flip flip Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos Learn More Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle Unlimited BundesligaLive



am 29. Juni 2010
Die CD war leider nicht so mein Fall. Außer dem Elekto-80er-Single-Mini-Hit à la "Fade to grey" ist leider nur Rockpop der Sorte Avril Lavigne dabei. Dies nicht so schlecht, aber leider ist das nicht mein Geschmack.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 11. November 2005
Von Kelly Osbourne erwartet man nicht viel, schon gar nicht gute Musik zu machen, denkt man an ihre nervtötenden Fernsehauftritte mit dem anschließend groß beworbenen Debütalbum "Shut Up", das wie alle anderen langweilig aufgesetzten Punk-Girli-Bands ähnlich "Avril Lavigne" und Konsorten klingt.
Das zweite Album "Sleeping in the Nothing" jedoch hat mich teilweise überaus positiv überrascht und man muss einfach zugeben, zusammen mit guten Produzenten (in diesem Fall Linda Perry) können selbst stimmlich äußerst unbegabte Künstler hervorragende Stücke herausbringen.
Ich wurde durch die Single "One Word" auf das Album aufmerksam und ließ mich nach einigem Zögern doch dazu hinreißen, dem Album eine Chance zu geben.
Und tatsächlich sind die ersten 5 Stücke auf dem Album hervorragend und erschaffen eine erstklassige, stellenweise sehr emotionale, New-Wave Elektro-Pop Stimmung, die sich nicht wie etwa bei vielen anderen neuen Bands mit 80-er-Ansprüchen in dreisten Abkupferorgien oder uninspirierten Gepiepse a'la "The Bravery" verliert, sondern wirklich modern und frisch klingen.
Besonders die erwähnte Single "One Word" und "Redlight" gehören zu den besten New-Pop Stücken, die in der heutigen Retro-bedachten Musikszene kursieren, da sie eine lang vermisste atmosphärische Tiefe besitzen.
Aber auch das leicht rockigere "Uh Oh", das verspielt wirkende "Secret Lover" und das gesanglich(!) sehr ansprechende, aber leider etwas zu aufdringlich gitarrenlastige "I Can't Wait" könnte selbst Hardcore Kelly-Kritiker überzeugen, mich jedenfalls haben sie sofort gepackt.
Leider verliert das Album ab dem Punkt stark an Substanz und bietet teilweise sogar äußerst Lachhaftes als Musik an.
Besonders das darauffolgende "Edge Of Your Atmosphere" kann man nur als schlechten Witz bezeichnen, da es sich wie das uns allen schmerzlich bekannte Technofräulein "Blümchen" nur eben auf Englisch anhört.
Das folgende "Suburbia" packt dann auch gleich aller übelsten Euro-Trance (erinnert stark an "Wigfield - Saturday Night") aus der Schublade und kann nur Kopfschütteln auslösen.
"Don't Touch Me" hingegen scheitert an seinen übermäßig aufrdinglichen, auf fett produzierten Gitarren. Warum man sich hier, bei erwähntem “I Can’t Wait“, sowie bei den letzten beiden Songs "Save Me" und "Entropy" zu diesen überhaupt nicht passenden Schweine-Rock Gitarren entschieden hat, ist mir äußerst unverständlich, weil dadurch nur die anfänglich hervorragend aufgebaute New-Pop Stimmung gnadenlos zerstört wird...Wollte man etwa doch nicht auf die MainstreamRock-Gemeinde verzichten?!?
Mir ist da die Elektro-Kelly tausendmal lieber.
Bleibt nur die Entscheidung, ob man nun ein ganzes Album mit einer schlechten zweiten Hälfte kauft, oder einfach online die lohnenden ersten 5 Tracks einzeln erwirbt…
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 9. Juni 2005
Mit Linda Perry hat Kelly Osbourne eine geniale und hochtalentierte Produzentin für ihre zweite Solo CD gefunden.
Diese setzt nun einen Schlussstrich unter den überwiegend rockig-punkigen Klängen des Erstlings und schneidert Kellys Stimme eine Eighties-behauchte Elektro-Dance-Produktion auf den "Leib".
Rockiges klingt nur noch ansatzweise mal durch, aber Kelly meistert auch das gut.
Diese Hinwendung zum Electro-Sound soll aber auch Kellys Wunsch selbst gewesen sein.
Die erste Single "One Word" erinnert stark und angenehm aufgepeppt an Visages Riesenhit "Fade to Grey", der auch heute noch auf Parties läuft.
Aber auch beim Rest der Cd geht Kelly dynamisch zur Sache.
Keine schlechte Pop-Platte besonders wohl für jüngere Leute, aber letztlich eine Wiederholung von oft Dagewesenem und nichts Innovatives im Popreich.
Aber Kelly Osbourne ist ja noch jung, da kann man noch einiges erwarten.
Da greife ich für diesen Sommer letztlich dann doch lieber zum ausgefeilterem Pop von Roisin Murphy (genaile Solo-CD der Moloko-Sängerin) oder Saint Etienne.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 2. März 2006
Mit "One Word", der Hitsingle von Kelly Osbourne wird "Sleeping in the nothing" eröffnet und geschlossen. Was hier im Titelverzeichnis nicht aufgelistet ist, das ist der Remix von "One word" als Schlusstrack Nr. 11 auf dieser nunmehr 2. CD von Kelly Osbourne.
Produziert wurde "S i t n" von Linda Perry, die auch "Pink" produziert und früher Sängerin bei den "Four non blondes" war.
Insgesamt sind die Songs sehr new-wave-beinflusst aber auch rockig. Als 2. Single hätte man "Suburbia" auskoppeln können mit Remixen, ansonsten ist kein richtiger Single-Hit vorhanden, was aber nicht heissen soll, dass die Songs nicht gut wären.
Die CD kann man sich im Alltag anhören, sind aber nicht unbedingt zum Mitsingen geeignet, eher zum Zuhören (ausser "One word" und "Suburbia").
Kelly Osbourne hat eine sehr schöne und interessante Stimme.
Wie man bei ihrer myspace-homepage schon bereits als Demo hören kann, covert sie als nächstes eine weitere 80er-Dance-Hymne "Two of hearts" (Stacey Q./1-hit-wonder). "One word" war sehr an Visages "Fate to grey" orientiert und auf ihrer ersten CD "Shut up" coverte sie rockig angehaucht Madonna's "Papa don't preach".
K.A.U.F.E.N.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 18. Juni 2005
Also um es vorgwegzunhemen - "grandios" (wie es mein Vorredner bezeichnete) ist das Album keinesfalls, aber es ist "gut". Und das will bei Kelly Osbourne schon was heißen, hat sie sich doch bisher eher als musikalischer Totalausfall präsentiert.
Für alle Fans der rockenden Kelly: Die werdet ihr auf dem neuen Album nicht mehr finden. Es dominieren die 80er. Die ehemalige Frontfrau der '4 Non Blonds' und heutige Produzentin (unter anderem von Christina Aguileras 'Stripped') Linda Perry hat Kelly ein Album auf den Leib geschneiderd, was sich absolut sehen lassen kann. Singen konnte sie ja noch nie und kann sie auch heute nicht, aber das fällt nicht weiter auf, denn die Musik passt einfach. Sphärische Keyboards, Synthesizer-Effekte und ein typischer (nicht so leicht in Worte zu fassender) 80er-Sound lenken doch von den stimmlichen Schwächen ab.
Anspieltips: One Word ("grandioses" Lied), Suburbia (der Hintergrundchor klingt niedlich)
Ausfall: Edge of the Atmosphere (komischer Rhytmus, paßt nicht zum Gesang)
Es lohnt sich wirklich, Kelly Osbourne eine Chance zu geben. Sie wirkt erwachsener, singt intelligente Texte (Don't touch me)und die Musik ist nicht mehr nur was für 13-16-jährige. Anhören!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 10. Juni 2005
'Sleeping in the nothing' ist das Album, das ich eigentlich von Gwen Stefani erwartet hatte nachdem diese ankünigte, ein 80er-Jahre Dance Album zu veröffentlichen. Ihr Album 'Love Angel Music Baby' ging dann jedoch gehörig in die Hose und wurde eine Mixtur aus den eher peinlichen Seiten der 80er und einigen ganz hippen R'n'B Hitgaranten. Kelly Osbourne jedoch ist mutig. Sie veröffentlicht hiermit ein Album, das ganz der frühen New Wave Ära gewidmet ist. Sie zieht hier festentschlossen ein Konzeptalbum durch, auf dem der obligatorische 'Rettungsanker' wie etwa der auf Hochglanz polierte R'n'B-Überhit vergeblich gesucht wird - Applaus. 'Sleeping in the nothing' ist ein hervorragendes Album geworden. Natürlich liess sich Kelly von den ganz Großen jener Zeit inspirieren - Visage, Disco-Ära Blondie, Pat Benatar, Kim Wilde. Es macht einen Riesenspass ihr auf der musikalisch wirklich authentischen Reise zu folgen. Mit 'I can't wait' findet sich der einzige Wehrmutstropfen auf der CD, auch ganz im 80er Gewand, diesmal jedoch leider eindeutig zuviel des Guten - eine schnulzige, Synthesizer-lastige Ballade, die eindeutig von Samantha Fox hätte stammen können. Der Rest dagegen enttäuscht nicht. Die Lieder haben allesamt ein gewaltiges Potential. Sie sind perfekt arrangiert, Kellys Stimme ist für diese Art von Musik sehr gut, die Lieder an sich haben (Gott sei Dank) noch Ecken und Kanten. Mal singt sie aggressiv wie auf Entropy, dann wieder legt sie dieses 80er-typische schwärmerische Säuseln an den Tag (Suburbia / Uh Oh).
Sleeping in the nothing ist für mich das bisher grandioseste Album des Jahres, es ist für mich selbst etwas befremdend, dass es ausgerechnet von Kelly Osbourne ist. In sich geschlossen ein mutiges, unberechnendes Album bei dem es auch nach mehrmaligem Hören immer wieder Neues zu entdecken gibt. Wem klischeefreier, 80-er Jahre inspirierter New Wave gefällt oder kennenlernen will, der kann hier ohne zu zögern zugreifen. Allen, denen toll durchgestylte Acts wie Britney Spears oder Yvonne Catterfelt gefallen, bei denen Image wichtiger ist als Musik, die sollten von diesem Album Abstand nehmen.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 28. Mai 2005
ich bin sehr angenehm uberrascht. ich hätte nie gedacht, dass kelly so eine scheibe rausbringt. die erste single "one word" ist ja schon der echte hammer und wirklich jeder song auf diesem album ist sehr gut produziert und hat auch, wie ich finde, tiefgündige texte. auf der anderen seite ist es aber trotzdem áuch eine fun platte. gut gemacht kelly!!!!!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 23. Juli 2005
Kurz und knapp der Kauf lohnt in jedem Fall. Selbst wenn man von Kelly Osbourne nicht unbedingt so etwas gelungenes erwartet hätte. Schade nur: in den Charts spielt das Album leider keine große Rolle.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 2. Juni 2005
Ich würde mich nun ganz und gar nicht als Kelly Osbourne-Fan bezeichnen, ich könnte allerdings bei der momentanen Single "One Word" und diesem grandiosen Album einer werden...
Eine Stildrehung aller Madonna (darf man das so sagen?)vom kreischenden Spaßpunk-Gör zur GlamPop-Dame mit 50s-Stil.
Dieses Album ist nahezu komplett elektronisch und in Melodien und Gesang nicht ansatzweise mit dem Vorgänger zu vergleichen.
Sehr gute Melodien, der Sound nahezu durchgängig club.- und chartstauglich! Hut ab für diese Veränderung, die es schafft, dass zumindest ich sie nun als Musikerin ernst nehme. Ich hoffe für sie, dass andere das genauso sehen!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Shut Up
6,02 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken