "früher" etwas spröde und ungeschliffen wirkte (was dazu führt, daß ich in ihren "alten" Songs noch immer etwas Neues entdecken kann ... mich nicht satt hören kann) war sie diesmal einfach nur glatt und ohne Ausstrahlung ... genauso wie ihre neuen Lieder. Es ist sehr schade, denn es fehlt etwas. Der Funke vergangener Tage will nicht mehr überspringen. Welch ein Kontrast als ich einige Tage später Torun Eriksen life erleben konnte ... Wenn Rebekka in den Mainstream Pop abdriftet wird sie sicher ihre Fans finden aber sie vertut die Chance zu einer großen Karriere. Daß sie das Zeug dazu hat hat sie bewiesen ...
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am 25. April 2005
Durch das Vorgängeralbum aufmerksam geworden, bin ich von diesem hier ein wenig enttäuscht. Vor allem, weil es im Jazz-Regal nichts zu suchen hat. Ein Paar Besenstreichler über die Snare und ein gestopftes Trompetensolo macht einfach noch kein Jazz-Album, wenn die Kompositionen so geradlinig strukturiert sind wie hier. Rebekka Bakken startet hier außerordentlich amerikanisch glatt mit deutlichem Seitenblick auf Norah Jones etc. Sogar ihr sonst sehr eigenes Timbre kommt hier eher knödelig daher. So geht es fünf Songs lang im Balladentempo durch warme Klangflächen, die keinem wehtun, die aber auch nicht wirklich mitreissen.
Dann plötzlich ist es, als hätte jemand die Platte gewechselt. "Why the good guys get the dragons" macht einen Ruck in Richtung erdigem Soul, und Frau Bakken packt ihr zweites deutlich angeschwärztes Gesangs-Ich aus. "So ro" ist ein mystisches Meisterwerk, das ein wenig an Loreena McKennit erinnert. "Just a little moon" beschwört eine wunderbare 3/4-Takt-Country-Atmosphäre und mündet in einen großartigen düsteren Instrumentalpart, "Innocence" mit dezent elektronischem Unterbau und beschwörendem Gesang schafft ebenfalls eine hypnotische Atmosphäre. "as long as there is a voyage away" schließt dann mit weiten Flächen und erinnert ein wenig an einen Fleetwood Mac-Song.
Erst hier hat man das Gefühl, das Rebekka Bakken zu ihrer Stimme und zu ihrem ausdruck gefunden hat. Schade, dass der Start so mainstreamig und damit etwas beliebig gerät, denn im zweiten teil hört man, was diese CD hätte werden können
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am 30. März 2005
Ja, ich kenne "Daly Mirror" mit Wolfgang Muthspiel,
Ja, ich kenne "Scattering Poems" mit Julia Hülsmann,
Ja, ich weiss, dass es sich bei Is That You? nicht unbedingt um Jazz handelt,
und dennoch finde ich Rebekka Bakkens neue CD hervorragend. Dass sie sich nun auch als Songwriterin versucht ist zu begrüssen. In den Songs vermittelt Rebekka Bakken einen faszinierenden Mix aus Melancholie und Sinnlichkeit; es wird ein breites Spektrum an Stimmungen hervorgerufen. Mit Rebekka Bakkens einzigartiger Stimme klingt eigentlich jede Art von Musik gut; die behutsame Instrumentalisierung akzentuiert dies im vorliegenden Album noch. "Just a little moon", ist vielleicht der Höhepunkt dieser traumhaften CD!
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am 13. April 2005
Zuvorderst erst einmal, ich bin (war?) ein großer Fan von Rebekka Bakken. Aber Ihre neue CD "Is that you?" enttäuscht meine Erwartungen/Hoffnungen auf zeitgeistübliche Weise. Leider entwickelt Bakken immer mehr eine Orientierung hin zum Jazz-Pop a la Norah Jones u.a. Ihre nahezu unvergleichliche Stimmbreite wird durch einen weichgespülten (überproduzierten?) Klangteppich überdeckt.
Für mich, stellt die aktuelle CD einen bedauernswerten Kontrast, zu Ihren bisher besten Aufnahmen dar("Scattering Poems" mit dem Julia Hülsmann Trio). Während die letzgenannte Aufnahme durch Facettenreichtum und Inspiration zu begeistern weiß, ist "Is that you?" eine Aneinanderreihung von gefälligen Songs einer Sängerin mit einer sehr schönen Stimme.
Ist Rebekka Bakken auf dem (Irr-)weg von der Jazzsirene zur Jazz-Pop-Lady?
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am 19. April 2005
Es ist schwierig „Is that you" mit den Vorgängeralben zu vergleichen. Ja, sie ist auf dem kommerziellen Weg damit aber das heißt nicht ausschließlich negatives. Man tut sich keinen Gefallen das Album etwa mit „Daily Mirror" oder „Scattering Poems" zu vergleichen, abgesehen davon bin ich der Meinung das man das nicht kann. Im Vergleich zu Ihrem Vorgänger „The Art of how to fall" finde ich die Songs inniger und glatter (im positiven Sinne) arrangiert. Songs wie „Didn't I" oder „Just a little moon" unterstreichen ihr außergewöhnliches Gesangstalent. Es ist bei einigen Songs für mich nicht klar zu erkennen warum sie spezielle Effekte oder Klangmuster verwendet hat, beispielsweise bei dem eigentl. sensationellen Titeltrack. Genauso „As I lay myself bare" finde ich schrecklich interpretiert. Es wäre so ein toller Song, warum musste er so aufgenommen werden. Manche Songs scheinen dem Ziel den Massengeschmack anzusprechen ausgerichtet zu sein, was angesichts der Chartplatzierung offensichtlich auch gelungen ist. Für mich entscheidend ist dir Frage ob der kommerziellere oder universellere Sound auf dem Erfolg der letzten Alben zurückzuführen ist oder einfach nur über die massive Promo die betrieben wurde. Um feststellen zu können ob dieses Album nun gut ist oder nicht muss man wohl abwarten wohin sie sich mit dem nächsten Album weiter entwickelt. Eins muss man auf jdn. Fall feststellen. Das Album ist noch immer um Meilen besser als andere Pop-oder was auch immer Einspielungen. Die Aufruhr darüber dass man das was sie macht nicht mehr Jazz nennen darf finde ich übertrieben. Jones, Cullum oder Melua machen auch keinen Jazz in diesem Sinne. Das Album ist es trotz der kontroversen Betrachtung auf jdn. Fall wert zu kaufen.
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