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Kundenrezensionen

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am 5. September 2005
Ein Film mit Nicole Kidman und Bette Midler muss einfach gut sein... oder etwa nicht?
Die Story fängt schon ein wenig suspekt an - in den ersten Minuten des Films gewinnt man den Eindruck, Joanna (Nicole Kidman) sei durch und durch eine männerfeindliche Feministin, die nichts mit Männern am Hut hat (außer diese in ihren Shows fertig zu machen). Dann erscheint nach einem Zusammenbruch ihr Mann auf der Bildfläche. Sie wollen in Stepford einen Neuanfang starten - hier wird jedes Klischee vom "Heimchen am Herd" derart extrem übertrieben, dass man sich an manchen Stellen fragt, welche Reaktion sich der Regisseur erhofft hat - gelacht haben wir nicht...
Zusammen mit ihren neuen Freundinnen Bobbie und Roger (die "Frau" in einer schwulen Beziehung) kommt Joanna den Machenschaften der Männer allmählich auf die Schliche...
Diese Geschichte ist so abgedreht und schlecht, dass es uns schwer gefallen ist, diesen Film zu Ende zu schauen... Vor allem ist das Ende auch ein wenig verwirrend und so bleiben ein paar Fragen offen, z.B. sollen die Frauen angeblich Roboter sein, aber dann wieder sind ihnen nur irgendwelche Chips eingepflanzt worden, die ihr Denken beeinflußen?! Wie schaffen es Joanna und ihr Mann, dass sie im Labor ihr Aussehen ändert, um die anderen zu täuschen? Wie haben sie Bobbie dazu bekommen, in den Club zu gehen und somit zum Heimchen zu mutieren - warum hat sie kein Schmerzempfinden, wenn ihr ja nur Chips implantiert wurden? Wenn sie doch alle Roboter waren, was ist mit den "richtigen" Körpern passiert und bekommen die Frauen ihre Körper wieder?...
2 Wörter für diesen Film: Absolut schwach! Wir können den Film wirklich überhaupt nicht weiterempfehlen!!!!
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am 8. Juni 2005
Tja. Es hätte so schön sein können. In der ersten Stunde des Films passt alles wie angegossen. Die Frauen sind Roboter, Nicole Kidman spielt sich die Seele aus dem Leib, Bette Midler ist komisch wie nie, also eine durchaus gelungene Komödie. Völlig ohne Anspruch, aber was solls. Dann geht ein Bruch durch den Film, den man fast körperlich spüren kann. Plötzlich ergibt nichts mehr einen Sinn. Und warum ? Weil die Produzenten plötzlich erkannten das, wenn das Konzept des Films konsequent bis zum Ende durchgehalten wird, die Komödie nicht mehr funktioniert. Das die Männer ihre Frauen vorsätzlich und kaltblütig ermorden und durch Plastikroboter ersetzen, das wollte man einer amerikanischen Familie bei ihrem Kinobesuch samstag Nachmittags nicht zumuten. Also wurden, wie es in Hollywood üblich ist, Test Screenings durchgeführt. Mit desaströsem Ergebnis. Umfangreiche Nachdrehs wurden gemacht, Die Frauen durften keine Roboter mehr sein, sondern hatten plötzlich verhaltensmodifizierende Chips in ihren Gehirnen.
Teile des Films und das Ende wurden umgeschrieben. Mit dem Ergebnis das nun nichts mehr einen Sinn ergibt. Einen Film der sich selbst nicht ernst nimmt und dieses doch sehr ernste Thema in leichterer Komödienform zu verkaufen sucht sehe ich mir gerne an. Doch hier wird der Zuschauer für dumm verkauft.
Das Original mag zwar inzwischen ein wenig angestaubt sein, ist aber um Welten besser, und was am wichtigsten ist, ehrlich und konsequent und zwar bis zum bitteren Ende, was man von dieser enttäuschenden, inkonsequenten Mogelpackung nicht behaupten kann. Schade!
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. Juli 2007
Nachdem sie ihren Arbeitsplatz verloren hat, zieht Karrierefrau Joanna (Nicole Kidman) mit Ehemann Walter (Matthew Broderick) und den Kindern nach Stepford, einem Ort mit steril gepflegten Häusern und glücklichen Familien. Alle Frauen des Ortes mit Ausnahme der auch erst kürzlich zugezogenen Bobbie Markowitz (Bette Middler) sehen alle Frauen aus wie Barbie-Kopien, sind perfekte Hausfrauen, Ehefrauen, Mütter und Geliebte.
Von Ira Levins Buch wurden lediglich die Grundidee und die Namen der Figuren übernommen, aber: Wer behauptet, Literaturverfilmungen müssten literaturgetreu sein??? Na gut, selbst wenn man davon absieht, ist der Film allenfalls zweitklassig. Statt der angekündigten Komödie werden Sitcom-Scherze präsentiert ("Geldautomat"), und die versprochene Gesellschaftskritik erschöpft sich in kleinen Seitenhieben auf den "American Way of Life"; das sich anbietende Thema "Männerträume" wird nur indirekt gestreift, und gerade das ließe sich auf der Basis des Buches wunderbar persiflieren.
Obwohl als Hollywood-Stars hochkarätig, können deren schauspielerische Leistunden nicht überzeugen: Matthew Broderick bewältigt jede Szene mit der Mimik eines erstaunten Kindes, Nicole Kidman, noch stark in der Anfangsszene, agiert verhalten und hölzern. Lediglich Bette Middler saust mit gewohnt chaotischem Charme durch die Szenerie; leider bietet ihr diese Rolle nicht genug Platz, um sich zu entfalten.
Die Rolle der Joanna ist merkwürdig brüchig angelegt: Nachdem sie ihr schwarzes Outfit gegen das rosa Kleidchen getauscht und hunderte Muffins für ein Picknick gebacken hat, ist sie eigentlich schon auf dem besten Weg, sich aus eigenem Antrieb und ohne Manipulation in ein Wesen wie die anderen Frauen zu verwandeln.
In der Schluss-Szene steigert sich der Klamauk, und selbstverständlich erfährt man wieder die Botschaft: Liebe siegt.
Zurück zur Literaturtreue einer Verfilmung: Meiner Ansicht nach ist es legitim, den Film in einem anderen Genre anzusiedeln als die Vorlage. Oder den Schwerpunkt zu verlagern. Nur eines darf nicht passieren: Dass die Kernaussage oder das Anliegen des literarischen Originals verfälscht wird. Was aber im vorliegenden Fall vor allem durch das peinliche und aberwitzige Ende geschehen ist.
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Zu Beginn möchte ich vorausschicken, daß ich das Original von 1975 leider noch nicht gesehen habe.
Mehr oder weniger zufällig bin ich an diesen Film geraten und muß sagen, daß er, unbedarft wie ich beim Einlegen der DVD war, zunächst einmal sehr gewöhnungsbedürftig ist. Die schrillen Farben, eine perfekt dazu passende Hintergrundmusik und auch die Darstellung der Personen haben mich aber bald einfach nur begeistert. Wer hier einen "normalen" (was ist schon normal ?)Film erwartet, wird vermutlich sehr enttäuscht sein. Dies ist ein phantastischer (=Fantasy) Film, skuril und zynisch. Zum besseren VErständnis muß dem Zuschauer die tiefernste Ironie, die diesem Film inne ist, bewußt werden. Ganz besonders gut gefallen hat mir dabei, daß es sich hier gerade um eine amerikanische Produktion handelt. Die sagenhafte Überspanntheit und das Streben nach oberflächlichen Werten gerade auch im "Everything is beautiful"-Hollywood gipfelt in diesem Film sehr gelungen.Und auch nur so sind die Farben, die Dialoge, die Handlung überhaupt zu verstehen. Hat man diese dann verstanden und ist bereit, sich darauf einzulassen, ist dies ein Film von ganz eigener Qualität und äußerst amüsant. Ich würde sagen, daß der ernste Hintergedanke, nämlich das ewige Streben nach vermeintlichen Idealen und menschlicher Perfektion, der letzlich auch die Aussage dieses Films sein sollen, sehr gut umgesetzt wurde.Zugegeben,
die meisten Männer kommen in diesem Film nicht allzu gut weg - aber sehenswert ist er deswegen allemal. Und ein kleines Körnchen Wahrheit lässt sich schon finden. Wir haben uns diesen Film gemeinsam angeschaut, Mann wie Frau - und haben gemeinsam gelacht.
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am 2. Januar 2014
Irgendwann habe ich den Film zufällig im Fernsehen gesehen und bin daran hängen geblieben. Daher musste ich mir die DVD besorgen. Der Film ist auf der einen Seite lustig uns skuril, auf der anderen Seite aber auch auf irgendeine Art und Weise gruselig. Diese Mischung ist faszinierend und sehr unterhaltsam. Zudem regt er zum Nachdenken an, sodass man sich die Frage nach der Gleichberechtigung der Frau in unserer Gesellschaft stellt. Somit ist das nicht nur ein fantastischer Unterhaltngsfilm, sondern verbirgt eine tiefere Message. Die schauspielerische Leistung von Nicole Kidman, aber vor allem auch von Glenn Close trägt nicht zuletzt dazu bei, dass mir der Film positiv in Erinnerung bleiben wird. Wahrscheinlich ist der Film eher an die weibliche Zielgruppe gerichtet, aber ich finde, dass ihn sich auch Männer anschauen können bzw. sollten.
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am 4. Dezember 2006
Aus dem Horror- / Mysteryfilm des Jahres 1975 macht Regisseur Frank Oz in seinem Remake eine Komödie. Das Genre zu wechseln ist kein schlechter Ansatz, so verhindert man direkte Vergleiche, zumal das Original nur schwer zu toppen gewesen wäre.

Die mögliche Spannung im Film wird leider verschenkt, da das Geheimnis von Stepford viel zu früh verraten wird (sogar schon im Trailer!), die Komik ist solide (nicht mehr/nicht weniger), die Besetzung mit Kidman, Glenn Close, Bette Midler, Christopher Walken und Faith Hill ist ziemlich gut (Broderick ist für meinen Geschmack jedoch fehlbesetzt), wirkt hier jedoch eher wie auf einem großen "Schauspieler-Kindergeburtstag". So macht das ganze zwar auch Spaß, die Schauspielkunst bleibt aber logischerweise auf der Strecke, mit einer Ausnahme: Als Joanna (Kidman) zu Beginn des Films von ihrem Fernsehsender entlassen wird, zeigt die Kidman allein mit ihrer Mimik, was alles durch ihren Kopf schießt, was sie denkt, fühlt, plant und wieder verwirft. Eine grandiose Szene, die alleine das Eintrittsgeld bzw. den Kaufpreis wert ist.
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am 18. Januar 2009
Nein, ich kenne das Original von 1977 nicht.
Ich kann verstehen, dass der Film komplett anders sein muss und deshalb Kenner wohl über das "Remake" die Köpfe schütteln, denn der Film von 1977 hat auch einen völlig anderen Ausgang.
Nun, mir hat der Film trotzdem gefallen. Ich halte ihn schon für eine großartige Satire auf die Vorstellung einer "perfekten" Frau und zu dem eine großartige Komödie mit tollen Darstellern.
Mal ehrlich.... Die Frauen sind superhübsch, tragen ein Dauergrinsen im Gesicht und lesen ihren eher dicken/schächtigen, faulen und prolethischen Männern jeden Wunsch ohne zu Zörgern von den Augen ab?
Welche Außenstehende wäre da nicht sofort misstrauisch? *grins*
Ja, die Geschichte ist völlig überzogen und realitätsfern, aber gerade DESWEGEN gefällt sie mir so. ;)
Und Nicole Kidman sieht am Ende als blondes "Püppchen" mit dazugehörigem Verhalten einfach umwerfend aus. *gg*
Da dieser Film anders endet als das Original von 1977 hat er, wie ich finde, noch eine sehr überraschende Wende.

