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am 27. Februar 2005
Dass Running Wild mittlerweile seit einigen Alben zum Soloprojekt von Herrn Kasparek geworden sind ist klar. Dass dieser keine Lust hat, nach beinahe einem Vierteljahrhundert von seinem bisherigen Kurs abzuweichen, ebenso.
Wer auf dem neuen Album einen radikalen Kursschwenk erwartet, der kann aufhören, Running Wild zu hören. Rock'n'Rolf weiß genau, was er will und geht unbeirrt seinen Weg. Und den legt er eben einfach am besten im Alleingang zurück.
Dabei ist es sehr wohl schwierig für ihn, großartige Alben wie "Death or Glory" oder "Blackhand Inn" zu toppen. Mit "Rogues en Vogue" ist ihm zumindest ein würdiger Nachfolger gelungen. Die letzen drei Alben steckt er mit diesem locker in die Tasche.
Zum Album:
Interessant, dass gerade ein Bonustrack der beste Song der Scheibe ist. "Libertalia" rockt, kann mit Fug und Recht von sich behaupten, einer der besten Running Wild Songs ever zu sein. Da steckt Piratenblut dahinter! Das steckt auch hinter Skull&Bones, einem Song im Stile von "The Ballad of William Kid".
"Rogues en Vogue" und "Angel of Mercy" hauen auch ordentlich rein. Ausfälle gibt es keine, höchstens "Soul Vampires" langweilt ein wenig.
Aber auch Rock'n'Rolf wagt Neues: In "The War" geben sich Marschtrommeln, heroische Kriegsmelodien und harte Riffs die Klinke in die Hand. Ein starkes Stück, das die Vielseitigkeit von Rock'n'Rolf an der Gitarre zeigt.
Fazit: Eine tolle Scheibe mit einigen absoluten Ohrwürmern, die sich kein Fan harter Rockmusik entgehen lassen sollte. Running Wild Fans sowieso nicht.
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am 22. April 2005
Also nach dem ich schon einige schlechte Kritiken gelesen habe und mir die CD trotzdem gekauft habe, hatte ich dann doch irgendwie nicht so richtig Lust reinzuhören.
Aber da ich mich dann doch dazu aufraffte und den ersten Song hörte, dachte ich, hmm, klingt ja nicht mal so übel und mit jedem Song gefiel mir das Album besser! Die Songs gehen mir so richtig ins Blut und der typische Running Wild-Sound, den ich so liebe, ist immer noch da. Allerdings würde es mir noch besser gefallen, wenn Running Wild wieder mal ein richtige Band wird und nicht nur ein Soloprojekt, aber naja, Rolf wills nun mal so und werde ihm da auch nicht dreinreden, solange mir das Endergebnis gefällt!
Ich würde 4,5 Sterne hergeben, da es aber keine halben zum verteilen gibt, gibts nur 4; deshalb weils noch Black Hand Inn gibt;)
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am 12. April 2005
GUT DASS ICH ES DOCH GEKAUFT HABE!!!
Sicher, Musik ist Geschmacksache, Metal allemal und Running Wild sowieso.
Ich persönlich mag den sehr hellen Gesang den Herr Kasparek hier präsentiert. Ist mir allemal lieber als wenn irgendein Pansen versucht drei Oktaven tiefer zu brüllen und dabei klingt wie ein pubertierender Milchbubi im Stimmbruch, der versucht einen auf groß und gefährlich zu machen.
Klar, es klingt bei einigen Songs so als würde mit einem Megaphon aus dem Nachbarzimmer gesungen, aber war das nicht bei Running Wild immer schon so? Meine Empfehlung hier: Einfach dreimal so laut machen, dann gleicht sich das wieder aus.
Ansonsten ist die Produktion unglaublich clean und fett, allen zum Trotz die hier merkwürdigerweise das Gegenteil behaupten. Es ist zwar leicht zu erkennen, dass auch diesesmal kräftig vom PC getrommelt wird, aber mich stört das nicht wirklich.
Aber zurück zum Sound:
Schon bei den ersten Takten von "Draw The Line" wackelte bei mir sprichwörtlich die Wand. Umso seltsamer, als meine Anlage noch extrem Leise eingestellt war. Als ich vorsichtig den Regler aufdrehte erlebte ich eine Offenbarung wie ich sie seit Jahren nicht mehr hatte. EIN IRRER SOUND! Einfach gigantisch. Vielleicht am ehesten zu vergleichen mit Hammerfalls "Legacy of Kings"-Album.
Wahrscheinlich merkt man es, mir fehlen jetzt noch fast die Worte. Die Bässe sind so sauber wie ich es bei bisher keinem Album in meiner umfangreichen Sammlung gehört habe. Gut - Rolf hat damit schon einen neuen Stil entworfen, vielleicht am ehesten als "Synthy-Metal" zu bezeichnen, weil alles schon recht digital bearbeitet zu sein scheint, aber wer zum Teufel kümmert sich darum?
Meine Empfehlung: Ein absolutes MUSS
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am 22. Februar 2005
Voller Spannung und Vorfreude habe ich auf "Rogues en Vogue" gewartet und nach zweimaligem Durchhören des neuen Albums, kann ich sagen, daß ich schon ziemlich enttäuscht bin.
Ich bin seit vielen, vielen Jahren treuer Fan von RW, war seit der "Pile of Skulls"-Tour auf jeder Konzerttour dabei.
Nach den eher rockigen und quirligen letzten RW-Alben hatte ich eigentlich wiedermal ne Scheibe erwartet, die Richtung "Rivalry", "Masquerade" oder meinem absoluten Favorit "Black Hand Inn" geht. Nix war's ! Es geht im Prinzip so weiter wie auf den letzten Alben, die Songs sind durchweg sehr abwechslungsreich, zackig, melodiös, zuweilen fast verspielt. Rolf singt wieder sehr hoch und hat ne Menge Schwingungen in seine Stimme eingebaut, was mir persönlich nicht so zusagt, da ich finde, daß sich Rolf in etwas tieferer und sonorerer Stimmlage besser anhört.
Wer wie ich entweder auf die typischen RW-Hymnen á la "Ballad of William Kidd", "War and Peace", "Black Hand Inn" oder "Lead or Gold" steht, oder so Klopfer wie "Masquerade", "Whirlwind" oder "Riding the Storm" bevorzugt, wird bei "Rogues en Vogue" bitter enttäuscht werden. Nach meiner Meinung befindet sich kein einziger Höhepunkt auf dem Album, wobei ich mal "Skull & Bones" und den Titelsong ausklammern möchte, da mir diese beiden Songs am meisten ins Ohr gestochen haben. Der Rest ist bitterer Durchschnitt, Songs die man nach einmaligem Hören schnell wieder vergisst. Okay, es gab bisher auf fast allen RW-Alben ein paar Songs, die ich eher durchschnittlich fand, auf "Rogues en Vogue" sind es aber acht, neun Stück und damit eindeutig zuviel. Auch fehlt mir einfach die Power und Geradlinigkeit, die endlosen Double-Bass-Läufe und den Chorus zum Mitgrölen. Das, was ich an RW immer am meisten geschätzt habe, die Geradlinigkeit und Power ist spätestens auf "Rogues en Vogue" fast vollständig verloren gegangen. Man könnte sagen, "ReV" fehlt die Bodenständigkeit, das Fundament, es wirkt alles sehr "umeinandergespielt", der Rhythmus wird sehr oft gewechselt, viele Breaks sind drin, es fehlt einfach sowas wie ein roter Faden, der sich durch das ganze Album zieht und man sich vorkommt, als würde man in einer Geschichte mitspielen. Dem Album fehlt einfach die Identität, die einzelnen Songs stehen nicht in Harmonie zueinander, man sucht verzweifelt nach Highlights oder etwas Besonderem. Nicht mal ein richtiges Intro ist drauf.
Auch gefällt mir der Sound nicht, er ist zu "poppig", es fehlt der Druck und die Energie.
Sorry Jungs, das war nix ! Ich warte weiter auf das nächste Killer-Album von Euch ! Gruss Dirk
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am 3. März 2005
Als Die-Hard RUNNING WILD Fan gefällt mir die Platte gut. Ich muss aber auch sagen, dass Sie zu den schwächsten Veröffentlichungen der Metalpiraten gehört. Der Opener DRAW THE LINE ist absolut genial und würde, wenns nach mir ginge, den Weg auf eine Best-Of finden. Der zweite Song ANGEL OF MERCY ist ebenfalls noch super, ist aber leider der einzige schnellere Song. Ansonsten wird der mit VICTORY und THE BROTHERHOOD eingeschlagene Weg hin zum Riff orientierten Mid-Tempo Metal weitergeführt. Ausfall gibt es keinen (keine Balladen, wie gehabt), alle Songs haben einen gewohnt hohen Standard und eine schwächere RUNNING WILD Platte ist immer noch besser als der Großteil der gesamten Szene. Der 10-minütige Abschluss THE WAR ist etwas ungewöhnlich, da er trotz der ernsten Lyrics relativ fröhlich daherkommt. Ist aber mal eine Abwechslung und macht durchaus Spass.
Über den Sound will ich hier nichts sagen, weil in erster Linie die Musik zählt. Und Songs wie die oben genannten kann man nicht kaputtproduzieren.
3 Punkte daher nur deshalb, weil Rolf mal ein Album namens BLACK HAND INN rausgebracht hat.
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am 9. April 2005
Tja, Rock`n Rolf weiterhin im Alleingang. Das neue Album schlägt zwar den Vorgänger "Brotherhood" aber ist von "Blazon Stone" noch Meilen entfernt. Traudig ist das der Bonus Track "Libertalia" der beste Song auf dem Album ist, aber der geht richtig ab und greift sich doch 3 Sterne, ohne dem Track wäre es gerade mal einer, weil es einfach zu eintönig geworden ist. Die besten Jahre sind und bleiben zwischen 1989 "Death or glory" und 1995 "Masquarde". Danach geht es so langsam Bergab. Schade.
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am 22. Februar 2005
Als Running Wild-Fan der ersten Stunde kann ich den Herren Rensen und "steilner" (leider) nur zustimmen.
Die Entscheidung, sich von G.U.N. zu trennen und die Eigenproduktion von Rock n' Rolf resultieren leider in einem Ergebnis, dass das klare, geradlinige und glasklar produzierte Konzept der Vorgängeralben (The Brotherhood ausgenommen) vermissen lässt. Die Gitarren klingen wie ein elektronischer Einheitsbrei, es gibt weder Killerriffs noch irgendwelche Soli, alles klingt wie Background. Und bei der Intonation des "Florentiner-Marsches" oder der von "Preussens Gloria" im noch eingängigsten Stück "The War" , welches man auch in 3 Teile hätte gliedern können, da alle wie einzelne einfach aneinandergehängte Lieder klingen, habe ich dreimal hinhören müssen, bis ich die Märsche erkannt habe. Die druckvollen Double-Basses fehlen ebenfalls, steilner liegt absolut richtig, wenn er sagt, dass ihm der Druck und die Energie früherer Alben fehlen.
Wer Hardcore-Fan ist, muss ohnehin zugreifen, um sich ein eigenes Bild machen zu können, wer noch nicht alle Alben von RW besitzt, tut wesentlich besser daran, sich das letzte Live-Album oder meiner Meinung nach beste Studioalbum "The Rivalry" zu holen.
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am 26. November 2010
So, die Meinungen zu dem Album gehen hier ja recht auseinander, wobei viele "alte" Fans sich mit dem Album iwie auf den Schlips getreten fühlen. Auch dass Running Wild sich ständig gleich anhören würden, hab ich gelesen.

Vllt ist es gerade deshalb mal interessant, die Meinung von jemandem zu hören, der von dieser Band zum ersten mal mit diesem Album gehört hat.... nämlich mir. ^^

Zufällig vor kurzem in die Finger bekommen, dachte ich mir dass ich die Scheibe mal probehören muss. Was mir da aus den Lautsprechner entgegen kam hörte sich weder schlecht produziert noch langweilig an, sondern hat direkt losgerockt!
Der Sound der Gitarren ist extrem geil, die Riffs sind knackig und melodisch, so wie ich es gern hab. Das Album bietet ein top Tempo und keiner der Songs würde ich als schwach bezeichnen, ganz im Gegenteil. Sie läuft bei mir rauf und runter ^^

Wer die Band nicht kennt, darf bedenkenlos zugreifen, alle anderen die hier darüber schimpfen sind wohl bloß in ihren persönlichen Erwartungen enttäuscht worden, oder vllt weil es sich wirklich gleich anhört wie alle anderen Alben zuvor, aber da kann ich zum Glück nicht mitreden. Ich freu mich lieber über das Juwel an Metal dass mir mit diesem Longplayer in die Hände gefallen ist :)
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am 9. Februar 2005
RUNNING WILD - "Rogues En Vogue"
TRACK LISTING:
Draw The Line
Angel Of Mercy
Skeleton Dance
Skull And Bones
Born Bad, Dying Worse
Black Gold
Soul Vampires
Rogues En Vogue
Winged And Feathered
Dead Man's Road
The War
Cannonball Tounge (Limited Ed.)
Libertalia (Limited Ed.)
SYNOPSIS:
After a three year wait following his last studio album "The Brotherhood", German metal legend Rolf Kasparek and crew return to the metal world with a new longplayer in tow.
Now, those of us in the know are well aware of the many issues at hand leading up to this release. RW is almost a 25 year band now and recent album releases although very solid have widely been regarded as inferior to the glory days of the band. Now exactly what era and albums from the band constitute the glory days is always a hotly contested battle. Not suprising when you consider this is studio album number thirteen.
I, personally, lean toward the Power Metal base so perhaps it is natural that my favorite Running Wild CD's have always been Pile Of Skulls, Black Hand Inn and Masquerade. I enjoy all Running Wild material but these three have always stood far above the others. I say this simply to give you fans an idea of where my Running Wild tastes generally lie.
Now, on to the new release Rogues En Vogue. I had listened to a few 30 second clips of the songs at Amazon.de and they sparked my interest. I wasn't overly pleased by any stretch of the imagination but I figured from the clips that the material sounded like it had a good chance to be as good as the last album which considering the age of this band plus a three year layoff sounded pretty good to me. Suddenly, from a completely unexpected and sinister source the full album fell into my lap prior to release.
All I can say is "OH MY GOD!". I cannot believe what Rock 'n Rolf was able to do here. The creativity on this release compaired to the solid but somewhat paint by number last three releases is just baffling. Everywhere you turn he seems to pull a different rabbit out of his hat. If it's not an unexpeced wrinkle in the song here, it's a shockingly fresh drum kick there. If it's not the perfect outro you didn't think was coming, it is a totally out of the norm vocal delivery or guitar lick. In addition, totally unlike previous releases it seems like the songs are not identically recorded. He may use a certain production on his vocals in one song and then on the next song the little effect or echo or just the general sound or the way he uses his voice has changed just enough to be noticable.
Now, I'm not one for experimentation and screwing around in the studio. It usually means your material isn't good enough to stand on it's own but believe me it is the opposite here. Even if Rolf had used the same exact sound thoughout the album these songs would still kick the crap out of anything he has done for years.
You know how older bands like Judas Priest, Scorpions, Kiss, Iron Maiden etc. etc. hang around for years and we still love 'em. The material is not what it used to be but heck, if they put out an album that even harkens back to their glory days a little bit it is well worth it and we are happy. Trust me folk, this is not that.
