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Kundenrezensionen

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am 14. September 2005
Stephen Kings "Haus der Verdammnis" mag ja gut sein. Doch die Verfilmung von "Das Tagebuch der Ellen Rimbauer" dazu zu sehen ist nicht unbedingt nötig. Auch wenn es als Vorgeschichte von "Haus der Verdammnis" gehandelt wird - beide Filme haben ihre eigene Handlung und bauen nicht unbedingt aufeinander auf.
Über den Film selbst kann man nicht klagen - man darf sich natürlich nicht einen Horror-Schocker erwarten, wirkliche Gruseleffekte fehlen hier. Eher ist es einfach ein Film, der die Geschichte der Ellen Rimbauer erzählt, die vor hundert Jahren John Rimbauer zum Mann nahm. Erst später, in ihrer riesigen Residenz "Rose Red", erkennt sie, wem sie da den Bund fürs Leben versprochen hat. Er hat mit den vielen im Haus verschwundenen Frauen zu tun... Dieses Grusel-Haus wird dann in der Serie "Haus der Verdammnis", der in der modernen Zeit spielt, erforscht.
Wer also ein wirklicher Fan dieser Serie ist, kann sich den Film ruhig kaufen. Für alle anderen würde er wahrscheinlich eher langweilig wirken.
Pluspunkte:
+ tolle Atmosphäre
+ kurze, aber mitreißende Handlung
+ gute Verfilmung des Buches
Minus:
- kein Bonusmaterial
- weniger gute Sound-Qualität
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am 20. März 2005
"Das Tagebuch der Ellen Rimbauer" erzählt die Geschichte vor "Haus der Verdammnis", dem grandiosen TV-Grusler von Stephen King. Im Gegensatz dazu legt Regisseur Craig R. Baxley allerdings diesesmal mehr Wert auf die Geschichte als auf Gruseleffekte. Man erfährt auf packende Art und Weise, wie und warum Ellen Rimbauer langsam verrückt wurde und was es mit all den Geistergeschichten zu Rose Red so auf sich hat.
Der Film bleibt durch die Bank weg spannend und ist interessant erzählt, was auch an Ridley Pearsons Drehbuch liegen dürfte, welches er basierend auf seinem eigenen Roman geschrieben hatte. Dazu eine, für TV-Verhältnisse, mehr als gelungene Inszenierung (Kostüme, Kulissen und Optik der besten Sorte) und dem grandiosen Score.
Fans des TV-Minis kommen jedenfalls genauso auf ihre Kosten, wie Freunde von guten TV-Dramen!
Zur DVD: Sauberes aber recht blaßes Bild, kräftiger dt. Stereo-Ton (englischer DD 5.1-Ton nur geringfügig besser), keine Extras! Unterm Strich also eine recht mäßige DVD-Auswertung. Für den Film reicht sie aber eigentlich dennoch aus!
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am 9. November 2007
Wie so viele Zuschauer kam auch ich, nachdem ich den TV-Mehrteiler "Haus der Verdammnis" sah, an "das Tagebuch der Ellen Rimbauer".

Zunächst als Roman gelesen, fand ich bei Amazon auch den DVD-Film, den ich mir sofort bestellte.

Ich habe mir angewöhnt, Buchverfilmungen grundsätzlich nach dem Lesen des Buches anzuschauen, damit in meinem Kopf beim Lesen keine Filmbilder, sondern eigene entstehen.

Zum Film:
Ein Wort: Großartig !!!

Ich dachte ja erst, er würde genauso berechenbar und eine "schmale Kost", wie "das Haus der Verdammnis" (beim dem mich schon der deutsche Titel aufregt).

Weit gefehlt!
Die Verfilmung des Tagebuches ist eine leise und sehr intensive Erzählung mit starken und eindrucksvollen Bildern einer verheirateten Frau Anfang des letzten Jahrhunderts.
Auf Grund ihres Standes und der Ehe bleiben nichts als gesellschaftliche Zwänge und moralische Ansichten dieser Zeit.

Heute kaum mehr vorstellbar, war eine Ehe mit einem reichen Patriarchen zur damaligen Zeit sicher kein Zuckerschlecken.

Aber dies ist eine andere Seite ... hier will ich über den Film schreiben.

Was mir in der heutigen Zeit fehlt, sind Erzählungen.
Bilder, die mich mit auf eine Reise nehmen, wie ein gutes und spannendes Buch.

Filme, wie einst "bis das Blut gefriert" (die erste Verfilmung über Hillhouse) und "Wiegenlied für eine Leiche" fesselten als Gruselgeschichten und fesseln noch heute ob ihrer sinnlichen Verfilmung und einfach nur mitreißenden Erzählung.

Heutige "Neuverfilmungen" (man denke nur an "das Geisterschloß") sind da eher auf Schockelemente und Kasseneinnahmen ausgelegt.
Die Erzählung, vor allem eine überzeugende, kommt zu kurz.

Sicher, Publikum für die "leichte" Kost ist offenbar vorhanden, aber es gibt auch die Menschen, die noch Geschichten "sehen" wollen.

"Das Tagebuch der Ellen Rimbauer" ist so eine.
Stilsicher und mit starken Charakteren verfilmt (Jede Rolle spielt sich einfach nur großartig), hebt sich das Schicksal der Ellen in "ihrem" Hause "Red Rose" einfühlend gut von der heutigen Einheitskost ab.

Hier geht es nicht um billige Schockelemente, hier geht es um das feine Hintersinnige.

Mich hat der Film sehr mit genommen.
Ich reihe ihn ein in meine Rubrik "der besondere Film".

Leider verstehe ich überhaupt nicht, wie nach diesem Film eine solche Verballhornung, wie "das Haus der Verdammnis" entstehen konnte.

Der Weg war doch durch die Verfilmung des Tagebuches hervorragend geebnet.

Nunja, ich lasse diesen Film für sich alleine stehen und bewerte ihn mit den Höchstpunkten.

Wer anderer Meinung ist, sollte bitte auch den Roman lesen und dann bewerten.
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am 11. Februar 2012
Das Tagebuch der Ellen Rimbauer ist eine Vorgeschichte von dem Film Haus der Verdammnis.

Mystery-Drama würde ich es eingruppieren.

In der heutigen Zeit gibt es immer mehr Filme, die durch Schockmomente, viel Blut, Geschrei etc. überzeugen. Meistens gibt es auch keine Geschichte zu diesen Filmen.

Das Tagebuch der Ellen Rimbauer entführt euch in das frühe 20. Jahrhundert in Seattle. In einem wunderschönen, geheimnisvollem Haus im englischen Stil, dort lebt die adlige und anmutige Ellen Rimbauer mit Ihrer Gefährtin Soukeena.

Soukeena lernt sie in Afrika kennen und lieben. Sie sind wie Schwestern. Am Anfang ist Ellen total verliebt in Ihrem Geliebten. Während Ihrer Flitterwochen (Kreuzfahrtreise um die Welt) lernt Sie seine schlechten Charaktereigenschaften kennen und lernt einen ganz anderen Menschen in ihm kennen.

Als sie wieder in Seattle sind, ist das Haus fertig. Rose Red! Ellen fängt an sich immer mehr in das Haus zu verlieben...

Anfangs eine schillernde Welt geschmückt von Ballfesten, Partys doch immer mehr und mehr baut sich eine düstere Atmosphäre auf. Eine düstere und geheimnisvolle Musik unterstreicht die Atmosphäre.
Man sitzt da wie gefesselt.

Es ist eine gelungene Erzählung und es führt den Zuschauer wirklich mit in diese schöne und luxuriöse Welt. Es ist schwer es in Worten zu fassen.

Ellen verliert alles was sie einst so begehrte. Ihre Tochter und Ihre Geliebte Soukeena(wird nicht im Film gezeigt) verschwinden unter anderem auch in diesem Haus. Das Haus will Ellen für sich allein. Durch Ihre Einträge in Ihrem Tagebuch erfährt das Haus über Ihre Gedanken.

Das Tagebuch der Ellen Rimbauer
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am 22. Januar 2016
Ein super spannender Film!
Wer "Das Haus der Verdammnis" schon gut fand, wird von der Fortsetzung in Form der Vorgeschichte des Films begeistert sein, denn alle Stücke der Vergangenheit, die in "Haus der Verdammnis" nur angeschnitten werden, werden ausführlich verfilmt dargestellt.
Ich möchte nicht zu viel verraten, aber der Film ist sehr empfehlenswert.
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am 20. April 2008
Eine sehr gute Vorgeschichte zu dem Original Film "Haus der Verdammnis", nur leider zieht sich der Film sehr in die Länge und vieles aus dem Film wurde im Original Film in kurzen Worten schon zusammen gefasst. Sollte man Haus der Verdammnis haben dann sollte man sich diesen Film auch dazu stellen aber ist jetzt nicht unbedingt unter den Top 10.
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am 5. Dezember 2009
Ich mag den Film Haus der Verdammnis von King. Diese DVD wurde zwar später veröffentlicht, erzählt aber die Vorgeschichte zu Haus der Verdammnis. Für diejenigen die Haus der Verdammnis gerne sehen ein MUSS.
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am 10. Februar 2013
Ich habe mir den Film trotz vieler negativen Rezensionen, die man im Internet lesen kann, gekauft weil ich eine King-Sammlung besitze und da darf natürlich die Vorgeschichte des Films "Haus der Verdammnis" nicht fehlen.
Meiner Meinung nachist der Film nicht ganz so schlecht, wie oft behauptet wird, macht aber nur Sinn wenn man auch den oben genannten "Hauptfilm" besitzt. Es handelt sich hierbei zwar um keinen richtigen Horror-Schocker sondern um mehr um ein Drama.
Dennoch: Wer eine King-Sammlung besitzt, sollte sich den Film schon zulegen...
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am 30. April 2010
Ich habe jetzt neulich das Buch zum Film gelesen, und gedacht, schau dir doch auch gleich mal wieder den Film an, der beim erstem mal sehen keinen sonderlich großen Eindruck hinterlassen hatte. Viel hat sich nicht daran geändert, der Film ist absoulutes Mittelmaß.

Erzähltechnisch kommt der Film wie aus einer Fließbandproduktion her. An den Stellen wo man den Moment mehr hätte auskosten können, kommt schon die nächste Szene. Szenen, die folglich dramatisch sein müssten werden schnell übergangen und man braucht sich nicht mehr drum zu kümmern, dabei hat die Geschichte viel Potential.

Es geht um Ellen Rimbauer, die einen reichen Ölbaron, John Rimbauer, heiratet. Dieser schenkt ihr als Hochzeitspräsent ein enormes Anwesen, welches auf den Namen ROSE RED getauft wird. Mit der Zeit fallen Ellen 2 Dinge auf, 1. Ihre Ehe verläuft alles andere als perfekt, ihr Mann vergnügt sich oft andernorts 2. Das Haus scheint ein eigenes Leben zu entwickeln und nimmt sich Opfer.

Gelingt es dem Buch tatsächlich Spannung und Faszination für das Haus aufzubauen, so gelingt es dem Film nicht mal annähernd. Die Szenen im Haus sind sehr austauschbar, ich hätte mir alles durchaus pompöser (was Größe und Ausstattung angeht) vorgestellt (sowie auch im Film Haus der Verdamnis). Und es geht kein bisschen hervor, woher das Geheimnis bzw. das Verlangen des Hauses kommt. Somit muss man als Zuschauer auf eine logische, zufriedenstellende Antwort verzichten, eine Antwort, die im Buch größtenteils zufriedenstellend gegeben wird. Das ein Film nicht sein kann wie das Buch ist mir klar, dass einige Kürzungen vorgenommen werden müssen auch, viele finde ich sogar sehr sinnvoll (z.B. betreffend der Madame Lu). Was hingegen überzeugt ist die restliche Ausstattung des beginnendem 20.Jhd. seien es die Autos, oder die (wenigen) Bilder der Stadt Seattle.
Desweiteren ist die kurze Spielzeit von 85 Minuten im Kontrast zum Mammutfilm Haus der Verdamnis (245) wirklich erleichternd, klar hätte man mehr machen können, aber für den Zuschauer wäre sonst das Unterfangen die Geschichte von Rose Red komplett zu gucken ein zu großes.
Die Darsteller sind nicht unbedingt Überzeugend, aber auch nicht schlecht, sie versuchen das beste aus ihren Rollen herauszuholen, aber es bestätigt das Gesamtbild: leider nur Durchschnitt.

Fazit: Als Übergang zu Haus der Verdamnis durchaus geeignet, macht auch definitiv Lust auf eben jenes, jedoch hält sich die ganze Produktion im Mittelmaß. 5 von 10 Punkten
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am 5. Juli 2009
Dieser Film hilft einem, den eigentlichen (Ur-)Film (Haus der Verdammnis von Stephen King) besser zu verstehen.
Obwohl dieser (Das Tagebuch der Ellen Rimbauer) erst später gedreht wurde.
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