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Kundenrezensionen

2,8 von 5 Sternen
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am 11. Mai 2005
Ich habe den Vorgaenger Stronghold 1 mehrmals mit grosser Begeisterung durchgespielt, dementsprechend hoch waren meine Erwartungen an den zweiten Teil. Bevor ich jedoch in die Details gehe, moechte ich zunaechst mal eine fette Beschwerde an die Copy Protection des Spiels (SecuROM 7) loswerden. Mein Laptop nennt eine CDROM/DVD Writer/Burner Kombination sein eigen, welche leider mit dem Kopierschutz kollidiert, d.h. man kann das Spiel installieren, aber nicht starten, da die eingelegte Original CD nicht erkannt wird. Diese Inkompatibilitaet ist nicht erst seit Stronghold 2 bekannt und daher waere es echt nett gewesen, wenn dies auf der Packung in den System Specs angegeben waere, was es aber nicht ist. Das Ergebnis ist, dass ich mir als Besitzer der Original CD entweder ein normales CDROM Laufwerk zulegen muss (nicht wirklich eine Option als Laptop Benutzer, ausserdem sehe ich das nicht ein) oder ich muss mir halblegal einen No-CD crack ziehen, was ich auch nicht so toll finde. Hat man dieses Problem umgangen, kann man starten - und sich dann erstmal eine Tasse Tee machen gehen. Der Ladevorgang ist mit "Schildkroete" noch schmeichelhaft umschrieben.
Ok, aber kommen wir zum Spiel selbst.
Grafik:
Der Sprung von 2D nach 3D ist recht gut geglueckt (die hoechste Zoomstufe sieht vielleicht nicht so toll aus) wie man jedoch (wie manche hier) behaupten kann, die Grafik waere dieselbe wie bei Stronghold 1 ist mir schleierhaft, man sehe sich nur mal Meere und Fluesse an, die wirklich sehr gut aussehen. Man sollte nur darauf achten, die neuesten Grafiktreiber zu haben, sonst kann es Probleme geben. Leider ist hier noch nicht alles geloest, so fehlen fuer meine Grafikkarte (Mobility RADEON) auch mit neuestem Treiber leider die Texturen der Seen (sehen aus wie Schachbrett muster...). Aber das wird wohl noch werden nach ein paar Patches.
Wirtschaftssytem:
Viele Erweiterungen warten auf den Spieler. So muss man sich nun auch um den Schmutz und Ratten kuemmern, es gibt mit der Lord Kueche eine zweite, komplett neue Nahrungskette, man muss sich um Diebe u.a kuemmern... Am Prinzip selbst wurde nicht viel gedreht, nur erweitert. Was etwas negativ auffaellt ist, dass man nun keine einzelnen Gebauede eines Industriezweiges mehr pausieren kann, sondern nur ALLE Gebaeude auf einmal. Das ist nicht optimal geloest. Daneben sind die alten Bekannten im neuen Gewandt wieder vertreten, so dass sich der beliebte Wuselfaktor schnell wieder einstellt. Insgesamt gut gelungen.
Kampf:
Hier gibts leider noch einiges zu meckern. Die Performance geht (auch auf High End Systemen) naemlich leider MASSIG in die Knie, sobald ein Kampf startet, teilweise so arg, dass an eine Kontrolle der eigenen Armee nicht mehr zu denken ist (Dia Show ...). Hier muss unbedingt was geandert werden. Ansonsten laeuft das Spiel mit den angegeben Specs recht fluessig.
Tips gegen den Lag:
- Pfeil Trajektorie und Bodenschatten ausschalten.
- NPatch auf Null (Bringt eh nicht soviel)
- Ganz wichtig: Draw Distance reduzieren (1/4 oder so). Dies bringt den groessten Gewinn und faellt optisch auch nicht so sehr ins Gewicht.
Die AI der Gegner ist leider nicht allzu hoch, naja, Geschmackssache wie man dazu steht. Koennte halt ein bischen besser sein. Was jedoch schwerer wiegt, ist dass das Spiel auch auf Version 1.1 noch ziemlich buggy ist. Ich habe zwar nicht erlebt, dass Feinde einfach durch Mauern durchgehen, aber dafuer schmiert die ganze Geschichte in Kapitel 6 schlicht und ergreifend auf Windows Ebene ab (Story trigger bedingt). Daher kann ich ueber die hoeheren Kapitel noch nichts sagen.