When I first heard the album I admit the sound mix seemed kind of strange. Like I said Rolf has pulled out some new tricks and you have to listen a little while to fully drink in the new sound. Vocally he sings a bit higher and with a sharp bite on many songs. This is a voice we have not exactly heard before. All in all though, once you play a few times it just sounds so perfect. Pure Running Wild, fresh and exciting although I have noticed that certain speakers seem to work better than others for this album.
When it comes to old fans. If you are looking for a specific sound Rolf has done in the past such as "I want it to sound just like Port Royal" or whatever I can already tell you it does not sound like any pervious album so forget it. I guess I would call this a modern, clean production and yes there might be some triggered drums or whatever put Rolf has a real drummer on board for this album and if you give it a chance believe me it sounds powerfull and exciting. Drums 100% smoke.
SONGS:
Instead of going though every song on the album I think it will be more helful if I just tell you how it is. The mix of songs is all over the place. You have a few very speedy songs, many of the songs have a mix of speed and yet the main riff is more basic and you have a few straight forward tracks but even on those Rolf seems to throw in some cool suprises to spice things up. For one, the straight forward tracks some like to refer to as the "rock" tracks have some cool metal licks in them and the choruses are better or at least more catchy than you would find on the rock tracks from the previous two albums The Brotherhood and Victory. Some of those rock tracks were like pulling teeth just to get through them.
As a side note, many of you may be wondering will there be any straight rock stompers ala AC/DC like the ones that showed up on The Brotherhood. Namely, Detonator and Dr. Horror. The answer is No, every track on Rogues is more melodic in nature and not in that style.
We cannot talk about Running Wild without bringing up Piracy. Sure enough a pirate song exists on Rogues En Vogue. It is called Skull And Bones. I could say a lot about this track but I will simply leave it at this. I'm pretty sure any whining and complaing that the pirate song on the last album was somehow not legitimate and that Rolf may no longer have it in his heart to write a real pirate song ends here.
Overall, the songs are more catchy than before. Choruses ring in your ears for days and the songs do not drag on like some of the songs on the previous three albums that seemed to repeat themselves and last far too long. I think The Rivalry album comes to mind. Now, you may get the feeling from this review that I somehow don't like the last three albums from the band. That is far from the truth. It is just that this release simply blows them away.
GENRE: Heavy/Power Metal
COMPARABLE TO: Iron Maiden, Iron Savior
ORIGINALITY: 5 of 5
PERFORMANCE: 5 of 5
SONGWRITING: 5 of 5
VOCALS: 5 of 5
PRODUCTION: Grows On You
SPECIAL WEAPON: Rolf's Energy
BOTTOM LINE:
I only have the main album which is 11 songs. There are two bonus tracks that will be released on the Limited Edition version and they are rumored to be outstanding but even if they end up being demo quality recordings of bathroom sounds I have to rate this album: 10 OF 10 SKULLS (Buy or Burn In Hell!)
METAL REGARDS,
MATT THE PIRATE
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am 13. September 2005
Grausam, Grausam. Die einstmals beste Metal-Band Deutschlands, das Flagschiff des Teutonen-Metals versucht auch mit der 27.Auflage des immer gleichen Albums noch den letzten rest Kohle zu scheffeln um sich damit gemütlich aufs Altenteil zurückziehen zu können. Aber das wird Piraten-Rolf und seinen Sklaven mit diesem jämmerlichen Machwerk sicher nicht gelingen.
1000 mal gehörte Riffs, gewohnt hirnverbannte Texte und diesmal auch noch eine Produktion unter aller Kanone ... warum stoppt niemand den alten Rolfi ? Es gibt auch schöne Jobs als Landschaftsgärtner oder Fleischereifachverkäufer. Warum lässt man den als Pirat verkleideten Metal-Opa immer noch ungestraft solche Alben veröffentlichen ?
Kurzum : Finger weg von diesem Album !!!
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