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am 31. Januar 2005
Und wieder kommt gute Musik aus Schweden!
Schwermütige Mellotronklänge dominieren auf dem (fast) ganzen Album und erzeugen damit eine typische "skandinavische Melancholie" zusammen mit einem schweren, monotonen Bass und einem schleppendem Rhythmus. Hin und wieder durchdringen ein paar sanfte E-Piano Melodien die Klangwand. Perfekt in dieses Klangbild bindet sich die zerbrechliche Stimme Petronella Nettermalms.
Nur das letztes Stück "Quits" fällt da aus der Reihe. Drum'n'Bass Rhythmen, später ein paar Bläser bis es schliesslich mit einem freejazzigen Schluss endet. Genial! Braucht ein paar Anläufe mehr als die anderen 4 Stücke und ist wahrscheinlich nicht jedermanns Sache.
Ausser der kurzen Spielzeit von nur knapp 40 Minuten gibt es nicht wirklich etwas zu bemängeln. --> Absolut Empfehlenswert!
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am 24. Juli 2007
Timeloss betitelten Paatos ihre Debut-CD im Jahre 2002. Geboten wird schöner, melacholischer ProgRock. Schwere Mellotronteppiche, leicht angejazzte Basslinien, melodisches Gitarrenspiel und weiblicher Gesang sind die markantesten Stilmittel. Die Musik ist völlig unaufdringlich und schwebt gefühlvoll wie eine Nebelschleier daher. Die Melodieführung ist trist und schwer, aber immer passend und stimmungsvoll. Die Band findet zielsicher immer den passenden Sound - egal ob schön angezerrte Gitarren oder Retro-Mellotron-Bögen; das passt. Angereichert wird die Musik durch den Einsatz verschiedener untypischer Instrumente, wie zB Cello, Flöte und Klarinette, wobei es Paatos auch dabei gelingt einen homogenen Sound zu behalten. Einzig und allein der letzte Song ('Quits') macht hier eine Ausnahme - basierend auf einem Shuffle-Drum-Track zeigt er die Band nocheinmal in einem völlig anderen Licht, bevor er in einem wilden Bläsergefecht endet. Das ist wie bereits vom Vorredner erwähnt zuerst sicher nicht gerade eingängig, zeigt aber auch durchaus die Bandbreite der Fähigkeiten dieser Band.
Gefallen tut aber nicht nur das klangliche Konzept, sondern auch die Ausarbeitung der Songs, die zwar unspektakulär ist, aber sich durchaus von Schema F abhebt und dem Klangbild genügend Raum zu Entfaltung gibt. Das einzige was eigentlich ein bisschen zu wünschen übrig lässt ist die knapp bemessene Spielzeit (~ 40 min) und die englischen Texte (der Song Téa wird auf schwedisch Gesungen). Aber beides ist angesichts der sonstigen Qualitäten hier vernachlässigbar.
Ich kann den Kauf dieser CD nur empfehlen, natürlich insbesonders für Freunde proggiger Klänge und Melancholie-Begeisterte.
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