Teilweise sieht es ausserdem so aus, als ob ein Memory leak vorliegt (d.h. der RAM muellt langsam zu). Auch das muss geaendert werden.
Insgesamt hat Stronghold 2 viel Potential genauso suechtigmachend wie der Vorgaenger zu werden, allerdings ist leider auch dieses Spiel (wie so viele andere) eigentlich noch nicht Verbraucher reif. Ich wuerde daher empfehlen vor dem Kauf noch ein, zwei Patches abzuwarten. Bis dahin leider nur drei Punkte.
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am 14. August 2005
System
Athlon XP2000+ auf ECS K7S5A
768 MB SDRAM
ATI Radeon 7000 64 MB DDR via AGP
Patch 1.1
Zu Stronghold I und Crusader:
Ich fand diese beiden Spiele grandios- vom handling bis zur Grafik. Deshalb war ich etwas überrascht, beim Nachfolger sowas in 3D zu finden, aber ich dachte mir, gut, aufgeschlossen was neuem gegenüber, probieren wirs mal aus. Das kam nach der halben Wirtschafts- und Militärmission dabei raus:
Story und Missionen:
Finde ich sehr gelungen und interessanter als bei Stronghold I und Crusader(da ein echtes Manko). Sehr gelungen
Anforderungen an den Rechner:
Bei mir läuft das Ding(erstaunlicherweise?)
ohne nennenswertes Ruckeln. Habs auch auf einem netten 3000er AMD mit einem GB DDR probiert- mit besserer Grafik- keine wechselnswerte Verbesserung. Es ruckelt bei mir manchmal, aber da auch nur bei großen Schlachten. Das machte das alte auch.
Einheiten und Burgenaufbau:
Was mir sehr gut gefällt, ist, dass man zusätzlich Ehre zum Bau der Einheiten benötigt, denn das einzige, das mich am alten störte war, dass es zu leicht ging, große Armeen zu erstellen und zu unterhalten.
Jedoch finde ich den Burgenaufbau, von der Aufsichtsoption abgesehen, katastrophal. Aber dazu später. In Sachen Verteidigung hats ja einiges neues gegeben.
Auch finde ich genial, dass man andere Ländereien erobern und bebauen kann.
Ansichts- und Steuerungsoptionen:
Eine Katastrophe! Ja! Echt! also das zoomen mit Mausrad funktioniert, ist aber unnötig, das Navigieren eine Qual und Bezugspunkte im Gelände ob der permanent wechselnden Maßstäbe eine "mission impossible". Es gefällt mir nicht! Ich dachte zuerst, dass es der Gewöhnung erfordert, aber das ist bei mir leider nicht der Fall, ich finde die Ansichten und die Steuerung eine echte Zumutung. Das Spiel hatte bei mir zwar nie Aussetzer und die Ladetzeiten nehme ich grundsätzlich gerne in Kauf, aber das ist leider nicht das einzige Problem.
Das Burgenbauen erfordert eine Ansichtsoptionenorgie ohnegleichen und die Burgen sehen nicht gut aus- finde ich. O.K. mir gefallen Burgen auf Karten auch besser als in der Realität, und da kommen die alten Versionen einfach näher.
Resümee:
Die features, die hier eingebaut wurden in der alten Grafik und Bedienung wären das gewesen, was mich begeistert hätte. In der gegenständlichen Konfiguration kommt bei mir einfach keine Spielfreude auf. Gut, man könnte aufgeschlossen was neuem gegenüber sein, aber dann sollte mans wenigstens durchdenken.
Ich spiel jetzt lieber wieder die alten Versionen, auch wenns langsam öd wird, aber vielleicht kommt bald ein gelungenes Stronghold III.
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am 11. Mai 2005
Bin ein absoluter Strategie-WirtschaftssimFan. Nachdem Siedler 5 für mich schon ein Reinfall war, macht es Stronghold2 nicht besser sondern noch schlechter!!!. Ich stimme in allen Punkten meinen Vorredern unter anderem,
.....Die Ehrenpunkte nerven total. Ständig fehlen Arbeiter, weil sie im Kerker einsitzen und nie mehr rauskommen. Man kann das Geschäft dann auch nicht mit einem neuen Arbeiter besetzten - da hilft nur abreissen und neu bauen!....,...Stattdessen viele Bugs, trotz mitgeliefertem Patch, die das Spielen unmöglich machen.Eine lausige Programmierung die auf die Hardware geht ohne ersichtlichen Grund!!!!, und ....um das Spiel in einer ordentlichen Qualität zu spielen braucht man schon einen High-End-Rechner, wenn man sogar die ganze Grafikpracht genießen will benötigt man einen Superrechner....., ..unglaublicher Performance-Einruch: Das Spiel verkommt zur üblesten Dia-Show der Spielegeschichte. Und das, obwohl das Spiel bis auf die Belagerungen absolut flüssig läuft. Derartige Performance-Einbrüche liegen weder an unglaublich aufwendigen Grafiken noch an lahmen Rechnern. Hier haben die Programmierer einfach geschlampt!!!!!. zu.
Und nun von mir:
Die Grafik variiert je nach Systemleistung und Karte immer anders. Bei mir Top <GF FX 5950 Ultra> Bei acht Spielern im höchsten Level mit zig Einheiten leichte bis mittel aber nerfige Slideshow <AMD 3000+,1024 DDRam>
Außer den schon genannte Bugs:
-Laut Spielanleitung kann von einer Burgländerei mehr erwartet werden. Unter anderem ein Wirtschaftsmodus..Verteidigung... und Tuppenentsendung ??Na wo denn?? Habe mit dem Editor eine neutrale Burg entworfen , dann im Spiel gekauft und nichts konnte diese besser als eine Dorfländerei!!! Schei...enkleister. Mist!!.
Fazit:
Noch nicht kaufen!!! Auf weitere Patches warten!!
Mindestanforderung nicht spielbar!!! und eine extreme Bugseuche.
Es wird nun aber langsam zur Gewohnheit, dass wir als ErstZocker immmer wieder Lehreuros zahlen müssen. Wenn wir so !ARBEITEN! würden wie einige Programmierer na prost malzeit. Ich hoffe nur, dass <Age of Empieres 3> und <Imperial Glory> nicht ebendfalls so schlecht programmiert werden (wurden). Wenn alle Bugs beseitigt werden reiht sich dieses Spiel bestimmt in den Topten der Games unter den ersten Drei ein und auf meinen Rechner auf Platz zwei, aber jetzt kehre ich wieder zu <Rom Total War> zurück und Schüß!
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am 14. Juli 2005
Zunächst hatte ich sehr hohe Erwartungen von diesem Spiel. Die Ankündigungen hatten ja auch einiges versprochen: begehbare Gebäude, 3D Engine, komplexeres Wirtschaftssystem, etc. Als ich es mir aber gekauft habe und mich näher damit beschäftigt habe, kamen einige schwerwiegende Enttäuschungen zutage.
Enttäuschung Nr 1:
Was ich an Stronghold 1 geliebt habe, war die Möglichkeit Burgen in allen möglichen Variationen zu bauen. Viele dieser Möglichkeiten, wie z.B. hohe Mauern, Geländeübergänge von Hochebene auf Wehrgang, Zugbrücken an verschiedenen Arten von Gebäuden, sind nun leider nicht mehr möglich. Der Editor schränkt einem im Vergleich zu Stronghold 1 sehr ein.
Enttäuschung Nr 2:
Die Performance ist lausig. Wenn ein paar hundert Einheiten unterwegs sind, gehen auch leistungsstarke Systeme in die Knie. Wenn man das neue Total War gesehen hat, weiss man, dass es auch besser geht.
Enttäuschung Nr 3:
Die begehbaren Gebäude stellen im Vergleich zu Stronghold 1 auch keine riesige Neuerung dar. Treppenhäuser innerhalb von Gebäuden sind nun sichtbar. Und Einheiten kämpfen sich dort auch hinauf. Aber in Stronghold 1 gab es Freitreppen, die eigentlich genau gleich funktionierten - diese gibt es nun nicht mehr.
Enttäuschung Nr. 4:
Burggräben gibt es auch nicht wirklich. Zwar kann man Wassergräben anlegen, aber diese sehen graphisch wirklich furchtbar aus. Und was man bei einer 3D Engine eigentlich erwarten hätte können, nämlich wirklich Burggräben mit Höhenunterschied, die durch Brücken oder Zugbrücken überquert werden müssen, gibt es auch nicht.
Fazit:
Die einzige Verbesserung ist eigentlich die Möglichkeiten zur graphischen Landschaftsgestaltung. Dort lässt sich mehr herausholen als beim Vorgänger.
Über die Bugs in SH2 möchte ich gar nicht erst reden. Im Editor speichere ich alle 5 min, damit meine Änderungen bei einem Absturz nicht verloren gehen.
Die Spielschwierigkeit finde ich okay. Es ist etwas schwerer, weil komplexer, als Stronghold 1, aber es ist durchaus machbar.
Ansonsten kann ich nur sagen, dass ich Stronghold 1 von den Möglichkeiten her weit besser finde: ein kreativer Mensch, der gerne Burgen baut, sollte lieber beim alten Spiel bleiben und sich das Geld für dieses sparen.
Wer dagegen einfach nur auf schöne Graphik wert legt, und wem strategische oder taktische Baumöglichkeiten egal sind, der kann es sich ruhig kaufen.
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am 12. Dezember 2005
Beim Anschalten und beim Spielen der ersten Mission von Stronghold 2 machte sich bei mir gleich etwas Enttäuschung breit. Die so hoch angepriesene 3D Grafik wäre vor 2 Jahren vielleicht noch der Hammer gewesen, doch für heute ist sie höchstens noch Mittelmaß. Bäume bestehen z.B. nur aus ineinandergekreuzten Bitmaps, Bögen und Armbrüste bestehen nur aus einer Farbe und haben keinerlei Schattierungen etc. Doch dies ist nicht mein Hauptkritikpunkt am Spiel. Denn die Entwickler haben die sehr guten Belagerungsschlachten aus Crusader meiner Meinung nach erheblich verschlechtert. Z.B. haben auf Türmen postierte Bogenschützen jetzt nur noch den Höhenvorteil, denn Schutz bieten diese kaum. Prallten im Vorgänger Crusader die meisten Pfeile der Angreifer noch an den Zinnen der Mauer ab, trifft in Stronghold 2 jedes Projektil ins Schwarze - was den Bogenschützen auch einen unfairen Vorteil gegenüber Nahkämpfern verschafft, da sie zumal auch noch massiv Schaden verursachen und so schnell schießen als hätte man einen Zeitraffer aktiviert. Schlachten (egal ob gegen Computer oder Mensch) laufen dann meist darauf hinaus, dass der der mehr Fernkämpfer hat auch gewinnt, die Nahkämpfer sichern nur ab. Die einzige wirkliche Verbesserung beim Militär sind die Fallen: es gibt mehr davon als in Stronghold Crusader Ein weiter Nachteil gegenüber Crusader ha Stronghold 2 bei den Meuchelmördern, die man im Söldnerposten rekrutiert. Diese kosten zwar nur 1 Gold, aber dafür 200 Ehre, sozusagen ein neuer Rohstoff. Bis man im Spiel einaml 100 Ehre zusammengekratzt hat vergehen schon mal 10 Minuten. Da diese Einheiten aber sehr schwach gepanzert sind benötigt man schon größere Verbände mit ca. 50 Mann, um Erfolge zu erzielen. Jetzt kann man sich ausrechnen, waieviel Zeit das ist. Und der einzig wirklich profitable Weg, an viel Ehre zu gelangen ist, Festmähler im Bergfried zu veranstalten. Und damit wären wir bei der Stärke des Spiels: die Wirtschaft.
Diese wurde im Vergleich zum Vorgänger wesentlich verbessert. Als erstes wären die oben schon erwähnten Festmähler zu nennen. Um diese veranstalten zu können bruacht man erst einam eine Küche des Burgherren und dann noch mindestens ein Gebäude, das königliche Speisen herstellt, je mehr verschiedene, desto besser. Darus werden dann alle vier Monate Festmähler für den König und seine Gäste gemacht, die dann ordentlich Ehre bringen. Noch mehr wird es dann, wenn Akrobaten noch für die Laune der Gäste sorgen. Oder man veranstaltet stattdessen Bälle, dazu muss das Burgfräulein aber erst Kleider herstellen. Für die Laune des Volks sorgen desweiteren wie immer Kirchen, Tavernen, etc. Die Kirchen wurden allerdings auch noch einmal verbessert. Denn anstelle eines unzuverlässigen Priesters, der Leute segnen soll, stattdessen aber in die Pampa läuft, muss man jetzt Kerzen herstellen. Das stellt sicher, dass die Laune nicht auf einmal uin den Keller rutscht, wenn mal wieder Priester bei ihrer Arbeit geschlampt haben.
