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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
33
Enemy of God
Format: Audio CD|Ändern
Preis:10,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 25. März 2005
Kreator wurden bereits 1984 von Mille Petrozza (vocals/guitar) und Jürgen "Ventor" Reil (drums) gegründet. Sie haben alle Höhen und Tiefen durchlebt, viel dazugelernt und beglücken uns nun mit einem absolut fetten, grossartigen Trash-Metal Album! Das Line-up wird vervollständigt durch Christian "Speesy" Giesler am Bass und dem absolut genialen, neuen Leadgitarristen Sami Yli-Sirniö aus Finnland. Die Scheibe bietet 12 atemberaubende Trash-Hämmer der alten Schule, super produziert, in zeitgemässem Sound-Gewand und kommt auf eine Spielzeit von 55:48 Minuten. Für die Band ist es wichtig, klarzustellen, dass "Enemy Of God" kein antireligiöses Statement ist, sondern passend für die Lage der modernen Welt, die laufend in Religionskriege und Gewaltakte aller Art verwickelt ist. Milles wütender Gesang nimmt auch Bezug auf aktuelle politische Themen und steht für klare Aussagen. Besonders herausragend und einfach nur geil ist die versierte Gitarrenarbeit von Sami mit überraschenden Ideen und coolen Soloeinlagen. Dieses Album ist nahezu perfekt bis ins kleinste Detail inszeniert und lässt jedes Trasher-Herz um einiges höher schlagen ...
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am 8. Februar 2005
Also als treuer Fan von Kreator seit der "Endless Pain" bin ich mehr als positiv überrascht. Ein würdiger Nachfolger der "Extreme Aggression", welche ja bekanntlich einen der absoluten Meilensteine in dieser Musikrichtung darstellt. "Enemy of god" zeigt mal wieder die seit Jahren gewohnte Aggressivität, "Dying race.." ist ein echter Kracher - vom schönen Intro bis zu Ende. Dito "when death makes it's dominion". Das erste Kreator-Album seit 15 Jahren das mich wirklich restlos begeistert, vom ersten bis zum letzten Lied. Keep this way.
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am 1. Januar 2005
Mit "Enemy Of God" liefern das deutsche Trash-Metal Urgestein Kreator ein hammerderbes Brett ab, bei dem einem die Birne regelrecht explodiert. Ich finde so schnell und so geil hat man Kreator schon länger nicht mehr erlebt. Das Album unterscheidet sich von seinen Vorgängern, dadurch das neben dem derben Trash-Metal, manchmal auch melodische Parts sind, die durchaus Hitqualitäten hätten.
Track 1, Enemy Of God: Der Opener fetzt dir gleich die Birne weg, ein hammerderbes Metal-Brett, a lá Metallica zu "Kill 'Em All"-Zeiten.
Track 2, Impossible Brutality: Sicher eines der besten, wenn nicht sogar des beste Track des Albums, somit auch die erste Single. Ein geiler Song, eben nicht so hart und schnell die "Enemy Of God", dafür beweist er durch Melodie seine Energie. Also eigentlich eher ein Mid-Tempo Track.
Track 3, Suicide Terrorist: Geht gleich mit geilen Riffs los, sehr gute Gitarrenarbeit, leider auch nicht so schnell wie der Titeltrack, eher im Stile von "Impossible Brutality". Trotzdem sehr geil, gehört für mich ebenso, zu den besten Tracks von Kreator überhaupt.
Track 4, World Anarchy: Ein typisches Trash Metal Stück, ich denke aber das der Song noch mehr Energie und Bemühung verdient hätte, denn Kreator können eigentlich viel viel mehr. Der Song ist nur mittelmäßig, der gute Refrain zum mitschreien rettet 3 Sterne.
Track 5, Dystopia: Beginnt gleich mal ganz derbe, eine typische Trash-Nummer, die mich irgendwie an die früheren Anthrax-Werke erinnert. Sehr guter Refrain mit einigen Black-Metal Elementen.
Track 6, Voices Of The Dead: Beginnt ruhig, aber trotzdem erkennt man sofort das es Trash Metal ist. Es geht ungefähr 1,5 Minuten so langsam weiter, irgendwann kommt Gesang hinzu, der erinnert an Manowar. In der Mitte des Stückes mutiert er zur derben Trash-Nummer.
Track 7, Murder Fantasies: Ganz typisches Trash-Stück der 80's, mit den typischen Kreator Elementen. Aber eher ein schlechteres Stück des Albums.
Track 8, When Death Takes It's Dominion: Klingt wie Metallica zu MOP und ...AJFA Zeiten. Geht los mit Gitarren und Drums, bis dann irgendwann der Gesang kommt. Sehr gute Nummer, kann ich nur empfehlen. Eine tolle Mischung aus Trash und Heavy Metal.
Track 9, One Evil Comes (A Million Follow): Kürzester Track des Albums, zum Glück, die Nummer könnte auf jeden Fall besser, aber sie hat wenigstens Energie und regt zum Bangen an, aber trotz allem klingt sie mir zu arg nach Manowar (besonders im Refrain). Eher untypisch für Kreator.
Track 10, Dying Race Apocalypse: Mein Lieblingstrack des Albums, beginnt langsam mit akkustischer Gitarre, es bleibt so ca. 1 Minute dabei, bis es dann mit E-Gitarre und Drums einem den Kopf wegböllert. Nicht besonders schnell, dafür melodisch und ich denke das geht nicht nur mir so, das es der beste Track des ganzen Albums ist.
Track 11, Under A Total Blackened Sky: Auch eher ein schlechteres Stück, aber sehr schnell, sehr schnell. Aber es gibt auf jeden Fall schlechtere Stücke auf'm Album.
Track 12, The Ancient Plague: Nach "Dying Race Apocalypse" mein unumstrittener Lieblingssong des Album. Beginnt mit einem hammer E-Gitarren-Solo, alleine das versetzt dich in eine fantastische andere Welt, dann kommt eine Akkustische Gitarre dazu, und dann die erste Strophe, einfach ein Hammer. Wenn sie diesen Song als Single veröffentlichen würden, würde der mindestens Top10 holen.
Alles in allem haben Kreator, eines ihrer besten Alben seit längerem hier abgelegt, und erstmals haben die Songs auch Hitqualitäten, und sind Radiokompatibel. Für Fans ein absolutes muss, und für andere Metalheads kann es auch nicht verkehrt sein sich das Album mal anzuhören.
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am 17. März 2005
Hab mal endlich wieder ein richtig geniales Trash-Album der Essener Truppe um Mille Petrozza in die Finger bekommen! Da ich die Jungs schon seit Ewigkeiten kenne (Flag of Hate), bin ich froh und überrascht, das Kreator es immer wieder schaffen, mit ihrem unverkennbarem Sound seine Fans in ihren Bann zu ziehen!
Wenn ich "Impossible Brutality" höre, fühle ich mich fast wieder in alte Extreme-Aggression-Zeiten zurückversetzt und könnte wild headbangend durch die Gegend hüpfen!
That's pure Metal!!!
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am 27. Januar 2005
Als ich damals "Coma Of Souls" von Kreator" - (mein erstes Album von den Essenern) gekauft habe, war ich schlicht weg begeistert. Es war damals die Zeit von Obituary, Slayer und Sepultura. Aber nach und nach entwickelten sich divesre Bands ein wenig neu (was nicht unbedingt schlecht war). Kreator gehörten damals dazu. Das nachvolgende Album "Renewal" war schon ein Weg in einer ruhigeren Richtung, wie ich meine. So zu sagen: Ausprobieren und abwarten was passiert ... Aber ich finde, das was viele Band's falsch machen, ist, ihren Stil -den sie leidenschaftlich anfangs projeziert haben, -sich von irgendwelchen Plattenlabeln oder aktuellen Musikrichtungen vermiesen lassen. Und deshalb einen etwas anderen Weg einschlagen, -wegen des Erfolges. Ich habe mir schon lange nicht mehr eine Kreator gekauft, bis ich in einer diversen Zeitschrift dieses Album als "Best of Album" des Monats bewertet gesehen habe.
Fazit: Unglaublich, die Gitarren -Riffs der dobble base, evil, (wie zu Anfangszeiten) Schon das Anfangsstück lässt erahnen das es die Jungs auf "Ihre und Slayer's Zeiten" abgesehen haben mit dem Stück "Enemy Of God": Gitarren Riffing, Solo's - Thrashing (einfach g...ve) was danach kommt ist einfach unschlagbar, - heutiger "Trahsing Zeiten Thron" - Der damalige Slayer Trumpf ist überweiten übertroffen. Kreator erstehen wieder auf, und zwar als jemals zu vor. Ich werde bei Konzert im Feb. dabei sein und diese "einmalige" Band live zu erleben. Oh man, haben die mich überrascht! Der Erfolg damaliger Zeiten, erlebet einen Neuanfang - noch größer! Kreator resurrection!
Wer die Limited Edition CD/DVD kauft hat u.a. die Produktion des Albums teilweise dokomentiert. Außerdem sind die Video Clpis : "Violent Revolution" und "Phobia" - Live und das neue „Impossible Brutallity" Stück enthalten
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am 8. April 2005
Wer was auf die Ohren möchte liegt hier Goldrichtig.
Schnell und Hart. Einige verspielte Riffs und dann wieder gnadenlos brachial. Erinnert an die "good old time"
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am 5. Oktober 2009
Dort wo Kreator 2001 mit "Violent revolution" nach den viel kritisierten Werken "Outcast" und "Endorama" (imo sehr gute Alben) wieder an die musikalischen Wurzeln der 80er anknüpften, machen sie nun weitesgehend mit "Enemy of God" weiter.

Lyrisch zieht sich ja immer ein roter Faden durch die neueren Kreator Werke, viel anders ist es auch diesmal nicht.
Musikalisch kann man jedoch zum Bleistift im Song "One Evil comes, a million follow" eine deutliche Annäherung an den Metalcore-Stil wahrnehmen.

'Shooting-Stars' des Albums sind sicherlich der Titeltrack selbst, sowie "Impossible Brutality". Vom Blickwinkel der Texte her sollte allerdings auch ein besonderes Augenmerk auf die Tracks "Suicide Terrorist" und "Murder Fantasies" geworfen werden.

Die Klangqualität überzeugt durchgehend, die Abmischung ist sauber, der Bass drückt, so wie man es erwartet.

Auf der CD ist zudem noch der Videoclip zu "Impossible Brutality" enthalten, der aber sowohl in der Bild- als auch in der Tonqualität mehr als versagt.

Alles in allem ist EoG ein gelungenes Thrash-Album einer deutschen Legende und den Kauf in jedem Fall wert.
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am 4. Februar 2005
Ich kenne zwar nicht viele Kreatorsongs, aber diese Scheibe hat mich total infiziert. Schon der Titeltrack zerschlägt dir den Schädel und so geht es auch weiter. Es gibt auch ein paar schwächere Songs(wie Voices Of The Dead) aber Hammersongs wie "Impossible Brutality", "The Ancient Plague", "World Anarchy" und "Dying Race Apokalypse" machen alles wieder wett.
Stay Wild!!!!!!!
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am 18. Juni 2005
Und nach einer fast fünfjähirigen Pause meldet sich das Thrash-Urgestein aus dem Ruhrpott wieder zurück. Kreator können mit "Enemy Of God" eine ganze Reihe neue Register ziehen. Hier wird nämlich nicht lange gefackelt, sondern es geht Kompromisslos ab durch die Mitte. Zu Zeiten von "Endorama" sah das alles noch ganz anders aus, aber es scheint, als hätte sich Bandboss Mille besonnen. Und dass die Band sich den finnischen Flitzefinger Sami Yli-Sirniö an Bord geholt hat, war wohl einer der klügsten Züge. Passend dazu noch die Produktion von Andy Sneap, und das neue Langeisen musste einfach allen Erwartungen gerecht werden... und das wird es auch. Der Gesamteindruck ist recht rau und hart, wie man es von den alten Zeiten bisher gewohnt war. Also überrascht es auch nicht, dass man sich bei der Songauswahl auf die schnellsten und brutalsten Tracks konzentriert hat.
Alleine der Opener "Enemy Of God" spaltet Schädel, "Impossible Brutality" klingt sehr nach den alten Zeiten, "Voices Of The Dead" ist ein nahezu unvergänglicher Ohrwurm, und für "Murder Fantasies" holte man sich einen prominenten Gast ins Studio: Michael Amott von Arch Enemy zeigt seine Fähigkeiten an der Gitarre mehr als deutlich.
"One Evil Comes - A Milliom Follow" überzeugt mit einem sehr interessanten Text, und zum Abschluss gibt es mit "The Ancient Plague" nochmal auf die Mütze.
Was soll man also noch sagen? Eine Thrash-Bazooka wie sie im Buche steht... bloß wirkt es an manchen Stellen eine wenig zu aufgesetzt, gar schon überproduziert. Wer jedoch in den Genuss kommen konnte Kreator einmal live zu erleben wird wissen, dass die Band auf solche Aspekte nie bewusst Wert legen würde.
Man darf schon gespannt sein auf das nächste Werk, wenn Enemy Of God nicht schon die Spitze des Eisbergs gewesen ist.
Klasse.
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am 26. Januar 2005
Das Album ist das beste was ich in letzter Zeit gehört habe.
Jeder Song ist ein Treffer, dieses Album kann locker mit den Klassikern der Band mithalten. Kaufen!!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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