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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
34
4,6 von 5 Sternen
Enemy of God
Format: Audio CD|Ändern
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am 19. April 2017
"Enemy of the god", 2005 veröffentlicht, bildete lyrisch eine kritische Auseinandersetzung mit dem Terror und dem 11. September laut einem Interview mit Sänger/Gitarrist Mille Petrozza (Rock Hard Februar/März 2005). Das bestätigen auch Songs wie "Enemy of god", "Impossible Brutality", "Suicide Terrorist" und der meiner Meinung nach großartige Song "Voices of the dead", der mit einem Bass-Intro von Speesy anfängt. Musikalisch kompromisslos auf der einen Seite "thrashend", auf der anderen Seite auch coole (Doppel-) Lead-Gitarren von Gitarrist Sami. Für Trass Metal Fans unverzichtbar! Es lohnt sich auch sich einmal mit den absolut kritischen Texten auseinanderzusetzen...
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am 6. Mai 2005
Unglaublich was Mille und seine Mannen da abgeliefert haben. Nach all den Jahren kein bischen müde erfinden sich Kreator im Jahr 2005 neu und knallen dem Zuhörer ein brutales und dennoch hochmelodiöses Riffgewitter um die Ohren. Der neue Gitarrist ist spieltechnisch und musikalisch tatsächlich auf dem allerhöchsten Niveau, man kann seine Spielfreude bei dieser Aufnahme wirklich spüren. Eine perfekte Produktion (was für eine Base-Drum!)rundet den perfekten Gesamteindruck ab. Für mich (bisher) das Thrash-Album des Jahres, das schwer von einer anderen Band zu übertrumpfen sein wird.
Fast jeder Song ist ein Hit, trotzdem meine Anspieltips: "Enemy Of God", "Voices Of The Dead" und "Under A Total Blackened Sky".
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am 10. September 2005
Zu Anfang oute ich mich erstmal als Fan von "Endorama". Ohne diese viel kritisierte Scheibe wären der superbe Vorgänger "Violent Revolution" und "Enemy Of God" in dieser Form wohl nicht möglich gewesen.Mille und seine Spiessgesellen lassen es auch beim neuen Knaller so richtig krachen...ohne aber Tempiwechsel oder melodische Einwürfe zu vernachlässigen.Schon die Anfangsbreitseite "Enemy Of God" und "Impossible Brutality" zeigen dem Rest der Thrash Gemeinde wo der Frosch die Locken hat.Enzelne Songs hier jetzt herauszuheben ist unnötig,da man sonst dem Rest des Materials Unrecht tun würde.Ein besonderes Ohrenmerk ist auf die Texte zu legen,denn da hat sich Herr Petrozza (Im Gegensatz zu vielen anderen Textern)mal wieder viele Gedanken zu weltpolitischen und sozialkritischen Themen gemacht.Besser kann man modernen und traditionellen Thrash Metal eigentlich nicht miteinander verbinden.
Volle Punktzzahl!!!!!!!!
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am 25. Januar 2005
Hurra ! Die neue KREATOR ist da. Und die Heavy Metal-Welt kann aufatmen. Denn das Thrash-Ausshängeschild aus dem beschaulichen Essen ist scheinbar die einzige Konstante, auf die man sich seit Jahrzehnten verlassen kann. Nach den eher experimentellen (aber keinesfalls schlechten) Alben Anfang/Mitte der Neunziger Jahre, die nur noch bedingt etwas mit den „wahren" Sound der Band zu tun hatten, meldet man sich nun mit einem reinrassigen Thrash-Meilenstein zurück, das zu jeden Sekunde nach 1000% KREATOR klingt. „Enemy of God" schlägt musikalisch voll in die Kerbe, die man an dieser Combo sooo liebt. Das heißt voll back to the roots! Agressives Songwriting, stellenweise ultraderbes Gebretter der alten Schule, haufenweise todsichere Hammerriffs...und dazwischen ein keifender Mille in Bestform, der die hochpolitischen und äußerst brisanten Texte zur „Lage der Nation" unglaublich authentisch zu intonieren vermag. Jedoch haben wir eine winzige Neuerung bzw. Kurskorrektur zu vermelden. Die schon früher stets vorhandenen Melodien sind diesmal noch offensichtlicher in den Vordergrund getreten, was man nicht zuletzt der Handschrift des finnischen Import-Gitarristen Sami zu verdanken hat. Der beste Gitarrist, den die Band wohl JEMALS hatte und der dem Sound zu jeder Zeit das Prädikat „wertvoll & außergewöhnlich" gibt. Trotz allem wird jeder Die-Hard-KREATOR-Fan diese Scheibe