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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
28
4,8 von 5 Sternen
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am 29. Oktober 2013
Ich weis noch, wie heute, als ich, als 17jähriger Stepke, mir die LP, beim WOM in München, gekauft habe.
Nach schier unendlicher Zugfahrt, (40 Minuten), lag Show no Mercy endlich auf meinem Plattenteller.
Was ich zu hören bekam verschlug mir schier die Sprache: Allein der Opener: Evil has no Boundaries blies mir die Schädeldecke weg. (man muss bedenken das damals Bands wie Maiden, Saxon und Motörhead das schnellste war, was es gab)

Songs wie Antichrist oder Black Magic, lagen damals voll auf der Satanswelle. Der absolute Hammer waren aber die Song wie z.B. Fight till Death, Final Command, Aggressive Protector und der Titelsong. Diese Tracks waren wirklich das schnellste was es 1983 gab. Dazu passte auch Tom Araya`s Gesang mit den schrillen, hohen Schreien, (die ich auf den Nachfolgealben ab Reign in Blood vermisst habe)

Fatit: Show no Mercy hat für mich die Türe zum Speed/Trash-Metal aufgestoßen, deswegen 5 Punkte.

PS; Auf meiner CD ist noch Chemical Warefare, als letzter Song, drauf. Weis einer, der Slayer-Experten, ob das eine Sonderausgabe war ??????????
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am 23. November 2008
1983 ist ein Klassiker des harten Metals erschienen, der etwas an sich hat, dass man bei vielen Alben vergebens sucht. Es gibt nämlich absolut keinen Schwachpunkt auf diesem Album.
Zwar brauchte das Album bei mir, wie jedes andere gute Slayeralbum auch, etwas Zeit bis es zündet, aber mit jedem Durchlauf entfaltet es immer mehr seine wahre Klasse und wird absolut nicht langweilig. Wenn man dann noch dazurechnet, dass die Platte erst das Debüt von der Thrash Legende Slayer ist, und mit dieser Platte auch der Weg für die kompromisslose, sehr harte Art der Metalmusik geebnet wurde, ist die hier abgelieferte Leistung einfach unglaublich.
Einzelne Lieder dieses Meisterwerks hervorzuheben ist nicht nötig, jedes Lied hat seinen eigenen Widererkennungswert, bleibt lange im Ohr und hat einfach eine überragende Klasse, sodass "Show No Mercy" als Gesamtkunstwerk einfach 5 Sterne verdient hat.
Allen Fans des Metals der 80er Jahre sei diese LP ans Herz gelegt, genauso den Leuten, die auf musikalische Zeitreise gehen und die Ursprünge des Extreme Metals entdecken wollen. Kleiner Tipp: Am besten gleich noch die Nachfolge-EP "Haunting The Chapel" mitbestellen, und sich über 4 starke Songs mehr freuen.
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am 16. Februar 2012
Meiner Meinung nach das zweitbeste Slayer Album. Deutlich härter und einfach Böser als "Kill 'em All" oder "Vengeance from Hell".
Zur CD:
Zu dieser CD kann man gar nichts mehr sagen. Show no Mercy ist ein Meilenstein des Thrash Metal!!
Der Gesang & die Instrumentalisierung sind geil.
Zu denn Songs selbst:
Teilweise wirkt das Album zwar noch sehr Heavy/Speed-lastig aber spätestens ab "Die by the Sword" oder "Fight 'til Death" merkt man schon, dass sich das ganze deutlich vom NWOBHM abhebt.

"Tormentor" Kreator und Destruction haben ebenfalls ein song der so heisst, den Von Kreator finde ich ein Tick besser, aber ist auf keinen fall schlecht!

"The Antichrist" VENOM lässt grüßen, mein persönlicher Favorit von der scheibe!

Der Titel Song "Show No Marcy" Das Schlagzeug intro ist Göttlich!!!
Ebent so die Gitarren und der Toms gesang, KLASSE!!

Fazit: Wer Thrash Hört sollte die scheibe mal anhören, es lohnt sich auf jeden fal!! :)
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am 4. Januar 2002
Ja was waren das für Zeiten! Show No Mercy ist natürlich wie alle Slayer ein Krachklassiker an sich,auch wenn sich die Riffs heute einfach nach damals anhöhren.Mit Evil has no boundaries,anti-christ,die by the sword und black magic sind aber Klassiker drauf die heute noch alles wegblasen.Wer die Platte tatsächlich noch nicht haben sollte,sollte sich schämen und sofort zulegen!
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am 18. Oktober 2008
erstes album der thrasher aus dem jahre 1983.
unglaublich schnelle riffs und ein mordsmäßiger schreigesang von tom araya.
zu der zeit waren die jungs so ungefähr 20 jahre alt, genauso wie ihre kollegen von metallica, die in dem jahr ein ebenso geiles debüt veröffentlicht haben.
"show no mercy" ist so bitterböse, so finster, so teuflisch und sowas von brutal....
ein album, dass es, wie der überklassiker "reign in blood", nur einmal geben wird.
für fans der extremen musik kaufpflicht
und für nostalgiker des metals sowieso
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am 23. Dezember 2005
Show No Mercy war der erste Schlag von Slayer, 4 weitere Klassiker sollten noch folgen, ehe es etwas schwächer wurde.
Auf SNM wird die NWoBHM gehuldigt, und zwar in ihrer schönsten Form. Teils an Venom und Motörhead erinnert, größtenteils wird sich aber extrem an Iron Maiden gehalten, was vor allem an den genialen Soli der Herren King und Hanneman bemerkbar wird (siehe Crionics). Das Album wirkt natürlich noch etwas unausgereift, aber man muss bedenken, dass es das erste Album der Band war, zudem hat jeder die noch genialeren Nachfolger im Kopf. Im Jahre 1983 war dieses Album aber ein Donnerschlag und Slayer waren plötzlich DIE Metalband. 22 Jahre danach hat die Scheibe nichts an ihrer Magie verloren, definitiv eine der besten Debüts einer Band überhaupt (zusammen mit Metallica und Exodus)
Kaufen ist hier angesagt!
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am 8. November 2004
Was muss das für ein Gefühl gewesen sein, 1983 in den Plattenladen zu stolpern, die LP zu kaufen und dann zuhause einfach an die Wand zu fliegen? Nun, wir "Zuspätgeborenen" werden es nie erfahren, können jedoch auf die Zeitreise gehen und uns im Jahr 2004 dieses Zeitlose Meisterwerk einfahren. Besser spät als nie und das man dieses Album kennen muss ist klar, besser noch man nennt es sein eigen.
Während die ganze Metalszene noch im Tiefschlaf vor sich hindümpelte und die meisten die NWOBHM für das Maß aller Dinge hielten machten sich die Herren King, Hannemann, Araya und Lombardo auf, der Welt zu zeigen wo der Hammer hängt. Und das gelang ihnen bereits mit ihrem Debutalbum. Obwohl noch deutlich hörbar von traditionellen Bands wie JUDAS PRIEST (vor allem im Riffing und Songaufbau) beeinflusst haben sie hier bereits den Grundstein für ihren (gerechtfertigten) Ruhm gelegt. Songs wie THE ANTICHRIST oder DIE BY THE SWORD fegen einfach alles bis dahin dagewesene hinweg und wurden in ihrer Vehemenz erst von SLAYER selbst wieder mit den nachfolgenden Alben übertroffen (Höre dazu REIGN IN BLOOD).
Textlich wird natürlich wie in der gesamten Frühphase dem Gehörnten gehuldigt, auf durchaus originelle Weise wie ich finde und vielleicht auch noch nicht ganz so verbissen wie heutzutage.
All in All: Ein MUSS. Wie jede SLAYER-SCHEIBE!
Blasting our way through the boundaries of Hell
No one can stop us tonight!!!
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am 9. August 2006
Also erstens sind Slayer absolut keine Death Metal- sonder eine Thrash Metal-Band. Zweitens ist dies das erste Album von Slayer, das kommentar "es kommt nicht ganz an die ersten beiden Alben ran" ist also schrott. Der rest stimmt: Dave Lombardo liefert einen super Job ab, Kerry und Jeff lassen die Gitarren jaulen dass es eine wahre Freude ist, und Tom kreischt mit seiner noch pubertierenden Stimme herrlich herum. Aber von mir gibt es 5 Sterne, denn Lieder wie "Evil has no boundaries" oder "The Antichrist" sind einfach Spitze. (Der rest der Platte hält das niveau natürlich). Sorry für die harte kritik an meinem vorgänger, aber das musste sein.
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am 18. April 2004
Diese Slayer Scheibe ist Einzigartig. Auf der Scheibe hört man "richtig melodische Parts". Hier gibt sich die Melodie und die Härte die Klinke in die Hand. Verdammt geiles Album und das beste Bay-Area Debütalbum. Kultsongs wie "The Anti-Christ" oder der Tempo-Hammer "Black Magic" sollten alleine schon den Kauf rechtfertig. Wie bei jeder alten Scheibe von Slayer gilt, jeder Song ist sein Geld wert.
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am 22. September 2009
1983, San Francisco Bay Area, Kalifornien. Dort tickt in der Hitze der Sonne eine gewaltige Zeitbombe, die nur
darauf wartet in die Luft zu gehen. Aufmunitioniert mit dem explosivsten was die europäische Metal Szene zu bieten
hat tickt die Bombe die auf den Namen Slayer hört und geht mit der Veröffentlichung des Debüt-Albums Show No Mercy
spürbar in die Luft. Radikaler noch als die zeitgleich auftauchenden Metallica bedienen sich die 4 Jungs von Slayer
beim Satanistenimage der britischen Rumpelpunk-Metaller Venom und mixen deren rohen "Black-Metal" mit (aufgemerkt)
melodischen Einflüssen von Judas Priest und Saxon sowie der Energie von Motörhead hoch 10. Heraus kommt ein
wirklich feines Album, das vom typischen Slayersound noch ein gutes Stück entfernt ist, aber dennoch in der Szene
höchste Verehrung erfährt. Dass die Band noch auf der Suche nach ihrem eigenen unverwechselbaren Stil ist merkt man
deutlich. So ist zum Beispiel Crionics mit seinem langsamen Triolengroove sehr von Judas Priest beeinflusst,
The Antichrist ist wiederum sehr punkig geraten. The Final Command dürfte die Blaupause für das komplette spätere
Blackmetal-Genre sein, manche Bands haben mit diesem Song und leichten Variationen ein ganzes Album bestritten.

Im Gegensatz zu vielen Nachahmern wissen Slayer auf Show No Mercy hier nicht nur mit Agression sondern auch mit
gutem Songwriting zu überzeugen, hier bleiben die Songs wirklich im Gedächtnis haften und walzen nicht einfach
von einem Ohr rein, weit am Gehirn vorbei und aus dem anderen wieder raus. Slayer haben später nie wieder ein
Album wie dieses gemacht und das sollte schon Grund genug zum kaufen sein.
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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