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am 30. Mai 2017
Ist jetzt nicht gerade eine von meinen Lieblingskrimiserien (wie Bspw. Law and Order, Criminal Minds, Criminal Intent und Person of Interest), aber gehört immer noch zu den TOP 10 auf meiner Hitliste bezüglich TV-Krimi-Serien.
Bspw. "Navy CIS" findet man n i c h t in meinen TOP 10, denn der dortige, dämliche Slapstick gehört für mich in keine spannende Krimiserie - Humor schließe ich nicht vollkommen hierbei aus, aber dann bitte nicht so flachen bis nervigen, der jeglicher Intelligenz trotzt.
Without a Trace jedoch kann ich mir auch mal gut und gerne anschauen, allerdings löst diese Serie bei mir nicht gerade ein gewisses "Suchtpotenzial" ;-) aus, wie meine TOP 3 - 5 Krimi-Serien.
In dieser Serie geht es immer um vermisste Personen, für man (das Ermittlerteam) meist nur 1 - 3 Tage Zeit hat, um diese auffinden zu können. Das war es eigentlich schon. Dennoch gibt es weit aus schlechtere Kriminserien!
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am 3. Oktober 2007
Jerry Bruckheimer hatte bereits einige Kinoblockbuster produziert (u.a. THE ROCK oder ARMAGEDDON), bevor er auch die Fernsehlandschaft kräftig umkrempelte. Heute fungiert er als Produzent von CRIME SCENE INVESTIGATION (CSI) die derzeit erfolgreichste Crime-Serien-Reihe der Welt. Auch die Ableger CSI:MIAMI und CSI:NEW YORK laufen sehr erfolgreich, trotz dezenter Ermüdungserscheinungen des sich immer wiederholenden Strickmusters.

Bevor CSI:MIAMI im Jahr 2002 an den Start ging produzierte Bruckheimer jedoch noch ein anderes, hierzulande kaum beachtetes Spin-Off: WITHOUT A TRACE. In diesem sollte nicht der Mord der Woche im Mittelpunkt stehen, sondern eine fiktive Sondereinheit des FBIs, die vermisste Personen aufspürt und deren Hintergrundgeschichten analysiert. Dabei decken sie das eine oder andere Geheimnis auf und müssen sich mit den Schicksalen von Vermissten und deren Angehörigen auseinander setzen. Was zunächst wie ein weniger interessantes Grundgerüst klingt, entpuppt sich bereits während der ersten Staffel als durchweg spannendes, hervorragend inszeniertes Serienkonzept. Hierzu tragen nicht nur die glaubwürdigen und enorm abwechslungsreichen Fälle bei, sondern vor allem das Team rund um Agent Jack Malone (Anthony LaPaglia). Anders als in den CSI-Serien wird in WITHOUT A TRACE auch deutlich mehr Wert auf die persönlichen Lebensumstände der Hauptdarsteller gelegt. Zudem spart man sich die pseudo-wissenschaftliche Science Fiction im forensichen Labor, diverse Ekeleffekte, das selbstdarstellerische Getue eines Horatio Caine und die ultracoolen Sprüche wie "Das war Mord!". So interessant und gut inszeniert CSI auch sein mag - eine Staffel am Stück zu schauen kann jedoch schon mal verdammt nerven!

WITHOUT A TRACE IM TV UND AUF DVD

In den USA sind bereits sechs Staffeln von WITHOUT A TRACE ausgestrahlt worden. Da die Serie zumindest dort einige Erfolge vorzuweisen hat hat es im Jahr Sieben ein Crossover mit CRIME SCENE INVESTIGATION geben, sodass WITHOUT A TRACE nunmehr offiziell ein Teil des CSI-Universums wurde. Immerhin spielt eine der Schwesternserien ebenfalls in New York, sodass es eigentlich verwundert, dass es nicht schon öfters zu Begegnungen zwischen den Teams von Mac Taylor und Jack Melone gekommen ist. Wie gut serienübergreifende Crossover funktionieren können zeigen andere Beispiele: AKTE X und MILLENNIUM, BUFFY und ANGEL, J.A.G. und NCIS oder auch EMERGENCY ROOM und THIRD WATCH.

In Deutschland wird WITHOUT A TRACE sehr stiefmütterlich behandelt und im Fernsehen kaum wahrgenommen. Da es offensichtliche Ähnlichkeiten mit CSI gibt verwundert diese Tatsache ein wenig. Vielleicht sollte man die Serie als CSI-Ableger bewerben. Die DVD-Veröffentlichungspolitik von Warner Bros. spricht ebenfalls gegen die Serie. Bislang sind nur drei Staffeln in immer liebloser werdenden Boxen erschienen (die vierte Staffel wurde nach zwei Jahren Pause angekündigt). In diesen befinden sich jeweils vier doppelseitig bespielte DVDs ohne Aufdruck oder nennenswerte Beigaben.Eine andere Top-Serie, die dieses Schicksal, betreffend der DVD-Veröffentlichungspolitik teilt ist THIRD WATCH. Von dieser ist bislang nur die erste Staffel (von sechs) erschienen.

FAZIT

WITHOUT A TRACE ist ganz sicher eine großartige Serie! Selten zuvor packte mich bereits während der ersten Episoden einer Serie das berüchtigte "Serienjunkie-Fieber", welches einen dazu verleitet alle Folgen nach und nach am Stück zu sehen. Anders als erwartet geht das Serienkonzept voll auf. Das Wechselspiel von traurigen, verstörenden und absolut nachvollziehbaren Vermisstenfällen ist gelungen, die Spannungskurve und auch die schauspielerischen Leistungen befinden sich auf konstant hohem Niveau. Wer CSI mag, der wird garantiert auch mit WITHOUT A TRACE seine Freude haben!
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am 14. März 2005
Zugegeben, das Auge kauft mit. Und insofern war der erste Eindruck dieser DVD-Box schon etwas ernüchternd. Einfache DVD-Hüllen in einem simplen Papp-Schuber, ein winziges, nicht wirklich informatives Begleitheftchen und vier (anfällige) doppelseitige DVDs. Hier wurde offensichtlich gespart.
Allerdings bietet diese DVD-Box die komplette erste Staffel (23 Folgen) von "Without a Trace" zu einem vergleichsweise fairen Preis (Ich habe allerdings auch noch unter 30 Euro beszahlt). Und die Bild- und Tonqualität (Deutsch und Englisch) lassen wahrlich nichts zu wüschen übrig. Und darauf kommt es ja eigentlich an.
Fans der Serie (und nur solche werden ja wohl eine Anschaffung erwägen, deshalb von mir auch nichts über die Serie ;-)) kann ich diese DVD-Box wirklich empfehlen.
(Den fünften Stern hätte es bei etwas mehr Liebe zum Detail bei der Umsetzung gegeben.)
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am 13. Januar 2005
"Without a Trace" ist keine handelsübliche Krimi-Serie. Sie beinhaltet wenig Action und kaum Höhepunkte (was im amerikanischen Showbusiness eher die Seltenheit ist). Dennoch besticht diese Serie durch abwechslungsreiche und sehr reale Vermißtenfälle (was ja sehr gut in die Aktualität passt), gut ausgearbeitete Stories und erstklassigen Schauspielern. In jeder Folge erforschen hochqualifizierte FBI-Beamte systematisch das bisherige Leben (vorallem die letzten 24 Stunden) und die Persönlichkeit der verschwundenen Mitmenschen. Leider werden in der 1. Staffel der Serie die FBI-Agenten und deren eigenes Leben fast gar nicht veranschaulicht, im Vordergrund sind ausschließlich die Fälle. Gott sei Dank ändert sich das ab der 2. Staffel.
Noch ein paar Worte zu den Schauspielern: Jeder einzelne Schauspieler setzt seine Rolle perfekt um und die FBI-Agenten, obwohl deren Rollen sie ja nur als Dienstpersonen mit wenigen privaten Kommentaren zeigen, geben der Rolle sehr viel mehr, als nur eine Stimme. Sie schaffen es mit WENIGEN PRIVATEN KOMMENTAREN, aber mit VIEL MIMIK UND GESTIK eine SEHR WARME ATMOSPHÄRE zu schaffen, so daß das Gefühl entsteht, vor Ort dabei zu sein (klingt verrückt, ist aber wahr).
Meiner Meinung nach lohnt sich der Kauf dieser DVD-Box, selbst wenn sie teurer wäre!!!!!
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am 28. Dezember 2009
Schade, dass die DVD doppelseitig gebrannt sind, somit kommt überhaupt keine Begeisterung für die Box auf.
Die Serie ist natürlich TOP!
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am 6. Juni 2015
Warum diese Serie in Deutschland (gerade im Vergleich zu CSI) so ein Schattendasein führt, ist mir ein echtes Rätsel. Mich hat diese Serie und ihre symphatischen, menschlichen Charaktere noch wesentlich mehr angesprochen als Grissom & Co. von der auch sehr guten CSI-Serie.

Das liegt nicht daran, weil es hier hin und wieder mal auch ein Happy-End gibt. Sondern daran, dass die Geschichten oft noch überraschende Wendungen aufweisen können und nicht unbedingt vorhersehbar sind, aber immer glaubwürdig und nachvollziehbar bleiben. Dass man sich in einer Folge auf eine Geschichte konzentriert, ist gut für die Spannung. Die Darsteller sind mit all ihren menschlichen Schwächen und Stärken sehr überzeugend und wachsen ans Herz. Und viele Geschichten regen auch zum Nachdenken an, auch über das Justitzsystem.

Auch über die DVD gibt es nichts zu meckern: es gibt zusätzliche Szenen, man wird nicht mit Raubkopierhinweisen und sonstigen Bremsen genervt, und es sind nebem dem O-Ton (trotz der sehr gute Synchronisation unbedingt zu empfehlen, vor allem wegen Enrique Murciano, dessen markante Stimme natürlich nur im Orginal zur Geltung kommt) auch Untertitel vorhanden. Einen Minuspunkt gibt es aber trotzdem: der Klappentext auf der DVD verrät zu den einzelnen Fällen viel zu viel und nimmt teilweise schon die entscheidende Schlußpointe vorweg! Wer spoilerfrei gucken will, sollte diese Texte also unbedingt ignorieren!
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am 20. September 2005
Was für ein glücklicher Zufall war es doch, als ich eines Mittwochs im Jahr 2003 gelangweilt vom TV Einheitsbrei, um 21.15 per Zufall auf Pro7 landete (damals lief die Serie noch da) und mein blaues Wunder erlebte: WITHOUT A TRACE.
Bereits im ersten Bild, das ich sah, hatte die Serie eine ungewöhnlich hohe Qualität. Ich blätterte im TV Programm, um mal nachzusehen, um was für einen Film es sich handelte. Noch überraschter war ich zu erkennen, dass es sich um eine TV-Serie handelte.
Filmqualität. Großer Kinofilmqualität. Das kann man zur Aufmachung der Serie sagen. Das Bild, der Ton, die Kulissen, die Locations, die Schauspieler. Einfach genial.
Die Geschichten sind dabei nicht minder bewundernswert.
Eine Spezialabteilung des FBI fandet nach vermissten Personen. Der Zuschauer folgt einem Team um den FBI Agenten Jack Malone.
Die Charakter sind dabei vollkommen menschlich und nicht der amerikanisch-patriotische Einheitsbrei, wie sie in so vielen amerikanischen TV Serien auftauchen.
Nein, jeder hat seine Ecken und Kanten. Auch wenn wir die Probleme des Teams nicht live erleben, so erkennen wir dennoch, dass sie welche haben. Sie haben Schwächen und Stärken. Sie LEBEN. Und gerade, das macht sie so menschlich.
Genau wie die Charaktere sind die Geschichten sehr menschlich und realistisch. Und es kommt schon mal vor, dass das Team zu spät ankommt. Auch werden nicht alle Episoden sofort aufgelöst, und ziehen teilweise Fortsetzungen in den späteren Seasons nach sich.
Eine wirklich tolle Serie, die sich Krimifreunde nicht entgehen lassen sollten.
In meinen Augen, die beste Serie, die zur Zeit aktuell im TV läuft.
Ich freue mich schon auf die Season 2 auf DVD.
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am 2. März 2014
Die immer gleiche Formel wird gegen Ende der Staffel etwas nervig. Moppel-Ich Jack Malone's Betroffenheitsmimik kann ich schon nach der Hälfte nicht mehr sehen. Der Rest: Mittelmaß.
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am 6. November 2007
Ich habe diese DVD geschenkt bekommen. War ich von den ersten Folgen noch nicht so ganz überzeugt, muss ich gestehen, dass mich die Serie durch die guten Charaktere dann doch in ihren Bann gezogen hat.
Da ich nicht jede Folge spannend fand, gibt es einen Stern Abzug.
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am 5. Dezember 2008
Inmitten dieser ganzen CSIs eine Perle. Habe die Serie nie im TV gesehen und extrem günstig die 1. Staffel beim Media Markt abgegriffen und bin echt überzeugt. Schaue mir derzeit pro Abend so 2 - 3 Folgen an. Macht süchtig. Die Fälle sind immer wieder abwechslungsreich und haben unerwartete Storys bei immer gleicher Ausgangssituation. Mir gefällt gerade der formelle Ablauf der zeitlichen Recherche. Und mann bekommt auch ne gute Beziehung zu den Schauspielern. Und Poppy Montgomery ist sooo sexy. Ne, echt gut gemacht...
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