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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
33
Silent Cries and Mighty Echoes (Remastered)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 19. Januar 2018
Für all jene die Pink Floyd mögen, denen kann ich Eloy nur empfehlen. Mir selbst gefällt Eloy sogar noch besser. Und diese Aufnahme ist mir von allen LPs, die ich von Eloy habe, die Liebste.

Leider kann ich dieser CD nicht 2 Sterne geben, weil die Musik so gut ist. Aber mit dem Remaster bin ich technisch sehr unzufrieden.

Welche Tonstudios werden bitte mit solchen Remaster betraut? Die Anfängerfehler die drauf sind finde ich schlimm.
Die Höhen sind zu hart und zu schrill ! Ich habe früher selbst ein Tonstudio betrieben, vielleicht bin ich deshalb so kritisch.
Ich habe mir damals eine CD von meiner uralten viel gebrauchten LP gemacht. Durch das Alter geht viel an Transparenz verloren, aber es klingt angenehm, weil ich nur ganz leich komprimiert habe (Spitzen über 6db 2:1) und die Höhen nur ganz zart gepusht. (Fehlende Oberwellen neu reingerechnet.)

Diese CD ist transparent, was klar ist, wenn man auf die Originalaufnahme Zugriff hat, das bekommt man mit einer alten LP nicht mehr hin. Aber das was dann gemacht wurde, zu starke Kompession und viel, viel zu harte und aggressive Höhen. Das ist für Menschen die noch den Klang der LPs kennen schlimm. Und es ist auch überhaupt nicht notwendig und entspricht nicht dem Stil dieser Musik.
Jene unter euch, die sowieso nur den kalten CD Klang kennen und vielleicht auch am Handy Musik hören, werden es verschmerzen.

Die Musik ist so gut, dass ich es nicht übers Herz bringe die CD so abzuwerten wo sie technisch hin gehört.
Wenn ihr Musiker seid, dann schaut welches Tonstudio das gemacht hat und macht einen Bogen herum.
Man kann CDs auch so produzieren, dass sie angenehm klingen.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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TOP 1000 REZENSENTam 11. April 2013
Eloy sind ein nicht wegzudenkender Baustein der deutschen Rockgeschichte. Besonders dieses Album ist ein nennenswertes Werk. Die oftmals genannte Anlehnung an Pink Floyd ist doch kein Makel. Auf "Silent Cries And Mighty Echoes" wird die floydsche Seelenverwandschaft mit dem hervorragenden Song "The Apocalypse" sehr deutlich. "The Great Gig In The Sky" lässt grüßen. Aber warum auch nicht? Es würde der Musik von Eloy aber absolut nicht gerecht werden, sie allein mit einem Vergleich zu Pink Floyd in die Ecke einer musikalisch, einfallslosen Diebesband(e) zu setzen. Nein, Eloy, macht eigenständige Rockmusik. Eloy hat, wie es in dem Begleitheftchen zur CD deutlich wird, oft viel einstecken müssen. Mit Abstand und Objektivität betrachtet sollte man zu dem Schluss kommen, dass Eloy über all die Jahre eine sehr kreative Band war und noch ist. Die personellen Wechsel waren für die Band sicherlich nicht einfach zu kompensieren, allerdings eröffneten sich hierdurch immer wieder neue Impulse und Ideen. Als Pink Floyd Fan der ersten Stunde habe ich auch an der Musik von Eloy, beginnend mit "Inside" und "Floating", auch immer meine Freude gehabt. Und "Silent Cries And Mighty Echoes" ist ein hörenswertes Album.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 21. Dezember 2015
Habe die CD erstanden, da ich die LP schon habe. Hört sich etwas klarer an.
Stimmt mit der LP-Ausgabe überein und hat keine zusätzlichen " Bonustracks".
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am 1. September 2009
Was wurden Eloy verrissen: Die Presse machte sich lustig über Frank Bornemanns Sprechgesang in german-english und seine Gitarren-Riffs für Anfänger oder die oftmals pseudo-intellektuellen Texte von Jürgen Rosenthal. Oder Vergleiche mit anderen Größen des Business wurden herangezogen.
Ehrlich gesagt, das stimmt mehr oder weniger!
Na und?
Ja, es stimmt, dass der Opener "Astral Entrance" nach "Shine on..." von Pink Floyd klingt. Ganze 3 Minuten frech abgekupfert! Aber das wars dann schon mit Vergleichsmöglichkeiten. Was dann folgt ist sphärischer, mal gefühlvoller, mal rockiger Prog-und Bombast-Rock der Extraklasse.
Eloy waren mit "Silent Cries..." auf dem Höhepunkt mit IHRER Musik. Top-Songs wie "Master of Sensation" und "Pilot to Paradise" wurden von den sogenannten "anspruchsvollen Musikkritikern" gekonnt übergangen, um aus wenigen Minuten des Plagiats eine Band in der Luft auseinanderzunehmen. Es war damals "IN", Eloy niederzumachen, der Erfolg von "Ocean" wurde der Band nicht gegönnt.
Ich kann mich an kein Wort der musikalischen Klasse eines Detlev Schmidtchens oder Jürgen Rosenthals erinnern, stattdessen wurde in den Texten nach philosophischen Mängeln gesucht. Gerade die genannten rockigen und keyboardbetonten Songs sind mit keiner der damaligen Bands vergleichbar - heute vielleicht mit "Ayreon" - 1979 spielte diese Form des progressiven Rocks nur Eloy, denn selbst die kanadischen "Saga" waren erst am Beginn ihrer Karriere.

Die Bonustracks der remasterten CD sind o.k., rechtfertigen jedoch nicht unbedingt den Kauf dieser Version. Da ich die Vinylausgabe besitze, habe ich eine kleine, verschmerzbare Kritik am neugemixten Sound: Die Drums, speziell die Tom-Toms, klingen manchmal wie aus der Rhythmusmaschine einer Bontempi-Orgel.
Alles andere ist im grünen Bereich, Keyboards und Gitarren kommen differenziert, sauber und kräftig rüber.

Allein für die Ideen und die Musikalität ihres Space-Bombast-Rocks verdienen Eloy 5 Sterne.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 4. August 2013
Silent cries... war und bleibt für mich persönlich das großartigste Album von Eloy, ohne damit die "allgemein auserkorenen"
Klassiker schmälern zu wollen. Meiner Meinung nach findet man auf diesem Album alles, was diese Band ausmachte.
Die Remaster-Version bringt ordentlich Druck und klingt doch erheblich besser als die alten Vinylalben oder die CD-Erstausgaben,
dennoch darf man sagen, daß Eloy im Grunde zu der Zeit immer sehr gut geklungen haben, ich denke, diese Form der Musik verlangt
halt auch eine gewisse klang-technische Finesse.
Es fällt nicht leicht, unter den großartigen frühen bis mittleren Eloy-Alben einen wirklichen Favoriten zu benennen, auf jedem
Album entdecke ich erstklassige Kompositionen, von daher ist dieses Album halt so ein persönlicher Favorit..
Dann möchte ich noch einige Bemerkungen bezüglich der ewigen "Kritiker" von Eloy meiner Rezension anfügen, über die ich mich seinerzeit wirklich geärgert habe, damit meine ich die Kommentare in den damaligen Musikzeitschriften wie Musik-Express oder Sound...heute stehe ich natürlich darüber weil diese Verrisse oft unsachlich und wenig musikalisch fundiert rüber kamen.

Deutschland hat eine lange Tradition von Miesmachern und Besserwissern, erhabene Verrisse von selbsternannten Musikgurus, die vermutlich noch nicht mal Hänschen Klein fehlerfrei auf einer Bontempi-Orgel spielen könnten... von daher hat sich auch 35 Jahre nach den erfolgreichen Alben von Eloy wenig bis nichts geändert. Wie schön, das es die meisten dieser selbstgefälligen Blätter schon lange nicht mehr gibt. Die von ihnen denunzierte Musik hat die Jahre überdauert. Eine Genugtuung für jeden Musikfreund, der sich schon damals nichts aus solchen "Kritiken" gemacht hat. Ja, der Gesang von Bornemann war immer der Hauptkritikpunkt, man muss sich halt damit anfreunden können, besonders an der Phrasierung der Aussprache, aber gesanglich war er immer souverän. Mir macht es jedenfalls großen Spaß, die Musik von damals auch heute noch gelegentlich zu hören.
Eine Kritik sollte ja etwas über die Musik aussagen, und weniger den eigenen Unmut darüber zum Kerninhalt haben. Ich empfand die Alben von Eloy immer als Ergänzung von anderen Bands wie z.B. Pink Floyd, und was ist schlecht daran, sich an dieser Musikform zu orientieren. Ohne Eloy gäbe es halt sehr viele sphärisch gelungene Aufnahmen nicht und der Erfolg hat den "Kritikern" ja immer klar widersprochen.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 9. Oktober 2015
Leute, schaut mal womit ich meine exquisite Prog-Sammlung verfeinert habe – richtig, mit einem weiteren Album von Eloy. Ich hatte zuerst überlegt, welches der drei zur Whl ausstehenden Alben („Dawn“, „Silent Cries…“ oder „Live (1978)“) ich mir als nächstes anschaffen sollte, es blieb dann bei „Silent Cries And Mighty Echoes“. Ich hatte ehrlichgesagt keine Ahnung, was mich erwarten würde. Von „Ocean“, welches immer noch mit Begeisterung gelauscht wird, kannte ich diesen von Pink Floyd beeinflussten Musikstil und da im Name des hier besprochenen Albums sogar ein Song von den Floyds drinsteht, war ich umso mehr gespannt darauf, dieses Album zu hören. Man sollte wissen, dass ich neben unser aller Lieblingsband Genesis inzwischen auch viel von Pink Floyd kenne und so auch den typischen Stil der „70er-Floyds“. Insofern fällt es natürlich auch auf, wenn man von diesem Musikstil beeinflusst wird. . Aber immer der Reihe nach – ich möchte nicht gleich zum Beginn kritisch sein.

Leider kam heute die neue Scheibe immer noch nicht mit der Post. Hierzulande streiken die Leute von der Deutschen Post gerade. Dank Amazon konnte ich aber via „AudioRip“ schon ein paar Tage früher diesen unbekannten Klängen lauschen.

Und es beginnt ganz atmosphärisch mit „Astral Entrance“. Hatte ich nicht eben geschrieben, ich will nicht gleich anfangs kritisch werden? Ich höre hier sofort „Shine On you crazy Diamond Part I“ heraus. Naja, zumindest sind beide Stücke verblüffend ähnlich. Im Gegensatz zum besagten „Shine On…“ schafft es dieses Stück Musik von Eloy mich nicht vollständig zu überzeugen. Bei „Shine On you crazy Diamond Part I“ läuft es mir jedes Mal kalt den Rücken herunter, weil es einfach zeitlos, perfekt, elegant, größenwahnsinnig-architektonisch und kunstvoll ist. Jetzt versuchten Eloy nun auch so etwas „Ähnliches“ zu schaffen und produzierten im Ergebnis „Astral Entrance“. Zugegebenermaßen: Nett ist es ja, aber es berührt mich nicht sonderlich. Gottseidank wird es im zweiten Teil „Master of Sensation“ selbständiger, rockiger und klingt viel mehr nach Eloy. Die Kombination aus atmosphärischen Strophen und rockig-aggressiven Refrain sorgt für Abwechslung. Dazwischen findet man auch das eine oder andere aus „Ocean“ vertraute Mini-Moog-Solo. Obwohl die Musik großartig ist, nervt hier der stark akzentuierte Sprechgesang. Schön ist anders: „It is hier, it is nier, it is by ouer site…“. Wer singt das eigentlich? Matziol, Rosenthal oder Schmidtchen? Egal, obwohl der Anfang jetzt nicht das Gelbe vom Ei war, konnte sich der Song dann doch zum Positiven entwickeln. Kein Schlechter Song also.

Nach einem etwas holprigen Start folgt dann die spacig-abgefahrene „Apocalypse“ und Bornemanns vertraute Stimme singt uns wieder das anbrechende Ende der Welt vor. Auf einem abgefahrenen Instrumentalteil folgt dann aber ein recht „feminimer“ Teil – so will ich es mal bezeichnen. Die Gastsängerin Brigitte Witt nutz ihre Stimme ganz im Stil von „The Great Gig in the Sky“ als Instrument. Warum Eloy nun dieses Element unbedingt in dieses Album einbauten, können Eloy wohl nur selbst erklären. Wer Torrys Gesang auf „Great Gig…“ allerdings nicht sonderlich mochte und als Frauengekreische abtat, wird wohlmöglich mit der hier vorhandenen recht netten Gesangseinlage mehr anfangen können.

Ich denke schon, dass „Great Gig…“ hier als Inspiration diente – gewisse Ähnlichkeiten sind vorhanden. Gottseidank haben Eloy nicht wie an manch anderen Stellen Pink Floyd gecovert. Insgesamt fügt sich Witts Gesang aber dann doch ganz stimmig ein. Zum Schluss wird es dann aber noch mal spaciger und atmosphärischer ehe der Song dann nach fast 15 Minuten zu Ende ist. Insgesamt eines der Highlights des Albums.

„Pilot To Paradise“ beginnt mit einem treibenden Beat und zeigt Klaus-Peter Matziols Können am Bass. Frank Bornemann singt wieder allerhand mystischen Kram über das Paradies, verschluckte Schlüssel und Lichter am Ende des Tunnels. Schmidtchens Keyboards prägen auch hier wieder deutlich das Stück, obwohl sich die Gitarre auch stellenweise durchsetzen darf. Zum Schluss wird’s wieder etwas rockiger. Natürlich darf auch hier das Eloy-typische Minimoog-Solo nicht fehlen ehe Bornemann an der E-Gitarre fast schon „hackett-artig“ das Lied zu Ende bringt. Insgesamt ist „Pilot To Paradise“ kein schlechtes Stück, aber leider bleibt der große Höhepunkt aus.

Das darauffolgende „De Labore Solis“ ist weitaus ruhiger und sehr keyboardbetont. Der Songtext ist mit seinen Blüten, Bienen, Prinzessin und Tänzen etwas zu sehr esoterisch. Man könnte es auch schnulzig nennen. Leider sorgt die recht langweilig-monotone Musik dafür, dass man sich gezwungen fühlt die Skip-Taste zu drücken. Ich kann mit diesem süßlichen Song leider wenig anfangen. Für mich der erste richtige Durchhänger. Gottseidank sind es nur knapp 5 Minuten, die zu ertragen sind.

Zum Schluss folgt dann das titelgebende Stück „Mighty Echoes“. Es fängt geheimnisvoll-interessant an, doch leider kann der anschließende Songteil nicht mehr das einhalten, was das Vorspiel verspricht. Ab dann wird’s nämlich etwas langweilig. Nur der abschließende Instrumentalteil mit einem recht gefälligen Gitarrensolo im Stil eines David Gilmour rettet das Stück dann doch vorm Untergang in die Belanglosigkeit. Das ist sehr schade, denn der Stil ist eigenständiger. Aber leider gelingt ihnen zum Ende des Albums kein ordentlicher Abschluss. Dabei könnte man durchaus noch mal ein Highlight wie „The Apocalypse“ oder „Atlantis' Agony“ vom Vorgängeralbum gebrauchen. Besser als der Song davor, ist „Mighty Echoes“ schon, aber ich hätte viel mehr vom letzten Song dieses an sich nichts schlechten Albums erwartet.

Leider konnten Eloy auf „Silent Cries And Mighty Echoes“ das hohe Niveau vom Vorgängeralbum „Ocean“ nicht durchweg halten. War der Vorgänger fast perfekt, so ziegen sich hier dann doch einige Schwächen. Da wäre zu allererst diese Pink Floyd-Manie. Warum nun „Astral Entrance“ eine „Shine On you crazy Diamond Part I“-Kopie sein muss und „Force Majeure“ – der letze Teil von „The Apocalyse“ an „The Great Gig…“ erinnert, versteh ich nicht so recht. Denn: Wie das Ende des Albums zeigt, können Eloy gekonnt gute Musik mit ihrem eigenen Stil komponieren ohne Teile von Pink Floyd zu klauen. Über den Namen des Albums an sich, lass ich mich an dieser Stelle mal nicht aus. Vielleicht ist es ja einfach ein Zufall. An manchen Stellen verlieren sich Eloy zu sehr – es klingt ein wenig uninspiriert. Leider ist der zweite Teil des Albums von dieser Tatsache stark betroffen. Besonders schlimm ist es bei „De Labore Solis“ – für mich das schwächste Lied des Albums. An anderer Stelle wiederum fehlt die nötige Kraft, um die geheimnisvoll-spacigen Texte mit der passenden, ebenbürtigen Musik umzusetzen. So bleibt ein gutes Album übrig, welches aber die eine oder andere Schwäche hat. Für mich sind das immer noch gute 11 Punkte.
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am 10. Oktober 2009
Ja, es macht Spass diese "alten Sachen" wieder einmal zu hören. Und sicher ist man ein wenig von dieser nostalgischen Stimmung beeinflusst, man war damals jung, das Leben war Abenteuer, vieles war neu.

Ich habe in den Rezensionen viele verschiedene Meinungen gelesen, manche davon von einem Anspruch, den ich für
Musik, die auch und vor allem unterhalten soll, viel zu hoch finde.
Natürlich werden Musikgruppen von anderen Gruppen und Musikern beeinflusst, natürlich wird hier german-englisch gesungen, es IST eine deutsche Band.

Aber die Musik die man hier zu hören bekommt macht Spass, ist gut gemacht und verschafft einem angenehme Minuten.

Ich bin froh, dass es Eloy auf CD gibt und man nicht mehr die alten verkratzten Vinyls anhören muss!
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am 30. April 2013
ich als der 70iger Jahre Hörer finde das Album genial, ich kann die negativen Beurteilungen nicht nachvollziehen!!
Ich habe damals einige Titel von Eloy gekannt, dann nach 30 Jahren, purer Zufall fand ich die (einige) CDs bei amazon...und bei MM ...Digital Remaster..wow was für ein Sound...ich habe mir die wichtigsten Alben gekauft.
Ich kann sie wirklich nur weiterempfehlen.
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am 25. Mai 2013
Für diese Art Musik ein MUST HAVE!

Ich wurde als kleines Kind schon mit Eloy bekannt gemacht (ältere Brüder) und kann jedem nur empfehlen: Nach dem 3 oder 4 mal hören erkennt und lernt man diesen Stil und ist gebannt -> Von Eloy gehört dieses Album, Inside, Dawn, Floating zu meinen Lieblingen.
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am 7. Juni 2013
gerne wieder, war sauber, ordentlich und korrekte sendung. es muss nicht gar so schnell sein weil es beinahe an zauberei grenzt. dennoch wie gesagt gerne wieder kaufen würde.
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