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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
13
Verdi, Giuseppe - Nabucco
Format: DVD|Ändern
Preis:10,86 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 7. März 2015
insbesondere Maria Guleghina überzeugt auch schauspielerisch als Abigaille. Bei Samuel Ramey musste ich leider immer wegschauen, denn seine Kostümierung als Hohepriester war einfach furchtbar. Musste er wirklich Stiefel tragen und außerdem aussehen wie Taras Bulba. Auch die Kopfbedeckungen der jüdischen Männer und Frauen hätte man sich lieber gespart. Denn die wirkten wirklich lächerlich. Auch manches Kleid, das eher aussah wie ein Dirndl, passt wohl nicht so recht zu so einer Inszenierung.
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am 12. Juni 2013
Für mich immer wieder ein Genuss. Vielleicht gibt es hier und dort Möglichen etwas zu Verbessern. Doch, wir sind Menschen, sehen und hören Sachen unterschiedlich. Die Perfektion wird nie und nirgends erreicht, (zum Glück), sie kann nur angestrebt werden.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 5. März 2013
Bühnenbild, Darsteller excellent, Kostüme einmalig, sehr empfehlenswert.
Im Gegensatz zu den modernen Darstellungen ist diese Aufführung mit Bühnenbild, Kostümen und Ausstatung in der Zeit
der Entstehung dieser Oper gehalten was einfach ganz grosse Klasse ist.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 6. April 2016
Wenn man die Umgebung vergisst und auch ein paar Tränen kullern, dann ist es traumhafte Oper. Dazu gibt es noch Geschichtsunterricht. Alles gut.
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am 20. Februar 2014
Oper in Orginaldeko - nicht modernisiert. Klasse Abigaile ( Guleghina), wie sie sich Verdi wahrscheinlich vorgestellt hat - ausdrucksstark und kräftig aber auch wieder zart und hingebungsvoll.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 7. Juli 2014
Die Inszenierung entspricht voll und ganz der historischen Grundkonzeption von G.Verdi und ist sängerisch und szenisch unter der bewährten Stabführung von Levin hervorragend zu bewerten.
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am 12. Juli 2013
Eine großartige Aufführung einer großen Oper. Der Dirigent, der Chor sowie alle Solisten sind Extraklasse. Muss man immer wieder hören.
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am 5. August 2011
Mein Eindruck von der Oper hervoragend.
Habe bei meinen Bestellungen noch immer
gute Artikel bekommen

Gruss W.S.Verdi, Giuseppe - Nabucco
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am 3. Juli 2009
Gekauft habe ich mir diese Aufnahme, nachdem ich Samuel Ramey als Zaccaria erleben wollte. Und die Aufnahme gefällt mir sehr.
Juan Pons ist ein mehr als imposanter Nabucco, das fällt vor allem auf, wenn er dem fast zierlichen Samuel Ramey gegenübersteht. MariaGuleghina ist eine brillante Abigaile, mühelos kommen die Spitzentöne klar und rein. Darstellerisch kann sie nicht besser gespielt werden. Hervorragend der Zaccaria von Samuel Ramey. In dieser Rolle kommt sein weicher, voller Bass voll zur Geltung. Ramey ist hier schon älter, aber seine Stimme ist immer noch voll und schön. Wendy White ist eine sängerisch und darstellerisch etwas blasse Fenena, auf keinen Fall kann sie sich gegen die Guleghina durchsetzen. Und der Ismaele von Gwyn Hughes Jones könnte leidenschaftlicher sein, gesanglich ist er ganz o.k. Etwas kurios wirkt Stephen Morscheck als Hoher Priester, allerdings hat er eine schöne Stimme, welche die ungünstige Maske und das nicht zu ihm passende Kostüm wett macht. Musikalisch toll umgesetzt, der Chor der MET wie immer präzise, gestört hat mich nur, dass man sich offenbar für keinen einheitlichen Stil bei den Kostümen entscheiden konnte. Da tauchte vom stilechten knielangen Hemd bis zur modernen Weste alles auf. Aber das schmälert auf keinen Fall diese wunderbare Inszenierung. Sollte man sich unbedingt gönnen!
27 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 26. Oktober 2011
Hier haben wir es mit einer Jubiläums Inzenierung des Nabuccos zum einhundertsten Todestag von Verdi aus der New Yorker MET zu tun, die eine schöne Inzenierung bietet. Regisseur Eliah Moshinski hält sich eng an die biblische Vorlage und macht nicht den Fehler, den Nabucco mit dem Holocaust zu infiltrieren.Die Sponsoren sassen im Publikum, diese wollen schönes, stimmiges Musiktheater sehen Besonders beeindruckend ist die Krönungszene von Abigaille, die in der Riesenbühne der MET gewaltig wirkt. Über die geniale Kameraführung von Brian Large (der Regisseur des Kleiber Nuejahrskonzerts 1998) braucht man keine Worte zu verlieren

Musikalisch bewegt sich diese Oper ebenfalls auf hohem Nivéau. Juan Pons schlüpft in die Hauptrolle dieser Oper, den Babylonischen König Nabucco. Sein hoher und mächtiger Bariton ist immer präsent. Besonders gut gelingt ihm die Wendung vom mächtigen Gottkönig zu einer gebrochenen Gestalt. Er kauert beinahe vor Abigaille, welche über ihn tronht.
Die Antagonistin des Musikdramas die hasserfüllte, widerliche Adoptivtochter Abigaille von Nabucco fordert eine überragende Sopranistin, die die Koloraturen meisterhaft bewältigen kann und trotzdem ein dramatisches Tibre besitzt. Diese Rolle ist schwer zu besetzen. Wer eine große Heroine mit einem dramatischen Sopran hier hören will, der ist mit Maria Callas oder Ghena Dimitrova bestens bedient. Allerdings wirken die Koloraturen der beiden Damen nicht immer sehr geläufig und wie Tupfer. Wenn eine lyrische Koloratursopranistin typ Lucia Popp oder Renata Scotto diese Rolle singt, sinde die Koloraturen hervoragend geläufig, Allerdings sind diese Sängerinnen nicht immer dramatisch, Maria Gulghagina meistert diese Rolle perfekt. Ich kenne keine Sängerin, die diese "Monsterpartie" so gut singt. Hasserfüllt, widerlich skupellos ist ihre Abigaille, aber trotzdem sitzen ihre Koloraturen. Eine Glanzleistung dieser Sängerin
Samuel Ramey ist schauspielerisch ein würdevoller Hoherpriester, dem man die Rolle abnimmt. Stimmlich gesehen preferiere ich allerdings einen tiefen Bass, Gottlob Frick ist hier zu nennen. Rameys Bass Bariton ist mir nicht tief genug für diese Rolle. Die Nebenrollen sind mit bewährten Hauskräften wie die amerikanische Altistin Wendy White als Fenena oder Gwynn Hughes Jones als Ismaele besetzt.

James Levine dirigiert symphoinsch süffig, mit langsamen aber niemals langweiligen Tempi. Sein Dirigat ist das Gegenstück zu Mutis feurigem Dirigat.
Chor und Orchester sind solide die Klangqualität ist als gut zu bezeichnen
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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