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Kundenrezensionen

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am 17. Januar 2013
Auf kaum eine Blu ray Veröffentlichung eines Backkatalogtitels habe ich mich in letzter Zeit mehr gefreut. Mr. Holland's Opus ist wahrlich ein Meisterwerk und war bis dato nur auf sehr schlechten DVD Veröffentlichungen erhältlich nämlich ohne O-Ton, im aufgezoomten, nicht anamorphen Bildformat und mit sehr schlechter Bildqualität.

Das hat nun Gott sei Dank ein Ende, denn die Veröffentlichung von Concorde kann sich wirklich sehen lassen. Zum einen liegt der Film endlich im Originalformat von 2,35:1 vor und es wurde ein Original-HD-Master von MGM verwendet. Die Bildqualität ist gut bis sehr gut gemessen am Alter des Films und der Tatsache, dass der Look zum Inhalt (eine Zeitspanne von über 30 Jahren amerikanischer Geschichte wird abgedeckt) passt. Zwar sieht man hin und wieder geringfügige Verschmutzungen und Artefakte, die in der analogen Aufnahmetechnik begründet liegen, aber im goßen und ganzen kann man mit der gebotenen Bildqualität sehr zufrieden sein. Sie stellt einen Quantensprung zu bisherigen Veröffentlichungen dar.

Auch beim Ton gibt es Positives zu vermelden: Originalton und Synchro liegen in DTS HD 5.1 Ton vor. Bemerkenswert ist dabei vor allem, dass der deutsche 5.1 Ton nichts mehr mit dem gräßlichen 5.1 Upmix der DVD gemein hat, sondern echter 5.1 Sound ist. Bei einem Film, bei dem Musik eine so Zentrale Rolle spielt, ist das natürlich essenziell. Dabei geht es nicht um Surroundgewitter ala Fast& Furious, sondern um die korrekte raumfüllende Musikwiedergabe.

Als Bonus ist zwar leider nur der Trailer zum Film enthalten, aber dennoch wird jeder, der den Film liebt, diese VÖ als Geschenk betrachten können. Allen, die Opus noch nicht kennen, sei dieses wirklich herzerwärmende Meisterwerk nachhaltig ans Herz gelegt.

Es gibt nur wenige Filme und noch weniger Dramen, die gekonnter inszeniert sind und die auch beim x-ten Sehen noch so viel Gefühl und Herzenswärme verbreiten und die gleichzeitig so unglaublich gut unterhalten. Das liegt vor allem am glänzenden Schauspielerensemble, allen voran natürlich der göttliche Richard Dreyfuss, der hier für mich seine beste Rolle spielt. Aber auch die Nebenrollen sind hervorragend besetzt und es befinden sich spätere Stars und Oscarkandidaten wie Terrence Howard und Nebenrollenjuwele wie Olympia Dukakis, William H. Macy und Jay Thomas darunter.

Mr. Holland's Opus ist die Geschichte von Glenn Holland, dessen Leben durch die Liebe zur Musik und seiner Familie bestimmt wird. Sein größter Traum ist es, als Komponist große Symphonien zu schreiben. Bis er damit tatsächlich Geld verdienen kann, muss er zunächst widerwillig einen Job als Musiklehrer an der John F. Kennedy Highschool annehmen. Die Jahre vergehen und der Job wird sein Leben und er muss erkennen, wie viel wahres in dem John Lennon Zitat steckt, welches über seinem Leben stehen könnte:

"Leben ist was passiert, während Du andere Pläne machst."

Als Zuschauer erleben wir aus der Sicht von Holland und seinen Schülern 30 Jahre amerikanische Geschichte mit viel Musik aus der jeweiligen Zeit und vor allem können wir auch ein Stück des Lebensgefühls einatmen. Wir werden Zeuge von Liebe, Leidenschaft und all dem, was echtes Leben auszeichnet. Tatsächlich ist Mr. Holland's Opus eine wahre Liebeserklärung an das Leben selbst und wie das Leben ist der Film bewegend, lustig, echt und vor allem unberechenbar.

Neben der brillanten Darstellung und dem wirklich ausgewogenen und perfekt umgesetzten Buch begeistert natürlich vor allem auch die Musik des Films. Die Liebe Holland's zur Musik in allen ihren Spielarten überträgt sich direkt auf uns als Zuschauer. Neben den vielen klassischen Stücken von Beethoven, Brahms etc. gibt es natürlich auch viel Musik aus der jeweiligen Zeit zu genießen.

Höhepunkt des Films ist natürlich die Uraufführung von Mr. Holland's Opus "Eine amerikanische Symphonie", die eine Originalkomposition des brillanten, leider schon verstorbenen Filmmusikers Michael Kamen ist.
Wer dabei nicht zumindest ein wenig Tränen in den Augen hat, der ist durch nichts mehr zu bewegen!

Absolute Empfehlung daher von mir! 10/10 für den Film, 7-8/10 für die Disc (Bild und Ton)
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am 24. Juli 2016
Für Glenn Holland(Richard Dreyfuss) ist Musik fast alles im Leben. Der junge Komponist will unbedingt seine eigene Symphonie komponieren. Doch das kostet Zeit und Geld. Da Geld nicht auf der Straße liegt, nimmt Glenn einen Job als Musiklehrer an der John F. Kennedy Schule an. Vier Jahre will er dort aushalten, bis er genug Geld für sich und seine Frau Iris(Glenne Headly) zusammen hat. Doch alles kommt anders. Iris wird schwanger und bald ist Glenn Vater. Das Unterrichten, das ihm am Anfang als schiere Qual erscheint, wird nach und nach zu seinem Lebensinhalt. So werden aus vier Jahren dreißig Jahre. In denen passiert einiges. Es gibt Sorgen um das Kind und noch immer jede Menge Musik für Glenn. Er zeichnet sich durch Veranstaltungen in der Schule aus, schließt Freundschaft mit dem Sportlehrer Bill Meister(Jay Thomas) und wird zu einem der beliebtesten Lehrer der Schule. Glenn gerät in Versuchung und findet doch seinen Weg in die Mitte seiner Familie. So könnte es immer weitergehen. Doch das Leben geht eigene Wege…

Diese Art Filme werden heute nicht mehr gedreht. Stephen Hereks -Mr. Hollands Opus- ist ausgezeichnetes Old School Kino. Eine lange, mitreißende, abendfüllende, wunderbare Geschichte über Menschen und Musik. Mittendrin ein Richard Dreyfuss auf der Höhe seines Könnens und ein paar Lieder, die man so schnell nicht vergisst. In einigen Szenen geht der Film nicht haarscharf am Kitsch vorbei, sondern landet mittendrin. Allerdings ist es die Art von Kitsch, die einem das Herz verdammt weit aufgehen lässt. Andere Sequenzen sind brillant gelungen. So z.B. als Glenn Holland seinem Schüler Louis Russ(Terence Howard) das Spielen der Trommel beibringt.

Stephen Herek hat das verdammt gut hinbekommen. Seine Zeitreise vom Jahr 1965 bis 1995 ist Kino fürs Herz. Mit Originalbildern der Zeitgeschichte verpasst Herek uns einen Kompass, der uns zeigt, wo wir uns befinden. Wenn dazu Jackson Brownes -The Pretender- läuft, werden Erinnerungen wach. Gutes, altes Kino. Das ist -Mr. Hollands Opus-. Wer darauf steht, kann sich den Film auch 21 Jahre nach seiner Premiere anschauen.
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am 24. November 2005
Holland träumt von einer großen Karriere als Komponist. Doch das Geld ist knapp und nimmt Widerwillen eine Stelle als Musiklehrer an einer High School an. Es soll eine Übergangslösung sein - doch es werden 30 Jahre. Er wächst in diesen Beruf so gut hinein als wäre es eine zweite Haut. Durch Unterstützung von seiner Frau, der Direktorin und seinem Kollegen, dem Sportlehrer Bill, wird er ein einfühlsamer engagierter Lehrer. Doch in all den Jahren schrieb er seine Symphonie weiter. Zum Schluß wird das Musikfach gestrichen und er entlassen. Es wird heimlich von den Schülern, Ehemaligen , Eltern, Lehrern und seiner Familie eine Abschiedsfeier geplant. Als Abschiedsgeschenk spielen die Schüler und ehemaligen Schüler seine Symphonie.
Mr Holland wird nicht als perfekter Mensch dargestellt. Er hat Probleme mit einem Lehrer, der später auch Direktor wird, und seine Familie steht immer im Hintergrund. Er lernt aber in den Jahren damit umzugehen. Besonders nähert er sich immer mehr seinem Sohn. Es ist ein herausragender Film. Man muss ihn gesehen haben
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am 25. März 2005
Im Film "Mr.Holland's Opus" geht es ganz knapp um einen Komponisten mit dem Drang nach internationaler Anerkennung durch seine Kompositionen. Da er jedoch auch noch eine Familie hat, muss er eine Stelle als Musiklehrer antreten (teilweise auch noch als Fahrlehrer), um seine kleine Familie (1 Sohn, später mehr dazu) zu ernähren. Zunächst bemerkt man ganz genau seinen Widerwillen, als er auf eine eher unmusikalische und derartig uninteressierte, eher demotivierte Klasse trifft, was sich noch verschlimmert, als er "Unterricht nach Plan" macht. Mit der Zeit aber vollzieht sich ein Wandel in ihm, und er beginnt, auf die Interessen seiner Schüler einzugehen, und behandelt im Unterricht etwa "Rock'n'Roll", sehr zum Unmut der Schulleitung übrigens. Besonders die innere sowie äußere Entwicklung, in der sein ehemaliger eher unliebsamer Job zu einer Art Hobby wird, ist sehr gut umgesetzt, wozu die meiner Meinung nach brillante Schauspielerleistung seinen Teil beiträgt. Mr. Holland engagiert sich auch für die (vermeintlich) weniger Begabten, und verhilft (nicht nur) ihnen zur Freude an der Musik. Der andere Strang der Geschichte ist das Drama um seinen Sohn, der taub zur Welt kommt, und den er daher immer eher nebensächlich behandelt, wenn auch nur unbewusst, was z.B. dadurch deutlich wird, dass er kaum die Gebärdensprache beherrscht, die Mutter aber nahezu perfekt. Mit der Zeit wird deutlich, warum: Seiner Meinung nach versteht sein Sohn nichts von Musik, was aber eine falsche Vermutung ist. Als John Lennon ermordet wird, und das den Sohn scheinbar nicht interessiert, kommt es zum Eklat. Holland wirft seinem Sohn Desinteresse vor, während dieser ihm vorhält, sich immer nur um andere gekümmert zu haben. Vom schlechten Gewissen geplagt, beschließt Mr. Holland, mit Lichteffekten und Gebärdensprache während der Lieder die Musik näherzubringen. Die bewegendste Stelle ist meiner Meinung nach die, an der er nur für seinen Sohn singt. Gegen Ende des Films dann der nächste Schock: Der Schule werden alle Fördermittel für die Musik gestrichen, Mr. Holland nach Jahrzehnten an der Schule in den Ruhestand geschickt. Aber sein Engagement machte sich zu schaffen: Man feierte ihm ein rührendes Abschiedsfest, bei dem alle "seine" Klassen aus allen seinen Jahren für ihn spielten, und sich einige in Reden noch einmal persönlich bedankten.
Insgesamt ist "Mr. Holland's Opus" ein sehr bewegender Film, nicht nur für Musikfreunde, der aber nie kitschig wirkt, sondern immer realistisch bleibt!
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am 27. September 2002
Die Frage ist: muss man Musiker(in) sein, um den Film zu mögen? Ich denke, nicht unbedingt. Der Film erzählt sehr feinfühlig, aber nicht kitschig, die Geschichte eines Mannes und sein Leben für und mit der Musik. Da ich selbst Musiker bin, zog ich oft Vergleiche mit meinem Werdegang - und: sicherlich sind manche Szenen ein wenig übertrieben dargestellt. Im Sinne von: "...das geht ja gar nicht", aber mal ehrlich: welcher Film ist das nicht? Musik machen und ein Instrument zu erlernen ist natürlich viel, viel schwieriger als es hier dargestellt wird, aber unabhängig davon: Mr. Hollands Geschichte und musikalische Familie sind es, was den Film so wunderbar macht.
Die Charaktere mal komisch, launisch, verärgert und manchmal sehr traurig - so wie das Leben auch ist. Der Film ist ein MUSS für jeden, der Musik mag!
Sehr verärgert bin ich allerdings über die Qualität der DVD: Kameraschwenke sind ruckelig, die Farben manchmal nicht naturgetreu, und: das Bild an sich sehr stark komprimiert (Bauklötze im Bild). Sehr wenig Hintergrundinformation außer den Infos über die Schauspieler und kein englischer Ton (!). Sehr schade, daß dieser schöne Film so schlecht rüberkommt und daher "nur" 4 Sterne.
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am 24. Dezember 2000
Idee und Umsetzung des Filmes sind beeindruckend, mag man auch die Gehörlosenproblematik für zu unterrepräsentiert erachten. Michael Kamen hat eine grandiose Musik komponiert, die den gesamten Film durchzieht und sinfonische Züge hat (Soundtrack: Kaufen!). Die darstellerische Leistung von Richard Dreyfuss, Glenne Headly, Olympia Dukakis und allen (!) Schülerdarstellern ist überzeugend und geht unter die Haut. Allein die Qualität der DVD lässt deutlich zu wünschen übrig: Das Bild wirkt oft verwaschen, teils unscharf, und dasselbe muss man leider auch über den Sound sagen, trotz AC-3! (Warum kommen die Stimmen der Schauspieler im Vordergrund auch von hinten??). Es handelt sich um eine der (mittlerweile) wohl berüchtigten MAWA-DVDs, die auch mit Zusatzausstattung geizt (nur deutscher Ton, Standbildmaterial, dafür aber gleich drei Trailer für andere MAWA Lizenzen...). Angesichts dessen, was auf dem Medium DVD möglich ist (und für diesen FIlm auch gut gewesen wäre), gibt's einen Punkt Abzug (symbolisch, denn der Film kann halt nichts dafür ;-) ).
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am 30. März 2013
Ich liebe Musik über Alles und das tut Mr. Holland, der Hauptcharakter in diesem Film, auch. Er fängt nur deshalb einen Job als Musiklehrer an einer Highschool an, weil er mehr Zeit zum komponieren haben möchte.
Das stellt sich natürlich als Illusion heraus und somit ist er anfangs ein schlechter und unzufriedener Lehrer.
Als er und seine Frau dann auch noch ein gehörloses Kind bekommen, bricht für ihn eine Welt zusammen.
Wie er es aber trotzdem schafft, seine Liebe zur Musik an die Schüler weiterzugeben und sein langer Weg zur "Aussöhnung" mit seinem Sohn, ist einfach dramatisch und wunderschön zugleich geschildert!!!
Nebenbei wird der Zuschauer auch noch durch mehrere spannende Jahrzehnte der Musikgeschichte (60er bis 90er) geführt! Einfach super!
Ich liebe diesen Film und hab ihn sicher schon 100mal gesehen!!! Kann ihn also nur weiterempfehlen!
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am 21. November 2000
Über den Inhalt dieses Films wurden nun schon wirklich viel geschrieben und geredet. Man kann ihn als Disney'schen Kitsch befinden, muß aber nicht. Der Grund, weshalb dieser Film nicht so erfolgreich wurde wie er hätte werden können, liegt wohl nur daran, daß man als Zuschauer selbst ein ausgeprägtes Verständnis für die Musik haben MUSS, um ihn zu mögen. Da dieses Verständnis gesellschaftlich aber der Commerzialisierung zum Opfer fiel, wundert mich die Rezension meines Vorschreibers nicht. Wer mit, für und in der Musik fühlt und leidet, wird sich diesen Film wieder und wieder und wieder ansehen. Das vielleicht kitschige Ende dieses Films ist deshalb von Nöten, als daß der Inhalt und die Beschreibung des Lebens von Mr. Holland nur allzu realistisch ist. Man möge sich die Frage stellen, wieviele Menschen bereits unter der Erde liegen, denen Ehre dafür nie zuteil wurde, wie sehr sie ihre Mitmenschen "erzogen" haben. Für Musiker ist dieser Film ein "absolutely must"! Aus filmtechnischer Sicht gebührt allein schon Richard Dreyfuss und seiner Verwandlungskünste ein großartiges Kompliment. Seine Nominierung für den Oskar, den er nicht gewann, wäre verdient gewesen. Richard Dreyfuss in seiner vielleicht besten bisherigen Rolle.
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am 27. April 2005
How many "teachers save our youth" movies can you watch? "To Sir with Love", Blackboard Jungle", "Saving Forester", and so on and so on. Since you ask, At least one more time.
Mr. Holland wants to write music and believes that teaching will give him the free time to compose. Slowly he gets sucked into the teaching environment and eventually this becomes his focus to the exclusion of his deaf son. Will he see what he is doing? Will he care? Or maybe skip town with a talented singer (Rowena)?

This well paced film that does not save hooligans but enriches an otherwise droll school experience and encourages more than just the basics.
A twist on the standard formula is the emphasis from the beginning on Holland more than a student or two. We see how he learns from the school environment and incorporates his life into the life of the school. Richard Dreyfuss being the main character may over shadow good acting by Olympia Dukakis and William H. Macy among others. There are several inspiring moments and some sobering moments.
In all it is worth the time and you will want to watch it again.
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am 17. Juni 2013
Ich kenne den Klassiker bereits seit über zehn Jahren. Wir hatten den auf Videokassette. Als es den Film dann günstig bei Amazon auf DVD gab, dann habe ich zugeschlagen. Der Film ist absolut empfehlenswert. Es ist auch nicht langweilig solche Streifen immer wieder zu sehen.
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