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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
8
5,0 von 5 Sternen
Hell Awaits/Digi
Format: Audio CD|Ändern
Preis:14,10 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

TOP 1000 REZENSENTam 3. Oktober 2006
Was würde die Welt wohl nach dem genialen Debut "Show no Mercy" und der EP "Haunting the Chapel" noch erwarten? Sind solch geniale Songs wie "Black Magic", "Die by the Sword", "Antichrist", "Captor of Sin" oder "Chemical Warfare" noch zu toppen?. 1985 kam dann die Antwort auf diese Fragen in Form des zweiten Full Length Albums "Hell awaits" und bewies, dass SLAYER sich erneut gesteigert und ein wahres Meisterwerk des Metals veröffentlicht haben. Eingeleitet wird die Scheibe durch den Kult-Opener "Hell awaits", das mit geheimnisvollen Stimmen beginnt. "Join us, join us... welcome back" heißt es (rückwärts gesprochen) und das sind SLAYER auch. Das Riffing des Titelsongs ist einfach unglaublich; pulsierend, treibend, pumpend treibt es den Song mit jeder Sekunde voran und steigert dabei die Stimmung bis zum erlösenden Break, bevor es dann mit der Strophe los geht und das Aggressionspotentioal völlig entfaltet werden kann. Weiter geht es mit "Kill again", einer sehr riffbetonten und abwechslungsreichen Nummer, die vor allem durch ihre Kurzweile dominiert. Sehr schnell und sehr aggressiv, so gehört's sich! Zwar erinnert der Refrain gelegentlich ein wenig an KREATOR zu "Pleasure to kill" Zeiten, doch waren SLAYER mit ihrem Song da wesentlich früher dran. Als nächstes folgt mit "At Dawn they sleep" ein weiterer Hit auf diesem Album. Waren die beiden vorigen Songs eher von der schnelleren Sorte, konzentrierte man sich hier mehr auf den Midtempo-Bereich. Durch die treibenden langsamen Doublebass erhält dieses Stück dadurch einen sehr druckvollen und brutalen Effekt. Sehr genial ist dabei der Mittelteil mit dem aggressiven Riffing und dem "Kill"-Mit-Sing-Part ausgefallen. Mit "Praise of Death" geht es dann endlich wieder schneller zur Sache. Der Aufbau ist zunächst wesentlich einfacher strukturiert, wobei man sich dafür im Mittelteil umso verspielter präsentiert und zudem bei diesem Song Dave Lombardo zum ersten mal seine berühmte Doublebass Walze auspackt. "Necrophiliac" ist wieder von der aggressiveren Sorte und ist mit 3.44 Minuten der kürzeste Track auf "Hell awaits". Klingt meiner Meinung nach irgendwie wie eine Mischung aus "Black Magic", "Live undead" und "Spirit in Black", wobei der Song mich stellenweise an SODOM zu "Persecution Mania" Zeiten erinnert (und ein wenig an das Kultstück "Sodomy & Lust"). Mit "Crypts of Eternity" haben SLAYER ihr bisher längstes Stück geschaffen. Hier dominiert eindeutig die Doublebass unterlegt von technischem Riffing. Man konnte bei diesem Stück schon erahnen, was uns 2 Jahre später mit "Reign in Blood" erwarten würde. Beendet wird "Hell awaits" mit dem kurzlebigen "Hardening of the Arteries", das gegen Ende eine Reprise des Openers und Titelsongs "Hell awaits" bietet. "Hell awaits" ist wesentlich roher und aggressiver als "Show no Mercy" ausgefallen. Viele dachten wohl damals, das hiermit der höchste Grad an Schnelligkeit und Härte erreicht sei, allerdings haben die wohl noch nicht mit "Reign in Blood" gerechnet!
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am 6. März 2009
...vom ersten Ton des "Hell awaits"-Intros bis zum letzten Ton von "Hardening Of The Arteries", welches wieder das Intro aufgreift. Diese Scheibe fegt wie ein Monstertornado durch die Thrash-Steppe und hinterläßt nur Zerstörung (oder völlig geplättete Fans).

Die "Hell awaits" bietet einfach alles, was eine GANZ große Scheibe haben muss. Brilliante Songs, Riffgewitter ohne Ende, kranke Texte, mörderische Geschwindigkeit, kultiges Cover und für die damalige Zeit, eine fette Produktion. Das besondere an diesem Meisterwerk ist allerdings seine einzigartige morbide Atmosphäre. Hier erwartet dich die Hölle wirklich...;o)).

