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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
55
Funeral
Format: Audio CD|Ändern
Preis:20,81 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 22. September 2013
Funeral habe ich schon bei Erscheinen im Jahr 2004 sehr gerne gemocht. Jetzt, einige Jahre später und mit einigen Veränderungen ist sie mir noch mehr ans Herz gewachsen. Damals hatte ich sie nicht im Original, was, wie ich finde sehr wichtig für den Gesamteindruck ist. Die auf dem Pappschuber eingestanzte, goldene Linie, das reduzierte, auf besonderem Papier gedruckte Booklet und die Texte erlauben eine eingehende Beschäftigung. Song Nr. 2, Laika, habe ich in den Jahren nie vergessen, er hat mich stets begleitet und als ich kürzlich ein Livevideo sah, indem einige Bandmitglieder mit Drumsticks bewaffnet aufeinander los gehen, hat mich seine Intensität ziemlich umgehauen. Es gibt Momente auf dieser Platte, bei der man das Gefühl hat, nicht zu wissen, ob man nun lachen oder weinen soll, weil man ahnt, wie viel Schmerz, Entbehrung und Wut in ihr steckt. Diese Gefühle werden geschildert, heraus gelassen und man hat das Gefühl am Ende einiges mitgemacht zu haben, aber wohlbehalten und mit tiefen Einsichten zurück zu bleiben. Nicht unerwähnt sollte auch die phantastische warme und kräftige Produktion bleiben. Danke für diese grandiose Scheibe!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 7. Mai 2016
Hervorragender Klassiker aus dem Jahr 2004.

Arcade Fire schafft es Indie Rock und Baroque Pop zu verbinden.
Gekonnter Gesang mit instrumentaler Vielfalt.

Einige Lieder sind in der Indie Szene Klassiker. Praktisch der Indie Rock Klassiker der 2000-er.
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am 17. November 2014
habe erst in den letzten Monaten angefangen, mich mit Arcade Fire zu beschäftigen und bin dabei chronologisch vorgegangen. Mit 'Funeral' ist der Band ein furioses Debutalbum gelungen. Ich mag jede Note, es trifft voll meinen Geschmack. Ich bin ein Fan von van der Graaf Generator, den alten Genesis, frühen 'yes' und finde von alldem ein wenig, ohne dass es irgentwie angestaubt klingt. Ich mag es halt ein wenig bombastisch!
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am 20. Februar 2018
Eines der Besten Alben von einer der Besten Bands der Gegenwart. Man sollte der Musik etwas Zeit geben und nicht nur die Hits hören.
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am 12. November 2015
Funeral ist eine Platte, die ich jedem von ganzem Herzen empfehlen kann. Besonders geeignet für Indie-Fans, Nachteulen, Winter-Kinder und Träumer.
Wer sich auf den Sound einlässt, kann sich mitnehmen lassen auf eine wunderbare Reise, der klagende, gefühlvolle Gesang, eingängige Gitarren-Riffs und ein durchweg in sich stimmiges Album, dass in keinem Plattenschrank fehlen sollte!
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am 2. Januar 2006
Arcade Fires Funeral ist ohne Zweifel meine CD des Jahres 2005. Hierzulande eher unbekannt, zählen inzwischen Chris Martin, Bono oder die beiden Davids Bowie und Byrne zu den Fans der Band. Roxy Music klingt da durch, ebenso Anleihen von Joy Division, den Pixies oder Brian Eno. Die Songs bauen sich langsam auf, enden meist in einem wunderbaren Crescendo. Sie haben eine Art von Erhabenheit, nach denen viele Metal-Bands streben, ohne sie freilich zu erreichen. Zum Reinhören empfehle ich Rebellion (Lies). Ganz großes Kino!
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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TOP 1000 REZENSENTam 28. Juni 2011
FUNERAL - beerdigt (oder vergesst) alles was ihr bis dato gehört habt und zieht euch diese Scheibe rein! (Vielleicht auch deshalb der ungewöhnliche Titel?)

Im Ernst:
Unglaublich, dass ein Debütalbum derart ausgeklügelt sein kann! Dabei sind nicht nur die Kompositionen der einzelnen Songs (mit den vielen, vielen Musikern) umwerfend - die Platte kann durchaus auch als EINE GESAMTKOMPOSITION betrachtet werden (Wirklich: Hören Sie die sich die Scheibe unbedingt einmal am Stück an!).

Eigentlich schäme ich mich ja ein bisschen dafür. Aber ehrlich gesagt habe ich erst über das Letztwerk THE SUBURBS so richtig zu ARCADE FIRE gefunden! Prompt habe ich mir NEON BIBLE (Album Nr. 2) und ebenso dieses Werk hier nachbestellt - aber erst nach einem (ist erst eine Woche her) Live-Konzert, bei dem die Band fast das gesamte Material von FUNRAL dargeboten hat, habe ich auch hierzu den "wahren", unverwüstbaren Herzenszugang gefunden.
Und obwohl ich Musik gegenüber grundsätzlich sehr offen und positiv gegenüberstehe, kommen solche Aha-Effekte und Gänsehautgefühle auch bei mir nicht gerade täglich zum Vorschein.
Bei FUNERAL war und ist aber genau dies der Fall!

Ich kann gar nicht sagen, welche Nummer ich hierauf am besten finde. Ich mag sie einfach alle... Und was am schönsten ist: Man kann getrost wieder und wieder ins CD-Regal greifen und FUNERAL auflegen! Anstatt anzuöden und sich abzunützen wächst die Platte immer weiter! GROSSARTIG!!

Im Nachhinein ist mir auch klar geworden, warum ARCADE FIRE bei ihrem Live-Auftritt so viele Songs dieses Albums zum Besten gegeben haben. Im Gegensatz zu NEON BIBLE (hier trifft es ganz besonders zu) und THE SUBURBS ist FUNEARL - trotz einiger schmerzlicher Texte und auch schwerer Akkorde - fast schon ein Gute-Laune-Album. (Obwohl THE SUBURBS durchwegs auch die eine oder andere unbeschwerte Nummer zu bieten hat).

Fazit: Schon jetzt ist FUNERAL (warum steckt hier bloß das Wort FUN drinnen?) eines der ganz großen Pop-Alben - mit vielerlei anderen (alternativen) Einflüssen gepaart freilich.
Ein Album, das sowohl Musikgourmets als auch Mainstreamhörer glücklich machen wird. Vermutlich - neben THE SUBURBS - das größte Album des eben vergangenen Jahrzehnts!!

Hierfür könnte man auch 6 STERNE vergeben. PHANTASTISCH!
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 9. September 2011
Da ich erst 2007 durch "Neon Bible" auf Arcade Fire aufmerksam und 2010 mit dem überragenden "The Suburbs" so richtitg zum Fan der kanadisch-amerikanischen Indierocker "The Arcade Fire" geworden bin, war ihr Debütalbum "Funeral" aus dem Jahr 2004 für mich paradoxerweise das Album, das sich an den hohen Vorgaben der späteren! Veröffentlichungen messen lassen musste. Zunächst fehlte mir da etwas der Zugang, doch als ich auf dem Arcade Fire-Konzert in Düsseldorf im Winter 2010 feststellte, dass trotz der unbestreitbar fatastischen Neuveröffentlichung "The Suburbs" auch fast das komplette "Funeral"-Material gespielt und von den eingefleischten Fans geradezu frenetisch gefeiert wurde, legte ich die für mich zu dem Zeitpunkt maßgeblich Arcade Fire-Platten "Neon Bible" und "The Suburbs" mal zur Seite und gewann genauere Einblicke in dieses Debüt-Album - und es hat sich gelohnt! "Funeral" steht den anderen beiden Alben in nichts nach, auch wenn es stilistisch doch etwas anders geartet ist.
Im Schnitt muten die Songs dieser Scheibe sehr hymnisch an, und dabei versprühen den im Vergleich zu den Nachfolgeplatten weniger subtilen, dafür sehr direkten Charme mitsingbarer Folk-Songs im Indie-Rock-Gewand - die Erklärung für den Appeal dieser Songs auf Live-Konzerten. Stilistische Elemente, die diese Wirkung begünstigen, sind die zahlreichen mehrstimmigen Gesangspassagen, die gerade die großen Arcade Fire-Hymnen wie "Laika", "Wake Up", "Haiti" oder "Rebellion (Lies)" prägen, sowie der ungeschliffene Charme einer nach vorne polternden Rhythmusabteilung, die mitunter konstante Tempoverschärfungen ("Tunnels") oder auch punktuelle Dynamikwechsel ("Une année sans lumière", "Crown of Love") verantwortet. Hinzu kommen die kreative, stets vielstimmige und abwechslungsreiche Instrumentierung, und natürlich der unvergleichlich leidenschaftliche Gesang des Frontmannes Win Butler, dem man Verzweiflung und unglückliche Verliebtheit ebenso abkauft wie reflektierte Melancholie oder grenzenlosen Überschwang.
Auch das Songwriting ist auf diesem beeindruckenden Debüt-Longplayer über jeden Zweifel erhaben. Das Album beginnt mit dem majestätischen Intro-Riff zu "Tunnels", einem Song, der sich nach und nach zur treibenden Rock-Hymne entwickelt. Es folgen das hektische "Laika" mit seiner bestechend-aufgeregten Melodieführung und das zur Abkühlung angenehm ruhig gehaltene, melancholische "Une année sans lumière", ehe mit dem Kracher "Power Out" wieder so richtig Druck gemacht wird - eine absolute Stadion- und Mitgröhlhymne. Mit "Kettles" wird es dann wiederum etwas unspektakulärer, ehe die kompositorisch wie textliche denkbar simpel und eingängig gehaltene 6/8-Nummer "Crown of Love" eine erfolgreiche Gratwanderung zwischen Kult und Kitsch vollführt. Es folgt "Wake Up", vielleicht die Arcade Fire-Hmyne überhaupt, die so bedächtig beginnt, und sich dann so mächtig über den Hörer ergießt, dass man sich einfach nur mitreßen lassen kann. Das beschwingte, von Régine Chassagne gesungene "Haiti" mit seiner betörenden leitmotivisch eingesetzten Synthie-Melodie ist aus meiner Sicht Geschmackssache, und der Abschlusssong "Rebellion (Lies)" ist ein stilistisch den ersten beiden Tracks der Scheibe verwandter, typischer früher Arcade Fire-Song, der das Album auf diese Weise gekonnt abrundet, ohne nochmal für so ganz viel Furore zu sorgen.
Insgesamt kann man sich nur beeindruckt zeigen von so viel Emotion und Melodie in Verbindung mit einer solchen nach vorne strebenden Power mit immensem Live-Potential. Für die meisten Fans von Win Butler und Co. längst Kult, können "Nachzügler" und "Suburbs"-Begeisterte wie ich hier, wie bei allen Veröffentlichungen dieser bunten Truppe, bedenkenlos zugreifen und genießen!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 10. Mai 2017
Aufmerksam wurden wir auf CD und Künstler durch unsere Lieblingsserie Chuck mit Zachary Levi & Co. Dort wurde das Album lediglich zitiert. Es gefällt uns gut, aber nicht ganz so gut wie andere Songs und Alben, die in der Serie verwendet werden. Wir sind musikalisch rock-, metal-, indie- und alternative-lastig unterwegs. Ich empfehle, bei Zweifeln, einfach mal reinzuhören.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 7. Oktober 2014
Schönes album. Die musik hat natürlich 5 Sterne, doch leider hat meine Hülle einen kleinen Kratzer unten...
Dazu gibts noxh
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