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TOP 500 REZENSENTam 7. November 2006
Also es ist mir immer schleierhaft wie man diesen Geschichtsmüll so kritiklos als guten Anti-Kriegsfilm ansehen kann. Für mich, und ich hab ihn mir extra gestern nochmal angesehen ist es wiedermal ein überdramatisierter Ami-Quatsch. Deutsche sind entweder Killer, Vergewaltiger oder wimmerne Jammerlappen oder verbreiten sonst wie Angst und Schrecken. Für mich haben diese Regisseure da drüben übern Teich echt ne Neurose...Da lachen ja selbst die Gegner von einst drüber, soweit sie noch nicht im Grab liegen. Übrigens hat man durchaus auch Heeres-Tarnjacken bei den Erschießungen gesehen, denn es waren Volksgrenadiere bei den allgemeinen Vormärschen dabei. Es war auch nicht die SS sondern die Waffen-SS an vorderster Spitze. Wer da den Unterschied noch immer nicht begriffen hat, der sollte keine Kommentare schreiben. Wobei ich den Anfang noch halbwegs erträglich fand, zumindest wie es zu der Eskalation der Situation kam..durchaus nachzuvollziehen, bei der angespannten Lage denn offiziell waren keine Erschießungen befohlen oder geplant. Die Genickschüsse hätte man sich zwar stecken lassen können, soll es aber nach der Eskalation nachweislich gegeben haben, um "Zeugen" zu eliminieren (Dabei sind dem "Massaker" damals mindestens - angeblich von der Waffen-SS unbemerkt - 30-40 GIs entkommen, wenn man den Berichten glauben darf und da hätten die Erschießungen auch nix genützt). Aber da haben wir dann wieder das Zerrbild des Deutschen, dass die Welt kennt und alle sind glücklich.(Mir kommen da immer die Gräuelplakate des ersten Weltkriegs in den Sinn...waren die Amis echt hier? Und haben alle Deutsche so kennengelernt? Jedenfalls deren heutige Regisseure nicht!!!) Der Rest ist konstruierter Mist im Abenteuerromanstil. Wer gerne authentische Uniformen und realistische Fahrzeuge sehen möchte ist hier gut bedient, für mehr taugt der Streifen nicht. Wer von Anti-Kriegsfilmen labert und diese Groschenoper dabei mit "Im Westen nichts Neues" oder "Platoon" vergleicht, der hält wohl auch Spaceballs für die verschollene Episode X.
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am 12. März 2005
Zum Film selber ist zu sagen,daß vom geringen Budget das Möglichste gemacht wurde,was zumindest die Austattung der deutschen- und US-Verbände betrifft.Die Story ist irgendwie an den Haaren herbeigezogen!Eine Handvoll Überlebender des Massakers muß unbedingt schnell zu den eigenen Linien durchkommen,um zu berichten,daß die Deutschen ihr "Weihnachtsfest" In Antwerpen feiern wollen!Dabei laufen den US-Boys eine ganze Kompanie von "irregeführten und planlosen" Krauts vor die einzige Knarre,und natürlich lassen sich die Deutschen alle schön abknallen,wie der Osterhase beim Eierlegen!
Zum Massaker von Malmedy ist zu berichten, daß bei dieser Version die Deutschen sogar "positiv" dabei wegkommen, da sie die Amis erst abknallen, nachdem ein US-GI "wohl schnell auf's Klo muß und mit voller Blase wegläuft", die Deutschen auf Ihn schiessen, darauf hin die Amis auseinanderlaufen, die Gefangenen sogar einer Wache die Knarre entreißen, ihn abknallen und darauf alle schön von der Leibstandarte umgemäht werden!? Nach Lesen englischer und deutscher Literatur über dieses Thema bin ich mir sicher, so war es aber nicht...?!Siehe Anhang Literatur:
Leider sind wieder mal im weiteren Verlauf des Films die üblichen Klischees des US-Kinos vertreten!

Sehr empfehlenswerte Literatur zum Thema Malmedy:
Danny S. Parker: Fatal Crossroads

empfehlenswert Literatur:
Westemeier: Jochen Peiper und zwar die 2005er-Version in Deutsch !!
Williams: Jochen Peiper, Justice denied?

bedingt empfehlenswert zum Thema Malmedy
Patrick Agte: Jochen Peiper (ansonsten aber sehr umfangreich, aber auch idealisierend)
Gerd J. Gust Cuppens: Was wirklich geschah....
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am 11. Oktober 2011
Über den Film selbst gibt es ja geteilte Meinungen.
Die einen halten ihn für einen guten Antikriegsfilm (ich nicht) und die anderen für einen falsch darstellenden, dem üblichen Klischee amerikanischer Regisseure folgenden Historienschrott (ich auch nicht).
Meiner Meinug nach siedelt er sich im gesunden Mittelmaß an. Mehr nicht, aber weniger auch nicht wirklich.
Somit also gesunde 3 Pünktchen.
Wenn da nicht die "BluRay" Umsetzung wäre.
Oha, ist das mal ein Dreck.
Körnig bis zum Übelsten, damit der Film bloß "scharf" (ist er ja nicht, sonder völlig überschärft) und mit mit "HD Feeling" rüberkommt und dafür andererseits wieder Bildrauschen zum Abgewöhnen.
Der Ton ist recht ordentlich, aber die Disk präsentiert sich komplett OHNE UNtertitel. Weder Deutsch noch Englisch.

Ich fühlte mcih beim Schauen ganz gut unterhalten und deswegen rettet sich die BluRay auf 2 Punkte.
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