Spätestens 1985 waren Slayer wirklich auf dem Thrash-Olymp angekommen. Eine Position, die sie mit dem noch rasanteren Nachfolger nachhaltig untermauerten und wohl bis zum jüngsten Tag innehaben werden (auch wenn sie seit der Divine Intervention keine Must-Have-Scheibe mehr veröffentlicht haben...). Absolut verdient. Sie sind nicht nur die Gründerväter des Thrash (ok, Exodus und die Kill em All-Metallica muss man da auch noch erwähnen), sondern auch der entscheidene Einfluss für die frühen DeathMetal-Combos wie Possessed oder Death und somit sind Slayer wohl einige der ganz wenigen Bands, die gleich zwei Genre nachhaltig beeinflusst haben. Auch heute noch dürften 80% aller Thrash-und Death-Metal Bands von Slayer inspiriert worden sein. Die meisten aber von eben DEN zwei Jahrhundertscheiben: "Hell awaits" und "Reign in blood" Nur auf diesen Alben haben Slayer den Grad der absoluten Perfektion erreicht...

The 7 Gates of hell:

1. Hell awaits
Das Album beginnt mit einem der legendärsten Intros der Metal-Geschichte, danach folgt in gemäßigtem Tempo ein Mörderriff auf das nächste, die Erwartungshaltung steigt unaufhörlich bis ab Minute 3.12 der Orkan losbricht. YES! Da geh ich auch heute noch (im gesetzteren Alter) ab wie ein Zäpfchen. Aggression pur! Es gibt nichts, was man hier noch besser oder härter machen könnte. Alleine die im Intro "verschwendeten" Riffs reichen anderen Bands für ein komplettes Album. Vielleicht der beste Thrasher aller Zeiten... Für alle, die es weniger euphorisch mögen, zu den besten 10 gehört der Titeltrack mit Sicherheit.

2. Kill again
Auch die nachfolgende Hochgeschwindigkeitsnummer "Kill again" wuchert regelrecht mit Ideenreichtum und Spielwitz. Eingentlich eine Pflicht-Livenummer. Slayer sehen das wohl anders.

3. At Dawn They Sleep
Megawuchtiger Midtempoklassiker, der zum grandiosen Finale noch richtig in Fahrt kommt. Teuflisch heiß und perfekt!

4. Praise Of Death
Straighter Mörderknüppel. Hier gibts genau das, was Slayer am besten können. Ohne Gnade Tempo machen, irre Gitarrensolos und einen Song genau auf den Punkt bringen. Keine Mäzchen, keinen Firlefanz. Der Song trifft dich wie ein Schlag mit einem Vorschlaghammer. Wer hier nicht sofort die Rübe schüttelt oder zumindest heftig trommelt, ist.............. "Praise the death" ist einfach geil, es wird aber noch besser

5. Necrophiliac
ich liebe diesen Song. Unbarmherziges Tempo, fantastische Gitarrenarbeit und das Riff ist nicht von dieser Welt... Dann das geniale Break und dann kommts: Down to the fiery pits of Hell. Wenn das nicht groß ist, weiss ich auch nicht mehr... I werd narrisch...;o)) Hätte auch wunderbar auf die RIB gepasst, oder? Neben dem Titelsong, mein absoluter Favorit.

6. Crypts Of Eternity
Andere Bands hätten nach 5 Klassikern ihr Pulver bereits für alle Zeiten verschossen, hier folgt allerdings gleich der nächste. Es beginnt mit einem genialen Solopart, der mich im zweiten Teil an Priests "Unleashed in the East"-Sound erinnert. Kanns nicht erklären, nur vorsingen...;o)) In den ersten 5 Minuten eine echte Midtempowalze, für die alten Slayer fast schon proggig, ab dem göttlichen Break kreist allerdings wieder die Keule. Aber auf was für einem Niveau?!?! Die meisten Bands haben nicht einen einzigen Song dieser Güte im Repertoire... Araya liefert hier übrigens eine fantastische Leistung ab.

7. "Hardening Of The Arteries"
Zum Abschluss wieder Full Speed. Sehr rasant und wie JEDE Nummer auf der Scheibe ein Brett. Ganz das Niveau von "Necrophaliac" oder "Praise the death" erreicht "Hardening" allerdings nicht ganz...

Nicht mal ansatzweise ein Ausfall, sondern nur legendäre Übersongs. Die Hell awaits muss man definitiv als Thrasher im Schrank haben. Slayer haben mit diesem Album die bestehenden Grenzen verschoben und ihr Revier nach eigenem Gutdünken markiert. Ein Band auf dem kreativen Zenit. Für viele Slayer Maniacs das DAS Masterpiece. Mir persönlich gefällt die RIB noch einen Funken besser, weil sie noch aggressiver und wuchtiger ist und auch noch auf den letzten Schörkel verzichtet wurde... Ist Geschmackssache... Diese innovativeren (besseren) Songs gibts allerdings auf der Hell awaits...
Doch alleine die Tatsache, dass es Slayer überhaupt geschafft haben, einer perfekten Scheibe, eine ähnlich starke oder noch bessere Scheibe folgen zu lassen, grenzt an ein Wunder.... Hört euch mal die Nachfolger von "The Legacy", "Bonded by blood", "Master of Puppets", "Darkness descends" oder "Arise" an.... Mehr muss man nicht sagen....

SLAYER! SLAYER! SLAYER!

Mindestens 10,5/10

Weil's so schön ist. Ich zähle vor:
Eins zwo
Eins zwo drei vier

Pray to the moon... when it is round
Death with you shall then abound
What you seek... for cant be found
In sea or sky or underground
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am 19. Oktober 2011
1985 erschien die zweite Studio-Scheibe der Thrash-Könige *Slayer*. Sie trug den Titel *Hell Awaits* und wurde in der Besetzung Tom Araya, Kerry King, Jeff Hannemann und Dave Lombardo (in welcher auch sonst) eingespielt. Soviel zur nüchternen Betrachtung dieser Scheibe... ^^

Slayers Debüt-Scheibe *Show No Mery* war bereits ein Geniestreich, eine Blaupause des Thrash-Metals und eine Riffsammlung, bei der sich nachfolgende Bands gerne mal, bewußt oder unbewußt, bedienten. Diese Scheibe würde ich uneingeschränkt als Monument bezeichnen und ich war damals sicherlich nicht der einzige Fan der dachte das diese Scheibe kaum oder gar nicht zu toppen sein würde.

Aber denkste, genau das Gegenteil war der Fall. Slayer brachten des Kunststück fertig, diesem Meilenstein nicht nur etwas gleichwertiges nachfolgen zu lassen, sondern das Debüt zu übertreffen. *Hell Awaits* zählt heute noch zu den besten Thrash-Metal-Scheiben aller Zeiten. Extrem brutale Riffs, hammerharte Drums und einem Sänger der klingt, als käme er direkt aus den Tiefen des Hades. Die Scheibe beinhaltet genau sieben hammerharte Knüppelarien und jede Menge rohe Gewalt in Mucke und Lyrics. Ein wahrer Geniestreich.

Nach dieser Scheibe endete für Slayer dann das Kapitel *Metal Blade*. Die Band wechselte zu Geffen. Wer aber glaubte das man *Hell Awaits* nichts mehr entgegen zu setzen hatte, wurde erneute eines besseren belehrt.

FAZIT: sieben Killer für die Ewigkeit...
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am 25. Oktober 2009
Das Slayer von hartem, schnellem Metal was verstanden, dass hatten sie auf ihrem Debüt "Show No Mercy" schon eindrucksvoll bewiesen. Jetzt fehlte nur noch, dass sie ihren eigenen Stil fanden um endgültig als eine der einflussreichsten Bands auf den Metalolymp einziehen zu können. Und dann kam dieses brachiale Stück mit dem Namen "Hell Awaits". Es braucht nur das Intro um zu wissen, das der Name Programm ist. Doch wenn erstmal die ersten Riffs durch die Boxen donnern, herrscht Weltuntergang. Das Titelstück ist ja schon der Metalhammer, doch mit Stücken wie "Kill Again", "Praise of Death", oder dem Midtempobrecher mit der knallharten Doublebass "At Dawn They Sleep" scheinen die Jungs immer noch ne Schippe drauf legen zu können. Noch immer versteht das Gitarrenduo King und Hanneman berstende Thrashriffs zu bolzen ohne das es jemals an Abwechslung mangelt (vor allem im Vergleich zu späteren Alben), was auch den ständigen Tempiwechseln zu verdanken ist, die Dave Lombardo stets straight einleitet. Tom Araya krächzt, brüllt und kreischt sich die Seele aus dem Leib und zeigt ebenfalls sein Können am Bass, welchen man übrigens dank des Remasterings sehr gut hören kann. Auf anderen (späteren) Alben der Band ist der Bass ja leider kaum zu hören (was meiner Meinung an Produzent Rick Rubin liegt, der scheinbar in Sachen Metal eher einen Fimmel für laute Drums hat). Nicht zuletzt die Lyrics sind nebst der Musik noch brutaler und blutrünstiger geworden. Kein Wunder das Produzent Ron Fair beeindruckt von sich gab: "Wow, these guys are really angry". Denn nichts anderes taten sie hier, als geballte Wut in ihre Instrumente zu prügeln und einen, so muss man es sagen, Klassiker des damals noch jungen Thrash Metal-Genres hinzulegen.
Fazit: Zum harten, aggressiven Thrash Metal mit den äußerst kontroversen Texten kam die nötige Prise Darkness um den perfekten Slayerstil endgültig abzurunden. Herausgekommen ist die wahrscheinlich düsterste, progressivste Platte der Kalifornier und eigentlich sogar schon die Beste, tja wenn da nicht noch die hierauf folgende "Reign In Blood" gewesen wäre. Verdiente 5 Sterne für ein Metal-Meisterwerk!
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am 17. Juli 2006
Also die erste rezension kann man so echt nicht stehen lassen. Vor allem der letzte Satz zielt etwas an der Realität vorbei, Slayer machen seit fast 25 Jahren Musik und zwar meist auf hohem Niveau und ich bin mir sicher, dass sie die nächsten 10 Jahre noch weitermachen. Also nix mit "Schnee von gestern"...

