Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle JustinTimberlake BundesligaLive wint17

Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
19
Withering to Death
Format: Audio CD|Ändern
Preis:422,73 €+ 3,00 € Versandkosten

am 30. Mai 2015
Warum habe ich nicht schön früher dieses Album gekauft ?!?
Nach der Veröffentlichung ihres neusten Albums "ARCHE" und der Single
"Sustain the Untruth" habe ich angefangen mich näher mit dieser Band und ihrer Musik zu beschäftigen.
Nachdem ich schon sagen muss, dass ARCHE ein echtes Goldstück ist, hat mich dieses Album nur umgehauen!
Von mir persönlich ist dieses Album, neben KISOU, mein absolutes Lieblingsalbum von Dir en Grey und darf, meiner Meinung nach, in keiner Sammlung fehlen ;)

Auch wenn der Eine oder Andere hier vielleicht erst skeptisch gegenüber japanischer Musik ist, sollte er trotzdem dieser fantastischen Band eine Chance geben und sich in aller Ruhe dieses tolle Album mal anhören!
Schon bei den ersten Klängen bemerkt man direkt, dass Jeder der Band sein Instrument wirklich beherrscht! Auch ist die Stimme des Sängers außergewöhnlich und zieht einen in seinen Bann.
Egal ob bei " Itoshisa ha fuhai nitsuki " einer ruhigen Ballade oder "Saku" wobei das Motto lautet
" Aufdrehen bis die Nachbarn sich beschweren".
Am Ende nicht zu vergessen der bekannteste Song vom Album "The Final“, welcher sich bei mir zu einem echten Ohrwurm entwickelt hat ;)

FAZIT: AN ALLE FANS VON ROCK UND METAL DIESES ALBUM VERDIENT GEHÖRT ZU WERDEN !
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 16. Februar 2016
I Love It
Ich liebe es und die DVD ist einfach der Hammer so viel zubehör
I Love It :-)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 15. Dezember 2016
Höre ich rauf und runter!!! Kann mich nicht satthören, es ist einfach ein Meisterwerk! Ich kann es daher nur weiterempfehlen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 23. November 2013
Wieder ein klasse Album ich werde wirklich nie enttäuscht von der Band und ich freue mich schon auf das nächste.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 28. November 2012
Kurz und knapp: Das Album ist der Hammer! Es macht Spaß es rauf und runter zu hören! Ganz klare Kaufempfehlung für Metal- und Dir en grey-fans! :)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 3. Februar 2013
Dir en grey sind weder Visual-Kei, noch "J-Rock"(eine nichtexistende Genrebezeichnung), sie sind Die en grey. Und sie haben Lust auf den Westen. Was man in Stückchen angedeutet schon auf Vulgar hören konnte, manifestiert sich auf WtD schließlich mit großer Kraft. Stücke wie "C", "The Final", "Jesus Christ R'nR" oder "Kodou" klingen so massenkonform wie schon lange nicht mehr. Zufall? Glaube ich eher weniger. Und doch schaffen es die 5 Jungs, ihre eigene Note in diesem Interessenfingerzeig nicht untergehen zu lassen. "Merciless Cult", "Saku", sowie die Balladen mit den langen Namen(...) klingen auf gleiche Weise vom Wahn besessen, verträumt und verzweifelt wie man es von den Jungs eben erwartet. Dezenter Hardrock mit Hardcore-Anleihen, Punk und..was weiß ich. Dir en grey sind irgendwie hart. Und sie machen Rockmusik. Harte Rockmusik. Mehr muss man nicht wissen und mehr könnte man auch nicht erklären, dafür sind Dir en grey einfach zu talentiert darin, in der momentanen Masse der Musikgüter als Unikate herauszustechen. Und neben sehr vielen westlich klingenden Stücken hat die Band auch auf WtD wahre Markenkracher zu bieten, so z.B. "Dead Tree" und "Machiavellism", die vor Power nur so strotzen. Als Lückenfüller dienen immerhin nur zwei Songs, "Garbage" und "Beautiful dirt", das ist verkraftbar bei den Fülle an Songs, die vielleicht nicht die originellsten sind, aber dennoch gut klingen.

Die Produktion beendet die Euphorie, die ich hier darlege, nun schlagartig. Denn es gehört schon Kunst dazu, Tracks derart zu ÜBERmixen, dass sie kaum mehr nach Instrument denn nach Computer klingen. Besonders an den Drums, denen man wirklich nichts natürliches mehr abhören kann, ist dies deutlich. Etwas mehr Natürlichkeit und etwas weniger Bass hätte dem Mix sicher nicht geschadet. Ansonsten ein gutes Album!

Hörtipps:
Saku
Machiavellism
Dead Tree
愛しさは腐敗につき
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 25. November 2010
Ich habe mir das Album vor Jahren gekauft, weil mir Saku (einschl. des Videos) und das Albumcover gut gefallen haben und ich mal Lust auf was unverbrauchtes hatte. Und auch mir als Fan von Tool, Meshuggah, Scott Walker, Aphex Twin und dergleichen ist am Anfang die Kinnlade runtergeklappt. Was ist das für ein krankes Zeug? dachte ich mir zunächst. Und hörte dann kaum auf, mir das Album immer wieder reinzupfeifen.

Das eigentlich Verwirrende an "Withering to death" ist die Vielfältigkeit der Stile im Verlauf des Albums. Melodische Rocker, düstere New-Metal-Industrial-Tracks, Sleaze-Rock, halbakustische Balladen und zwei absolut abgefuckte Geschwindigkeitsprügler (u.a. das erwähnte Saku) wechseln sich auf fast unverschämte Weise ab. Aber das ist nicht das, was die Band wirklich ausmacht.

Ich kannte vorher keine japanischen/asiatischen Rock-/Metalbands und daher war alleine die japanische Sprache und die Art, wie sie sich auf den Gesang auswirkt, sehr interessant und reizvoll. Der Sänger hat eine sehr variable Stimme und bei einigen seiner Schreie fürchtet man um seinen (und den eigenen) Geisteszustand. Auch wenn sein Vortrag Geschmackssache bleibt, so ist er doch unbestreitbar emotional, zuweilen an der Grenze des Erträglichen.

Insgesamt ergibt sich eine tolle Version moderner Rockmusik: Hart, melodiös, einfallsreich und kreativ, jedoch mit einem hohen Kreisch- und Schreianteil, was vielleicht nicht jedem zusagt (mir aber schon). Abschließend bleibt noch zu erwähnen, dass ich seit etwa 4 oder 5 Jahren mit dem Gedanken spiele, mir ein weiteres Dir en grey-Album zu kaufen...nur um dann festzustellen, dass "Withering to death" soooo gut ist, dass ich noch einige weitere Jahre immer mal wieder davon zehren kann.
Für mich eine vollwertige Rock-/Metal-/Alternative-Mahlzeit, die lange satt macht.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 25. März 2006
Nach dem schwachsinnigen und subjektiven Kommentar, meines Vorrezendenten, muss ich doch mal vor allem klar stellen, das Dir en grey inzwischen nicht mehr wirklich dem Visual Kei zuzuordnen sind und inzwischen eher "normalen" J-Rock machen.
Desweiteren ist der Kommentar über das ach so niedrige Niveau des J-Pop doch arg belustigend...Nein wirklich, im Vergleich zu Deutschland oder Amerika beispielsweise, müssen die Japaner sich, in diesem Bereich, nun wirklich nicht schämen.
Zum Album selbst haben die beiden anderen Rezensenten wohl schon genug gesagt. Auch wenn viele Fans die Tatsache, dass Diru sich immer mehr in Richtung Nu Metal bewegen kritisieren, haben sie IMO auch mit "Withering to Death" wieder ein mehr als gelungenes Album produziert, welches einmal mehr ihre unglaubliche Bandbreite, ihr Talent und die einzigartigkeit von Kyo's Stimme zeigt.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 8. September 2005
Ich bin absolut begeistert. Neugierig geworden bei Rock im Park und nun ein ganz, ganz großer Fan dieser tollen japanischen Band. Harte Musik, die durch die Stimme des Sängers einen solch dramatischen-traurigen bis aggressiven Touch erhält, dass es einem die Haare aufstellt. Das ganze Album über tut sich keine Langeweile auf, weil Dir en Grey es gekonnt verstehen, Abwechslung und teilweise unerwartete Soundwechsel zu bringen.
Empfehlenswert für jeden, der auf harte und vor allem qualitativ hochwertige Musik steht! Wie gesagt: Wahnsinn!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 6. Juni 2006
Dieses Album ist ein weiteres Meisterstück dieser fantastischen J-Rockband. Verstehen kann man das aber nur, wenn man frühere Alben, wie "Vulgar", gehört hat. Das liegt daran, dass sie sich stark unterscheiden, da "Dir en grey" nämlich zuweilen völlig unterschiedliche Musikstile einfließen lässt und die Lieder sich demnach immer weiterentwickeln oder völlig voneinander abheben.

Während bei vielen Bands das Problem auftritt, dass sich nach dem dritten Album alle Lieder gleich anhören, so ist bei dieser jedes Album eine neue, kleine, eigenständige Welt.

Zusätzlich kann ich aber aus eigener Erfahrung sagen, dass bei J-Rock- oder Visual Kei Bands ein anhören der Musik kaum ausreicht, denn das ware Spektakel findet erst auf der Bühne statt, dann wenn alle ZUGUCKEN.

Ein Konzert von "Dir en grey" aufzsuchen ist kurzgesagt "Der Hammer", aber nicht zu empfehlen für Leute, denen die Musikrichtung nicht hundertpro zusagt. Denn an den Stellen, wo die Musik etwas "böser" wird -wie oben schon jemand sagte-,da wird auch die Darstellung auf der Bühne "etwas" böser.

(Man darf durchaus mit echtem Blut rechnen.)
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden


Haben sich auch diese Artikel angesehen

Uroboros
20,76 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken