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  • X&Y
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
289
4,0 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 7. Juni 2005
Es ist Samstag abend und ich gehöre zu den Glücklichen, die das neue Coldplay-Album schon 2 Tage vorm offiziellen Verkaufsstart in den Händen halten dürfen (einem freundlichen Kaufhaus-Mitarbeiter sei Dank). Ich bin aufgeregt und habe auch ein bisschen Angst, dass meine Erwartungen an die neue Platte nicht erfüllt werden könnten. Denn mein Anspruch an ein neues Coldplay-Album ist seit dem letzten Meisterwerk enorm. Drei Stunden lasse ich die CD neben meiner Anlage liegen, doch dann siegt die Neugier und ich schalte an...
Was dann passiert, kann nur jemand nachvollziehen, der diese Platte schon hören durfte. Ich sitze wie gebannt vor meinen Boxen und bin völlig verzaubert. Sie haben es tatsächlich geschafft, ihre letzten beiden Alben um ein gehöriges Stück zu überbieten !
Es ist schwer, einen Titel besonders herauszuheben, denn es sind viele wirklich starke Songs vertreten. Nach mittlerweile etwa 20 Durchläufen sind dies für mich "Fix you", "Talk", "White shadows" und "Swallowed in the sea". Aber ich möchte betonen, das kein wirklich schwacher Track auf dieser Platte zu finden ist !
Wer auch nur einen Funken Gefühl beim Hören von Musik empfinden kann, sollte - nein MUSS zugreifen...
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am 11. Januar 2007
Als Chris Martin ankündigte das beste Album aller Zeiten erschaffen zu wollen, war es wohl mehr eine pr-gesteuerte Aussage als eine ernst gemeinte Ankündigung. Denn diese Messlatte ist zu hoch gelegt für Coldplay... noch!

Die Frage ob "X&Y" nun das beste Coldplay Album ihrer bisherigen Werke ist, lässt sich nur schwer beantworten. Zu groß ist der Unterschied zu dem Debut "Parachutes" um einen eindeutigen Vergleich ziehen. Perfekter, arrangierter und ausgereifter klingen die neuen Songs, allerdings mit weniger Charme und Charakter. Das Songwriting bleibt für meine Begriffe bei "Parachutes" unerreicht, die musikalische Breite und Perfektion in der Ausarbeitung ist bei X&Y auf dem bisherigen Höhepunkt.

Im Vergleich zu "A rush of blood to the head" ist es eine Steigerung. Weniger Durchschnitt, dafür mehr Tiefe. Der Titeltrack X&Y erinnert durch die psychadelisch angehauchte Stimmung in Ansätzen etwas an Pink Floyd (wen auch nur in Ansätzen), während Speed of Sound ein klassischer Coldplay-Track im Stile und in der Qualität von Clocks (von A Rush of blood...) ist. Weitere Highlights sind Fix You, Square One und Low, während The hardest Part und What if etwas ins Mittelmass abfallen.

Fazit: Fans von "Parachutes" werden sich vermutlich etwas schwer tun sich mit X&Y anzufreunden (wobei ich trotzdem auf jeden Fall zu einem Kauf rate), während Fans von "A Rush..." voll auf ihre Kosten kommen werden.
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am 30. Juni 2005
....und dass ist im positiven sinne gemeint. zwar sind sie im moment dauergäste auf irgendwelchen veranstaltungen wie mtv awards und ähnlichem, was ihnen zwar ihren einstigen "nicht allen bekannt und doch geliebt!" touch nimmt, doch sie auch einer breiteren masse vorstellt.
"x&y" ist anders als der vorgänger, teilweise lauter und auch härter (wenn man das von dieser band überhaupt behaupten kann) doch für mich sind sie einfach genial
vergleiche mit u2 finde ich nicht angebracht, denn dieser stil ist einfach unverkennbar typisch chris martin (ich möchte guy,will und johnny nicht in den schatten stellen, aber so ist es nun einaml!!) der sich mit seinen melancholischen texten und gesinge tief in mein herz gespielt hat...
diese cd bietet stücke für jede stimmung im leben eines menschen und dient bestens dazu sich hinzusetzen und abzuschalten
square one, talk, speed of sound und ähnliche sind nur hinweise auf dass, was sich hinter dem namen coldplay verbirgt...
ich kann nur empfehlen sich die cd anzuhören (öfters, denn beim ersten mal zieht sie nicht so ganz!!!) sich ein bild zu machen und dann einfach genießen....
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am 28. Juli 2008
Mein erster Kontakt mit Coldplay war ein einstündiger Mitschnitt ihres "How we saw the world - Part I"-Konzerts auf 3sat (Pop around the clock). "Coldplay" hatte ich schon irgendwo gehört und so sah ich mir das Konzert an. Es war für mich wie eine Erleuchtung und ich habe mir gleich dieses Album gekauft.
Von vorne bis hinten eingängige, abwechlungsreiche Melodien, die ins Kitschige zu kippen drohen, es aber trotz wiederholtem Hörens nie tun. Ich habe Verständnis dafür, dass Coldplay-Fans der ersten Stunde dieses Album für zu kommerziell halten, da es sich doch ziemlich von seinen beiden Vorgängern unterscheidet. Für mich aber verdient es fünf Sterne.
P.S.: Von Viva la vida kann ich nur abraten.
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am 6. Oktober 2015
An dieser Stelle danke ich allen, die vor dem Kopierschutz gewarnt haben. Meine Vorstellung war es, die Musik auf mein Smartphone zu kopieren und sie damit unterwegs zu hören. Aber wegen des Kopierschutzes scheint es unmöglich zu sein. Dann eben nicht.
Es gab früher so manche Lable, die den Kopierschutz eingesetzt, dann aber wieder abgeschafft haben. Offenbar ist dieses Lable noch in der Steinzeit unterwegs. Werde von denen nichts (mehr) kaufen.
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am 10. April 2006
Ich verstehe ja das Interesse an einem Kopierschutz von Seiten der Plattenindustrie. Aber ein Kopierschutz darf sich nicht derart bemerkbar machen, dass dieser es dem ehrlichen Käufer unmöglich macht, die CD abzuspielen. Da ich viel im Auto unterwegs bin, muss (m)eine CD gerade da auch laufen. Ich habe kein Billig-Radio, sondern ein recht ordentlich Radio vom Automobilhersteller. Auf diesem Radio bzw. in dessen CD-Player lässt sich die Coldplay-CD nicht abspielen. Das kann und darf ja wohl nicht sein. Und dank des Kopierschutzes kann bzw. (nach neuem Recht) darf ich mir keine Privatkopie machen, die dann sicherlich im Auto laufen würde. Muss ich mir jetzt eine Cassette aufnehmen? Da stellt sich dann auch die Frage, wo ich das mache. Denn mein DVD-Spieler (einen CD-Spieler habe ich nicht mehr) nimmt die CD auch nicht.
Ich werde mir keine CDs dieses Labels mehr kaufen, bis dort nicht ein vernünftigerer Kopierschutz benutzt wird - oder aber wieder ganz auf einen Kopierschutz verzichtet wird.
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am 25. Juni 2011
ist diese Band seit ich Frühling dieses Jahres auf den Geschmack gekommen bin. Vorallem X&Y finde ich einfach genial. Jedes Lied hat einen Wiedererkennungswert.
Die Instrumente sind toll gespielt, Chris Martins Stimme einfach nur wohltuend. Mich persönlich regen die Lieder zum nachdenken an, über allerlei Dinge.
Besonders gelungen finde ich die Lieder Square One, White Shadows, What If, Low und Twisted Logic, aber wie gesagt alle Lieder sind für sich besonders.
Ein sehr gelungenes Album, für das sich ein jeder begeistern kann, daher uneingeschränkte Empfehlung meinerseits!
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am 6. Juni 2005
Nun ist er also endlich da - der neue Silberling von Coldplay; das dritte Album der Band, die nach ihren Vorgängerplatten „Parachutes" und „A rush of blood to the head" zu nichts anderem als den Heilsbringern des traurig-fröhlichen, depressiv-euphorischen Gefühlsschwankungs-Pop hochstilisiert worden war - wahrlich eine schwere Bürde.
Und man hört schon die Stimmen, die sich gelangweilt abwenden: Coldplay würden ja doch nur den selben Song immer wieder neu variieren, keine Entwicklung erkennbar, und überhaupt: Viel zu „mainstream", das alles. Ja-ja! Stimmt aber alles irgendwie nicht.
Nur weil einem einige Sachen bekannt vorkommen, ist noch lange kein langweiliger Einheitsbrei entstanden: Die Band hat einfach ihren ganz persönlichen Sound gefunden und geprägt, stagniert dabei aber keineswegs. Und so kommt „x&y" (so heißt die Scheibe nämlich) anders daher als die Vorgänger. Deutlich breitwandiger ist der Sound geraten, die Kollegen Berryman, Buckland und Champion emanzipieren sich immer mehr von ihrem bislang alles überstrahlenden Frontmann Chris Martin (ein Trend, der sich übrigens auf „A rush..." schon abzeichnete). Fast scheint es, als würden sie erst jetzt begreifen, dass auch sie mit ihren Instrumenten wirklich umgehen können. Und wer diese Entwicklung nicht hört, muss - mit Verlaub - taub sein. Weil die Songs dadurch um einiges kräftiger nach vorne gehen, fehlen sucht man auf „x&y" vergebens nach zerbrechlich-schönen Perlen wie „Trouble", „Green eyes" oder „The scientist". Die neuen Stücke klingen deutlich mutiger, fröhlicher, positiver und, ja, wohl auch etwas pop-lastiger. Aber keine Angst: Auch wenn sie nicht mehr so im Zentrum steht, ist Chris Martins Stimme weiterhin Grund genug für einen „Blindkauf" (und live übrigens immer ein Gänsehauterlebnis).
Und weiterhin schütteln Coldplay auf einem Album mehr schöne, verträumte Melodien aus dem Ärmel als andere „Weltstars" in einer ganzen Karriere. Neben mehreren eher schnelleren Nummern („Speed of sound", „Square One", „x&y") begeistern vor allem die Balladen: „What if", „A message" und der Bonus-Track sind zum Träumen schön. Herausragend: Mit „Fix you" ist vielleicht eines der rührendsten Liebeslieder überhaupt entstanden - Gänsehaut garantiert! Ausreißer nach unten gibt es im Grunde nicht.
Alles in allem entwickeln sich Coldplay auf einem soliden Weg weiter. Trotz der extrem hohen Vorerwartungen haben die vier Briten mit Sicherheit eine der stärksten Platten des Jahres eingespielt. Unbedingt kaufen!!!
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am 18. Dezember 2005
Ich kann diejenigen Fans verstehen, die sich etwas mehr "Intimität" bzw. Indie-Rock gewünscht haben. "X&Y" ist aber ein Album, das mit jedem Hördurchlauf wächst. Hymnen über die dunkleren Seiten des Lebens, jedoch immer mit einer großen Portion Hoffnungsschimmer am Horizont. Die Verletzlichkeit ist bei Coldplay immer noch vorhanden - nur opulenter verpackt und größer denn je. Die Briten katapultieren sich mit „X&Y" song- und soundtechnisch in die 4. Dimension (U2 lassen grüßen). Egal ob „Talk", „What If", „White Shadows" oder „Fix You": jeder Song ist ein Meisterwerk für sich, auf dem Album gibt's kein richtig schwaches Stück. Fazit: "X&Y" ist grandios, wenn man sich darauf einlässt...
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am 24. Oktober 2007
...und wie!!! Ich habe um Coldplay lange Zeit einen Riesenbogen gemacht. Warum, ist ja erstmal egal. Nun habe ich mir aber gesagt, wer ein so perfekt schönes, melancholisches und ästhetisches Video zu "The Hardest Part" produziert, muß insgesamt doch ein stimmiges Album abgeben können. Ja. Ich habe mir die CD gekauft und zu Hause unter Kopfhörer angehört. Also mein erster Eindruck war: dieses Album ist eine "ohrale" Droge. Diese Stimme, diese Musik, diese Texte! Einfach nur der Oberhammer... Meine Favoriten sind Talk, Square One, Fix You und das wunderschönste Stück Musik "The Hardest Part".... Mir wurscht, wer wen kopiert oder nachahmt oder sampelt oder nicht oder wie auch immer. Wichtig: es ist ein Glanzstück des Britpop!!
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