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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
5
Up Against the Legends
Format: Audio CD|Ändern
Preis:13,04 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 2. März 2005
Schwedenrock boomt!! Hier mal die Variante Jesus and the Mary Chain meets Flower Power. Und was sich auf Anhieb wie Rollmops in Vanillesoße anhört, verschmelzt beim Hören zu einer wunderbaren Liebhaberplatte, die man nach 20 Jahren stolz aus dem Plattenschrank zieht und sagen wird: "The Legends, kennte keine Sau, wunderbare Platte, zieh dir's mal rein". Für Leute mit einem ganz besonderen Musikgeschmack. Echt jetzt! Denn wenn schon musikalische Zeitreise, dann so. Blumenkinder springen über die Wiese während die Legends "Psychocandy" nachspielen.Der Gesang kommt selbstverständlich durch völlig übersteuerte Mikros oder Megaphons + Handclaps und das nie länger als knapp 3 Minuten. Hach wie herrlich.Und diese Melodien.....
Diese 16köpfige(!!!) Combo hat alle Grundsätze des (guten) Rock'n Roll in knackigen 30 Minuten zusammengepackt.
Und ich will verdammt sein, wenn diese Stimme in "Nothing to be done" nicht Nina Persson von den Cardigans ist. Die Frau hat eben Geschmack.Bitte übersehen sie diese Platte nicht!
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am 7. September 2006
Vier Umwege zum Ruhm: Gründe eine achtköpfige Band. Nimm dafür bloß keine erfahrenen Musiker. Vergiss den Schlagzeuger, den Rhythmus machen zumeist Tamburin und Handclaps. Sei offen für Stilanleihen bei The Jesus And Mary Chain, aber deute deren düsteren Noise-Rock in souligen Zweiminutenpop um. Riecht nach Konzept, ist aber tatsächlich ein großartig verunfalltes Debütalbum, dem die Liebe zur Musik aus jeder verzerrten Bassnote spricht. Verantwortlichfürdie mitreißendehalbe Stunde zeichnet Songschreiber und Produzent Johan Angergård, der aus der künstlerischen Beschränkung seiner Mitstreiter etwas schuf, das mehr ist als die Summe seiner Teile. Allem unfertigen Charme zum Trotz stecken in den zwölf Songs große Melodien, die Eingängigkeit in drei Akkorden buchstabieren. Die um Schwermut wissen, aber etwas Besseres an die Hand geben. „Up Against The Legends“ ist das Zeugnis einer Begeisterung, die sich mitteilen will. Die Haltung, die dahinter steckt, sagt: Der Weg ist das Ziel. Wo The Legends entlanggehen, sprießen Blumen aus der von zu vielen gleichen Schweden-popbands verbrannten Erde.
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am 7. September 2006
Vier Umwege zum Ruhm: Gründe eine achtköpfige Band. Nimm dafür bloß keine erfahrenen Musiker. Vergiss den Schlagzeuger, den Rhythmus machen zumeist Tamburin und Handclaps. Sei offen für Stilanleihen bei The Jesus And Mary Chain, aber deute deren düsteren Noise-Rock in souligen Zweiminutenpop um. Riecht nach Konzept, ist aber tatsächlich ein großartig verunfalltes Debütalbum, dem die Liebe zur Musik aus jeder verzerrten Bassnote spricht. Verantwortlichfürdie mitreißendehalbe Stunde zeichnet Songschreiber und Produzent Johan Angergård, der aus der künstlerischen Beschränkung seiner Mitstreiter etwas schuf, das mehr ist als die Summe seiner Teile. Allem unfertigen Charme zum Trotz stecken in den zwölf Songs große Melodien, die Eingängigkeit in drei Akkorden buchstabieren. Die um Schwermut wissen, aber etwas Besseres an die Hand geben. „Up Against The Legends“ ist das Zeugnis einer Begeisterung, die sich mitteilen will. Die Haltung, die dahinter steckt, sagt: Der Weg ist das Ziel. Wo The Legends entlanggehen, sprießen Blumen aus der von zu vielen gleichen Schweden-popbands verbrannten Erde.
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am 20. September 2004
Die achtköpfige Stockholmer Band um JOHAN ANGERGARD liefert eine zündende Mischung aus Post Punk und Garagen-Pop mit einer Prise Motown Soul - als würden TELEVISION PERSONALITIES und THE JESUS & THE MARY CHAIN auf die SUPREMES treffen. So reiht die Gruppe auf Up Against The Legends mit nahezu unverschämter Leichtigkeit nahtlos fünfzehn mit Ecken und Kanten versehene Songperlen aneinander. Inklusive drei Bonustracks, die auf der CD nicht enthalten sind!
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am 20. September 2004
Die achtköpfige Stockholmer Band um JOHAN ANGERGARD liefert eine zündende Mischung aus Post Punk und Garagen-Pop mit einer Prise Motown Soul - als würden TELEVISION PERSONALITIES und THE JESUS & THE MARY CHAIN auf die SUPREMES treffen. So reiht die Gruppe auf Up Against The Legends mit nahezu unverschämter Leichtigkeit nahtlos fünfzehn mit Ecken und Kanten versehene Songperlen aneinander.
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