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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
31
4,1 von 5 Sternen
Aeronautics,Ltd
Format: Audio CD|Ändern
Preis:11,90 €+ 3,00 € Versandkosten


am 20. Juli 2013
Hier gibt es wieder brauchbaren Rock, aber die Bezeichnung "Heavy Metal" ist ein wenig doppeldeutig: Zum Teil kommt ein für mp3-Dateien manchmal typisches metallenes Scheppern durch, vor allem beim Einsatz der Becken, was mich doch ein wenig stört. Vielleicht ist ja die CD da die bessere Anschaffung.
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am 29. Januar 2005
Schon nach den ersten Höreindrucken kann ich mit Sicherheit sagen daß MASTERPLAN's zweites Album "AERONAUTICS" schon jetzt zu den Höhepunkten des Genres im Jahre 2005 zählen wird. Eindrucksvoll bestätigen die Jungs um die Ex-Kürbisse Grapow und Kusch, daß das geniale Debüt keine Eintagsfliege war. Der flotte Opener "CRIMSON RIDER" (klingt da etwa ein beißchen HELLOWEEN durch?), die eingängige Single "BACK FOR MY LIFE" , das grandiose "I'M NOT AFRAID", das noch grandiosere "HEADBANGER`S BALLROOM" oder das abschließende, monumentale "BLACK IN THE BURN". jeder Song ein kleines Meisterwerk, perfekt produziert, mit einem Jorn Lande am Mikrofon in Höchstform. "AERONAUTICS" deckt alle Facetten des melodischen Hardrocks ab. Mal schneller, mit jeder Menge Groove, nie kitschig...jede Lobeshymne ist diesem Meisterwerk angemessen. Hinzukommt ein mehr als gelungenes Cover-Artwork. Kaufen, marsch marsch!
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am 3. Februar 2005
... ich kann mich den anderen nur anschließen. Das Album ist eine Bombe. Zwar habe auch ich mehrere Hörgänge benötigt, ehe ich zu dieser Aussage gekommen bin, aber das ja bei den meisten guten Platten so. Jeder Power Metal-Fan sollte hier zuschlagen, es lohnt sich wirklich!
Mein Favoriten: "Wounds" und "Headbangers Ballroom"
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am 3. August 2005
Habe mir die Cd gekauft,weil ich den Vorgänger genial fand.Leider ist das bei dieser Cd nicht der Fall.Von der Power und Härte des Erstlings ist nicht viel übriggeblieben,auch der geniale Schreigesang von Jorn Lande kommt so gut wie nie vor.Fans der ersten Scheibe können sich nur mit Grausen abwenden,denn diese klingt im Gegensatz dazu wie POP Musik.Schade
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am 24. Mai 2007
aber irgendwie kommt si an den genialen Vorgänger "Masterplan" nicht ran. Aber als "Pop Musik" würde ich die Scheibe nicht bezeichnen. "Headbanger's Ballroom", "Crimson Rider", "Falling Sparrow" und "Dark from the Dying" sind geile Songs und "Back for my Life" ist auch gut, nur an Nummern wie "Sail On", "Enlighten Me" oder "Crawling from Hell" kommen die Nummern nicht dran. Trotzdem gutes Album.
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am 5. März 2005
Ich weiß noch, wie sehr im mich vor ca. zwei Jahren über die erste Masterplan CD gefreut hatte. Da dachte ich mir, sauber Herr Weikath ( Helloween-Cheffe), werfen Sie ruhig weiter so tüchtig Ihre Mitmusiker hinaus, wenn das Endergebnis dieses Rauswurfs so klingt wie das Masterpan Debüt. Denn Grapow und Kusch, die nun bei Masterplan musizieren, waren ja davor Mitglieder bei dem ehemaligen deutschen Metal Flaggschiff Helloween.
Leider hat sich die damalige Begeisterung nicht über den Genuß der neuen Masterplan CD hinaus halten können. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal über eine Neuveröffentlichung so enttäuscht war, wie bei der Aeronautics. Man sollte das jetzt nicht falsch verstehen, die CD ist auf keinen Fall schlecht, leider aber auch bei weitem ncht so gut wie das Debüt. Mir fehlen einfach Stücke wie Solulburn oder Crystal Night. Hier herrscht vor allem Guter Laune Metal, der auch ein wenig in den Hardrockbereich abweicht. Etwas zu seicht für meinen Geschmack. Man kann die Lieder der CD in drei Kategorien aufteilen: Back for my life, Wounds, After this War, Falling Sparrow und Black in the Burn ( Bessere Lieder), und Crimson Rider, I`m not afraid und Dark from the Dying ( Mittelmäßige Songs) und Headbangers Ballroom, Into the arena und der Bonussong ( einfach nur schlecht). Einen besonderen Anspieltip kann ich leider auch nicht guten Gewissens geben, da sich zwei der besseren Lieder Wounds und Falling Sparrow im Grunde genommen völlig identisch anhören. Und die Ballade After this war mit leicht geänderten Lyrics schon 2001 auf der Iron Savior CD Dark Assault vertreten war. Beonders peinlich sind die Texte zu dem Song Headbangers Ballroom. Unter dem Strich einfach nur Mittelmaß, trotz des absolut guten Sängers Jorn Lande und dem Ausnahmegittarist Grapow. Na ja, vielleicht wird es beim nächsten Mal wieder besser.
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am 16. März 2005
Gute Ansätze und Ideen sind sicherlich vorhanden. Aber wenn man Masterplan beispielsweise mit Edguy vergleicht sind die Songs von Edguy eingängiger, frischer, härter, besser arrangiert und besser abgemischt. Masterplan wird streckenweise heftig von Keyboards verwässert und die Gitarre kommt lange nicht so druckvoll rüber. Edguy hat zwei Gitarren, was deutlich zu bemerken ist. Bei Masterplan fehlt es zeitweise am Sound. Die Songs von Masterplan sind zumeist vom Aufbau her relativ kompliziert es fehlt aber fast immer der letzte Kick, der einen sagen läßt: Waow, geiler Song. Dieser Effekt stellt sich leider auch nach mehrmaligem Hören nicht ein. Handwerklich gesehen haben es die Herren aber absolut drauf. Schade, denn für meinen Geschmack haben die Herren echt Potential.
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am 21. Januar 2005
.....jorn lande und seine jungs haben es wieder einmal geschafft! genial melodiös, cool "angeprogt" und super produziert klingt ihr neuestes und damit zweites metal werk. der aktuell geilste metal-sänger jorn lande und seine perfekt und doch groovig spielenden band"kumpels" habens allen anderen metalbands wieder mal gezeigt wo der sprichwörtliche hammer hängt! ich hoffe, die band spielt noch lange und viele alben ein! ich bin auf alle fälle immer mit dabei.
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am 28. März 2005
Wer die Gruppe Halloween kennt und mag, für den ist diese CD ein muss. Allerdings wird der Ryhtmussound etwas zu stark vom Drummer angegeben. Sprich, die Rythmus Gitarre fehlt ganz oder kommt nur schwach rüber. Jedoch alles im allem ein klasse Album.
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am 23. April 2005
...dachte ich mir beim ersten Hören des Openers "Crimson Rider" vom neuen Album der Helloween-Sprösslinge Masterplan. Das Jorn Lande, Frontmann und Vocalist bei Masterplan, als DIE Sängerhoffnung schlechthin gehandelt wird, kann ich sehr wohl nachvollziehen, zeichnet sich sein Stil doch durch diese ganz eigene Marke aus, von der andere Sänger nur träumen können. Doch damit hören für mich die Übereinstimmungen zu den euphorischen Rezensionen der großen Metal-Magazine auch schon auf.
Ich habe mir das Album gekauft, nachdem ich "Crimson Rider" auf einer Compilation gehört habe. Der Song besticht durch die unglaubliche Wucht und den klasse Refrain. Mangels besseren Wissens schaffte ich mir also den dazugehörigen Longplayer an, was ich bis heute bereue.
Crimson Rider ist eben NICHT repräsentativ für die Platte. Die vermeintlich objektive Feststellung, dass Masterplan im Gegensatz zur momentanen Genrespitze im Power Metal keine Klischees bedienen würde, entpuppte sich in meinen Augen als schlichtweg falsch. Ja, es gibt Höhepunkte auf der Langrille, so z.Bsp. "Black In The Burn" oder die gut gemachte Ballade "After This War". Auch der Bonustrack der von mir erworbenen Digibook-Fassung "Treasure World" vermag zu überzeugen. Doch leider kann das vom Opener vorgelegte Niveau in keiner Weise gehalten werden. Für meinen Geschmack sind die meisten Titel viel zu kitschig oder eben klischeehaft. Die Singleauskopplung "Back For My Life" bringt meiner Meinung nach die Stilrichtung des Albums um einiges besser auf den Punkt. Und eben dieser Song gehört zu den Tiefpunkten der Platte.
Der Hype um Masterplan ist für mich daher völlig unverständlich. Die Art progressiver Power Metal, wie er von der Band praktiziert wird, kann auf allen Outputs der Prog-Götter Evergrey in Perfektion bewundert werden. Warum sollte man sich also mit Masterplan begnügen?
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