blind zu den alten Perlen wie „Extreme Aggressions" oder „Coma of Souls" einreihen. Darauf verwette ich meinen Arsch ! Denn mit Abrissbirnen wie dem endgeilen Titelsong , „Under a blackened sky" , „Murder fantasies" , „Impossible brutality" , „One evil comes - a million follows" oder "When death takes its dominion" greift die Band mehr denn je nach der absoluten Thrash-Krone. Verdammt, besser kann man diesen Sound einfach nicht spielen ! Es gibt nur wenige Bands, die man wirklich unter tausenden raushören kann. KREATOR gehören definitiv dazu. Und diese Einzigartigkeit hat man sich auch auf „Enemy of God" bewahrt. Ein Album ohne Durchhänger, das auch noch nach 30 mal Hören Spaß macht...Wetten dass ?
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am 24. Februar 2005
Uaaaargh! Nachdem Kreator 2001 mit Violent Revolution mit einem Knall zurück in Richtung deutsche Thrash Elite knatterten habe ich ja durchaus hohe Erwartungen in den Nachfolger. Und so was kann auch schon mal in die Hose gehen wenn die übersteigerten Erwartungen dann nicht erfüllt werden. Aber nicht mit Kreator. Mille scheint sich wirklich in der kreativen Hochphase seiner Karriere zu finden denn mit Enemy of god haben Kreator ein Album abgeliefert dass sich vor KEINEM ihrer bisherigen releases zu verstecken braucht und auch die internationale Konkurrenz mit Links in den Straßengraben drängt. Schon der Opener und Titeltrack nageln einen an die Wand und mit Impossible Brutality geht's weiter im Thrash Reigen. Schon hier horcht man erstaunt auf was Sami da so aus seiner Gitarre zaubert. Zwischen den knüppelharten Thrash-Granaten haben die Essener nämlich so manche geniale Melodie versteckt. Sogar Akustik Intros gibt es zu hören und hier und da auch beschwörenden Sprechgesang von Mille - zu irgendetwas muss die Experimentierphase mit Endorama ja gut gewesen sein. Nicht ein einziger Ausfall auf diesem Album mit dem Kreator die Operation „Reconquering the throne" erfolgreich abschließen und die innerdeutsche Konkurrenz um Sodom, Destruction und Nachwuchs Acts wie Dew Scented endgültig auf die Plätze verweist. Und zu so einem Hammeralbum gehört natürlich auch eine dementsprechende Aufmachung und hier hat man ebenfalls alle Register gezogen. Das Digipack ist einfach nur der Knaller. Das Artwork ist so ziemlich das Beste was eine Metalband seid Jahren zu bieten hatte. Ohne Übertreiben zu wollen, aber das Album des Jahres - Priest hin, Priest her - steht leider schon im Januar fest. TIME TO RAISE THE FLAG OF HATE!!!
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am 29. September 2012
Als Metaller der 80er, groß geworden mit Accept, Maiden, Metallica und all den anderen Schergen, konnte ich bis ins Jahr 2012 mit Kreator überhaupt nichts anfangen. Die Jungs hatte ich nicht auf dem Radar und sporadisches, kurzes Reinhören hat mich nicht so getoucht. Asche auf mein Haupt! Nach einer Kika-Sendung mit Mille (ja, lol, das sind wohl die einzig wahren Verkaufsförderer für Trash Metal ausm Pott) und einem dort gesendeten 10 Sekünder eines Live-Hammer-Riff des Songs "Phobia" hatte ich Blut geleckt. Die Longplayer "Phantom Antichrist","Hordes of Chaos" und schwuppdiwupp, last not least, "Enemy of god" waren hier zusammengeklickt und sind seitdem in Dauerrotation bei mir. Erstgenannte Alben - aller Ehren wert- aber "Enemy.."- das ist ja wohl zum Niederknien! Herausragender Metal mit Punch, Aussage und überhaupt... Wer einmal, wie ich, seine morgendlichen sit-ups bei "Impossible brutallity" gemacht hat, weiß es: die aktuellen Trash-Könige mit der Portion Extra-Stil sind Kreator mit "Enemy of god".
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TOP 500 REZENSENTam 31. Januar 2005
KREATOR melden sich knapp 4 Jahre nach ihrem letzten Album zurück. Zur Verwunderung vieler hat man an Härte und Brutalität noch mal ne Kante draufgelegt. Man könnte nicht meinen, dass seit dem Debut mittlerweile schon 20 Jahre vergangen sind! Zwar munkelte die Gerüchteküche, dass "Enemy of God" das wohl härteste KREATOR Album werden sollte, aber mal ehrlich - an "Pleasure to Kill" kommt das aktuelle Werk nicht heran. Qualitativ allerdings schon.

Bereits der Opener "Enemy of God" - zugleich auch das Titelstück - macht dies deutlich. Das Stück klingt einfach wie KREATOR zu Glanzzeiten. Das ist zu 100% Thrash Metal wie er sein soll.

"Impossible Brutality" dürften einige schon vom Vorab Audio- / Videostream her gekannt haben. Ebenfalls ein sehr geiler Song, wenn nicht sogar der beste des Albums. Hier macht es sofort "klick" - da braucht man keine mehreren Durchgänge.

"Suicide Terrorist" hätte problemlos auf "Coma of Souls" stehen können. Gleich zu Beginn werden hier dem Hörer die Killerriffs um die Ohren gehauen. Sehr straighte Nummer, die durch geniale Hooklines hervorsticht.

Noch weiter zurück in der KREATOR Nostalgie geht es mit "World Anarchy" der sicherlich noch ein Überbleibsel aus der "Extreme Aggressions" Periode sein muss, hehehe. Wobei: Im Refrain erinnert das Stück doch etwas an das kultige "Pleasure to Kill"-Album. Nostalgie pur! Der Mittelteil hat aber irgendwie was Metalcore mäßiges - seltsam - wer beeinflusst hier wen?

Weniger aggressiv klingt hingegen "Dystopia", wobei hier vor allem der sehr geniale Mittelteil überzeugt. Dieses Stück tötet definitiv mit Köpfchen. Leicht ungewöhnlich ist hier übrigens der Gesang von Mille, der hier seine Stimme vielseitiger gestaltet hat.

"Voices of the Dead" könnte auch aus Schweden stammen. Ist auf alle Fälle sehr melodisch ausgefallen mit einer coolen Stimmungssteigerung vom fast balladesken Anfang bis hin zur absoluten Thrashgranate.

Das nächste Stück hat bei mir einen besonderen Stellenwert, da man bei "Murder Fantasies" keinen geringen als Michael Amott für ein Gast-Solo verpflichten konnte. Sehr geil!!

Bei "When Death takes its Dominion" merkt man überdeutlich, dass Mille beim Komponieren sehr viel IRON MAIDEN, SLAYER und METALLICA gehört hat, da der Song seine Wurzeln eindeutig in den 80ern hat.

"One Evil comes - A Million follows" hat irgendwie was hymnisches. Ähnlich wie bei "Servant in Heaven - King in Hell", wo witzigerweise der Titel die gleiche Rhythmik hat. Auf alle Fälle ist der Track verdammt kurz ausgefallen,w as auch am flotten Tempo liegen dürfte. Hoher Bangfaktor!

Mit "Dying Race Apocalypse" haben KREATOR definitiv einen der besten Songs ihrer Geschichte geschrieben. Der Song rult einfach nur. Ebenfalls sehr ruhig beginnend, entfesselt sich der wahre Sturm erst nach kurzer Zeit, wobei hierbei die Geschwindigkeit nicht einmal so hoch angesiedelt ist. Dennoch sind die Doublebass absolut Killer!

Wollen KREATOR einen neuen persönlichen Geschwindigkeitsrekord aufstellen? Könnte man meinen, wenn man sich "Under a total blackend Sky" so anhört. Mille, haste da zu oft "Reign in Blood" gehört? Abartig speedige Nummer, die einfach nur noch geil ist.

Leicht ungewöhnlich schließt letztendlich "The Ancient Plague" das neue Album ab. Ungewöhnlich deswegen, da er sich vom Rest des Album ein wenig hervorhebt, vor allem durch einen sehr hymnischen, aber auch verdammt bedrückenden Charakter, wobei grundlegend "Enemy of God" unglaublich düster ausgefallen ist. Aber um beim Song zu bleiben: Der Refrain hier ist absolut genial. Ebenfalls einer der besten Tracks auf dieser Scheibe.

KREATOR haben wieder mal alles richtig gemacht und statt zu stagnieren, haben sie sich sogar noch gesteigert und sind noch mehr zu ihren Wurzeln zurückgekehrt ohne dabei den Blick in die Zukunft zu unterdrücken. Für Thrash Metal Fans ist "Enemy of God" auf alle Fälle ein absoluter Pflichtkauf!
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am 18. Dezember 2007
Sicher, seit Erscheinen von Endless Pain sind mehr als 20 Jahre vergangen.
Die Riffs waren brachial, die Texte für diese Zeit angemessen.
Kreator hat sich im Laufe der Zeit auch weiterenwickelt.
Heute ist es geiler Trash Metal in einer reiferen Form. Grundsätlich: Kreator hat seine Wurzeln nie verlassen, im Gegensatz zu den Herren mit dem großen M...Eine Bereicherung der Band erfuhr Kreator durch den Gitarristen Sami Yli Sirniö. Seine Solis lassen die Band noch einmal
reifer erklingen.
Fazit: Enemy of God ist ein super starkes Album mit einer super Gitarrenarbeit und schnellen Tracks.
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TOP 100 REZENSENTam 7. November 2015
Mit "Enemy of God" versuchten KREATOR einen Spagat zwischen "Oldstyle-Thrash" und modernem "Thrash Metal" wie ihn SLAYER inzwischen verkörperten. Man legte sehr viel Wert auf Geschwindigkeit, Aggressivität und Härte, allerdings zu Lasten der Melodien und Songstrukturen. Für meinen Geschmack kamen diese alten Trademarks von KREATOR auf diesem Album zu kurz. Was mich noch auf "Violent Revolution" richtig weggegrätscht hatte, vermisste ich auf "Enemy of Gods" sehr stark. Das soll nicht bedeuten das "Enemy of God" ein schlechtes Album geworden ist, ich persönlich hätte mir einfach gewünscht das die alten Trademarks stärker in den Vordergrund gestellt worden wären.
Musikalisch ist das wirklich "allererste Sahne", was auch an der ganz starken Produktion von ANDY SNEAP liegt, technisch gesehen haben alle Beteiligten hier einen sensationellen Job gemacht!

Mein Fazit: Ein starkes "Thrash"-Album mit denen KREATOR sehr eindrucksvoll bestätigt haben das sie in Sachen "Thrash Metal" die Nummer Eins in Deutschland und Europa sind. "Enemy of God" bewegt sich auf einem sehr hohen Niveau, lediglich mir persönlich haben einige Songs nicht so gefallen. Mir kamen die eingängigen Melodien etwas zu kurz, allerdings ist das meinem persönlichen Geschmack geschuldet.

Meine Bewertung: 7 von 10 Punkten
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am 5. Oktober 2009
Dort wo Kreator 2001 mit "Violent revolution" nach den viel kritisierten Werken "Outcast" und "Endorama" (imo sehr gute Alben) wieder an die musikalischen Wurzeln der 80er anknüpften, machen sie nun weitesgehend mit "Enemy of God" weiter.

Lyrisch zieht sich ja immer ein roter Faden durch die neueren Kreator Werke, viel anders ist es auch diesmal nicht.
Musikalisch kann man jedoch zum Bleistift im Song "One Evil comes, a million follow" eine deutliche Annäherung an den Metalcore-Stil wahrnehmen.

'Shooting-Stars' des Albums sind sicherlich der Titeltrack selbst, sowie "Impossible Brutality". Vom Blickwinkel der Texte her sollte allerdings auch ein besonderes Augenmerk auf die Tracks "Suicide Terrorist" und "Murder Fantasies" geworfen werden.

Die Klangqualität überzeugt durchgehend, die Abmischung ist sauber, der Bass drückt, so wie man es erwartet.

Auf der CD ist zudem noch der Videoclip zu "Impossible Brutality" enthalten, der aber sowohl in der Bild- als auch in der Tonqualität mehr als versagt.

Alles in allem ist EoG ein gelungenes Thrash-Album einer deutschen Legende und den Kauf in jedem Fall wert.
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