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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
36
3,4 von 5 Sternen
Rogues en Vogue-Basisversion
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 22. Mai 2012
Also, ihr lieben Veriss-Schreiber...
ich höre diese CD bestimmt zum 20. Mal und sie gefällt mir immer noch vom ersten bis zum letzten Lied, ich kann keinen schlechten Track auf ihr finden.
Klar, wer auf die Schnelligkeit von "Black Hand Inn" steht, muss enttäuscht werden, werden, weil die Songs überwiegend für Running Wild ungewöhnlich langsam gehalten sind. Aber ist Geschwindigkeit das Mass der Dinge ?
Und der Sound, naja, er könnte ein wenig organischer sein, aber wirklich schlecht ist er nicht.
Hier von "Betrug am Kunden" zu sprechen, wird dieser durchaus ganz ordentlichen Hard Rock - Scheibe in keinster Weise gerecht.
Wenn ich hier keine fünf Sterne gebe, liegt es einzig am Sound, die Songs sind alle voll in Ordnung, man kann sie im Vergleich zu "Black Hand Inn" "lahm" finden, weil das Tempo stark gedrosselt wurde, aber das ist Ansichtssache.
Am besten gefällt mir das von einem Rezensenten als "peinlichen Schenkelklopfer" verrissene "The War" mit seinen lustigen Marsch-Rhythmen und -Melodien. Das Lied ist einfach cool ;-) und macht Spass.
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am 1. April 2005
Das Album kann eigentlich in drei Kategorien unterteilt werden: 1. Geniale Songs, die mit zum besten gehören das Rolf je veröffentlicht hat. Das wären Rogues en vogue, Born bad Dying worse, Libertalia, Cannonball tongue, Skeleton Dance, Draw the Line, Winged and Feathered. 2. Sehr gute Songs, aber leider grottenschlecht in Grund und Boden produziert (Rolf hol Dir mal wieder einen amtlichen Produzenten ins Studio!!!) Das wären Angel of Mercy (Grauenhafte Vocals!), Soul Vampires (unterirdisch schlechter Gesangssound in den Strophen, billig billig!!!), Skull and Bones (wird erst nach dem Tempowechsel richtig geil!). 3. absolute Ausfälle, sowohl kompositorisch als auch vom Klang. Das wären Black Gold, Dead mans road und der absolute Schenkelklopfer The War (so einen dämlichen Song hat Rolf noch nie gemacht, und dann geht er auch noch 10 Minuten. Oh Gott! Lächerlich!) Macht unterm Strich ein doch sehr gelungenes RW Album, denn es enthält einfach mit Libertalia und Rogues en Vogue die vielleicht besten RW Tracks aller Zeiten und die Ausfälle kann man ja einfach überspringen. Auf jeden Fall ist diese CD wesentlich besser als z.B. die vernichtenden Kritiken im Flachblatt Rock Hard vermuten lassen. Wie kann jemand wie Götz Kühnemund sich als RW Fan bezeichnen und diese Killersongs nicht mögen? Ist mir schleierhaft! Auf jeden Fall besser als die beiden Vorgängeralben!
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am 28. März 2005
Running wild schippern wieder durch Metal Gewässer. Rogues en vogue hat Rolf Kasparek bis auf die Drums (die hat Matthias Liebetruth übernommen) alleine eingespielt. Ähnlich wie bei den Nine Inch Nails oder Dead Soul Tribe hat sich Running wild im Studio zu einem Solo Projekt entwickelt.
Das ist aber nicht schlecht, denn Rogues en vogue ist etwas vielseitiger als andere Running wild Alben. Nicht das sich der Stil geändert hätte, nein, das nicht. Es gibt teilweise mehrstimmige Chöre und die Gitarren klingen nicht mehr so tief. Was Anfangs etwas ungewohnt wirkt, entpuppt sich dann als ausgefeilte Riffs die gekonnt gespielt sind.
Ansonsten gibt's das, was man von Running wild gewohnt ist, traditionellen Heavy Metal. In Kaspareks Wortschatz existieren Wörter wie *Charts* oder *Aktuell sein* nicht.
Rogues en vogue ist wieder besser als der Vorgänger The brotherhood, aber leider kann man auch dieses Album nicht mit Running wild Klassikern wie Under Jolly Roger oder Black Hand Inn vergleichen.
Textlich gibt's wieder typisches Running wild Material über Weissagungen und Piraten.
Es lohnt sich sogar die limited Edition mit den Bonustracks, da Cannonball Tongue zu einem der Highlights zählt.
Nicht unbedingt das beste Running wild Album das ich kenne, aber besser als die letzten. Ob's ein Vorteil ist das Rolf Kasparek alleine arbeitet, wird sich vielleicht bald zeigen.
Ansonsten ist alles beim alten, wo Running wild drauf steht, da bekommt man auch Running wild.
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am 10. März 2005
Noch ein weiteres Heißersehntes Album 2005. Nach den ersten 2 Enttäuschungen(Masterplan, Priest) muss jetzt Onkel Rolf den Karren wieder zum Rollen bringen. Dummerweise hatt's in meinen Augen auch nicht (ganz) hingehauen. Aber der Reihe nach.
In gewohnter Manier ist auch „Rogues en Vogue" ist wieder ein ganz typisches Album geworden. Bemerkenswert ist, dass Rolf die Platte bis auf die Drums fast komplett allein eingespielt hat. Was bei der neuen Cd auffällt ist das die Drums besser klingen und Rolf's Chorus jetzt auch mehrstimmig ist. Wo sich die „RW Gegner" mit Sicherheit wieder aufregen werden ist die Tatsache das diese Scheibe so klingt wie alle anderen auch. Aber auch bei Running Wild gibt's nicht viele Kompromisse. Oder meint ihr Running Wild wird gehört weil Herr Kasparek eine echte Gesangsperle ist??? Warum hören die Leute wohl AC/DC, Megadeth oder auch Linkin Park? Weil sie deren Stil mögen, auch wenn der nur aus 3 Riffs besteht. Man weiß direkt dass man sich (meistens)auf die Jungs verlassen kann wenn man sich eine Platte zulegt.
Nun aber wieder zur neuen Scheibe. Insgesamt wie gesagt solide Riffs, gute Songs, man wird als Fan von Anfang an gut bedient. Und doch muss ich in einigen Punkten der Kritik von Amazon zustimmen, denn auf „Rogues en Vogue" gibt es doch schon einige(gravierende) Schwächen. Insgesamt wirkt die Platte teilweise doch etwas Ideenlos und es fehlt hier und da doch die Durchzugskraft(„Draw the Line", Skull & Bones", „Born Dead, Dying Worse"). Diese Frische von „Brotherhood" oder auch „Victory" fehlt doch an etlichen ecken. Auf „Rivalry" will ich erst gar nicht anspielen dann wird's noch schlechter. Gut die Platte hat auch Kracher(„Angel of Mercy", „Black Gold", „Rogues en Vogue") in typischer „RW" Manier, wo man sich direkt zu hause fühlt. Leider sind die aber von zu viel „Durchschnittskost" umgeben, die den eigentlich guten Eindruck doch schon trüben.
Kommen wir zum Fazit. Alle Fans von Rolf werden diese Platte wohl besitzen und sie auch loben. Ich bin eigentlich auch ein Fan der Band, aber mir ist das Album hier insgesamt zu wenig. Nicht das ich was anderes erwarte, nein ich will auch das typische Running Wild Riff. Aber nicht so „Einfallslos und lasch" wie die Platte doch manchmal rüberkommt. Da wurde man mit den letzten Platten doch besser bedient, die auch ihre Schwächen hatten, aber dafür einfach auch mehr Kracher das man getrost ein insgesamt Positives Resümee ziehen konnte. Sorry, aber für mich schippert Rolf's Flaggschiff zurzeit in etwas zu „seichten Gewässern"
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am 27. Februar 2005
Dass Running Wild mittlerweile seit einigen Alben zum Soloprojekt von Herrn Kasparek geworden sind ist klar. Dass dieser keine Lust hat, nach beinahe einem Vierteljahrhundert von seinem bisherigen Kurs abzuweichen, ebenso.
Wer auf dem neuen Album einen radikalen Kursschwenk erwartet, der kann aufhören, Running Wild zu hören. Rock'n'Rolf weiß genau, was er will und geht unbeirrt seinen Weg. Und den legt er eben einfach am besten im Alleingang zurück.
Dabei ist es sehr wohl schwierig für ihn, großartige Alben wie "Death or Glory" oder "Blackhand Inn" zu toppen. Mit "Rogues en Vogue" ist ihm zumindest ein würdiger Nachfolger gelungen. Die letzen drei Alben steckt er mit diesem locker in die Tasche.
Zum Album:
Interessant, dass gerade ein Bonustrack der beste Song der Scheibe ist. "Libertalia" rockt, kann mit Fug und Recht von sich behaupten, einer der besten Running Wild Songs ever zu sein. Da steckt Piratenblut dahinter! Das steckt auch hinter Skull&Bones, einem Song im Stile von "The Ballad of William Kid".
"Rogues en Vogue" und "Angel of Mercy" hauen auch ordentlich rein. Ausfälle gibt es keine, höchstens "Soul Vampires" langweilt ein wenig.
Aber auch Rock'n'Rolf wagt Neues: In "The War" geben sich Marschtrommeln, heroische Kriegsmelodien und harte Riffs die Klinke in die Hand. Ein starkes Stück, das die Vielseitigkeit von Rock'n'Rolf an der Gitarre zeigt.
Fazit: Eine tolle Scheibe mit einigen absoluten Ohrwürmern, die sich kein Fan harter Rockmusik entgehen lassen sollte. Running Wild Fans sowieso nicht.
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am 12. April 2005
GUT DASS ICH ES DOCH GEKAUFT HABE!!!
Sicher, Musik ist Geschmacksache, Metal allemal und Running Wild sowieso.
Ich persönlich mag den sehr hellen Gesang den Herr Kasparek hier präsentiert. Ist mir allemal lieber als wenn irgendein Pansen versucht drei Oktaven tiefer zu brüllen und dabei klingt wie ein pubertierender Milchbubi im Stimmbruch, der versucht einen auf groß und gefährlich zu machen.
Klar, es klingt bei einigen Songs so als würde mit einem Megaphon aus dem Nachbarzimmer gesungen, aber war das nicht bei Running Wild immer schon so? Meine Empfehlung hier: Einfach dreimal so laut machen, dann gleicht sich das wieder aus.
Ansonsten ist die Produktion unglaublich clean und fett, allen zum Trotz die hier merkwürdigerweise das Gegenteil behaupten. Es ist zwar leicht zu erkennen, dass auch diesesmal kräftig vom PC getrommelt wird, aber mich stört das nicht wirklich.
Aber zurück zum Sound:
Schon bei den ersten Takten von "Draw The Line" wackelte bei mir sprichwörtlich die Wand. Umso seltsamer, als meine Anlage noch extrem Leise eingestellt war. Als ich vorsichtig den Regler aufdrehte erlebte ich eine Offenbarung wie ich sie seit Jahren nicht mehr hatte. EIN IRRER SOUND! Einfach gigantisch. Vielleicht am ehesten zu vergleichen mit Hammerfalls "Legacy of Kings"-Album.
Wahrscheinlich merkt man es, mir fehlen jetzt noch fast die Worte. Die Bässe sind so sauber wie ich es bei bisher keinem Album in meiner umfangreichen Sammlung gehört habe. Gut - Rolf hat damit schon einen neuen Stil entworfen, vielleicht am ehesten als "Synthy-Metal" zu bezeichnen, weil alles schon recht digital bearbeitet zu sein scheint, aber wer zum Teufel kümmert sich darum?
Meine Empfehlung: Ein absolutes MUSS
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am 9. April 2005
Tja, Rock`n Rolf weiterhin im Alleingang. Das neue Album schlägt zwar den Vorgänger "Brotherhood" aber ist von "Blazon Stone" noch Meilen entfernt. Traudig ist das der Bonus Track "Libertalia" der beste Song auf dem Album ist, aber der geht richtig ab und greift sich doch 3 Sterne, ohne dem Track wäre es gerade mal einer, weil es einfach zu eintönig geworden ist. Die besten Jahre sind und bleiben zwischen 1989 "Death or glory" und 1995 "Masquarde". Danach geht es so langsam Bergab. Schade.
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am 22. Februar 2005
Voller Spannung und Vorfreude habe ich auf "Rogues en Vogue" gewartet und nach zweimaligem Durchhören des neuen Albums, kann ich sagen, daß ich schon ziemlich enttäuscht bin.
Ich bin seit vielen, vielen Jahren treuer Fan von RW, war seit der "Pile of Skulls"-Tour auf jeder Konzerttour dabei.
Nach den eher rockigen und quirligen letzten RW-Alben hatte ich eigentlich wiedermal ne Scheibe erwartet, die Richtung "Rivalry", "Masquerade" oder meinem absoluten Favorit "Black Hand Inn" geht. Nix war's ! Es geht im Prinzip so weiter wie auf den letzten Alben, die Songs sind durchweg sehr abwechslungsreich, zackig, melodiös, zuweilen fast verspielt. Rolf singt wieder sehr hoch und hat ne Menge Schwingungen in seine Stimme eingebaut, was mir persönlich nicht so zusagt, da ich finde, daß sich Rolf in etwas tieferer und sonorerer Stimmlage besser anhört.
