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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
16


am 11. März 2016
Konstantin Wecker macht nicht nur gute Texte, er spielt fantastisch Klavier und auch sein Jazz Stück sind anhörbar. Wer seine Stimme mag, der liebt diese CD
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am 21. August 2013
einfach schön, wunderbare Texte, wundervolle Musik
Texte mit Hintergrund, die, einfach bewegen, aufrütteln, zum Träumen anregen
Hoffnung geben, dass Liebe, Freundschaft, Gerechtigkeit nicht nur Schein bleiben
authentisch und aufrichtig (gerade durch Weckers Biographie)
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am 11. April 2013
Mit ruhigen Tönen und dem gewohnten Augenzwinkern der Natur und seiner Umwelt Zeit geben, wer sich darauf einlassen kann ist mit dieser CD richtig.
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am 31. März 2011
Sehr gutes Lieder und immer wieder hören wir die Musik.
Da heute man zu Hause fast nie Zeit hat, ist uns die Möglichkeit im Auto zu hören.

Evergreen und gutes CD
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am 7. April 2005
Ein Interview in SWR1 mit Konstantin Wecker fand ich so interessant, dass ich mir die CD direkt bestellt habe. Ich kannte kein einziges Lied von ihm, bin aber auch nicht enttäuscht worden. Eine wirklich sehr schönes Album mit nicht einfach irgend welchen Liedern... ich bin begeistert.
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am 1. Februar 2005
Als 25 jähriger Wecker Fan und Wegbegleiter freue ich mich natürlich immer wenn eine neue CD von K.W. erscheint!
Deshalb das Positive zuerst:
Es ist die wohl musikalisch aufwendigste und am besten abgemischte CD von K.W.!
3 oder 4 Lieder erinnern auch an dem alten K.W., der wohl kaum wie ein zweiter seine Gefühle mit seiner Stimme in Verbindung mit dem Piano ausdrücken kann.
Soweit so gut!
Doch wo bleibt der Rest vom ALTEN Wecker, der provoziert und sich mit der Gegenwart auseinander setzt?
Reicht es allen mitzuteilen das man eine glückliche Beziehung führt und ab und an ein paar kritische Töne einzustreuen?
Wo bleiben die Auseinandersetzungen mit dem gegenwärtigen Deutschland, mit Harz 4, Iran,ec? Und wäre mal nicht langsam wieder eine neue Willy Version fällig?
Natürlich kommt auch diese CD in meine Wecker Sammlung!
Besser wenig wie gar nichts!
Aber ich hoffe das sein nächstes Projekt wieder so ist wie ich Wecker liebe und schätze:
Agressiv, Kritisch und immer in Frage ziehend!!!
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am 10. Oktober 2005
Konstantin Wecker live, - das ist auch nach all' den Jahren und Jahrzehnten noch ein Erlebnis der besonderen Art. Das hier fast in gesamter Länge präsentierte Konzert der Flußufer-Tour durfte ich am 23. April dieses Jahres im Münchner Circus Krone miterleben. Und schon damals dachte ich mir: Mensch, diese genialen zwei Stunden jetzt nachhause tragen zu können, zum Wieder- und Wiederhören mit Kopfhörern auf den Ohren und geschlossenen Augen, das wäre GROSS. Ja, und jetzt wird dieser Traum tatsächlich wahr! Wie gut, daß nur EIN Konzert für dieses Album ausgewählt wurde und nicht das Ganze aus Songs verschiedener Gigs "zusammengestückelt" ist: Man merkt es immer, auch wenn noch so gute Tonmeister bei der Postproduktion am Werk sind. Aus einem Guß war dieses Münchner Konzert. Und hatte diese magischen Momente, dieses Leise, Bedächtige, das - seltsam genug! - so typisch geworden ist für den "späten Wecker", - das selbstironische Augenzwinkern, das Nichts-mehr-beweisen-Müssen, das Schlendern. Ein Wecker, der durch Zurückhaltung Größe zeigt! Musikalisch war das Konzert geprägt durch alte Weggefährten (Jo Barnikel, Norbert Nagel), aber auch durch den neu zu Wecker gestoßenen afghanischen Percussionisten Hakim Ludin, der auch Standards wie "Wenn der Sommer nicht mehr weit ist" ganz neue Seiten abgewann. Kurz: Rein sternstundentechnisch die volle Punktzahl - wenn Ihr versteht, was ich meine! Freut Euch mit mir auf diese Doppel-CD!
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am 28. Oktober 2009
Die Doppel-CD gibt das wieder, was Konstantin Wecker in jedem seiner Konzerte aufs Neue zu vermitteln vermag:

Tolle Musik, geniale Musiker, eine beeindruckende Bandbreite an Musikrichtungen und Stimmungen. Mal frech, fröhlich mal nachdenklich und melancholisch, und (Wecker wäre nicht Wecker)auch Politisches. Und die Fülle von wunderbarer Musik bildet den Rahmen für berührende, immer wieder erstaunlich treffende und wunderschöne Texte.

Hinzu kommt, dass Konstantin seinem Publikum bei seinen Live-Auftritten so sehr das Gefühl zu vermitteln vermag, dass ihm das Musikmachen nach all den Jahren noch immer unendlich viel Spaß macht. Davon ist auch in der Aufnahme noch viel spürbar.
Man wünscht sich, dass man selber mit "50++" wenigstens noch halb soviel Power haben wird, wie Konstantin heute.

Wer Wecker schon live erlebt hat, kann in Erinnerungen schwelgen, wer noch nicht das Vergnügen hatte, den sollte diese CD überzeugen, dass er/sie daran unbedingt etwas ändern sollte.
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am 21. Dezember 2004
Ich hatte bei einer Lesung die Gelegenheit, einige der Lieder aus dem neuen Album von Konstantin Wecker - dem ersten Studioalbum seit "Vaterland" (2001) - live zu hören, pur, nur Konstantin und sein Klavier. Egal ob die herrlich satirischen Titel "Vom Sinn" und "Praeposthum" oder die wunderbare, zum Heulen schöne Ballade "Das ganze schrecklich schöne Leben" (wahrscheinlich eines der besten Wecker-Chansons überhaupt) - Wecker hat wieder einmal bewiesen, daß er textlich und musikalisch noch immer zu den besten Liedermachern gehört, die Deutschland zu bieten hat. Die Arrangements mit seinem Quartett werden sicherlich die gewohnte Qualität haben. Für alle Chansonfans ein Muß!!!
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am 24. Januar 2005
Es mag banal, es mag trivial klingen, am Ende gar in falsche Richtung weisen - und doch muß es gesagt (und SO gesagt) werden: Dieses Album ist Balsam für die Seele, für unsere durch Internet und Konsumterror und vieles andere mehr (Kästner hatte noch geschrieben: durchs Pflastertreten) krumm gewordene Seele. Ist Weg weisend. Dorthin, wo ein Miteinander ohne Sichbeweisenmüssen, ohne Neid und Schulterklopfen möglich ist. Wo es genügt zu sein. "Wir reden nicht, wir schweigen nicht, wir sind ganz einfach da...": Manche Textzeilen der neuen Lieder sind von fast biblischer Reinheit.
Die Platte - beinahe ein Konzeptalbum im Gegensatz zur eher heterogenen Vaterland-CD - atmet, strahlt, schwebt. Nimm' Dich nicht so wichtig, will sie sagen, wer bist du schon, laß es laufen, sei einfach da, lebe, und, ja: Genieße! Eine andere, eine tiefere Art des Genusses ist hier gemeint als jene, die wir vom jungen Wecker kennen (und sehr geliebt hatten); Genuß, der aus der Kontemplation erwächst, aus dem stillen Zusammensein, aus der Erkenntnis.
Von jeher vertraute Wecker den Flüssen. Früher, weil sie sich - wie dieser - immer neu verschwendeten. Heute ihrer Tiefe, ihrer Stille, ihrer Präsenz wegen. Konstantin will sich vom Fluß nicht mitreißen lassen. Er steht am Ufer, ist - wieder einmal - am Ende eines Wegabschnitts angekommen, blickt aufs andere Ufer, in die Ferne, zum Horizont hin. Wieder mag Veränderung kommen, auch und gerade für sein zerrissenes, wunderbar wandelbares, sein immer gleiches Ego.
Musikalisch ist den langjährigen Weggefährten Konstantins, aber auch dem neuen, afghanischen Percussionisten Hakim Ludin ein jazziger, bluesiger, beinahe klassischer, manchmal schräger, in jedem Fall ein sehr eigenständiger, kaum verortbarer Geniestreich gelungen. Den besonderen spirit der Lieder, die Leichtigkeit, die stille Melancholie, jenes absichtslose Schlendern erfühlen sie blind, fügen Weniges hinzu. Verdecken nicht. Kaum ein Unterstreichen ist es, mehr ein Andeuten, ein Streicheln. Bescheidener, taktvoller waren (Begleit)Musiker nie.
Wecker am Flußufer: Ein Meilenstein. Nein: Ein Gedicht.
"Nirgendwohin denken, in die Himmel sehn..."
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