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VINE-PRODUKTTESTERam 12. Oktober 2008
Ich nehme es gleich vorweg: Dies ist mein absoluter Lieblingsfilm. 1984 drehte Regisseur Kevin Reynolds ("Der Graf von Monte Cristo") diesen kleinen Film für Steven Spielberg`s Amblin Entertainment (Kino-Release war 1985). Spielberg war auf Reynolds gestossen, nachdem er dessen Abschlussfilm der Film-Universiät gesehen hatte. Bei "Fandango" handelt es sich auch um die erste Spielberg-Produktion, bei welcher der Meisterregisseur erstmals seinen Namen ("Steven Spielberg präsentiert...") aus den Credits und vom Filmplakat zurückzog. Die wahren Gründe dafür sind nicht bekannt. Vielleicht erkannte er schon damals, das "Fandango" kein Kassenhit werden würde. Er sollte Recht behalten. Doch richtig gute Filme, die man nie vergißt, werden selten zu Kassenhits. Und damit meine ich Filme, die sich einem für immer ins Herz und ins Hirn brennen. "Fandango" ist so ein Film.

Es beginnt zunächst wie eine der vielen Teenager-Komödien der 80er Jahre, entwickelt sich aber im Laufe der Handlung zu einem ganz besonderen Film, der Themen wie Abschied, Freundschaft und Verantwortung behandelt. Entscheidend war hier auch das Zusammentreffen von Regisseur Kevin Reynolds mit seinem Hauptdarsteller Kevin Costner, welcher damals noch quasi unbekannt war und erst 1 Jahr später eine wegweisende Karriere als einer der gefragtesten Kinostars aller Zeiten einschlagen sollte. Das Zusammentreffen von Reynolds und Costner führte auch dazu, das beide später zusammen noch Filme wie "Robin Hood-König der Diebe", den sträflich unterschätzten "Rapa Nui" (den Costner lediglich produzierte) sowie den superteuren "Waterworld" drehen sollten. Beim Dreh zu "Waterworld" soll es dann zwischen den beiden Freunden zu einem Bruch gekommen sein. Man spricht unter vorgehaltener Hand auch davon, das Costner viele Szenen des Millionenspektakels "Waterworld" an sich gerissen haben soll...Und das nicht nur als Hauptdarsteller.

"Fandango" erzählt die Geschichte von 5 Freunden, die sich 1971 ein letztesmal auf einen Trip quer durch Texas aufmachen, um ordentlich auf den Putz zu hauen. Was als harmloser Spaß beginnt, beginnt aber bald ernst zu werden, als Ihnen das Benzin ausgeht und die 5 Freunde sich selbst helfen müssen.
Ich stiess Anfang der 90er Jahre auf den Film und er hat mich seitdem nicht mehr losgelassen. Wo soll man anfangen ? Dies ist Kevin Reynolds schönster und persönlichster Film geworden, die Kameraarbeit ist aussergewöhnlich und der Score von Alan Silvestri ("Zurück in die Zukunft"-Trilogie) der beste und schönste, der je von ihm geschrieben wurde. Besonders die letzten 10 Minuten des Films sind in meinen Augen unvergeßlich und berühren mich jedesmal auf`s Neue. Play the last Fandango !

Es gibt einen groben Fehler in dem Film: So ist am Anfang das Lied "Saturday Night`s allright (for fighting)" von Elton John zu hören, welches erst 1973 veröffentlicht wurde. Der Film selber spielt jedoch im Jahr 1971.

"Fandango" (Nicht zu verwechseln mit dem grauenhaften deutschen Kinofilm "Fandango-Members Only") ist ein aussergewöhnlicher Film geworden, der den Schritt zum Erwachsenenalter aufzeigt, der Themen wie Liebe, Abschied, Freunde, und Verantwortung behandelt. Dazu einer der schönsten Schlußsätze aller Zeiten ("Have a nice life"). Leider ist die deutsche Synkronisation (bis auf Costner`s feste Stimme) schludrig, es empfielt sich den Film im Originalton anzusehen. Die Vermarktung des Films auf DVD zeigt deutlich, was der Verleih Warner Bros. von dem Film noch heute hält: Deutscher Ton lediglich in Dolby Digital 1.0, Englischer Originalton in 5.1, dazu nur der Trailer. Was Warner Bros. hier als definitiven Nachfolger von anderen Jugend-/RoadMovies a la "American Graffiti" und "Vier irre Typen" zu vermarkten versucht, ist weitaus mehr als nur das Nacheifern der Vorbilder, sondern ein Film, der Träumen, (Gedanken-)freiheit und Jugend in seinen ganzen Facetten aufzeigt. Das dieser Film bis heute kaum bekannt ist, grenzt gradezu an einen Skandal.

