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  • Quo
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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
30
3,9 von 5 Sternen
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am 5. Dezember 2015
Nach "Piledriver" und "Live!" 2014 kommt nun mit "Hello!", "Quo" und dem komplett remixten "Rockin' All Over the World" der nächste Schwung an "definitiven" Status-Quo-Reissues mit Bonus-CDs von variabler Qualität.

Aus der Reihe der 'klassischen' Status-Quo-Alben sticht die schlicht 'Quo' betitelte LP heraus. Dafür gibt es einige Gründe. Der wichtigste war, dass das eigentliche Haupt-Songwriterduo Francis Rossi/Bob Young einen leichten Durchhänger hatte und gerade mal zwei Songs lieferte, sodass Rhythmusgitarrist Rick Parfitt und Bassist Alan Lancaster für den Großteil der Songs verantwortlich zeichneten. Wer die verschiedenen Einflüsse der Bandmitglieder kennt, weiß, was das bedeutet. Rossi (Leadgitarrist) und Young (Tourmanager, Bluesharp-Spieler) ließen sich oft von Country und Blues beeinflussen; zudem hat Rossi oft genug gezeigt, dass er in der Lage ist, eingängige Popmelodien zu schreiben. Parfitt und vor allem Lancaster bedienten mit ihren Songs mehr die Rock'n'Roll- und Hardrock-Richtung. Dazu passt auch Lancasters kehlige Stimme. All das erklärt, neben dem rauen und dreckigen Sound, warum viele Fans "Quo" für das beste Quo-Album halten, während eine andere Gruppe (v.a. solche, die der Band auch heute noch treu sind) eher "Piledriver", "Hello", "On the Level" oder "Blue for You" bevorzugt, weil diese Alben eine bessere Balance zwischen Melodie und Härte haben. Der Kontrast zwischen "Hello!" und "Quo" ist ziemlich groß. Anspieltipps sind u.a. der eröffnende Doppelschlag "Backwater"/"Just Take Me" und der epische Schlusstrack "Slow Train".

Das Remastering ist so gut wie bei einem Album wie "Quo" eben möglich. Der Bass wummert und die scheppernden Becken wurden ein wenig leiser gemacht, sodass das Album nicht ganz so schrill klingt. Die B-Seite von "Break the Rules", "Lonely Night", eröffnet die Bonus-CD. Leider ist der Rest kaum anhörbar. Ein großartiger Liveauftritt, aber unüberhörbar eine mies klingende Publikumsaufnahme. Dagegen klang "Australia '74" in der "Live"-Box sogar noch gut. Zudem hätte man auch noch Platz für die rare "Clean-Ending"-Version von "Backwater" finden können. Aber zum Preis von 14 Euro will ich mich nicht zu sehr beschweren, denn der Rest (Aufmachung, Booklet - allerdings wieder ohne Songtexte!, Remaster) ist schließlich gelungen. Daher vier Sterne.

Anders als die Fotos von der Quo-Website mich glauben ließen, gibt es hier nun doch wieder die Deluxe-Banderole; allerdings nicht (!) direkt auf das Digipack aufgeklebt, sondern außen auf der Einschweißfolie.
22 Kommentare| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Februar 2016
Also wer für die Deluxe Edition verantwortlich ist, den müsste man strack den Marsch blasen........wie kann man bloß in einer Deluxe Edition nen Live Mitschnitt in mieser Bootleg Qualität stecken ... da fehlen mir die Worte. da wären Outtakes oder alternative Stücke besser gewesen..... eine schön aufgemachte Box mit so einem schlechten Live Mitschnitt zu versehen das grenzt wirklich an Rufmord. Das kann nicht im Sinne der Quo Musiker sein , den Quo Fans und denen den dieses Album und diese Musik lieben erst recht nicht
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am 11. August 2017
Das Album (als Vinyl) begleitet mich seit meiner frühen Jugend. Die Begeisterung ist nie verflogen. Nur die LP selbst hatte ziemlich gelitten. Daher der Neukauf. Auch wenn SQ als Boogie-Rocker in die Musikgeschichte eingegangen sind, zeigt das Album die andere Seite dieser grandiosen Band. Klar, es sind auch hier schon mit >Fine Fine Fine < die Anfänge des Boogie-Rock spürbar. Aber allein >Backwater< und >Break the Rules< machen deutlich, dass sie auch die härtere Gangart beherrschen. Genial. Für mich (immer noch) die beste Scheibe von Status Quo. Alle Titel sind durchgängig sehr gut. Keine Ausreißer oder Lückenfüller. Das Vinyl wurde inzwischen perfekt remastert, was spürbar zur Verbesserung des klanglichen Gesamteindruckes führt. Klar abgegrenzte Instrumente und ein druckvoller Bass beim Schlagzeugsolo, so wie man es sich als Fan wünscht. Ganz große Klasse. Das liebevoll gestaltete Cover kommt in sehr guter Qualität und einem super Design daher. Inneliegend befindet sich noch ein großes Fanposter zum aufklappen. Ebenso eine große Titelübersicht. Für Vinylfans ein wahres Schmankerl.
Klare Kaufempfehlung und volle 5 Sterne von mir.
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am 18. Juli 2016
Wenn man auf hart rockenden GitarrenBoogie-Rock steht, kann man mit Status Quo nichts falsch machen. Schon gar nicht mit den Alben, die die "Franntic Four" zwischen 1972 und 1981 veröffentlicht haben. Auch wenn angeblich jedes Lied gleich klingt und Status Quo lediglich 3 Akkorde kennen, hat doch jedes Album sienen ganz eigenen Charakter.
Speziell "Quo" ist vielfältig und dennoch typisch. Niemals zuvor oder danach hat Alan Lancaster ein Status Quo-Album so star geprägt wie "Quo". Wohl deshlab fällt es rockicger und härter aus als jedes andere Quo-Album. Das eröffnende "Backwater", mein absoluter Stautus Quo-Favorit mit markantem Intro und sehr starkem Gitarrensolo wird geht nahtlos in "Just Take Me" über. In beiden Songs übernimmt Alan Lancaster das Mikro. Mit "Break The Rules" folgt eine typisch Quo-Nummer vom allerfeinsten, bei der dann auch Francis Rossi mal als Leadsänger fungiert. Die 1. Seite der LP schließt wieder Alan Lancaster mit dem brettharten, fast schon metallischem "Drifting Away" ab. Es geht weiter mit der vom typischen Status Quo-Riff getragenen Midtemponummer "Don't Think It Matters", erneut gesungen von Alan Lancaster. Mit "Fine Fine Fine" folgt eine von Francis Rossi intonierte, countryangehauchte Gute-Laune-Nummer ehe "Lonely Man" den Hörer kurzzeitig durchatmen lässt. Dies ist eine wunderschöne Ballade, die mit leisen (Akustik-)Gitarren beginnt um dann Fahrt aufzunehmen. Für mich die beste Quo-Ballade überhaupt. Zum Schluss rollt der "Slow Train" erhaben über den Hörer hinweg. Ein fantastisches Album ohne eine Sekunde Langeweile. Die 2005er Version enthätl noch die Single-B-Seite "Lonely Night" als Bonustrack. Hierbnei handelt es sich um einen typischen Quo-Song, der gut in den Kontext des Albums passt und sich qualitativ nahtlos einfügt.
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am 12. Oktober 2011
Status Quo muss man mögen oder man lässt sich einfach auf diesen unwiderstehlichen Drang zum Mitgehen und Mitwippen ein. Wenn es Status Quo nicht gäbe, müsste man sie erfinden. Und genau das meine ich über das Album "Quo". Nachdem die Jungs ihren Stil gefunden hatten, wurden sie immer besser. "Piledriver" zeigt super Ansätze (Big fat mama), "Hello" führt weiter (4500 times) und "Quo" sprüht vor Ideen dieses Genres, auch wenn die B-Seite etwas abfällt. Dennoch für Freunde des Headbangens und alle Autofahrer ein Muss!
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am 1. Februar 2016
Das Gute zuerst: Los geht es mit einem sehr ordentlichen Remaster eines zweifelsfrei hervorragenden Quo-Albums. Aber dann: Erbärmliche Resteverwertung auf CD 2 - da freut man sich auf ein Live-Set, dass nahe an dem legendären "Quo live"-Album liegt und wird mit einem "Sound" abgestraft, der Schadenersatzforderungen an die veröffentlichende Plattenfirma rechtfertigen würde. Mit einem Wort: Das ist einfach Schrott! Ich plädiere für eine unabhängige Genehmigungsinstanz zur Vergabe des Gütesiegels "Deluxe Edition".
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am 3. August 2011
Status Quo hatten ihren musikalischen Höhepunkt erreicht. Ob bereits mit dem Vorgänger "Hello" oder erst mit "Quo", das mag jeder für sich beurteilen. Dieses Album ist der absolute Hammer. Die Gruppe spielten mit unglaublicher Energie und Inspiration. Dieses Album gehört in jede gute Plattensammlung, und das nicht allein wegen des wunderschönen Covers ... Diese musikalische Qualität, bzw. diesen Level konnten Status Quo leider nicht mehr lange halten. M.E. nur noch auf den nächsten 2 Studio-Alben und dem folgenden "Status Quo live", dann ging es etwas bergab. Volle Punktzahl.
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am 4. Februar 2007
Quo ist - wie auch der LP-Titel schon sagt - die ultimative Essenz des Status Quo Sounds der damaligen Zeit. Als dritte und beste LP in der Reihe Piledriver - Hello - Quo ist sie sozusagen die "Ursuppe" des Quo-Universums. Alles was danach kam, war im musikalisch/kommerziellen Durchschnitt schlechter. Kommerziell war der Nachfolger "On the Level" erfolgreicher, musikalisch war vielleicht "Blue for You" besser, aber in der Summe geht es m.E. nicht besser. Angefangen beim Doppelschlag Backwater/Just take me über Break the Rules, die ultimative Blues and Boogie-Single, bis zum "Long-Player" Slowtrain in alter Quo-Tradition - alles vom Feinsten! Selbst die "Lückenfüller" Drifting Away (mit einem der besten Hardrock "Outros") und Don't Think it Matters sowie der Up-Tempo-Gute Laune Song Fine Fine Fine und der "Klammerblues" Lonely Man sind deutlich über Quo Durchschnitt.

BTW: Nicht vergessen, Quo war zur damaligen Zeit eine "gehobene" Teenie-Band für die "Langhaarigen" an der Schnittstelle zwischen Pink Floyd auf der einen und den Bay City Rollers auf der anderen Seite. Singles waren damals das Ein und Alles, LPs die mehr als eine Zusammenstellung von Singles waren, wurden im Hitparadenbereich erst langsam wichtiger. In der Rückschau ist das Album damit noch besser zu bewerten.
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am 20. Juli 2009
Wohl das härteste Album der Frantic Four, das nichts mit späteren Ausflügen in poppige Gefilde gemeinsam hat. Kompromissloser Boogie-Hard-Rock mit einem Schuss Country ("Fine Fine Fine") und einer epischen, toll fahrtaufnehmenden Beinahe-Ballade ("Lonely Man") von der Art, wie sie Metallica später perfektioniert haben. Highlights sind wohl das markante Intro zu "Backwater", der nahtlose Übergang in das brettharte "Just Take Me" sowie im späteren Verlauf Francis Rossis Soloritt auf dem Hi-Hat von John Coughlan, der Gute-Laune-Boogie von "Break The Rules" mit integriertem Dreifach-Solo (Gitarre-Piano-Mundharmonika), besagtes "Lonely Man" sowie der Twin-Gitarren-Boogie-Stampfer "Slow Train". Einer der Longplay-Klassiker von Quo schlechthin. Absolut empfehlenswert.
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am 2. April 2011
Wenn von guten Gitarristen die Rede ist, fallen gerne auch die Namen Francis Rossi oder Richard Parfitt. Klar, Status Quo ! Meine Lieblingsalben dieser Band sind On The Level, Blue For You und dieses hier...

Hört man sich das Album genauer an, entdeckt man durchaus mehr als nur drei Akkorde sowie eine noch leichte progressive Tendenz. Der Sound ist noch "frühsiebziger angehaucht", aber man nimmt eindeutige Tendenzen wahr, wie sich die Band entwickeln sollte. Sie spielen sich quasi hier auf "Quo" warm für
"On The Level", den Mega-Hammer. Dennoch ist "Quo" mit allen Wassern gewaschen. Die Band zieht hier knallhart ihren geradlinigen Sound durch.
Besser geht es kaum noch.

Die vermeintliche "Drei-Akkord-Band" zeigt auf "Quo", dass die Songs auch Abwechslung bieten können. Und dass sich die Jungs die Finger wund spielen. Virtuoses Gitarrenspiel auf den Punkt gebracht.
Dieses Album gehört in jeden Plattenschrank.

Mehr kann ich zu dieser CD nicht schreiben. Ein Spaßmacher-Album, das man bedenkenlos kaufen kann. Und man entdeckt beim Hinhören wohl doch noch mehr als drei Akkorde. Allein "Slow Train" lohnt den Kauf. Und der Opener "Backwater / Just Take Me". "Break The Rule" ist ein Boogie-Klassiker mit Mundharmonika.
Göttlich...

Wer mit "Quo" seine Sammlung beginnt, kommt nicht umhin, sich noch mehr von dieser starken Gitarrenrock-Band zuzulegen. Zeitlos gut. Bitte dazu sich am besten gleich noch die DVD "Live At Montreux" von 2009 zulegen. Da sieht und hört man zugleich, dass Status Quo noch nichts verlernt haben.
So abgewetzt, wie die Gitarren aussehen, so abgehangen die Live-Performance.
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