Wer wie ich entweder auf die typischen RW-Hymnen á la "Ballad of William Kidd", "War and Peace", "Black Hand Inn" oder "Lead or Gold" steht, oder so Klopfer wie "Masquerade", "Whirlwind" oder "Riding the Storm" bevorzugt, wird bei "Rogues en Vogue" bitter enttäuscht werden. Nach meiner Meinung befindet sich kein einziger Höhepunkt auf dem Album, wobei ich mal "Skull & Bones" und den Titelsong ausklammern möchte, da mir diese beiden Songs am meisten ins Ohr gestochen haben. Der Rest ist bitterer Durchschnitt, Songs die man nach einmaligem Hören schnell wieder vergisst. Okay, es gab bisher auf fast allen RW-Alben ein paar Songs, die ich eher durchschnittlich fand, auf "Rogues en Vogue" sind es aber acht, neun Stück und damit eindeutig zuviel. Auch fehlt mir einfach die Power und Geradlinigkeit, die endlosen Double-Bass-Läufe und den Chorus zum Mitgrölen. Das, was ich an RW immer am meisten geschätzt habe, die Geradlinigkeit und Power ist spätestens auf "Rogues en Vogue" fast vollständig verloren gegangen. Man könnte sagen, "ReV" fehlt die Bodenständigkeit, das Fundament, es wirkt alles sehr "umeinandergespielt", der Rhythmus wird sehr oft gewechselt, viele Breaks sind drin, es fehlt einfach sowas wie ein roter Faden, der sich durch das ganze Album zieht und man sich vorkommt, als würde man in einer Geschichte mitspielen. Dem Album fehlt einfach die Identität, die einzelnen Songs stehen nicht in Harmonie zueinander, man sucht verzweifelt nach Highlights oder etwas Besonderem. Nicht mal ein richtiges Intro ist drauf.
Auch gefällt mir der Sound nicht, er ist zu "poppig", es fehlt der Druck und die Energie.
Sorry Jungs, das war nix ! Ich warte weiter auf das nächste Killer-Album von Euch ! Gruss Dirk
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am 22. Februar 2005
Als Running Wild-Fan der ersten Stunde kann ich den Herren Rensen und "steilner" (leider) nur zustimmen.
Die Entscheidung, sich von G.U.N. zu trennen und die Eigenproduktion von Rock n' Rolf resultieren leider in einem Ergebnis, dass das klare, geradlinige und glasklar produzierte Konzept der Vorgängeralben (The Brotherhood ausgenommen) vermissen lässt. Die Gitarren klingen wie ein elektronischer Einheitsbrei, es gibt weder Killerriffs noch irgendwelche Soli, alles klingt wie Background. Und bei der Intonation des "Florentiner-Marsches" oder der von "Preussens Gloria" im noch eingängigsten Stück "The War" , welches man auch in 3 Teile hätte gliedern können, da alle wie einzelne einfach aneinandergehängte Lieder klingen, habe ich dreimal hinhören müssen, bis ich die Märsche erkannt habe. Die druckvollen Double-Basses fehlen ebenfalls, steilner liegt absolut richtig, wenn er sagt, dass ihm der Druck und die Energie früherer Alben fehlen.
Wer Hardcore-Fan ist, muss ohnehin zugreifen, um sich ein eigenes Bild machen zu können, wer noch nicht alle Alben von RW besitzt, tut wesentlich besser daran, sich das letzte Live-Album oder meiner Meinung nach beste Studioalbum "The Rivalry" zu holen.
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am 3. März 2005
Als Die-Hard RUNNING WILD Fan gefällt mir die Platte gut. Ich muss aber auch sagen, dass Sie zu den schwächsten Veröffentlichungen der Metalpiraten gehört. Der Opener DRAW THE LINE ist absolut genial und würde, wenns nach mir ginge, den Weg auf eine Best-Of finden. Der zweite Song ANGEL OF MERCY ist ebenfalls noch super, ist aber leider der einzige schnellere Song. Ansonsten wird der mit VICTORY und THE BROTHERHOOD eingeschlagene Weg hin zum Riff orientierten Mid-Tempo Metal weitergeführt. Ausfall gibt es keinen (keine Balladen, wie gehabt), alle Songs haben einen gewohnt hohen Standard und eine schwächere RUNNING WILD Platte ist immer noch besser als der Großteil der gesamten Szene. Der 10-minütige Abschluss THE WAR ist etwas ungewöhnlich, da er trotz der ernsten Lyrics relativ fröhlich daherkommt. Ist aber mal eine Abwechslung und macht durchaus Spass.
Über den Sound will ich hier nichts sagen, weil in erster Linie die Musik zählt. Und Songs wie die oben genannten kann man nicht kaputtproduzieren.
3 Punkte daher nur deshalb, weil Rolf mal ein Album namens BLACK HAND INN rausgebracht hat.
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