"Fandango": Eine Filmperle, die entdeckt werden muss. "It`s a privileg of youth".
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am 19. Januar 2010
Austin, Texas/USA, 15. Mai 1971: Die Studenten Gardner, Phil, Kenneth, Dorman und Lester, die sich selbst die Groovers nennen, feiern mit einer Horde anderer eine Junggesellen-Abschiedsparty. Doch Bräutigam Kenneth sagt die Hochzeit kurzerhand ab, als er wie auch Gardner seinen Einberufungsbescheid für den Vietnam-Krieg erhält. Kurzerhand beschließen die fünf, mit Phils Cadillac eine letzte gemeinsame Reise zur mexikanischen Grenze zu unternehmen, wo sie vor vier Jahren ihre Clique gründeten und wo im Wüstensand eine Flasche Dom Perignon auf sie wartet. Auf dem Weg dorthin wird getrunken, gestritten, gelacht und geheult. Am Ende steht die Erkenntnis, dass Freundschaft das wichtigste ist. Mit einem Trick kann Gardner die Einwohner einer nahegelegenen Kleinstadt dazu bringen, für Kenneth die Hochzeit zu organisieren. Der verrückte Truman Sparks, der mitten in der Wüste eine Schule für Fallschirmspringer betreibt, fliegt die Braut ein. Nach der Hochzeit trennen sich die Wege der Groovers (für immer?).

Kevin Reynolds' wunderbares Roadmovie ist quasi die Erwachsenen-Version von Rob Reiners "Stand by me", und ist es Zufall, dass der Kameramann Thomas del Ruth beide Filme fotografiert hat? Hier wie da geht es um eine Reise, während der sich die Charaktere damit auseinandersetzen müssen, dass ein grundlegender Schritt bevorsteht, der ihr Leben für immer verändern wird. Als symbolischer roter Faden dienen hier die einsamen Straßen, die sich scheinbar endlos durch die Südstaaten ziehen, während in "Stand by me" dies von der Eisenbahnschiene verdeutlicht wurde. Kevin Reynolds schildert in seinem Film mit seltener atmosphärischer Dichte, wie seine Figuren mit Ausgelassenheit der bevorstehenden Hölle von Vietnam zu entfliehen versuchen. Obwohl die Charaktere das Thema selten zu Sprache bringen, hängt das, was sie möglicherweise dort erwartet, wie ein Damoklesschwert über ihnen und wirft einen Schatten auf ihren spaßigen Ausflug. Reynolds lässt ein paar Mal geschickt die Stimmung von einer Sekunde zur anderen kippen, wie z. B. bei der Friedhofsszene, auf der die Groovers ein Feuerwerk abbrennen und sich der Friedhof für Kenneth und Gardner plötzlich in ein (vietnamesisches?) Schlachtfeld verwandelt. Während der Hochzeit, die die letzten zehn Minuten des Films ausmacht, verzichtet Reynolds fast völlig auf Dialoge. Er setzt nur auf Blicke und Gesten und lässt die Kamera durch die Hochzeitsgesellschaft gleiten. Die letzte Szene, in der Kevin Costner in dieser lauen Nacht von einem Felsen das Ende der Hochzeit beobachtet und dabei zusieht, wie langsam die zahlreichen Lichter verlöschen, ist für mich eine der schönsten Schlußszenen, die ich je in einem Film sah.

Dieser Streifen hat eine einzigartige Atmosphäre und weder Kevin Reynolds und Kevin Costner, die sich bei den Dreharbeiten zu "Waterworld" auf ewig zerstritten haben, haben danach einen ähnlich guten Film abgeliefert.
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am 18. März 2005
Für mich weckt der Film vorallem Erinnerungen an das Ende der eigenen Schulzeit. Wir haben uns damals regelmäßig im Haus eines Freundes getroffen, gegrillt, den Biervorrat des Hausherrn geplündert und: Filme geschaut!
"Klassiker" wie Evil Dead, Blues Brothers, Rocky Horror Picture Show, Leben des Brian und auch: "Fandango"
Die Stimmung des Aufbruchs in eine neue Lebensphase, der Zusammenhalt unter Freunden,.......
Ton und Bild des Films sind dem Alter entsprechend, obwohl ich mir schon eine Aktualisierung besonders des deutschen Tons gewünscht hätte.
Aber: der Film lebt nicht von technischen Tricks sondern von seiner Handlung und von daher ist dies durchaus zu akzeptieren.
Also: 2 Punkte für die sentimentalen Erinnerungen, 2 Punkte für den Film, kein Punkt für Bild/ Ton.
......
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am 27. Juni 2014
Fandango DVD wurde zuverlässig geliefert, nach recht langer Lieferzeit.

Ein Hinweis, das es sich hierbei um eine englische Fassung -ohne deutsche synchronisation - handelt
ist mir nicht aufgefallen!
Sehr bedauerlich!
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am 10. Juli 2014
"Fandango" spielt im Jahr 1971: Die Freunde Gardner (Kevin Costner), Phil (Judd Nelson), Kenneth (Sam Robards), Dorman (Chuck Bush) und Lester (Brian Cesak) feiern ihren Uni-Abschluss. Zugegeben, Gardner hat den Abschluss gar nicht, ist aber der größte Partymacher schlechthin. Er bringt die Jungs auch auf den Trichter, eine Fahrt quer durch Texas zu machen, noch ein letztes Mal zusammen was zu erleben, bevor der Ernst des Lebens beginnt und sie teils auch sich dem Einberufungsbefehl beugen müssen. Kenneth hat gar seine geplante Hochzeit wegen dem Einberufungsbefehl abgesagt.
Kurzerhand schnappt man sich trotz Protesten von Phil seinen Cadillac für die Tour und die Jungs machen sich auf in Richtung Rio Grande, wo sie etwas bestimmtes im Sinn haben, was an dieser Stelle nicht verraten werden soll.

Während des Trips hat man natürlich allerhand Pleiten, Pech und Pannen: Das Benzin geht mitten in der Einöde aus, die Jungs kommen auf die Schnappsidee, sich mit einem Lasso von einem fahrenden Zug abschleppen zu lassen (herrliche Szene! Aber das schöne Auto!), was natürlich in die Hose geht. Als sie das Auto in die nächste Kleinstadt schieben, kann das Auto natürlich nicht sofort repariert und vollgetankt werden. Die Nacht muss zwangsweise dort verbracht werden und mangels Kohle wird das mit der Übernachtung in dem örtlichen Hotel auch nichts. Die Jungs schließen sich dann ein paar Mädels an, von denen Gardner letzten Endes sogar etwas Geld abluchsen kann. Am nächsten Morgen geht der Trip also mit repariertem Auto weiter, führt die Jungs u. a. zur Flugschule und damit zum verrückten Joint-qualmenden Fallschirmspringer-Ausbilder Truman (Marvin J. McIntyre). Gardner hat natürlich wieder eine glänzende Idee und der arme Phil - der den Trip immer mehr bitter zu bereuen scheint und aus der Klagerei gar nicht mehr rauskommt - darf das Fallschirmspringer-Opfer spielen.
Kenneth, der zwar durchaus Spaß an dem ganzen Trip hat, kommt nicht umhin, doch mal öfter seine Entscheidung zur Absage der Hochzeit (die er lediglich dem Vater der Braut überbrachte, mit der Braut selbst sprach er noch gar nicht) zu denken und er vermisst seine Ex-Verlobte. Gardner, der auf alles eine Antwort zu haben scheint, spielt sich auch hier wieder als Alleswisser auf: "Frauen darf man nicht ernstnehmen." heißt es einmal - nur wir Zuschauer erfahren aber durch Gardners Tag- und Nachtträume, dass auch er einer jungen Dame hinterhertrauert.
Der Trip ist noch lange nicht zu Ende und irgendwie kann man sich denken, dass da doch noch eine Hochzeit stattfinden wird - aber wie, das sei hier nicht verraten, denn das ist mal ungewöhnlich und sehr amüsant inszeniert...

