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Kundenrezensionen

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am 7. Januar 2004
Dieses Album - es ist ein Debutalbum - ist der HAMMER schlechthin. Die sechs Österreicher zeigen gleich auf ihrer ersten Scheibe, dass ein riesiges Potenzial in ihnen steckt. Und wenn sie sich so entwickeln wie zum Beispiel Nightwish, dann freue ich mich schon riesig auf ihr nächstes Album. Gleich der erste Song - mit Intro - ist ein wirklich gelungener Metalschinken. Die Band zeichnet sich besonders dadurch aus, dass sie zwei Sänger - weiblich und männlich - haben und die Musiker echte Virtuosen an ihren Instrumenten sind. Die Soli, die der Gitarrist und der Keyboarder hinlegen, würden so manchen schon eingefleischten Metalmusiker erblassen lassen. "Lords of the sea" zum Beispiel ist ein wirklich epischer Song, dessen Refrain zweigeteilt ist und sich von den Akkorden vom Rest des Songs etwas unterscheidet und so eine sehr interessante Wende bringt. Hervorheben möchte ich noch den letzten Song "Atlantis farewell", in dem Sängerin Nicole - die übrigens ERST 19 Jahre alt ist - alleine singt. Der Song wirkt wunderschön traurig und düster und setzt einen guten Abschluss für das Album, welches wirklich nur aus bombastischen und epischen Songs besteht. Ich hoffe wirklich, dass die sechs noch weitere solche Album rausbringen und kann dieses Album wirklich jedem Melodicmetal- Fan empfehlen, besonders Nightwish-Fans.
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am 14. Oktober 2002
Als ich das Debüt - Album der Österreicher vorab anhören konnte, kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus. Als Nightwish - Fan ist man zuerst ein wenig skeptisch, wenn sich eine Band anschickt, den Ansatz, Metal mit Klassik zu verbinden, neu zu definieren, aber das Ergebnis hat mich überwältigt.
Die Ähnlichkeiten zu Nightwish sind zwar durchaus gegeben, aber das ist bei Visions of Atlantis ausschließlich positiv zu sehen!
Das hochinspirierte Songwriting, die geistvoll - emotionalen Lyrics werden nicht nur durch die beiden hervorragenden Sänger und die meisterhaften Musiker in dieser Band würdig umgesetzt, auch die Produktion trägt ihren Teil zu diesem genialen Machwerk bei.
Ich persönlich zähle dieses Album zu den wohl besten Veröffentlichungen der letzten Jahre und kann es jedem Fan der harten, aber intelligent gemachten Musik aufs wärmste empfehlen!
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TOP 1000 REZENSENTam 20. Februar 2008
Hier also der Erstling von Visions Of Atlantis aus dem Jahr 2002. 2004 wurde das Album neu aufgelegt von Napalm Records. Die Band war zu dem Zeitpunkt Nicole Bogner und Mario Blank (Vocals), Werner Fiedler (Guitars), Miro Holly (Keyboards), Mike Koren (Bass) und Thomas Caser (Drums).

Für ein Debüt-Album ist "Eternal Endless Infinity" gar nicht schlecht. Es sind einige schöne Melodien und Ideen am Start. Ausserdem gefällt mir das Keyboardspiel von Miro sehr gut. Miro legt nicht nur einen Keyboardteppich, sondern spielt auch diverse Soli. Dies ist eher ungewöhnlich für Gothic Melodie Metal (so nenne ich das hier mal). Leider kann mich Mario Blank nicht überzeugen. Sein Gesang ist schon eher unterdurchschnittlich. Auch hapert es an der Aussprache. Dazu kommt, dass der Gitarrensound ziemlich undifferenziert daher kommt. Das können andere Bands aus diesem Genre besser. An die Stimme von Nicole muss man sich erst gewöhnen. Sie versucht sich an Oper, wobei Tarja Turonen (ex-Nightwish) z.b. deutlich besser singt. Schlecht ist die Stimme von Nicole aber nicht.

Insgesamt bleibt "EEI" eine zwiespältige Angelegenheit. Wenn der Gitarrensound und der männliche Gesang gelungener wären, wären sicher 4 Sterne möglich gewesen. So bleibt ein ordentliches Album mit guten Ansätzen, dafür dann 3 Sterne.
Als Anspieltipps nenne ich `Lovebearing storm`, `Eclipse` und `The quest`. Die Bonussongs sind Demoversionen bzw. Orginalversionen, die man nicht unbedingt braucht.
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am 14. Oktober 2002
Diese CD ist Dauergast in meinem Wechsler.
Wer Nightwish liebt, wird auch von "Visions of Atlantis" begeistert sein.
Mann und Frau im Duett, unterstützt von E-Gitarren- und Keyboardmelodien
begleitet von starken Bass- und Drum-Rhythmen.
Ich würde sagen, Nightwish aus Österreich.
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am 24. Oktober 2003
Als ich vor kurzem durchs Internet stöberte, stieß ich durch einen Link auf der Nightwish Homepage auf diese Band aus Österreich. Schon nach den ersten Takten der Samples auf der Homepage wusste ich - DIESE CD MUSS ICH HABEN!!Als Symphonic Metal Fan (Nightwish, Edguy, Sonata Arctica, Elegy, Edenbridge) staunte ich nicht schlecht, als ich über die harschen Kritiken an dieser Band in den angesagten Printmedien von einem Freund informiert wurde... Naja, wie heisst's so schön - ein Urteil bildet man sich am besten selbst. Zugegeben, der Nightwish-Vergleich trifft hier schon zu, aber im Gegensatz zu anderen Bands kommen die Österreicher bei jedem Song auf den Punkt! Wenn diese junge Band noch ein wenig an sich selbst arbeitet, kommt etwas großes auf uns zu. Ich freu mich jedenfalls schon auf das nächste Album!!!!!!
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am 29. November 2004
Und da gibt es wieder eine neue Band mit weiblicher Frontstimme. Diesmal kommt sie aus Österreich und hat den Namen 'Visions of Atlantis'. Der weibliche Gesang wird aber manchmal von einer männlichen Stimme abgelöst, die mir ehrlich gesagt etwas besser gefällt. Die Lieder reichen von sehr Power Metal lastigeren Liedern (Lords of the Sea; Lovebearing Storm) bis zu der Ballade 'Atlantis, Farewell'. Besonders die gelungenen Keyboardeinsätze sind sehr schön anzuhören. Zwar sind alle Lieder sehr gut, aber es ist kein wirkliches Hammerlied dabei. So kann ich diese CD aber jedem Nightwish Fan empfehlen.
Anspieltipps: Lords of the Sea, Seduced like Magic, The Quest.
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am 7. Dezember 2004
Ein Dank an das Label "Napalm records", das diese CD nochmals auf den Markt bringt. Durch das neue Mastering (in New York) werden sowohl die Stimmen der Protagonisten Nicole und Christian als auch der Sound im Gesamten um einiges besser. Einzelne Songs reihen sich durch ihre Originalität und dem gekonnten Songwriting nahtlos in die Qualitätsszene rund um Nightwish, Within Temptation und andere ein. Mit diesem Produkt wird keine neue Musikrichtung geschaffen, aber die Band zeigt überaus beeindruckend das musikalische Können und Weiterentwicklung des Gothic-Metal.
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am 8. Februar 2009
Die von Visions of Atlantic als Symphonic Bombastic Metal bezeichnete Musik geht ins Ohr und bietet sehr schöne Melodien, harte Gitarren und schnelle Beats. Für "Bombastic" fehlt noch ein wenig, aber es ist schließlich auch das erste Album dieser österreichischen Band.

Den Gesangspart teilen sich Nicole Bogner und Mario Plank, wobei beide gleichberechtigt sind. Daß es nicht fünf Sterne geworden sind, liegt an den Stimmen der beiden. Mario Blank hat, wie es scheint, nicht genügend Power auf der Schalmei. Sein Gesang klingt etwas gepreßt und angestrengt.

Genauso auch Nicole Bogner, die bei den sehr häufigen, hohen Noten ein wenig bemüht wirkt.

Nichtsdestotrotz: für ein Debutalbum ausgezeichnet.
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am 29. Juli 2003
Wer Nightwish mag kann mit diesem Album eigentlich nichts falsch machen. Visions of Atlantis klingt dem Vorbild aus Finnland sehr ähnlich. Die Einen werden das als Kritikpunkt anführen, die Anderen sind froh darüber ein weiteres (Fast-)Nightwish-Album zu besitzen. Ich gehöre zu den Letzteren. Warum nur 4 Sterne? Die Sängerin überzeugt mit einer sehr guten Gesangsleistung, vom Sänger kann ich das nicht behaupten. Finde seine Stimme doch sehr dünn. Auch erreicht Visions of Atlantis nicht ganz die Qualität ihres Vorbildes. Auch für das Booklet gibt es einen dicken Punktabzug: wie kann man nur auf einem dunklen Hintergrund schwarze Schrift verwenden? Die Titel auf der CD-Rückseite sind fast nicht lesbar. Ansonsten ein, für Fans von melodischem Metal, empfehlenswertes Album.
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am 18. November 2004
Der phänomenale Erfolg von Nightwish zieht seine Kreise. Ich bin mir sicher, dass es VISIONS OF ATLANTIS in dieser musikalischen Ausrichtung ohne den Einfluss der Finnen um Tarja Turunen nicht geben würde. Die Marschrichtung bei den Österreichern ist also klar: sinfonischer Bombast-Metal mit weiblichem Sopran-Gesang, viel Keyboardpomp und immer wieder klar an die Vorbilder aus dem hohen Norden angelehnten Melodien. Von einer reinen Kopie zu sprechen, wäre aber dennoch unfair, da VISIONS OF ATLANTIS weit mehr als Nightwish auf weiblich-männlichen Wechselgesang setzen und auch bei den Gitarrensoli sowie in einigen an Melodic-Speedsounds der Achtziger angelehnten Passagen ('Lords Of The Sea') etwas andere Wege gehen.
Die Nightwish-Assoziation bleibt dennoch über die komplette Spielzeit im Hinterkopf haften. Von daher muss der direkte Vergleich mit dem Original gestattet sein. Und da ziehen die Alpenländer sowohl beim Songwriting als auch beim Stimmvergleich zwischen Tarja und V.O.A.-Chanteuse Nicole Bogner eindeutig den Kürzeren. Zum einen sind die Melodien auf "Eternal Endless Infinity" nicht immer wirklich zwingend und streifen vereinzelt gar seichte Schlager-Gefilde ('Seduced Like Magic'). Zum anderen kann Fräulein Bogner zwar definitiv singen; ihr Sopran klingt aber bei weitem nicht so gefällig und vor allem nicht so voluminös wie der von Tarja und stolpert noch über die eine oder andere Unsauberkeit bei extremen Höhen. Ebenfalls negativ zu Buche schlägt der arg dünne Drumsound.
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