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am 28. Februar 2005
Peter Tätgren, Bandleader der Band HYPOCRISY und Besitzer der mittlerweile schon legendären "Abyss Studios" hat sich mit seinem Soloprojekt und dieser Scheibe endgültig etabilieren können!
Nachdem die ersten Alben eher monoton schienen und der Erfolg dementsprechend ausblieb hat er sich nicht beirren lassen und mit diesem Werk alle Kritiker zum schweigen gebracht!
Harte Riffs, melodische Parts, sein bekannt bombastischer Gesang sowie die berüchtigte "Blutkehle" prägen dieses Album, dass abwechslungsreich, melodisch und tiefsinnig aufgebaut ist.
Fans seiner Band Hypocrisy sollten jedoch keine Kopie jener Band erwarten - im Gegenteil. Es scheint als wollte er durch "PAIN" die andere Seite zeigen - sein ganzes Talent, seine viel einsetzbare Stimme und seine unglaubliche Begabung direkte und tiefgehende Lyrics zu schreiben!
Tatsache ist: Wer Metal mit leichtem Gothic-/Rock-Einschlag mag und noch 20 Euro übrig hat MUSS hier einfach zuschlagen und sich diese Scheibe sichern!
Metal will never die - und mit Ausnahmekünstlern wie Peter Tätgren schon gar nicht...
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am 7. März 2013
Das beste Album, was Peter Tägtgren je gemacht hat. Ich bin ohnehin kein großer von der Death Metal Combo Hypocrisy, dafür umso mehr von Pain. Klangen die Alben bis "Nothing remains the same" noch sehr elektronisch für meine Ohren, ist mit diesem Album nun ein ultimativer Mix aus Genres von Elektro bis Death Metal gelungen. Von höchst stimmungsvoll ("Same old song") bis zum totalen Ausflipper ("Bye / die", "Stay away") ist alles vertreten, auch ruhige Songs ("The tables have turned", "My misery") laden zwischenzeitlich zum verschnaufen ein.

"Psalms of extinction" war zwar ein guter Nachfolger, auch "Cynic paradise" hat Höhepunkte, "You only live twice" finde ich leider sehr blass. Somit gehe ich davon aus, dass "Dancing with the end" als Pains beste Scheibe nicht mehr abgelöst wird.
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am 3. August 2006
Pain-Exot und Hypocrisy-Mastermind Peter Tägtren veröffentlicht hier sein bestes Projekt-Album. PAin gilt ja seiner Neigung für treibenden, experimentellen Gothic/Industrial Rock/Metal.

Hier sind starke Songs am Start, vor allem ein Song ist für die Ewigkeit - die Epic-Hymne "The same old song"! Dieser Song ist an Eingängigkeit, Wiedererkennungswert, Hymnencharakter und Mitgröl-Laune nicht zu übertreffen. Weiterhin sind "Dancing with the dead" und "Stay away" tolle Stampfnummern, während Perlen ala "Bye/Die" ordentlich knallen. Im Vergleich zum Vorgänger sind hier die Techno-Elemente nahzu verschwunden...zu gunsten epischer Melodien und Synthies. Ein richtiger Schritt. So klingt das Gesamtwerk wesentlicher homogener. Die Entwicklung von "Pain" ist spannend abzuwarten. 2006 bzw. 2007 soll ein reines Coveralbum in Pain-Manier entstehen, bei dem die Fans via I-NEt die Songs vorschlagen. Also, vertrauen wir auf des Großmeisters akribisches Gespür für tolle Songs, epische Hymnen und wie gewohnt druckvollen Abyss-Sound.
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am 6. April 2010
Hypocrisy waren mir schon lange vor Pain ein Begriff für mich (bzw ich kannte Pain nur vom Namen und hab mich nciht sonderlich dafür interessiert), ich bin sogar eher erst per Zufall auf einen Pain-Song gestoßen, und das war Same Old Song in einem Newsletter von Sony. Der Song hat mich sofort umgehauen.

Was folgte war das Re-Birth Album, das mir leider gar nicht schmeckt(e). Zum Glück gab ich dem ganzen noch eine Chance und kaufte keine Woche später das Album Dancing With The Dead, welches auch Same Old Song enthält.

Das war wohl einer der besten Blindkäufe aller Zeiten, was Tägtgren hier abliefert ist einerseits atmosphärisch und düster, andererseits aber auch Musik, die man immer mal wieder hören kann.

Auf der CD finden sich mehrere Stile zu einem stimmungsvollen Ganzen gemischt: Das sind einige (!) Nu Metal Elemente, atmosphärische Keyboards, einige elektronische Stilmittel, aber auch mal leichte Schieler in richtung Peters Hauptband. Nu Metal könnte einige Hypocrisy Fans abschrecken, mich hat's zu keinem Zeitpunkt gestört.

Das Album spricht eine breite Zielgruppe an, ich habe die CD schon auf vielen Parties aufgelegt. Es ist zwar kein Partyhit wie "Shut Your Mouth" auf der CD, dafür aber einige brachiale Stückchen, die schlicht und ergreifend Spaß amchen und bei gewissen Epiken auch heute noch Gänsehaut aufkommt.

Meines Erachtens ein Must Have. Hört doch zumindest mal rein ;)
Auch die anderen Pain-Alben sind einen Lauscher wert, aber nie war Pain besser als auf diesem Album (welches im Übrigen im Alleingang von Tägtgren eingespielt, produziert und gemischt worden ist).
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am 15. Juni 2012
Peter Tägtgren, bekannt als "Sänger" und Gitarrist von Hypocrisy, zeigte mit diesem Album endgültig, was in seinem Soloprojekt Pain steckt. Dancing with the Dead ist einfach ein Ordentliches Stück Affengeile Musik. Nachdem das 1. Album "Pain" aufgrund von fehlenden Technischen Mitteln stark kritisiert wurde, wollte Peter ein Album wie "Rebirth" schaffen, doch bei diesem Album fehlte wiederum die Härte. Zwar Kam 2 Jahre später das wirklich tolle "Nothing Remains the Same", das mit Songs wie "It's Only Them", "Shut Your Mouth" und "Eleanor Rigby" ordentlich Auftrumpfte, aber dennoch hatte man das Gefühl, das noch Irgendwas fehlte. Mit "Dancing with the Dead" war dies nun Geschichte.

Bewertung der einzelnen Songs (Punkte in Klammern von 1 bis 10)

Das Album beginnt brachial und extrem Gut mit dem Ohrenschmalzvernichter "Don't Count me Out". Dieser Song hat jeden Zweifler, der Gedacht hat, es würde wieder richting Rebirth gehen sofort Verstummen lassen. Ein Song, der an Härte wirklich fast nicht mehr zu Toppen ist(8/10). Weiter geht es mit dem etwas ruhigeren "Same Old Song", das mitlerweile Kultstatus unter den Pain-Fans erlangt hat. Es gehört einfach auf Jedes Pain Konzert(9/10)!!! Song Nr.3 mit dem Namen "Nothing" beginnt mit Elektrosounds, die an "End of The Line" erinnern. Es brettern die Gitarren los, und dann merkt man, das es sich hier doch um einen wtwas ruhigeren Song handelt, der aber keineswegs schlecht ist. Im Gegenteil, ein echter Ohrwurm(8/10)!!! "The Tables have Turned ist nochmal eine Spur ruhiger und für mich der schwächste Song des Albums, aber da hier Eigentlich Jeder Song Oberes Niveau ist, ist schwach eher relativ(6/10). "Not Afraid to Die" ist ein klassischer Pain song, wie er sein sollte, der ein wenig Balladenmäßig daher kommt,nicht der Oberburner, aber auch nicht schlecht(7/10). Weiter geht es mit dem aus meiner Sicht Besten Song des Albums. Der Titeltrack "Dancing with the Dead" ist einfach ein Musikalisches Brett!!! Hart, Rhythmisch und Perfekt mit Elekro unterlegt(10/10). Nächstes Highlight der Platte heißt "Tear it Up". Ein Refrain der für mich fast der Beste ist, den Herr Tägtgren je gemacht hat(9/10). "Bye/Die" auch ein toller song mit tollem Refrain!!! "Bye, Bye!!! Die, Die!!!" einfach Klasse zum Mitsingen(8/10)!!!
"My Misery" ist auch ein wirklich super Industrial-Metal Song. Man merkt, das sich Herr Tägtgren wirklich überlegt, was auf seine Platte kommt(8/10). Ich habe ja vorhin gemeint, das es Nur sehr wenige Songs gibt, die " Don't Count me out" härtemaßig toppen können. "A Good Day to Die" ist ein solcher Song. Hier Krachen die Gitarren was das Zeug hält. Unterm Köpfhören einfach Krass(8/10)!! Weiter gehts mit "Stay Away". Auch ein Harter Song, bei dem die Gitarren richtig Stampfen. Auf jedenfall Anspieltipp(9/10)!!! Letzter Song der Platte heißt "The Third Wave" Ein ruhiger Abschluss, dieser sehr Brachialen Platte(8/10).

Alles in Allem eine Tolle Platte, die in meinen Augen die Beste von Pain ist. Zwar kommen You Only live Twice und Nothing Remains the same nah dran,aber trotzdem können sie "Dancing with the Dead" nicht gefährden. Absoluter kauftipp!!!
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am 3. März 2005
Wenn es heutzutage in der Metal Szene noch wahre Lichtgestalten jüngeren Semesters zu nennen gilt, dann muss man Workaholic und Genie Peter Tägtgren ohne Zweifel an einer der vordersten Positionen reihen. Mit HYPOCRISY zurecht zu einem der renommiertesten und innovativsten Akts der Skandinavischen Szene gewachsen, nebenbei wie selbstverständlich für unzählige druckvolle „Abyss Studio" Produktionen quer durch den Gemüsegarten stromgeschwängerter Musik verantwortlich, schafft es der Augenringkönig schier problemlos sein Crossoverbaby PAIN mit regelmäßigen Releases zu stillen und dabei nicht ansatzweise Qualität einzubüssen.
Wie auch auf den superben Vorgängern paart Master Tägtgren auf „Dancing With The Dead" brettharte Riffs, mit poppigen Melodien, kreuzt brachiales Handwerk mit gekonnt inszenierten Elektrobeats und schwitzt sich locker einige der besten Brutalotanzhits der letzten Jahre aus den Achseln. Bombastisch arrangiert und von Peters markanter Röchelstimme (die teilweise gar überraschend angenehm ertönt!) geprägt, gibt's erneut ein Feuerwerk aus innovativ modern umgesetztem Brutalosound, massiv eingängige Melodien, tolle Grooves und gehörig tanzbare Industrial Packungen. Auch wenn's am Stück gehört mit Fortdauer etwas nervig und monoton klingt (so wie alle bisherigen Alben) und nicht jeder Song (so wie auf allen bisherigen Alben) restlos überzeugt, bleiben neben Highlights wie dem fast schon hypergenial goovenden Singleohrwurm „Same Old Song", dem Hackbrett „Nothing", dem eingängigen „Not Afraid To Die" oder „Stay Away" (so wie auf allen bisherigen Alben) noch genügend weitere Klassesongs um einen Kauf zu rechtfertigen und sämtliche Düstertanztempel und Metal Pubs dieses Planeten in Flammen zu setzen!
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am 23. Juni 2016
Einst als angedachte Mischung aus Metal und Techno (!) gegründet, haben sich Pain, Peter Tägtgrens zweite Band nach Hypocrisy, mittlerweile zu etwas ziemlich Eigenständigem entwickelt. Elektronische Spielereien sind zwar nach wie vor vorhanden; alles in allem konzentriert man sich aber hauptsächlich auf eingängige Hits, die für volle Tanzflächen sorgen dürften. Songs wie der Ohrwurm "Same Old Song", das HipHop-beeinflusste "Tear It Up", der Album-Opener "Don't Count Me Out" oder das harte "A Good Day To Die" setzen sich schon nach einmaliger Einfuhr im Hörerhirn fest, schaffen es aber trotzdem, auch über längere Zeit interessant zu bleiben. Überhaupt mangelt es Dancing With The Dead niemals am nötigen Anspruch. Trotz aller Modernität stellt diese CD kein Aufspringen auf irgendeinen Trendzug dar, sondern ist die logische Vertonung der Vorlieben des eigentlich als Death-Metaller bekannten Peter Tägtgrens. Zudem dürften sämtliche Songs aufgrund ihres düsteren Charakters auch eingefleischte Gothic-Fans ansprechen. Gut! -- Boris Kaiser -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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am 26. März 2005