Ja, es scheint ein Generationenfilm zu sein. Vermutlich ein Liebling für Viele, die Anfang 1985 ebenfalls junge Erwachsene waren oder kurz vorm Schulabschluss standen. Da ich (Jugend-)Filme der 80er sehr gerne mag und durchaus in der Zeit viele junge Klassiker (u. a. Stand by me, Ferris macht blau, Better off dead, Teen Lover, Breakfast Club etc.) entstanden sind, war ich auf "Fandango" sehr gespannt. Leider kommt das Roadmovie aus meiner Sicht nur nicht so wirklich aus dem Mittelmaß heraus.
Woran das liegt? Nun, Kevin Costner ist für mich eine unsympathische und unausgegorene Figur hier. Er ist der Bestimmer, der Ausgeflippte, die coole Sau, der Leiter der Truppe - und irgendwie hat man den Eindruck, er will seine Freunde zwar dabei haben, aber nur, um sich als Obermacker aufzuspielen und nicht, weil ihm etwas an ihnen liegt. Echte Freundschaft bzw. das Gefühl wahrer Freundschaft kommt hier nicht so wirklich zum Ausdruck, was ich sehr schade finde.
Abgesehen von den Träumen von ihm beleuchtet man außerdem Costners Figur etwas zu wenig. Ich hätte die Vermutung, dass er in seinem familiärem Umfeld recht wenig zu sagen hat und sich deshalb so aufspielt. Mir scheint an der Stelle das Drehbuch nicht ganz ausgereift zu sein, denn es sollen Freunde sein, die seit Jahren zusammengewachsen sind. Da sie aber doch recht unterschiedlich sind (einen Freund kann man gar nicht beurteilen, da er permanent außer Gefecht zu sein scheint, ein Anderer ist der Stille, über den man auch nicht viel erfährt. Man kann sich allerdings über ihn amüsieren, wenn er in aller Seelenruhe bei all dem Ärger zwischendurch ein Buch oder ein Comic hinten im Auto liest) und oft anecken, wirkt es nicht unbedingt so, als wären sie schon länger Freunde. Das nimmt einem bei dem Film ein wenig die Freude.
Die Träume, die Kevin Costner von einer verflossenen Liebe hat, mögen nicht so recht ins Bild passen, weil man verpasst hat, Costner auch eben diese weiche und versteckt nette Seite zeigen zu lassen, während er mit den Jungs zusammen ist. Dafür bleibt keine Zeit, es geht ihm nur um Spaß, Spaß, Spaß – aber der Film will definitiv mehr, das merkt man! Ganz besonders erkennt man das am Ende, wo es sogar mal leicht melancholisch zugeht.
Vordergründig ist der Film natürlich auf (letzten) jugendlichen Spaß aus, aber es geht eben auch darum, was jetzt für eine Wende auf die Jungs zukommt – und es wäre wirklich schön gewesen, wenn man aufgezeigt hätte, was die Jungs zusammenschweißt. An einer Stelle wird es sogar richtig bitter, als man Phil sagt, was man wirklich von ihm hält. So nervig Phil sein mag („Spießer“): er scheint letzten Endes hier der Vernünftige zu sein, der nur unter Zwang alles mitmacht und weil er sich nicht durchsetzen kann. Sein Genörgel wird jeden nerven, dennoch hatte ich innerlich den Wunsch, dass er irgendwann den Dreh kriegt und sich einmal gegenüber seiner „Freunde“ durchsetzen kann – vielleicht ist ein Abschied der Freunde da sinnvoll und man kann im Kopf weiterspinnen, wie sich die Freunde nach der Schul-/Unizeit entwickeln werden.
In einer Szene, als die Freunde zum Spaß mit den Mädels mit Feuerwerkskörpern auf dem Friedhof herumschießen, kommt auch mal ein Moment, wo man kurz innehält und schlucken muss – für mich wiederum eine sehr emotionale Szene.
So bleibt der Film für mich als Roadmovie mit ein paar wenigen starken und auch amüsanten Momenten in Erinnerung, der mich aber mangels der Charakterzeichnung nicht voll überzeugen konnte und hier und da auch eine kleine Länge aufzuweisen hat.

Ein paar Infos am Rande:

Kevin Costner feierte mit "Silverado" (ebenfalls von 1985) seinen Durchbruch mit Regisseur Lawrence Kasdan, der ihn lustigerweise bei „Der große Frust“ (Originaltitel „The Big Chill“) noch im Jahr 1983 herausschneiden ließ (allerdings wäre er da auch nur der verstorbene Freund gewesen und als Leiche gezeigt worden).
Die Produzenten Kathleen Kennedy und Frank Marshall dürften den meisten Filmliebhabern bekannt sein: sie sind Stammproduzenten für Steven Spielberg, der sich – wie vom Vorrezensenten bereits erwähnt – von „Fandango“ aber distanziert hat, weil ihm der Film am Ende nicht gefallen hatte. Er zog seinen Namen kurz vor Veröffentlichung des Filmes zurück.
Spielberg hatte wohl zuvor den Studentenkurzfilm von Regisseur Kevin Reynolds gesehen, wo allerdings hauptsächlich nur die Fallschirmsprung-Szenen gezeigt wurden und ihn dann darum gebeten, einen Langfilm daraus zu machen.
Die junge Frau, die Kenneth heiraten möchte, hat ihm Film den Namen Debbie, im Abspann wird sie aber nur als "The Girl" bezeichnet.
Die Darstellerin von Debbie, das ehemalige Model Suzy Amis, heiratete 1 Jahr nach dem Dreh ihren angehenden Film-Ehemann Sam Roberts. Die Ehe hielt bis 1994, im Jahre 2000 heiratete sie "Titanic"-Regisseur James Cameron, den sie bei eben diesem Dreh kennenlernte.
Als im Film vom Mechaniker die Front vom 1959er Cadillac „erneuert“ wurde, verwendete er dazu Teile von einem 1950er International Harvester Pickup Truck.

Fazit: Ein eher unsympathisch wirkender Costner in einem nicht ganz ausgefeilten Jugend-Roadmovie mit durchaus spaßigen und auch ein paar ernsten Momenten. Ganz nett für zwischendurch und durchaus interessant (trotz dem Abzug der Sympathie-Punkte bei Costners Part), Costner vor seinem Durchbruch zu sehen.
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am 7. April 2011
Tolles Produkt und prima Qualität, entspricht voll den Anforderungen, war eín sehr guter Kauf. Würde ihn jederzeit wieder kaufen, prima.
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am 5. Januar 2007
Er bemängelt auf seinem traurigen Kreuzzug alle Filme, die zum ersten Mal im originalen Bildformat erschienen sind. Kaum ein Kinofilm wird seit 1954 in 4:3 gedreht. Was Hansi manchmal auf seinen alten Vollbild-Videokassetten hatte, nannte sich "Open Matte". Dabei wird der volle Bildaussschnitt, teilweise inkl. Mikrofonen, gezeigt und NICHT die vom Regisseur beabsichtigte Bildkomposition. Lasst euch von diesem ungebildeten Menschen nicht negativ beeinflussen, die Widescreen-Versionen sind zu 99% vollkommen richtig.

Weitere Informationen: [...]
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am 21. November 2001
Der Film ist sehenswert, Schauspieler, Musik, Story, Bilder sind Spitzenklasse.
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am 20. Dezember 2002
Ein Klassiker für alle Fallschirmspringer, in der Fallschirmszene wird wird das Image dieser Sportart überzeichnet und parodiert, und jeder der weiß, wie's wirklich geht, kann sich nur königlich darüber amüsieren. Für jemanden, der nicht sicher ist, ob er sich aus einem Flieger "stürzen" soll, ist das keine gute Anleitung. Aber auch sonst eine gute Unterhaltung an einem verregneten Sprungtag...
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