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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
5
4,8 von 5 Sternen
Constantine
Format: Audio CD|Ändern

am 7. Juli 2005
Nach einem stressigen Tag, such ich mir dann diese CD raus, dabei kann man schön entspannen. Teilweise, wenn man den Klängen lauscht kommen einzelne Filmsequenzen hervor.
Die verschiedenen musikalischen Stücke finde ich gut gemischt und es fehlt kein Gesang - der würde hier nur stören!
Einfach eine super CD zu einem super Film!
Bei manchen Soundtracks überlegt man, ob man sich die ganze CD kauft, nur weil man ein eiziges Lied im ganzen Film gut gefunden hat - hier kann ich nur sagen, dass sich die Investition gelohnt hat und ich für mein Geld auch das bekommen habe, was ich wollte, eine rundum gelungene CD.
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TOP 1000 REZENSENTam 13. August 2016
Der Fantasy-Thriller „Constantine“, von 2005 mit Keanu Reeves, wurde von Brian Tyler und Klaus Badelt komponiert. Tylers Musik wurde zuerst als zu düster aufgenommen, deswegen kam Badelt dazu, um das Ganze etwas „aufzulockern“ oder auch zu erleuchten? Wie auch immer, wie das Ergebnis geworden? Den Film selbst habe ich nur noch ganz vage im Kopf, doch die Musik wollte ich nicht missen, immerhin mag ich Badelt und auch Tyler.

Beim ersten Hören war ich doch sehr enttäuscht, muss ich sagen. Typische Hollywooddudelei, mit Krach und lahmen Horrorklischees. Doch die nächsten Hördurchgänge stimmten mich deutlich positiver.
Ein Pluspunkt sind erstmal die verschiedenen Themen und Motive: John Constantine bekommt in „Meeting John“ gleich ein dunkles und mysteriöses Motiv, was gut funktioniert und überzeugt.
Dann gibt es ein zweites Thema in „Counterweight“ zu hören mit mehr dramatischem Aspekt (welches sich sehr schön in „Circle Of Hell“ entfaltet!) und ein sehr zartes, kleines Motiv in „Confession“.

Tyler und Badelt benutzen für ihre Komposition zwar typische Elemente und schaffen es kaum Originalität in die Musik zu bringen, dafür ist das Ganze doch sehr solide, wie ich finde. Einige Highlights gibt es mit „Deo Et Patri“, in dem der Chor zeigen darf, was er kann. Die Chorelemente sind in meinen Augen eh immer sehr schön in „Constantine“.
Interessanterweise gibt es in Bezug auf die Komposition viele Parallelen zur „Matrix“-Trilogie von Don Davis. Warum, weiß der Teufel, jedenfalls ist es nie zu auffällig. Dafür fallen leider viele andere Stile auf, allen voran der klassische Media-Ventures-Stil von Hans Zimmer & Co, was bei Tyler und Badelt ja nicht wirklich überrascht. Und diese sind oftmals zu einfallslos, genau wie Elemente von Christopher Young's „Hellraiser“-Soundtracks…

Der Score hat eine gute Laufzeit von 51 Minuten.

Fazit: Kein Meisterwerk, klar, aber solide und gut anhörbar, wenn man auf Zimmer's Remote Control-Stil steht. Dazu gemischt sind einige interessante, wenn auch einfache Kirchen- und Chorelemente und gute Themen.
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am 25. Juli 2007
Der Film "Constantine" mit seiner düsteren Grundstimmung hätte keine bessere Musikuntermalung bekommen können als diese. Die düsteren Klänge, welche die beiden Komponisten erschufen, sind sehr bewegend und traurig.
Dann gibt es auch noch temporeichere Actionparts.
Ein besonders melancholischer Track ist "I left her alone", wie ich finde.
Ein wirklich sehr eindringliches Klavierspiel.
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am 15. Februar 2005
Als einer der neuen Comicverfilmungen 2005 tritt Constantine in die Fußstapfen von X-Men und co, und das auch in der Qualität der Musikuntermalung. Obwohl man die Ost nicht mit denen von X-Men und Spiderman vergleichen kann, kann man sie jedoch gleichsetzen. Der Film gewinnt durch die stimmige, düstere und zugleich wunderschöne Musik einen besonderen Pluspunkt beim Zuschauer. Der Film an sich hätte das eigentlich nicht nötig, ganz zu schweigen von den brillianten Schauspielern. Wem der Film gefallen hat und auf düstere Rockmusik ist diese OST schon fast ein Plfichtkauf, alle anderen sollten sie sich näher anschauen.
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am 23. Februar 2005
Eine der wenigen Soundtrack-CDs wo alle Stücke vom Beginn an bis zum Ende einfach nur perfekt sind. Harmonischer Übergang und glasklare Qualität! Der Kauf hat sich absolut gelohnt!
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