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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
85
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am 6. November 2015
Jeder Track ist einfach unnormal gut. Die Beats sind einfach genial, die Raps on point und mit einer geilen Attitude versehen. Die 50 Cent Features werten das ganze sogar nochmal ein Stück auf. Einfach ein Klassiker den jeder schonmal gehört haben sollte.
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am 23. September 2005
Zugegeben, die lyrischen Fähigkeiten von Dres vorletzter Entdeckung 50 Cent waren (und sind noch immer) eher beschränkt, aber er hat seinen unverwechselbaren Stil. Den hat The Game eben auch, aber dazu kommen noch seine sehr guten Texte, die heutzutage üblichen Battle-Rap, deepe Zeilen und auch geniales Name-Dropping enthalten können. Die Beats sind, wie bei Kollege und (inzwischen) Ex-Homie 50, natürlich grandios. Kein Wunder, wenn Leute wie Kanye West oder Dre an den Reglern sitzen und ihn mit abwechslungsreichen Beats, die von Klavier-Beats bis zu hochgepitchten Soul-Samples reichen, versorgen. Hinzu kommen natürlich noch die zahlreichen Features, nämlich mehrere 50-Features (3 an der Zahl), die auch alle zu den besten Tracks des Albums zählen, dann noch Eminem, Nate Dogg (2 Mal), Mary J. Blige, Faith Evans, Busta Rhymes, Marsha von Floetry und G-Unit-Member Tony Yayo, also insgesamt eine illustre Auswahl aus den Reihen der absoluten Black-Music-Superstars. Da dann nur noch eine gelungene Leistung The Games fehlt und dieser souverän flowt, als ob er bereits seit Jahren im Geschäft ist, und auch lyrisch überzeugt, kann ja gar nichts mehr schief gehen und wir haben hier wie in meiner Überschrift gesagt das beste Album im 1. Quartal 2005, auch um ein gutes Stück besser als 50s gelungenes "The Massacre" und im Moment wohl das empfehlenswerteste für Gangsta-Rap-, G-Unit- und West-Coast-Fans, denn es gibt keinen schlechten, aber leider ein Paar mittelmäßige Songs, weshalb diese CD für mich kein 100%iges Klassiker-Potenzial hat, sondern "nur" sehr, sehr gut ist. Bei dem hohen Standard, der von Track 2 bis 6 geht, kann man auch nichts anderes erwarten. Diese Songs sind so perfekt, solche Power kommt aus den Boxen, da findet man die schöne aber etwas zu R&B-lastig geratene Kollaboration mit Faith Evans, "Don't Need Your Love" beinahe deplaziert und hätte sich eine weitere Nummer im Stile von "Hate It Or Love It" gewünscht und ich finde auch, dass "Don't Need Your Love" eher ans Ende der Scheibe gepasst hätte, zu den Nate Dogg- und Mary J. Blege-Features. Trotzdem guter Song... Die nächsten beiden Songs sind aber wieder richtig voller Power, obwohl mir "Put You On The Game" im Refrain nicht so gefällt, die Strophen dagegen sehr. Der Titeltrack "The Documentary" ist neben der ersten 5 Songs mein Favorit, einfach toller Beat und geniales Name-Dropping im Refrain. Ganz großer Rap... Die smoothe Kollabo mit Tony Yayo, "Runnin'", überzeugt ebenfalls, man kann dabei echt gut entspannen und beide passen sich perfekt dem Beat an, obwohl ich Yayos Stimme eigentlich nicht so mag, ist dieser Track rundum gelungen. "No More Fun And Games" ist dagegen wieder extrem powergeladen, aber leider nicht einmal 3 Minuten lang. Die Eminem-Produktion "We Ain't" gefällt mir leider nicht so, ich finde Eminems Part ein wenig anstrengend und den Refrain ebenfalls, obwohl ich Eminem eigentlich toll finde, aber der Beat hebt das Stück noch ins Mittelmaß. Dafür überzeugen die beiden folgenden Tracks mit Nate Dogg, wobei ich "Where I'm From" ein ganzes Stück besser als das etwas zu poppige, aber ebenfalls gelungene "Special" finde, beide Tracks sind sehr entspannt und zeigen, dass The Game auch besser mit R&B-Artists harmonieren kann als auf seinem eher schlechten Part bei R. Kellys neuester Single "Playas Only", wo er lyrisch (im Gegensatz zu dieser CD) nicht überzeugt. Mit Mary J. Blige gelingt ihm auch wieder eine Gute Fusion aus Hip-Hop und R&B, hier gefällt vor allem der äußerst gefühlvoll von der Queen of R&B vorgetragene Refrain. Zum Abschluss gibt es dann mit "Like Father, Like Son" zusammen mit Busta Rhymes noch ein lyrisches und beattechnisches Highlight, und dann ist diese sehr, sehr gute CD leider auch schon nach einere Stunde und fast 10 Minuten Laufzeit zu Ende. Insgesamt ist das Album bis auf 2, 3 Nummern rundum sehr gelungen und ein Kauftipp für jeden Rap-Hörer, den The Game kann im Gegensatz zu 50 auch mehr als nur mit seinem Bling-Bling anzugeben, was ihn erstens sympathischer und zweitens glaubwürdiger macht. Also: Kaufen!
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TOP 1000 REZENSENTam 3. Januar 2008
Bis 2005 stellte The Game das neueste Mitglied bei G Unit, einem Unterlabel von Shady / Aftermath-Records, dar, doch schnell wurde deutlich, dass Game kein durchschnittlicher Rapper ist, sondern einer der Hoffnungsträger der Westcoast, die immer mehr in der Versenkung verschwindet. Für sein Aftermath-Debüt legte sich sowohl Game, als auch sein neuer Mentor, der aus keinem Geringerem als der Westcoast-Legende Dr. Dre bestand, mächtig ins Zeug. Die vielen berühmten Producer und Features und vor allem Games Talent lassen "The Documentary" ein ausgezeichnetes Album werden, was an die glorreichen vergangenen Tage vom Westcoast-Rap erinnert. Dabei ist ziemlich jeder Track auf einem konstant hohen Niveau. Die Beats sind ebenfalls erstklassig, vor allem die von Dr. Dre; an diesem Album merkte man, dass Der Doctor in Game großes Potenzial sah und ihn so weit wie möglich nach vorne bringen wollte.

Die Trackliste von "The Documentary":

01. Intro - Nette und kurze Einleitung mit einer Homage an Games Namen
02. Westside Story - Harter Beat von Dre und Storch mit 50 Cent an der Hook, sehr guter opening Track
03. Dreams - Kanye-West-Produktion, hörenswert
04. Hate It Or Love It - Mit Unterstützung von 50 Cent, beide liefern eine super Vorstellung ab und machen diesen Track zu einem der besten vom ganzen Album
05. Higher - Eine weitere Dr. Dre-Produktion, aggressiver Beat und Game rappt wieder einmal super (übrigens macht Dre selbst eine kleine Ansage...)
06. How We Do - Ein weiteres 50-Cent-Feature, insgesamt gut (1. Single)
07. Don't Need Your Love - (Produziert von Havoc und Dr. Dre) Hörenswerte Nummer, feat. Faith Evans
08. Church For Thugs - Erste Just-Blaze-Produktion, ziemlich souverän und typisch Just
09. Put You On The Game - Produziert von Timbaland & Danja, super Beat und nette Strophen von The Game
10. Start From Scratch - Ruhigere Nummer, Game rappt mit Gefühl, insgesamt gut (produziert von Dr. Dre und Scott Storch)
11. The Documentary - Game reiht "The Documentary" in die Liga von den besten Rap-Alben aller Zeiten ein... etwas früh und auch gewagt, aber top Lyrics und toller Beat
12. Runnin' - Game, Yayo und Dion auf einem Hi-Tek-Beat, gut
13. No More Fun & Games - Solide Just-Blaze-Nummer, Game rappt super
14. We Ain't - Eher Durchschnitt, Ems verzerrte Chipmunk-Stimme nervt total und ansonsten auch nichts besonderes
15. Where I'm From - Game bekommt Unterstützung von Nate Dogg und rappt über seine Heimat Compton
16. Special - Nächster Track mit Nate, eine sehr gute Nummer (produziert von Needlz)
17. Don't Worry - Super Duet mit Mary J. Blige auf einem fantastischen Beat von Dre und Mike Elizondo, exzellent
18. Like Father, Like Son - Eine wundervolle Nummer: Game berichtet über die Geburt seines Sohnes und bekommt Unterstützung von Busta Rhymes, super!

Somit ist "The Documentary" insgesamt ein sehr gutes Album, was nicht nur den Producern zu verdanken ist. The Game zeigt hier eindeutig sein Talent und dass er eine Persönlichkeit im Rap ist, vor allem an der Westcoast.
Mittlerweile hat Game sich mit 50 Cent zerstritten und ist seit geraumer Zeit bei Geffen Rcords unter Vertrag. Nichtsdestotrotz hat der Nachfolger von "The Documentary", obwohl ohne jegliche Mitwirkung von Dr. Dre produziert, nichts an Qualität verloren.

Dieses Rap-Album dürfte eines der wenigen in der jüngeren Vergangenheit sein, das nicht auf die Pop-Schiene abweicht und sich zurecht als ein "Rap"-Album bezeichnen darf und trotzdem viel Aufmerksamkeit bekam. Schwache Tracks sind kaum vorhanden, lassen sich jedoch locker durch die restliche überzeugende Qualität vergessen machen, sodass sie nicht mehr ins Gewicht fallen.

The Game ist mit "The Documentary" ein großer Wurf gelungen; er rappt einfach toll und erfrischend.

Fazit:
Insgesamt ein ausgezeichnetes und modernes Westcoast-Album! Auf jeden Fall hörenswert!
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am 13. Februar 2005
Durch Mixtapes und Features mit u.a. Nas bin ich irgendwann auf Game aufmerksam geworden.Ich bin zwar KEIN G-UNIT FAN,trotzdem muß ich zugeben das ich,nachdem ich das Album komplett gehört hab,sehr sehr überrascht war.
Sehr gute Beats,Texte und Features.Ein rundes und gelungenes Album und ein absoluter Pflichtkauf für jeden der HipHop hört.
Für Leute die mit NWA Dre Snoop 2pac und Biggie aufgewachsen sind ,sind die Texte interessant.Doch auch Leute die nichts mit diesen Rappern am Hut haben ,werden keinesfalls enttäuscht sein.
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am 6. Februar 2005
The Game, das fünfte Mitglied der G-Unit, stellt mit "The Documentary" voll und ganz unter Beweis, dass er nicht umsonst von Dr.Dre gesignt wurde. Das Album ist musikalisch auf hohem Niveau, gemixt mit harten Lyrics. Die Tracks, "Westside Story", "Hate it or love it" und "How we do", mit 50 Cent sind echt der Hammer. Wobei "How we do" sich zu einem Club-Hit entwickeln wird, ist dieser trotzdem ein Burner. "Dreams", der von Kanye West produziert wurde, ist ein eher nachdenklicher Song mit sehr angenehmen Beat. Eminem stellt einmal mehr unter Beweis, dass er als Produzent was aufm Kasten hat, mit "We ain't". "Church for Thugs", produziert von Just Blaze, ist der vierte Kracher feat. 50 Cent.
Fazit: Endlich mal wieder ein Album, das rundum einfach fat ist.
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am 10. November 2015
Ich halte mich kurz, das hier ist Classic! Game sein bestes Album. Die anderen sind auch Top. Aber das hier ist Classic
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am 27. Januar 2005
Vor der Veröffentlichung habe ich mir schon einige Rezessionen durchgelesen und habe mir das Album deswegen gekauft(gut,2,3 Songs kannte ich schon) aber dass dieses Album ein Burner wird,hätte ich nicht gedacht.Da stimmt fast alles.
Zu den Songs:
Westsidestory ft. 50 Cent
Dürfte manchen schon bekannt sein, produziert von Dr. Dre. Wahnsinnsbeat....aggressiv und einfach typisch Dre(Klavier und Drums)
Dre macht mit Abstand die besten Klavierbeats, Meisterstück!
Der Refrain von 50 passt wie die Faust aufs Auge, ein Song an dem man nicht so
Leicht vorbeikommt.Game flowt gewohnt hart und aggressiv.
Dreams
Produziert von Kanye West...ein eher ruhiger Beat....hat eine ähnliche Stimmung wie Sido's „Mama ist stolz" (wobei Sido's Song inhaltlich nicht mit Dreams zu vergleichen ist) Game flowt gut, der Beat tut sein übrigens.
Hate Or Love It ft. 50 Cent
Das zweite Feature von 50 Cent,ein sehr lässiger,angenehmer,untypischer aber guter Beat.
Perfekt für 50,der den Hook und eine Strophe übernimmt.Produziert von Dre.
Higher
Aggressiver Beat,der Straßenfeeling rüberbringt.
Game rappt gut und legt mit dem Hook ein Highlight des Albums hin!
Produziert von wem wohl? Dr. Dre
How We Do ft. 50 Cent
50's 3.tes Feature, der Beat ist einfach lässig,den kann man nur cool finden.
Einzigartig und natürlich von Dre. Game flowt eher locker aber wirklich gut,50 tut sein Übrigens.50 und Game,das passt.Erste Single und in Amerika in den Top 10.
Weiteres Highlight des Albums.
Don't Need Your Love ft. Faith Evans
Der Beat ist ruhig,das Lied ist eher durchschnitt,packt einen nicht.
Der Refrain von Faith Evans ist höchstens Durchschnitt.
Church for Thugs
Das Lied geht in die Breite,macht richtig Power!Game zeigt hier,dass er auch in der Lage ist
Gute Hooks zu rappen.Produziert von Just Blaze.Ein weiterer guter Song.
Put You On The Game
Von Timbaland hätte ich mehr erwartet,klar der Beat ist nicht schlechte.Aber es fehlt das gewisse Etwas.Game rettet ein bisschen,aber das ist eines der „schlechteren" Lieder des Albums.
Start From Sratch ft. Marsha of Floetry
Düsteres Straßenfeeling,langsamer Beat aber sehr gut,Game's Emotionen kommen gut rüber.
Der Gefühlsvolle Refrain von „Marsha of Floetry" passt perfekt zum Lied,Game zeigt hier eine weitere Seites seines Repertoires.
The Documentary
Wieder ein guter Beat,ein überdurchschnittlicher Song.
Runnin' ft. Tony Yayo
Mit Abstand schwächster Track! Der Beat ist dermaßen langsam und langweilig,dass man gleich weiterschaltet.Tony Yayo retter hier auch nichts mehr,wirklich langweilig.
No More Fun and Games
2.te JustBlaze Produktion,wieder geht der Song in die Breite,wieder mit verdammt viel Power,das Album wird einfach nicht langweilig.Game powert hier wieder durch den ganzes Song durch.2 mal gibt es einen Ausschnitt des Songs „Gangsta,Gangsta"
We Ain't ft. Eminem
Von Eminem produziert und Em rappt auch selber eine Strophe.Beat ist typischer Eminem Style,aber gar nicht mal so schlecht,eher in die aggressive Richtung.Passt zu Game's Style.Solide Nummer!
Von Where I'm From über Special bis zu Don't Worry ist nicht viel zu sagen.Höchsten,dass Game nicht in den typischen R'n B Sound passt,3 durchschnittliche Lieder.
Like Father,Like Son ft. Busta Rhymes
Zum Schluss wieder ein Highlight! Total chilliger Beat und einen Refrain von Busta Rhymes,bei dem man nur klatschen kann,spitzen Nummer!
Fazit: Wer auf gute Beats und amerikanischer Rap steht muss! Hier zugreifen,egal ob man das Gangsta-Gehabe mag oder nicht.5 Sterne!
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am 7. November 2005
Lange habe ich mich gewehrt dieses Album zu kaufen, den überall wo 50cent zu lesen ist lässt die Qualität doch stark zu wünschen übrig.
Doch dieses Werk ist seit DRE'S 2001 das beste Hip-Hop-Album.
Fette Lyrics, die fettesten Beats seit langem (kein wunder bei der Producer-Liste)und das ganze Drum herum sind absolut der Hammer.
Auf jeden Fall hat sich the game mit diesem Album im Hip-Hop unsterblich gemacht.
Dieses Album ist für den jeden der ein bisschen was von Hip-Hop versteht ein Pflichtkauf!!
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am 8. Februar 2016
Einer der besten Westside-Rappern. The Game beherrscht die Kunst mit seinen Tracks die Ohren zu fesseln. Ich kann dieses Meisterwerk jedem empfehlen, der auf Oldscool-Rap steht.
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am 13. Januar 2005
Hey,ich hab schon die tracks des albums gehört und ich muss sagen sie sind perfekt.nachdem 2004 nur wenige alben überzeugen konnten kommt hier ein richtiger burner.mit features von 50 cent,eminem,dr.dre,nate dogg usw. is geballte power auf dieser scheibe.
ich empfehle euch sie zu kaufen.da kann man nichts falsch machen.also schlagt zu
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