Kann mich nur den anderen anschließen, die CD ist genial. Das ist noch auf der DVD:
1. End of the line - video
2 Suicide Machine - video
3 On and on - video
4 Shut your mouth - video
5 Just Hate Me - video
6 Same old song - video
7 Behind the music - EPK
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am 15. Oktober 2006
Dies war das erste Album von Pain für mich, soweit ich weiß ist es das Aktuellste. Ich muss sagen, was Herr Tägtgren hier präsentiert ist schon verdammt gut. Eröffnet wird das Album mit „Don't count me out“, ein guter Headbanger mit tollen Rhythmen und recht mitreißenden Melodien. Nächster Song „same old song“ ist sehr episch und bombastisch und wohl der Beste des Albums. Besonders sticht hier der bombastische Refrain hervor. Klingt alles etwas nahöstlich in diesem Song, wirklich ein kleines Meisterwerk. Mit „Nothing“ wird's wieder etwas elektronischer und grooviger. „the tables have turned“ ist etwas ruhiger, am Anfang etwas relaxter, doch dann ballern stark verzerrte Gitarren los. „not afraid to die“ ist ein weiterer Spitzensong mit sehr eingängigem und mitreißendem Rhythmus. Zwar sind hier die Gitarren sehr im Hintergrund, doch der Song ist einfach Klasse, fast tanzbar. Mit „Dancing with the dead“ wird das hohe Niveau fortgeführt, auch sehr eingängig mit tollem Refrain. „Tear it up“ ist dann wieder ein toller „Groove“- Song, sehr toller Rhythmus mit wildem Refrain. „Bye/die“ ist eine fetzende, flotte Nummer, sehr gitarrenlastig, die Elektronik ist hier sehr im Hintergrund, einer der besten Songs hier. Die drei folgenden Songs sind zwar ganz nett, aber etwas schwächer als der Rest. Zwar zeichnet sich „a good day to die“ durch seine fetten Gitarrenriffs und seinen verzwackten Rhythmus aus, doch irgendwas fehlt auch diesem Song. Abgeschlossen wird das Album mit „The third wave“, der wieder Top Niveau hat, tolle Strophen, toller Text, toller Refrain.

Insgesamt ein tolles Industrial-Metal-Album von Mastermind Peter Tägtgren, der hier alles selber eingespielt und eingesungen hat, also eine komplette Ein-Mann-Nummer.
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am 4. Oktober 2011
Dieses Album ist eines der besten die ich mir je gekauft habe. Es reißt mich einfach jedes mal mit wenn ich es mir anhöre....ob meine Laune dabei gut oder schlecht ist spielt überhaupt keine Rolle....es ist nur zu empfehlen. Also warum soll ich mir hier die Finger wundschreiben und es in den Himmel heben....ihr müsst es einfach kaufen und anhören ;-)
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