Zur Scheibe muss man nicht viel sagen, außer, dass jeder Freund härterer bis extremer Klänge diese CD kaufen soll/muss. Hier wird der Thrash Metal noch roh und ungeschliffen zelebriert. 35 Minuten lang holzen sich Slayer in einem Affenzahn durch die 7 Liede und warten des Öfteren mit Überraschungen auf. Die Produktion ist herrlich drecking, rau und trotzdem extrem druckvoll. Ein klarer Fall von 5 Sternen, auch wnen der Nachfolger "Reign In Blood" dann eigentlich 6 Sterne bekommen müsste...
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am 15. August 2009
Hell awaits ist das Beste, was Slayer bis heute abgeliefert ist. Song wie Hell awaits, Necrophilliac und Crypts of Eternity brennen sich einem ins Gedächnis ein. Auch sonst findet man keinen schlechten Song auf diesem Album und die Stücke sind für Slayer Verhältnisse sehr lang.
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am 9. Juli 2015
Als ich mir im Dezember 83' Show no mercy zulegte dachte ich ,das wars wohl härter geht es nicht mehr.Und irgendwie waren mir die Jungs auch unsympatisch.Dann kam'Hell awaits'.Unsympatisch waren sie immer noch(Und sind es bis heute noch immer),aber die Musik ist über jeden Zweifel erhaben.Ich hab mit vielen Metalfreaks gesprochen und viele waren der Meinung das'Hell awaits'das beste Slayer Album ist.Ich bin der Meinug das es auf einer Stufe mit 'Seasons...'Reign..,South...und Show..steht.Alles 5 Sterne Alben
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am 28. Januar 2008
Wer bitte behauptet, dass Reign In Blood die härteste und vor allem beste Platte von Slayer ist? Gerade Hell Awaits ist dermaßen strunzaggressiv und brutal, dass selbst Reign in Blood den kürzeren zieht. Mag vielleicht daran liegen, dass mehrere kurze Songs auf RIB zu finden sind, auf Hell Awaits sind es nur 7 Songs, die zusammen dennoch ein wenig länger sind (RIB: knapp 30, Hell awaits: ca 37 Minuten).

Was einen hier erwartet ist kein Album mit vereinzelten und kurzen "Hits" (siehe RIB!), sondern einer der Grundsteine für künftige Thrash/Speed und sogar Black Metal Kapellen.

Hell Awaits dürfte jedem hier geläufig sein, das geniale Intro und der geniale Song an sich ist ein Meisterwerk des Metals. Ebenfalls Necrophiliac, welches auch heute noch oft live zelebriert wird. Der Rest macht diesem keinen Abbruch, höllische Riffs, das bestialische Drumming und Tempiwechsel sind hier durchweg zu hören und walzen einen um.

Mir fehlen schlicht und ergreifend die Worte, um das Album aueinander zu puzzlen, es ist einfach ein Gesamtkunstwerk, welches Reign In Blood eindeutig deklassiert und mit Seasons In The Abyss ganz oben auf einer "Must-Have" Liste stehen sollte.

Man sollte es zumindest gehört haben, auf voller Lautstärke versteht sich von selbst.
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