Hier klicken Amazon-Fashion Hier klicken Jetzt informieren Bestseller 2016 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More WAR Badaccessoires Hier klicken Mehr dazu Fire Shop Kindle AmazonMusicUnlimited Autorip WS HW16

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
2
4,5 von 5 Sternen
5 Sterne
1
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 22. September 2005
Ed Harcourt machte schon auf seinen früheren Album "Here Be Monsters" klar, dass er kein gewöhnlicher Musiker ist, den man so einfach einordnen kann. Er zeigt, dass Jahrezente nach der britischen Hochzeit der Songwriter man auch noch so frisches und überraschend neu klingendes erschaffen kann wie auf dem Album "Strangers" zu finden ist. Schon der Opener "Storm Is Coming" mit seiner vorwärts strebenden Melodie und dem euphorischen und zudem mutig wirkenden Gesang, ganz ähnlich dem Song "Born in the '70s", macht das Album zu einem Glanzstück des Britpops.
In seinen intelligenten Texten spricht Harcourt, neben dem wohl beliebtesten Thema: Liebe ("Let Love Not Weigh Me Down"), auch Appelle aus, wenn er zum Beispiel in "Kids (Rise From the Ashes)" der Jugend sagt, dass doch sie die Zukunft ist.
Im Ganzen ist die CD nur zu empfehlen und ein Werk das besticht durch die begeisterte Stimme Harcourts und den flinken Pianotönen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. September 2004
Nach "Here Be Monsters" wurde Ed Harcourt als das "next big thing" gehandelt, danach sorgte er nicht mehr wirklich für die ganz großen Aufreger. Das Nachfolge-Album "From Every Sphere" war nach wie vor interessant, aber irgendwie fehlte der rote Faden. Mit "Strangers" ist Harcourt eine sehr einheitliche, in sich geschlossene Platte gelungen, die einen beim ersten Hören allerdings nicht sofort packt. So oder so ähnlich kennt man es schon von den Vorgängern.
Erst wenn man sich auf die zwölf Titel etwas genauer vornimmt, entfalten Ed Harcourts scheinbar simplen Melodien ihre eigentliche Wirkung. Das erinnert teilweise an Wilco und auch Damien Rice lässt hie und da grüssen. Dessen Fähigkeit auch die schlichtesten Songs zu Stürmen aufzubrauen vermisst man bei Ed Harcourt allerdings. Die Intensität von "Here Be Monsters" hat "Strangers" nicht.Im Zweifelsfall entscheidet sich der Songwriter dann doch lieber für Pop statt für Pathos. "Born in the '70s" ist da das perfekte Beispiel.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken