find Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily AmazonMusicUnlimited Fußball longSSs17

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
104
4,7 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:17,25 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 19. März 2017
Das erste mal vor ein paar Jahren im Religionsunterricht gesehen und fand ihn dort echt klasse. Hier wird eine plausible Geschichte geliefert, die alle Inhalte eines 'Coming-Outs' beinhaltet. Die Schauspieler machen ihren Job ebensfalls gut.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Februar 2005
Meiner Meinung nach ein wunderbarer, einfühlsamer Film, der das Coming-Out-Thema so gut behandelt, wie es das vorher im Kino noch nicht gab. Es ist eine Komödie, eine Liebesgeschichte und vor allem ein Drama, in dem Tobi (Robert Stadlober) sich in seinen besten Freund Achim (Kostja Ullmann) verliebt. Beide sind in einem bayrischem Ruderteam. Im Zeltlager im Rahmen eines Wettkampfs treffen sie auf den schwulen Berliner Verein QueerSchlag, der einerseits die Vorurteile der andren abbaut und gleichzeitig Tobi hilft sich selbst zu finden und dann auch noch dazu zu stehen.
Marco Kreuzpainter schildert den Weg, den Tobi bei diesem Zeltlager durchmachen muss, mit viel Charme, Witz und vor allem mit Repekt und Ehrlichkeit und nimmt die Hauptfigur immer ernst. Der Film besticht durch wunderschöne, z.T. symbolträchtige Aufnahmen, wie als bei dem Gewitter ein Blitz einen Baum umstürzen lässt, der dann als Barriere zwischen Tobi und dem Rest seines Teams landet und man die vergangenen Schauplätze menschenverlassen in strömendem Regen sieht: nach diesem Sturm, wird nichts jemals wieder so sein, wie es mal war. Auch die Szene, als Tobi alleine am Seeufer sitzt und Steine in den See wirft ist wunderschön, weil es so gut zeigt, wie es Tobi gehen muss; wenn er heulend im strömenden Regen im Wald sitzt, während Achim mit seiner Freundin schläft, schreit einem seine ganze Verzweiflung entgegen - und dann bietet der Film noch eine wunderschöne Liebesszene zwischen Tobi und Leo (Marlon Kittel), einem Mitglied der schwulen Rudermannschaft. Die schauspielerischen Leistungen in dem Film sind alle - vor allem von Robert Stadlober - beachtlich und das Drehbuch von Kreuzpainter ist einfach wunderschön. Ich habe den Film bei einer Vorpremiere im Open-Air Kino gesehen und das Publikum war begeistert!
Fazit: Genial! Eindeutig der schönste Film des Jahres 2004 - wer den verpasst, ist selber Schuld!
0Kommentar| 65 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 15. Mai 2005
Über diesen Film muss man glaube ich nicht all zu viele Worte verlieren.
Eine traumhafter - DEUTSCHER - Film um das Coming Out eines Jugendlichen und den damit verbundenen Problemen.
Schön ist auch, dass eine wichtige Nebengeschichten, wie die erste Liebe des besten Heterofreunde nicht aus den Augen verloren wird, sonder wichtiger Bestandteil bleibt.
Sehr treffend sagte der Regiseur Marco bei eine Vorstellung in einem Münchener Kino, er wollte einen Film machen den er gerne selbst in dieser Zeit - mit 15 - 18 Jahren - im Kino gesehen hätte. Das hätte das ganze eventuell etwas einfacher gemacht!
Ich finde das hat er absolut umgesetzt und auch mir und ich denke auch einigen anderen voll und ganz aus der Sele gesprochen!
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 13. August 2006
Nur durch Zufall habe ich den Film mit meinem Freund gesehen, als er gerade im Kino lief; wir hatten keine Ahnung, um was genau es ging. Da ich zudem, was deutsche Filmproduktionen angeht, extrem skeptisch bin, erwartete ich insgeheim denn auch, ziemlich enttäuscht zu werden.

So sehr kann man sich täuschen.

Wie bei kaum einem zweiten Streifen der letzten Jahre habe ich dem Release der DVD auf dem Markt entgegengefiebert!

Grund dafür ist, daß "Sommersturm" mich so tief bewegt und dermaßen beeindruckt hat, wie es einem Film selten gelingt.

Das Erstaunliche daran ist, daß sich die großartige Wirkung dieses sprichwörtlichen Meisterwerks nicht etwa aus inhaltlicher Pseudo-Schwermütigkeit oder seicht-komödiantischer Effekthascherei ergibt, sondern gerade daraus, eher leise Töne anzuschlagen.

Das Coming-Out eines Jugendlichen wird hier derart einfühlsam in Szene gesetzt, daß nicht nur schwule Zuschauer, sondern auch Heterosexuelle mit dem Protagonisten und den anderen Beteiligten mitfühlen können: Tobis Hin- und Hergerissensein zwischen seinen immer stärker werdenden Gefühlen für seinen besten Freund und dem Versuch, sich gegen diese Liebe zur Wehr zu setzen; all die emotionalen Verletzungen, die er selbst dabei erleidet und anderen zufügt - all dies findet in dem Film eine solch hinreißend glaubwürdige Darstellung, daß man "Sommersturm" ohne jeden Abstrich das Prädikat "besonders wertvoll" zugestehen kann.

Die phantastische schauspielerische Leistung der jungen Besetzung trägt dazu ebenso maßgeblich bei wie das solide und in sich schlüssige Drehbuch, welches meines Wissens vom späteren Regisseur selbst nach dessen eigenen Erfahrungen verfaßt wurde - ein enormer Gewinn für die Authentizität des Stoffes und dessen Umsetzung.

Allerdings: Trotz des Verzichts auf allzu viele Erzählschichten in der Handlung und trotz der komödiantischen Versatzstücke ist "Sommersturm" kein Film, den man mal eben mangels Alternativen beim spaßigen Cliquen-DVD-Abend schauen sollte, denn das würde ihm nicht gerecht.

Wer sich ausschließlich kaputtlachen möchte, sollte zu einem anderen Streifen greifen, denn trotz allem Schmunzeln und Lachen schwingt in der Handlung eben doch eine nicht unerhebliche Tragik mit. Wer die Doppelbödigkeit der selbstironischen Schwulenklischee-Verwurstung in dem Film durchschaut, den bewegt er zutiefst, den rührt er zu Tränen.
0Kommentar| 56 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. August 2005
Ich bin ein echter Fan dieses Films geworden - zufällig gekauft - und positiv überrascht. Genau *so* wünsche ich mir einen Film, der die Thematik "Homosexualität" behandelt. Das angenehme ist, dass es eigentlich ein ganz "normaler" Film ist. Wirklich jeder kann über die Gags lachen und sich mehr oder weniger mit wenigstens einer "Rolle" der absolut begabten (und auch hübschen ;-)) Darsteller im jugendlichen Alter identifizieren - wenn er sich auch nur daran erinnert, wie es war, als *er* mal in diesem Alter war. Meiner Meinung nach eine gelungene Gratwanderung zwischen Leichtigkeit und Tiefgang - hervorragend umgesetzt durch tolle Akteure. Ich bin selbst schwul und weiß, wovon ich spreche - es gibt auch so viele klischeebehaftete Movies - ätzend. Mein Urteil: Kaufen. Und ansehen - immer wieder - es fördert das Verständnis für Andere.
0Kommentar| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Juli 2013
Sommer, samstags nachmittags auf Pro 7. Es war nur ein glücklicher Zufall, dass ich die letzte halbe Stunde im Fernsehen gesehen habe. Genug, um mir umgehend die DVD zu bestellen. Immer mal wieder treten hiesige Filmemacher den Beweis an, dass sie hinter internationalem Anspruch nicht zurück treten müssen. Leider wird es viel zu selten bemerkt, noch häufiger viel zu schlecht vermarktet. Ich wünsche diesem warmherzigen, lustigen, tiefgründigen Film viel mehr Zuschauer, schwul oder hetero, sexuell bei sich oder noch auf der Suche, gern auch verunsicherte Eltern. Für mich eine echte Entdeckung.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. August 2006
Ein Coming-out-Film der Sonderklasse!

An diesem Film paßt einfach alles. Ganz abgesehen von der herrlich stimmigen Musik, ist das endlich ein schwuler Film, der den Schwulen ernst nimmt: keine Tunte, kein "Quoten-Schwuler", keine Witzfigur.

Tief bewegt hat mich persönlich wie raffiniert und kongenial es den Machern von "Sommersturm" gelungen ist, das Lebensgefühl dieser Jugendlichen zu vermitteln. Da hat offensichtlich jemand nachgedacht, bevor er einen Film gemacht hat. Sechs Sterne!

Selber anschauen!
0Kommentar| 56 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Januar 2005
Der Film zeigt auf beeindruckend frische Art und Weise wie der Erwachen von schwuler Sexualität entsteht, welche Probleme es macht, wenn man -insbesondere wie hier- in den besten, aber heterosexuellen Freund verknallt ist.
Freundschaft, Liebe, Intrigen, Verwirrungen - das alles wird von einem erstklassig besetzten Sschauspielerteam in der atemberaubend schönen Umgebung eines Sommercamps in Szene gesetzt. Hauptdarsteller Robert Stadlober sah noch nie so klasse und frisch aus.
Witzige und manchmal auch zotige Begebenheiten ergeben sich auch durch einen Ruderwettbewerb, der Anlass für das Sommercamp ist. Hier prallen die verschiedenen regionalen Unterschiede (Bayern, ehem. Ostdeutschland) auf lustige Art und Weise aufeinander.
Die erstklassige Musik von Niki Reiser und Perlen aus der Popgeschichte u.a. Frankie Goes to Hollywood runden das Ganze ab.
Ein Sommer der Entscheidungen mit vielen Gefühlsstürmen - und ein extrem gelungener Film.
Bei diesem Feriencamp wäre ich gerne mit dabeigewesen.
0Kommentar| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juni 2005
Habe den Film im Kino leider verpasst und mir dann erst gemeinsam mit meinem Freund auf DVD angesehen. Ein Meisterwerk - Story, Besetzung, Regie, Soundtrack, hier stimmt einfach alles! Mittlerweile habe ich Sommersturm sicher schon 5 mal gesehen.
Auch ich hätte diesen Film gern mit 15 oder 16 Jahren erlebt (bin Jahrgang 1967), dann wäre mir mein Coming out sicher leichter gefallen. Ich finde es beeindruckend, mit wie viel Feingefühl dieses sensible Thema behandelt wird, ohne dass es dabei langweilig wird. Und viele Klischees in Bezug auf Schwule, Bayern oder Ossis (die Sachsenmädels) werden in einer Art und Weise bedient, dass man darüber schmunzeln kann und niemand dabei verletzt wird. Ich kann den Film nur jedem empfehlen - egal ob "Klischee-Schwester" oder "Boller-Hete" (O-Ton Film).
0Kommentar| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. August 2007
Sommersturm ist gefühlvoller Film über Jugendliche, die mit ihren Gefühlen zu kämpfen haben. Besonders schwer tut sich Tobi, der unbewusst in seinen besten Freund Achim verliebt ist, und schließlich merkt, schwul zu sein und das alles löst ein Durcheinander in ihm aus, was seinen Freunde nicht unbemerkt bleibt.
Sehr schöne Bilder, glaubhafte Darsteller und kein typischer Schwulenfilm, der mit Klischees nur so trotzt.
Es ist ein wudnerbarer Film, der sich auch an Nicht-Schwule richtet und ihnen auf schonende Weise erzählt, was solche Gefühle für das eigene Geschlecht auf einen auswirken kann.
Ich empfehle es als Pflichtkauf!^^
0Kommentar| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

8,29 €
14,90 €
9,99 €
13,90 €
5,97 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken