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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
46
Worlds Apart
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 3. Februar 2005
Über das Album "Worlds Apart" selbst möchte ich hier jetzt nicht viel Worte verlieren, die entsprechenden Kundenrezensionen bei der normalen Version belegen, dass es eines der wichtigsten Alben unserer Zeit ist.
Was die Deluxe Edition reizvoll macht, ist die Bonus-DVD, die dabei ist, und die mit Sicherheit für die meisten Freunde von "Worlds Apart" oder Trail Of Dead generell unterhaltsam sein wird. So findet sich gleich zu Beginn ein meines erachtens sehr originell konzipiertes Video vom "All Saints Day Bonus Track", das in der Form wahrscheinlich schwer aufzutreiben sein wird. Auch mit dabei ist der vieldiskutierte Aufsatz "Death Of The Enlightened Amateur" von Conrad Keely, der die Musikgeschichte der westlichen Welt in kurzen, aber spaßvollen und anregenden Worten zusammenfasst, und somit auch für das gesamte Projekt "Worlds Apart" eine wichtige Gedankenstütze ist.
Schließlich noch drauf zu finden sind Trail Of Dead Homevideos, eine Art Doku über den Entstehungsprozess von "Worlds Apart", der die Band sowohl im Studio als auch auf Tour begleitet. Von wilden Parties, über zertrümmerte Hotelzimmer und Musikinstrumente bis hin zu den sanftmütigen Studioaufnahmen von "To Russia My Homeland" ist also der hier gezeigte Bogen ziemlich weit; die Doku ermöglicht, den eigenen Blick auf die Band zu schärfen, ihren Rock-Charakter zu festigen, und all' ihre sympathschen und widerwärtigen Kleinigkeiten herauszufinden.
Wie gesagt: unterhaltsam.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 13. Februar 2005
Gewöhnlich ist es mir egal, wo Musiker ihre Einflüsse herhaben, solange sie einen eigenständigen Sound fabrizieren. Zumal Vergleiche mit anderen Musikern oftmals entweder wenig schmeichelhaft sind oder einfach aus dem Umstand heraus entstehen, dass man für den Musiker und sein Werk keine passende Schublade findet.
Letzteres trifft sicher für ..TRAIL OF DEAD zu und ins besondere für dieses Album. Ein Independent Album, das Rockmusik mit einer derart intensiven Wucht zelebriert, wie man es nur selten zu hören bekommt. Zuletzt habe ich eine deratige Intensität bei den legendären UNION CARBIDE PRODUCTIONS und deren Debut 1987 erlebt. Das hat mich ähnlich umgehauen, überwältigt und schließlich gefangen genommen.
Und wenn man noch weiter zurück will in der Musikgeschichte, dann erinnert dieses Album (auch in seiner Komplexität) an die Höhepunkte des mitt-70er Werks von King Crimson.
Unbedingt anhören!
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 28. Januar 2005
Schon mit den drei Vorgängeralben stellten sie ihre Qualitäten im Bereich Indie-Rock mit Anspruch klar.
Mit ihrem neuen Album machen sie es dem Hörer mit der Einordung ihrer Musik auch nicht einfacher. Zwar klingt die Stimme von Sänger Conrad Keely noch immer aggressiv und überbordernd, doch ist diesmal umgeben von einfallsreichem Beiwerk.
Schon der Einstieg mit Mozart, der dann in den brachialen Opener "Will You Smile Again" übergeht, will verdaut sein. Danach kommen noch Prog-Rock, russische Folklore (mit Hillary Hahn an der Violine), kleine Sinfonien und hier ein Piano oder Streicher und dort Elektronik - und immer wieder die wüsten Gitarren.
Dient alles der Kurzweil und ist trotz der unterschiedlichsten Ansätze stimmig. Indie-Rock, wie er sein sollte. Ambitioniert und konsequent umgesetzt.
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am 15. März 2006
Gleich der erste Track nach dem Intro(welches natürlich genauso passend ist wie alle Lieder der CD und nie langweilt) ist der Hammer. Er baut sich langsam auf, um sich dann mit aller Kraft zu entladen, unglaublich. Dann wird es etwas poppiger bis mit 'The Rest will follw'(Das Video dazu hab ich übrigens schon auf dem österreichischen Sender goTV gesehn)ein weiterer Höhepunkt folgt. 'A Classic Arts Showcase' hat ein wunderbares Mittelstück(das sich langsam zum Finale aufbäumt, mit Streichern und Chor -ich steh auf KLassik)welches ich zuerst gar nich beachtet hatte, da mir der Rest des Liedes nicht so gefiel, aber ich es zu Glück nun zu schätzen weis. 'Let it Dive' ist nicht minder gut, doch dann folgt der höhepunkt: 'To Russia My Homeland' leitet das absolut geniale, in einer anderen Dimension schwebende 'All White' ein. Ich finde diese beiden Stücke gehören zusammen wie z.B. auch 'Son et Lumiere' und 'Inertiatic Esp' auf der ersten LP von The Mars Volta. Dann folgt das tolle 'The Best'(mit coolem Ende, genau diesen Spannungsaufbau liebe ich) und mit 'Mach Schau' lassen Sie's nochmal richtig krachen. Der Rest ist Geschicht, wie ma so schön sagt...
Manche Leute behaupten, Trail of Dead wären Mainstream geworden. Nun, ich finde sie sind einfach besser geworden, und Mainstream bedeutet ja auch, dass es eine große Hörerschaft erreicht, allerdings(leider) sind Trail of Dead noch immer nicht derart berühmt, dass sie jeder auf der Straße kennt. Und das freut die Meisten, wollen Sie doch ihre Helden ganz für sich behalten. Ich bin so froh, dass ich diese Band kenne.
Bis Denn
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am 23. Januar 2005
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And you will know us by the Trail of Dead
-Worlds Apart- (CD-Album)
„And you will know us by the Trail of Dead". Eine Gruppierung junger Musizierender aus Texas (USA), einem Ort der vor einigen Jahren traurige Berühmtheit durch seine herrschende Führung erlangte. Die Geschichtsschreiber werden in einigen Jahren auch vom „Vorort zur Hölle", „Satansville" oder dem „Land des Antagonisten" sprechen......
Zurück zu der Musikgruppe, die von ihren Klangliebhabern auch herzlich und hingebungsvoll in komprimierter Variante „Trail of Dead" genannt werden. Junge Menschen die ihre Instrumente knechten und drangsalieren, geprägt von der Schönheit und Anmut ihrer lebensfeindlichen Heimat, angetrieben vom Wahn der eigenen und unbekannten Existenz, mit dem einzigen Wunsch nach Rache, nach Bestrafung und Vergeltung für die jahrelang, erlittenen Qualen und Schmerzen, zugefügt von den diktatorisch, allgegenwärtigen Gebietern der modernen Medienindustrie.
Das erste Werk „And you will know us by the Trail of Dead" war der Aufstieg aus der Krypta. Nach der Himmelskönigin „Madonna", benannten sie ihre zweite Lobpreisung. „Source, Tags and Codes" wurde das bis dahin formvollendetste Meisterstück in ihrem Wirken.
Wie die ewigen Sterne, eingemeißelt am Firmament, klingen und tönen die sich vereinigen Stimmen, zärtlich und ohrenbetäubend zugleich.
Diese Rotte ist komplex. Die inneren Stränge ihrer Tonkunst sind verzweigt und vielschichtig. In der Gewandtheit ihrer Kompositionen bieten sie Therapie durch Zerstörung mit gleichzeitigen Wiederaufbau an. Erneuerung die keine Gnade gewährt. Eine subtile Vendetta, die kein Maß, kein Erbarmen kennt. Konstruiertes, wohldefiniertes Drama, in der Tragik der Destruktion zum Fraß vorgeworfen wird. Multiple Seelenzustandsdramen die sich nach Auferstehung sehnen und auf Erlösung hoffen.
Ihre gegenwärtige Schöpfung nennt sich „Worlds Apart". Ob diese eine Lichtspiegelung und die Ankunft auf dem Götterberg ist, entscheiden Sie, die Zuhörerschaft.
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am 9. August 2005
Album Nr 2 der Jungs mit dem wahrscheinlich längsten Bandnamen der Welt war ein ziemlicher Brocken von Platte.
"worlds apart" ist mehr. Sie ist ein Kunstwerk.
Energetisch, hymnisch, schnell, böse und vor allem: laut!!!
Das Intro zeigt in 1:16 min wohin es die nächsten 12 Lieder geht.
Von unten nach oben, von leise nach laut: Eine Achterbahnfahrt die man nie wieder vergisst..
Ich kenne kein weiteres Album mit 12 mächtigeren Songs, die sich zu so einer dichten Platte zusammenfügen.
Ein HAMMERALBUM, das die Frage "what's the future of rock'n'roll beantwortet: ...trail of dead!!!!! Das einzige was noch besser ist als diese "trail of dead" Platte ist ein "trail of dead" Konzert. Ganz dringende KAUFempfehlung!
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am 26. Januar 2005
Ich bin immer auf der Suche nach Cd's wie dieser.
Als ich das Album das erste Mal im CD Spieler beim Händler meines Vertrauens gehört habe, konnte ich leider die Titel nur anspielen. Das hat aber schon für den Kauf ausgereicht. Was mich jedoch erwarten würde, wenn ich die Lieder ganz zu hören bekomme, konnte ich ja nicht ahnen!!
Unglaublich was die Jungs da abgeliefert haben. Mann ist hin- und hergerissen, ob man nun vor Jubel schreien könnte, wenn ein Lied mal wieder abrupt den Stil wechselt oder ob man dem Songwriter eine reinhauen soll, weil er gerade einen der geilsten Riffs der Welt abgewürgt hat!
Egal, in jedem Fall bergen die Lieder absolute Juwelen der Musik in sich. Vorallem Lied sieben, dass in seinem Mittelteil schon fast an ein modernes Musical erinnert (gänsehaut!!!), bevor es plötzlich wieder zu einem ordinären Rocksong mutiert.
Abartig! Genial und einfach nur hörenswert.
Teilweise fühlte ich mich ein wenig an Tool erinnert. Was sich sowohl auf die unglaubliche Melachonlie mancher Lieder, als auch die Genialität des Aufbaus gründet!
Kaufen ist fast schon ein muss, wenn Sie Musik mögen, die absolut gar nichts mit Dieter Bohlen "das lied würde ich in fünf minuten besser schreiben" Songs zu tun hat ;-)
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am 30. Januar 2005
Kann's jetzt bestätigen: Spätestens nach dem 3. Hördurchgang ist klar, dass "World's Apart" eine gelungene Weiterentwicklung des Trail of Dead Oeuvres darstellt. Dabei stört in ruhigeren Momenten auch nicht der vieldiskutierte Oasis-Vergleich. "Rundungen" des damalig schroffen Gitarrengerüsts fallen reizvoll aus, die Vermengung folkloristischer Stilelemente mit Sonic Youth-artigen Klangkathedralen erzeugen noch immer wohlige Gänsehaut. Persönliches Highlight: "The Best"!
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am 6. März 2005
Mit Spannung hat wahrscheinlich jeder, der diese Band kennt und für gut befindet, auf das neue Album gewartet, nichtsdestotrotz ist dieser Release rahmensprengend besser.
Das wohl auffälligste an "Worlds Apart" ist meinerserachtens die Produktion, der Sound. Ganz klar erkennt man Trail of Dead wieder auf ihrem neuen Album, die Trademarks sind gegeben, doch ist die Produktion viel tiefgreifender. Mit jedem Hördurchgang macht man neue, kleine Entdeckungen und hört sich so durch die einzelnen Schichten um sich dann im Ganzen wieder zu finden.
Emotional durchweg packend, kann man sich einfach in den Trail of Dead Klangkosmos saugen lassen oder seinen eigenen Emotionen freien Lauf lassen und rocken.
Nur eines sind Trail of Dead bzw. Worlds Apart nicht. Sie dienen nicht dazu, nebenbei gehört zu werden.
Monumentalmusik erster Klasse!!!
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am 28. Januar 2005
Und für die, die sich entgegenstellen, die furchtbarste Niederlage aller Zeiten.
Man erkennt es schon Am Cover:
Dieses Album ist eine Kampfansage. Von der ersten Minute an beschwören Trail of Dead ihre Zuhörer. Die Jungs aus Texas zeigen uns, im Gegensatz zu manch einem Landsmann, den richtigen Weg. Sie sind wohl zur Zeit die einzige Band, die sich um die Zukunft der Musik und des geistigen Leben auf dieser Erde ernsthaft Gedanken macht. Mit ihren Texten machen sie uns Mut, in einer Zeit, in der die Wenigsten wissen, was gut und was schlecht ist.
"Worlds Apart" ist episch, ein Monument, der Meteorit, der uns immer wieder angekündigt wurde. Es stürzt durch das Intro, "Ode to Isis" aus himmlischen Sphären begleitet von einem zerreissendem Gekreische in Lichtgeschwindgkeit hinunter und schlägt mit dem ersten Lied ein, wie ich es von kaum einem Album kenne. "Will you smile again" räumt erst mal alles aus dem Weg. Wir sind nun frei für alles Neue. Es würde den Rahmen sprengen, jeden einzelnen Song zu beschreiben. Was soll ich hervorheben? Jedes Lied ist ein Feuerwerk. Ob leise oder laut. Welche Bezeichnung soll man finden? Paukenschlag, Staatsstreich, Revolution... Die großen Worte der Geschichte treffen zu.
Worlds Apat ist eine Rockoper, die sich einreiht neben den großen, ganzheitlich künstlerischen Bands wie Genesis (Anfangszeit), Pink Floyd etc. Kaufen. Hören. Lieben. Noch mal kaufen!!! E Viva La Musica
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