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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
11
4,5 von 5 Sternen
Forged By Fire
Format: Audio CD|Ändern
Preis:35,86 €+ 3,00 € Versandkosten


am 9. April 2005
Was für eine Band ist das denn? Vor kurzer Zeit las ich im EMP Katalog eine gute Kritik der neuen Firewind Cd und auch die Rezensenten auf Amazon.de waren alle voll des Lobes. Also, ab in den Laden und her damit. Und mein lieber man die Platte rockt! Eine Riesenüberraschung, so hat bei mir schon lange keine Band mehr eingeschlagen von der ich gar nichts kannte! Die 5 Mannen um den Griechischen Gitarristen Gus G. haben ein klasse Metal Album aus dem Boden gestampft das auch nach dem 10ten Durchlauf immer noch nicht schwächer/langweilig wird. RESPEKT!! Bei dem Stil tat ich mich etwas schwer, denn im Prinzip bieten Firewind nix neues, aber die Tracks strotzen fast alle so vor Energie. Am ehesten würde ich eine Mischung sagen aus Firehouse, Edguy und Supreme Majesty. Wobei auch das nicht ganz hinhaut. Die Platte bietet viele geile harte Riffs, einen kräftigen Chorus und dezente, gut in Szene gesetzte Keyboards. Anspieltipss könnt ihr von mir aus meinen Vorschreibern entnehmen, ich kann keine geben. Diese Platte hat keinen Ausfall! Also Metalfans wenn ihr das Teil nicht im Regal stehen habt verpasst ihr ein echtes Highlight! Meine Platte des Monats April und wer weiß wozu es noch reicht!!!
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am 1. Februar 2005
Firewind zum Dritten! Und die Truppe wird immer besser! Ausgewechselt wurde der Sänger. Seine herrlichen Vocals präsentiert nun Chity Somapala. Ein Klasse-Mann aus Sri Lanka. Er drückt der internationalen Truppe einen neuen Stempel auf. Die Scheibe ist so gut, dass jeder Fan von melodischen Powermetal zugreifen sollte. Schon der Opener "Kill to live" zeigt die Richtung an. Eine Steigerung ist der zweite Song. Der genialste Song ist dann "Tyranny. Eine wahre Hymne! Auch "The forgotten memorys" geriet sehr kraftstrotzend. Kaum Zeit durchzuatmen. Erst mit Track Fünf wird die Scheibe etwas langsamer. Die Intensität bleibt jedoch bestehen. Interessant ist auch das flüßige Instrumental "Feast of the savage". Gitarren-Held Gus G. zeigt, dass er internationale Spitze ist. Ein weiteres Sahnestück ist dann noch "Pershided in flames". Der zunächst im Midtempo verlaufende Song steigert sich nach drei Minuten zu einem herrlichen schnellen letzten Drittel. Ausklang der Cd ist dann noch eine an die Scorpions erinnernde Ballade.
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am 11. März 2011
(Review aus dem Jahre 2005)

Kaum einer hat's geschnallt: Firewind haben den Stall gewechselt und Powerröhre Stephen Frederick ist nicht mehr mit von der Partie! In seine (stimmlich) mächtigen Fußstapfen trat der aus Sri Lanka stammende Chity Somapala, der einigen Lesern von seiner Ex-Band Avalon bekannt sein dürfte. Aber keine Sorge, der neue am Mikro erledigt seinen Job vorzüglich und hat mitunter eine frappierende Ähnlichkeit zu seinem großartigen Vorgänger, ja im ersten Moment glaubte ich sogar, Stephen hätte den neuen Rundling eingesungen.

Firewind's Brainchild Gus G. (Nightrage, Mystic Prophecy/ex- Dream Evil) lud diesmal prominente Gäste wie James Murphy (ex- Death/ex- Obituary/ex- Testament, Leads beim Uptempo Klopfer "The Forgotten Memory") und ex- Megadeth Guitaro Marty Friedman (Leads beim geilen Instrumental "Feast Of The Savages") zu sich, ohne deren - unumstritten hochkarätiges - Zutun "Forged In Fire" wahrscheinlich genauso ein solides Album geworden wäre. Dem jungen Griechen scheinen Inspiration und Energiereserven ob der Mehrfachbelastung einfach nicht auszugehen, und wenn's auch diesmal im Vergleich zu den ersten beiden LP's eine Spur straighter zur Sache geht, überzeugt das Album über weite Strecken mit seinem tradionellen, meiner Meinung nach niemals altbacken wirkenden, dafür umso tiefer schürfenden, hochmelodischen und nicht minder druckvoll produziertem Power Metal, der diesmal über drei Studiostationen von Griechenland über Deutschland bis Schweden (Mix im Studio Fredman) endveredelt wurde. Die Stärken liegen auf der Hand: die im Rhytmik- als auch Lead/Soli Sektor voll ausgetüffelte Klampfenbefummelung, eine hyperpräzise, betonharte Schlagblockabfertigung des Doppels Stian Kristoffersen (drums, Pagan's Mind)/ Petros Christo (bass, ex- Breaking Silence) und die bereits erwähnte Gesangsleistung des Chity Somapala (jene erinnert bei der Ballade "Land Of Eternity" an Klaus Meine von den Scorpions!), der sich hinter keinem der großen Shouter verstecken muß. Alles in Allem ist "Forged In Fire" zwar kein unabwendbares Pflichtprogramm, hat aber mit seinen niveauvollen und mitreißenden Metalhymnen - das Ambiente reicht von Judas Priest ("Kill To Live") über Helloween ("Tyranny" ist das "I Want Out" Firewind's) bis Iced Earth ("The Forgotten Memory") - für jeden was dabei, der sich in diesen Gefilden wohl fühlt. Wiederum Respekt, meine Herren!
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am 8. Februar 2005
mit seiner hauptband firewind veröffentlicht der griechische gitarrengott nun bereits das 3. album. dieses bietet, wie die vorgängeralben auch, powermetal vom feinsten, wobei sich die band bei ihrem neuen werk aber noch einmal deutlich steigern konnte. grandiose riffs, geniale melodien, ein gesang der unter die haut geht, und gitarrensoli, die jeden metalfan vor begeisterung auf die knie fallen lassen! neu in der gruppe sind der keyboarder bob katsionis und der sänger chity somapala, die sich hervorragend in den gesamtsound einfügen. obwohl die konkurrenz im jahr 2005 aufgrund der vielen veröffentlichungen enorm groß ist, ist diese scheibe für mich einer der heißesten änwarter auf den titel album des jahres!
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am 23. Februar 2005
Alle guten Dinge sind 3, und wie gut. Viel sagen kann man zu der Scheibe eigentlich nicht, denn man muss sie hören. Als CD-Sammler kann ich sagen, dass ich nicht immer beim ersten Hören von einer Cd angetan bin, aber Forged by fire hat mich sofort aufhorchen lassen. Absoluter Höhepunkt der CD ist sicher die Hymne "Tyranny". Sollte man mal schlechte Laune haben, legt den Song ein, danach ist die Stimmung wieder da! Also für mich ist dies schon jetzt eine der CDs des Jahres 2005 und ohne zu wissen was das Jahr noch so bringt, landet Forged by fire ganz sicher unter den Top Ten 2005.
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am 17. Januar 2014
Ich habe jetzt von der Band Firewind 3 verschiedene CDs, das Debut Between Heaven & Hell, dann die 2010 Platte Days of Defiance und dieses hier. Was ich krass finde, bei allen 3 Alben gibt es andere Sänger, keine konstanz auf dieser für eine Band so wichtigen Position. Macht aber nichts da alle 3 Sänger echt keine Gurcken sind und sie ihr Fach mehr als Beherrschen. Diesen Sänger Herrn Somapala kannte ich bereits von seinen 2 coolen Platten mit der deutschen Band Avalon. Habe ihn mit denen sogar mal Live in Münster gesehen und weiss daher was er kann. Ein super Sänger. Auch die Songs auf diesem 3 Longplayer von Firewind sind alle echt Klasse. Natürlich ist Gus G. ein echt genialer Gittarist und Songschreiber wie er es auch schon bei seinen anderen Bands Dream Evil & Mystic Prophecy unter beweis gestellt hat. Aber dieses Material ist möchte ich meinen sein bisher stärkstes. Ob nun der Opener Kill to Live, Beware the Beast oder der Überknaller Tyranny. Alles top und super melodisch dazu noch Power ohne Ende. Was will man zu so einer Band wie Firewind noch groß schreiben ? Ausser das ich mir auch die Restlichen 3-4 Alben kaufen werde, die mir noch fehlen. Wer gerne Power Metal hört der kann hier, nein muss hier zugreifen. 5 Stars von mir !
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am 12. Februar 2005
Was soll man da sagen, Firewind war schon immer stark, aber das hier setzt allem die Krone auf, es fängt gleich so richtig heavy an, Boxen aufdrehen und ab dafür !
Flageleotts hämmern sich durch, dann das erste Solo, es strotzt vor Kraft wie guter alter Heavy Metal und schon geht es weiter, nein keine Zeit zum bewundern... jetzt kommt noch die Megastimme dazu, die nur wie für Metal zu geboren scheint.
Tiefen, Höhen, alles geht klar durch, super!
Und dann noch die anderen Tracks, alle auf hohem Niveau, die meisten in schnellem Tempo und das ist gut so!!! Manche haben auch wahre Hymnen als Refrains, "The forgotten Memory" z.B., im übrigen auch eines der sehr schnellen Lieder.
Was soll man noch groß sagen?
Die Scheibe ist der Hammer und echt jedem Fan von brachial und doch extrem guten Metal ans Herz zu legen. Kaufen!
Die Clips auf der CD (weiß nicht ob nur in der Boniversion) rocken auch ;)
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am 22. Februar 2017
Wie immer einfach großartig einfach wunderbar der für Fans dieses Genre sehr zum empfehlen ist. Gute Musik sehr guter Klang.
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am 19. Mai 2005
Also ich hab Firewind zufällig bei Viva Tv entdeckt, und fand das Lied sofort gut, am nächsten Tag hab ich mir gleich zwei Alben gekauft.
Ich kann nur sagen einfach geniale Mischung von Instrumenten und Stimme
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am 5. April 2005
Was waren die ersten beiden CDs für klasse Scheiben !!
Kraftstrotzende, brutal harte und trotzdem super gute Gitarrenarbeit. Eine ausdruckstarke und geniale Stimme. Abwechslungsreiche und Power geladene Songs.
Mit hohen Erwartungen ging ich mit "Forged by Fire" an die Anhör-Theke....und wurde bitter enttäuscht !!!
Die CD lässt im Vergleich zu den Vorgängern in jeder Hinsicht zu wünschen übrig.
Die Stimme ist Durchschnitt, die harte Gitarre a'la "Between Heaven and Hell" - nichts mehr. In den Songs nicht mehr die gewohnte Power.
Bestenfalls der 3. Song "Tyranny" kann überzeugen.
Ich hab die CD wieder zurüchgestellt. Vielleicht beim nächsten Mal wieder ...
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