Das Aufbauen macht demnach wesentlich mehr Spaß als im Vorgänger.
Eine Unzumutbarkeit ist dass das Spiel bei Massenschlachten oder sehr großen Siedlungen plötzlich anfängt mit ca 10 Fps zu ruckeln und das selbst auf stärkeren Systemen wie meinem (3.2Ghz, 1.024MB
RAM, Geforce 6800 Ultra).
Fazit:
Hätte Stronghold 2 das Militär von Crusader und würde es dann auch nicht so stark ruckeln, wurde ich locker 5 Sterne vergeben. Warum dann aber nicht mindestens 4, wenn die Wirtschaft doch im Gegenzug verbessert wurde?
-Weil Stronghold schon immer hauptsächlich ein KRIEGSaufbauspiel war.
Warum dann doch 3 und nicht weniger?
-Wegen des genialen Spielprinzips und eben der Wirtschaft.
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am 18. Juli 2005
Als leidenschaftlicher Stronghold 1 und Stronghold: Crusader Spieler war Stronghold 2 ein Pflichtkauf für mich.
Ich entschied mich für die englische Version, da ich diese etwas billiger erhielt.
Das Intro beeindruckend, doch mein erster Spielversuch lausig. Nichts war mehr so wie bei Stronghold 1 und Stronghold: Crusader. Ich hatte arge Probleme, da man sich nun mehr auf das Volk konzentrieren muss. Beim "alten" Stronghold musste man einfach nur aufpassen, dass genügend Nahrung und Rohstoffe vorhanden waren. Der Rest ergab sich fast von selbst. Diesmal muss man aufpassen, dass die Hyqiene stimmt, keine Kriminellen und keine Ratten durch die Straße laufen. Wer das nicht packt, dem läuft das Volk schnell weg.
Auch muss man sich um "Ehre" bemühen. Dazu muss der Spieler Feste veranstalten, Lanzenreiten, heiraten und das beste Essen im Haus haben (für Feste: Eulen, Schaf, usw.).
Somit fällt das kriegerische total weg (zumindest im normalen Spiel).
In Sachen Kampf wurde viel aufgestockt. Es gibt mehr Einheiten als in den Vorgängern und diesmal ist es auch möglich die Einheiten in einer speziellen Formation angreifen zu lassen. Auch der Burgenbau ist anders als zuvor. Mauern lassen sich einfacher und schneller bauen und es gibt neue Verteidigungsmöglichkeiten wie, zum Beispiel, die brennenden Baumstämme die man auf die Angreifer rollen lassen kann.
Man kann sich zwischen zwei Spielprinzipien entscheiden: der friedliche und der kämpferische Weg.
Im friedlichen spiel gehts darum ein zufriedenes Volk zu haben und eine schöne Burg zu bauen. Ebenfalls ist ein Endlosspiel zur Verfügung. Kurz: Wirtschaft.
Der kämpferische Weg lässt den Spieler unter anderem eine Belagerung spielen. Als Verteidiger oder Angreifer kann man nachgebaute Burgen (Stolzenfels, Marksburg,...) bezwingen, bzw. halten. Dort kann man nur Truppen befehligen, es gibt keine Wirtschaft. Ansonsten gibt es noch das normale Spiel: Wirtschaft + Krieg.
Die Bedienung ist auch unübersichtlich geworden. Das Vorratslager ist ein Haus, das erst beim zoomen die "Hüllen fallen lässt". Das gleiche gilt für die Kornkammer. Schnell verliert man sich in den vielen Zahlen und die 3D Grafik macht es dem Spieler auch nicht leichter den Überblick über die Infrastruktur zu behalten.
Zur Grafik:
Die 3D-Landschaft ist sehr toll gemacht und der Map Editor macht deswegen auch sehr viel Spaß. Aber die schöne Grafik hat auch Macken. Das ganze Spiel kommt nicht sehr serös rüber. Berserker haben Äxte, die mindestens genauso groß sind wie ihre Träger und die Mauern sind hässlich und ähneln einem Kinderspiel. Die Vorgänger sahen trotz ihrer Age of Empire 2 ähnelnden Grafik wesentlich schöner aus.
Auch die Leistung die der Rechner haben sollte im Vergleich zur Grafikleistung ist auch lächerlich. Während ich die "Schlacht um Mittelerde" in höchster Qualität und voller Action (Tausende Einheiten...) ruckelfrei spielen kann, muss ich ansehen wie Stronghold 2 mit ein paar lausigen Figuren und langsamer, unspektakulärer Action ruckelt.
Das verdirbt einen zusammen mit dem nun unspektakulären Gameplay den Spaß.
Insgesamt kann ich sagen, dass das Spiel mehr was für die ruhigen Gemüter geworden ist und somit seinen Vorgängern nicht gerecht. Stronghold 1 und Stronghold: Crusader haben mich mit einer schönen 2D-Grafik beeindruckt, dem simplen aber doch eindrucksvollen Spiel und der Schlachten natürlich, bei der etliche Einheiten aufeinander treffen und die übersichtliche Bedienung. Firefly hat das, was Stronghold und Stronghold: Crusader beliebt gemacht hat überdeckt mit sinnlosem Quatsch, was für den Spieler ein Schlag ins Gesicht ist. Zudem sind viele Bugs in dem Spiel und der Multiplayer verursacht auch plötzliche Programmabstürze. Trotz zweier Patches hat sich nicht viel getan.
Da dieses Spiel sehr viel Potential hat und ich mit meinen eigenen Missionen und Freunden (falls der Multiplayer funktioniert) trotzdem Spaß habe verleihe ich Stronghold 2 drei Sterne. Firefly, haltet euch ran und es sind bald 4.
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am 5. März 2006
In Stronghold 2 gibt es viele erneuerungen manche gut andere schlecht z.b man muss jetzt immer Falknerposten wegen Ratten und Jauchegruben für Jauche bauen.Stronghold2 hat eine super Grafik und die Einheiten kämpfen realistischer als je zu vor.Es gibt neue Charakter auch mehr als in Crusader und Stronghold1 zusammen.Es gibt viel mehr möglichkeiten seine Burg zu verteidigenz.b.Steinkübel dann werden Gegner wenn sie zu nahe an der Mauer sind mit schweren Steinen beworfen oder Rollende Baumstämme.Jetzt muss man auch auf Verbrecher aufpassen wenn ein Verbrecher gefasst wird kommt ins Verlies und wird dann im Gericht verurteilt,zu z.b.Galgen,Pranger,Hackblock,Streckbank,Scheiterhaufen und noch vielem mehr(man sieht die Hinnrichtung).Aber solche Geräte geben einem Ehre und Beliebtheit.Man kann auch Turniere veranstallten oder Festessen alles gibt Beliebtheit und Ehre.Die Schlachten kommen auch nicht zu kurz riesige Massenschlachten mit über 10.000 Mann sind möglich.Der realismuss wurde extrem angehoben wenn ein Balisten Peil jemanden trifft (trifft meißtens Gruppen)fliegt er 10 meter nach hinten bei Katapulten noch weiter.wenn Bogenschützen auf der Mauer stehen und ein Katapultstein trifft die Mauer fliegen die Bogenschützrn von der Mauer.Auf Blut wurde dieses mal verzichtet nicht wie in Sronghold 1.Die Einheiten sind abwechlungsreich es gibt normale Schwertkämpfer mit Schild und Ritter auf die man auf ein Pferd setzen kann diese sind fast so stark wie der Burgheer selbst(u.s.w.)
Das beste Mittelaltergame was ich je gespielt.
Kaufempfehlung!!!!!!!!!!!!
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am 2. März 2006
Da ich sehr viel zu sagen habe darüber mache ich diese bewertung in einer übersichtlichen PRO und CONTRA liste dann müsst ihr euch net durchwälzen;-)
PRO
-Mittelalter realistisch inziniert
-Neue Verwaltungsdinge zB.Jauchegrube,Gericht etc.
-Man kann mehrere Grafschaften auf einmal besitzen und spielen
-Neue Grafik (3D anstadt 2D)
-Neue Wirtschaftsdinge zb Gemüseplantagen,Burgküche etc.
-Nahkämpfer können mit bloßer Waffe keine Wände mehr einschlagen wie in den vorgängern katapult notwendig(finde ich realistischer)
-Vorspann gut gelungen
CONTRA
-Der Rechner muss eine ungeheuere Leistung aufbringen,irgendwie stockt es immer...
-3D Grafik nicht wirklich die Welle,hätten bei 2D bleiben können...
-Man muss sich um sau viel kümmern zb.Hygiene ehre etc.
man sitzt ganz lange da drann alles in ordnung zu halten,das nervt auch wenn es dann realistischer wirkt
-Eh man mal einen ordentlichen Burgwall baut vergehen jahre
-stürtzt oft ab(is jedenfalls bei mir so)
-Man brauch ehre um soldaten auszubilden+gold(man kann ehre nur durch aufwendige dinge machen zb burküche die aber auch plantagen und fleisch braucht oder man muss viele rohstoffe investieren um ein gegenstand zu bauen der ehre macht...
-Meuchelmörder und viele andere soldaten kosten zu viel!
Zitat;Diesmal hat man sich darum gekümmert alles realistisch wie möglich zu machen,aber irgendwie hat man den spielspaß vergessen und das es ein SPIEL ist und kein dokumentarfilm über das mittelalter;)
Die Verwaltungsdienste wie gericht und jauchegrube etc hätte man weglassen können. es hätte auch das menü des vorgängers mit ein paar extras gereicht.....Naja aber das man mehrere grafschaften spielen kann und das man viele extras neu hat gibt es die bewertung...
...Bewerung 2,9Befriedingend
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am 1. Mai 2005
Also die Spielidee ist ja nicht schlecht, auch die Grafik kann überzeugen.
Was aber den ganzen Spaß am Spiel verdirbt ist das es nicht fertig ist! Schon als ich die Verpackung öffnete und mir eine CD mit einem Patch in die Hände gefallen war dachte ich mir oh nein schon wieder ein unfertiges Spiel!!! (wie es leider in letzter Zeit immer öfter der Fall ist)
Mein verdacht bestätigte sich auch bald, nach einer gewissen Spielzeit stürtzt das Spiel ab, Feinde können durch Mauern gehen...... ...... eigentlich alle Fehler die ja dieser 1.1er Patch beheben sollte sind eigentlich noch da!
Naja also ich werde jetzt wohl warten müssen bis noch ein Patch draussen ist. Für alle anderen die sich das Spiel kaufen wollen würde ich emfehlen zu warten bis es eine überarbeitete Version gibt!
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am 6. Mai 2005
Gespannt gewartet und dann das. Groß angepriesen die tolle 3D Grafik: in der Realität verschlingt diese nur enorme PC-Kapazitäten, sieht mäßig, um nicht zu sagen grottenschlecht aus und vor allem macht sie eine solide und übersichtliche Steuerung des Spiels und vor allem den Burgenbau unmöglich, da man dur das ganze Rumgezoome bald die Übersicht verliert. Grafisch hätte man besser alles beim guten ersten Teil belassen sollen. Der größte Kritikpunkt ist jedoch die mieseralble KI, die mich in regelmäßigen Abständen auf die Palme brachte. War die KI in den ersten Teilen schon sehr einfältig und berechenbar, so haben die Macher des Zweiten Teils daraus nichts gelernt, ganz im Gegenteil. Wird zum Beispiel eine Burg gestürmt, verhalten sich die Burgeigentümer so, als würde nichts passieren und lassen sich in aller Ruhe abschlachten. Mit etwas Geduld gelingt es einem so eine ganze Burgbesatzung von 100 Mann mit einem Bogenschützen niederzumachen. Realistisch, oder!?! Belagerungsgeräte sind zudem zu stark konzipiert, so dass auch dickste Mauern kein Hindernis darstellen, gleiches gilt für alle übrigen Fernkampfeinheiten. Zwar sind einige nette Ideen, wie der Ländereierwerb oder neue Gebäude durchaus positiv zu vermerken, aber lassen die gravierenden Mängel zu keinem Zeitpunkt Spielspaß aufkommen. Schade! Dabei hätte man soviel daraus machen können!
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