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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
28
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am 17. Dezember 2004
Durch Zufall wurde entdeckte ich bei einem Englandaufenthalt im November diese CD. Früher bei BMG wechselte Lisa Stansfield zu Produzent Trevor Horne/ZZT-Records (Deutschland: edel-Records) und dieser Wechsel hat ihr offensichtlich sehr gut getan. War das letzte Album etwas langweilig und nur für eingefleischte Fans so ist dieses der Knaller: 11 grandiose Lieder! Die (voraussichtliche)Singeleauskopplung " Treat me like a Woman " geht sofort ins Blut. " He touches me " wird viele Frauen an ihre Freunde/Männer erinnern. Es ist einfach unmöglich ein Lieblingslied zu bestimmen, jedes für sich ist super arrangiert & produziert und wer die Stimme von Lisa Stansfield einmal gehört hat wird diese Powerlady nie mehr vergessen. Jeder der Sinn für Qualität und beste Musik hat wird dieses Album in seiner CD-Sammlung nicht missen möchten.
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HALL OF FAMEam 24. März 2005
Sie hatte ihre große Zeit mit Songs wie "All Around The World", "Real Love" oder "This Is The Right Time" vor ca. 10 Jahren, danach waren ihre Alben doch ziemlich fade.
Ihre Zusammenarbeit mit Produzent Trevor Horn hat ihrem Sound und ihren Songs offensichtlich gut getan, denn "The Moment" knüpft an ihre alte Klasse an. Getragen von ihrer unverwechselbaren Stimme vermengt sie Pop, Rock und endlich wieder Soul in ihrer Musik. Neben ihrer poppigen Single "Treat Me Like A Woman", dem souligen "Take My Heart" oder der wunderbaren Ballade "Easier" gelingen ihr durchgehend Songs von erster Güte.
Abseits von modernem R`n`B-Gehabe ist dieses Album eine wohltuende Rückbesinnung auf die guten alten Werte der Popmusik, die da lauten: Gute Stimme trifft passende Produktion von guten Songs. Nicht weltbewegend, aber souverän und auf nette Art zeitlos.
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am 10. Februar 2005
Durch Zufall entdeckt und schom im Oktober in England bestellt: "The moment" - das neue Album von Lisa Stansfield.
Die zusammenarbeit mit Trevor Horn hat hörbar Spaß gemacht und hat ganz neue Seiten von Lisa Stansfield eröffnet. Der Sound klingt frisch, komplett und geht sofort ins Blut. Wurden die bisherigen Alben mit zunehmender Zeit immer souliger und melancholischer, so trifft Lisa mit diesem neuen Album genau den Zahn der Zeit.
Beginnend mit der Ballade "easier". Ein lansames Stück das von Beginn an Gänsehaut macht und Lust auf mehr vermittelt.
"Treat me like a woman" hingegen ist poppig frisch und geht sofort in die Beine.
Weitere Höhepunkte sind mit Sicherheit "If I hadn't got you", "the moment", "he touches me", "when love breaks down", "lay your hands on me". Bei "take my heart" erreicht Lisas Stimme unegahnte Fähigkeiten.
Kurzum, das Album bietet sowohl eingefleischten Fans, als auch "Neulingen" ein abwechslungsreiches Programm, das zu keinem Zeitpunkt langeweile aufkommen lässt und steigert sich von Höhepunkt zu Höhepunkt und versprüht Lebensfreude, Trauer und Herzschmerz. Ein Album für jede Lebenslage und vielleicht das kompletteste Album, das von Lisa Stansfield bisher veröffentlicht wurde.
Uneingeschränkt empfehlenswert. Unbedingt kaufen !
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am 15. Januar 2005
Lisa Stansfield hat es wieder geschafft ein ergreifendes und mitreissendes Album zu veröffentlichen. Aus wenn es merkwürdigerweise etwas verspätet bei uns erscheint.
Mit den begleitenden Instrumenten und den Arrangements wurde nach face up noch weiter experimentiert. So das wieder etwas weniger Soul und etwas mehr POP in der CD gelandet sind.
Das Ergebnis ist trotzdem genial und es is immerwieder schön ihre angenehme kraftvolle Stimme zu geniesen.
100% Empfehlenswert
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am 26. März 2005
Sensationell gutes Album! Sehr gute Songs, perfekt produziert, sensationell interpretiert. Lisa Stansfield ist und bleibt die Beste "weiße weibliche Stimme". Moments ist noch besser als die Vorgäger, da abwechlungsreicher. Absolut empfehlenswert!
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am 1. April 2005
selbst nach 2jahrzehnten im muskigeschäft sind die stimme und die musik von lisa unverwechselbar gut. für alle, die nicht nur die typischen 08 15 lieder hören wollen oder die nase einfach nur voll davon haben der tip-auch mal 2x anhören, da es sich wirklich lohnt.
und für diejenigen unter euch, die nun neugierig geworden sind und lust auf mehr von lisa haben noch der tip: die ersten alben von lisa kann man sich heute immer noch anhören, da sie ein echter musikgenuss sind.
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am 27. März 2005
1989 hätten Millionen von Menschen ihr Hemd dafür gegeben mit Lisa Stansfield um die Welt reisen zu dürfen. "Been Around the World" tönte es aus den Boxen jeder gut sortierten Discothek. Heute singt Lisa Stansfield immer noch ebenso schön und endlich darf man wieder zuhören.
Ganz oder gar nicht
Mit strengem Pagenkopf und Barett war Lisa Stansfield neben Sade und Swing Out Sister das Aushängeschild des weißen Neo-Soul made in Great Britain. Die Ex-Diva könnte auch 2005 noch einen veritablen Platz auf der Popcouch einnehmen. Ihr neues Album ist sicher gelungener als die Comeback-Versuche Matt Biancos oder der schale Seifensoul, den die unsäglichen Simply Red ihrem greisen Publikum in jüngster Vergangenheit serviert haben. Lisa Stansfield hat für das eigene Comeback Altmeister wie Kara Dioguardi (Kylie Minogue, Enrique Iglesias), Terry Britten (Cliff Richard), Chris Difford (Squeeze) und neue Gesichter wie die irischen The Frames hinter das Kompositionspult bemüht. Produzieren durfte kein geringerer als Trevor Horn, der bekannt aus Frankie Goes To Hollywood-Zeiten, kürzlich durch T.A.T.U. eine Renaissance erlebte.
Ruhig Blut
Wer nun mit einem frischen Comeback-Album rechnet, irrt sich aber trotzdem. Dies wenigstens, wenn "frisch" eine neue Richtung und unvergängliche Jugend meint. Im Gegenteil: Lisa Stansfield ist sich ihres Alters bewusst, auch wenn die ausgekoppelte Single "Treat Me Like A Woman" ein wenig nach R'n'B klingen darf. Ruhige Nummern wie "He Touches Me", "Say It To Me Now" (die Frames-Nummer), "The Moment" oder "When Love Breaks Down" dominieren dieses Album, auf dem man, einziger Wehrmutstropfen für Fans, das alte Eighties-Soul-Flair vergebens sucht. Pianos, sanfte Synthesizer, hier und da eine E-Gitarre mit Chorus, geschmackvoll und unaufdrínglich inszeniert. Textlich reif und mit Botschaften für's Leben im zweiten Großabschnitt. Adult-Pop nennt sich diese Musikrichtung in der Sprache der findigen A+R-Manager und Lisa Stansfield beherrscht sie ebenso gekonnt wie ihrerzeit den Umgang mit der Geltube. Und wer das Booklet fleißig blättert, findet sogar ein Bild mit Barett...
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am 10. November 2015
Meine CD des Jahres. Diese Song gehen tief in die Seele. Die Texte und Musik sind einfach herrvorragend. Selten gibt es in der Pop Musik so künstlerisch wertvolle Musik .. und trotzdem sehr schön "easy to listen to". Unbedingt reinhören .. aber nichts für Seelenlose! Hier ist Herzenswärme gefragt.
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am 3. März 2005
...obwohl sie ja nicht wirklich weg gewesen ist. Die CD bietet feinsten Soulpop, der sich zwar vor allem in den verschiedenen Richtungen des Pop hin und her bewegt, aber ihre Stimme alles trotzdem sehr soulig macht. Der Produzent von Seal (Trevor Horn) tut sein übriges und verpasst dem Ganzen tolle Instrumentierungen, schöne Bläser- und Geigensätze. Besonders gefallen mir "Easier", "Lay your hands on me" und "Love without a name", tolle Balladen mit Gänsehaut-Garantie. Die Funkknüller "Treat me like a woman" oder "The moment" sind auch gut gelungen. Insgesamt gibt es keinen Ausfall, auch wenn "Take my heart" etwas zu dramatisch angehaucht ist und "Takes a woman to know" etwas arg langweilig ist für einen Schluss. Insgesamt eine schöne, neue CD von Lisa Stansfield, die man sicherlich gerne immer wieder aus dem CD-Regal herausnehmen wird, auch wenn sie an "Real love" oder "Affection" nicht heran kommt! Bitte mehr davon!
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am 19. August 2013
Zugegeben es ist eine etwas andere Seite von Lisa Stansfield, doch hat sie mir gleich von Anfang an gefallen. Durchgängig sind die Titel ruhiger aber ebenso kraftvoll und einzigartig, wie man es von ihr kennt und liebt.
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