Wie gesagt, MIR hat er gefallen. Ich hab mich köstlich amusiert und daher gebe ich auch 5 Sterne.
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am 16. November 2014
Über die Notwendigkeit eines Remakes kann man durchaus geteilter Meinung sein. Dieser Film von Frank Oz hat einfach einen anderen Ansatz. Die Spannung ist ähnlich wie bei der Erstverfilmung. Hier liegt die Betonung mehr auf flachem Klamauk. Hier werden technisch hochwertige Exponate und Spezialeffekte vorgestellt mit funkensprühender Elektrizität in einer quietschebunten Umwelt. Die Aufteilung der Gesellschaft in Macho-Männer und Ehefrauen als weibliche Sklavinnen ist ja ganz nett, aber das neu hinzugekommene Ehepaar Joanna (Nicole Kidman) und Walter (Matthew Broderick) besetzt einen Zwischenraum, von dem man nicht genau weiß, wo sie hingehören. Ist Joanna inzwischen auch ein Roboter oder nicht? Ebenso ist es mit Walter. Einzig und allein Betty Midler macht hier mal als Gegenpol eine klasse Figur. Glen Close traut sich was als irre Gehirnchirurgin, die die Roboter gebaut hat. Sie gibt ihren Part selten unsympathisch und bleibt doch unglaubwürdig. Da kommt Gatte Christopher Walken schon wenigstens etwas geheimnisvoller daher.
So bleibt es bei der Eindimensionalität nach der Aufklärung der Verhältnisse und die klischeehafte Umkehr der Männerrolle: sie kaufen jetzt ein.
Die Frage, die der Roman von Ira Levin in den Vordergrund stellt ist ‘Will man einen perfekten Menschen?‘ Den, den man liebt, der hat ja auch irgendwelche Macken. Ist es gut, wenn man die ausmerzt und nur ein perfektes, barbyähnliches Wesen anhimmelt, das ohne eigenen Willen und nichts als schön ist? Ira Levin verneint das natürlich. Hier gibt es aber Passagen, die den Machos durchaus gefallen (Nicht nur die Frau als Geldautomat!). Ebenso wie die Erinnerung, dass diese servilen Mädels vor ihrem Umbau zum Cyborg früher einmal eine große Nummer in der Wirtschaft und Politik waren. So tief reicht hier die spaßige Unterhaltung nicht. Chance vertan.
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am 12. Juli 2008
Frank Oz and others had a huge debate over making this movie dark, menacing or light, fluffy, and it shows. One minute it has Mathew Brodrick making hidden malice faces and the next moment they are cracking jokes about AOL. However by not trying to follow the formula of a strict remake they came out from the shadow of the original and make a stand alone movie on its own. The commentary track was just as good, if not better than the movie it's self.

The actors themselves were quite good:
Nicole Kidman of "Natural Magic" fame, as usual can look so emotional.
Mathew Broderick looked like Farris Buller with a secret.
Bete Midler was just being herself(s).
Christopher Walken adds that sinister touch. Nothing mechanical.
Faith Hill adds real spark to the movie.
Glen Close can keep a strait face.

Joanna Eberhart (Nicole Kidman) has it all and puts her whole life into her career. Through a series of miss events when she goes in to what she expects would be a raise is let go. The trauma sends her over the deep end. Her husband quits working for the same network to care for her. He only wants the BEST. So they moved to the quainter environment of Stepford. There Men can be men and Women can be women. Joanna being her cantankerous self has trouble adjusting to life and the people around her that only wanted to help. Her husband threatens to leave her if she does not change her ways. So she does and solicits the help of tow other disgruntled friends.
Will she really change?
If not what can be done?
Why is the mechanical dog asking for help?
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am 23. Juli 2006
Die Frauen von Stepford sind ein Remake des gleichnamigen Horror-Sozialdramas aus den siebziger Jahren nach einem Roman von Ira Levin - doch wer das Original kennt, sei gewarnt, sich vor diesem Film nicht zu erschrecken. Mit postfeministischer Überlegenheit scheut sich Frank Oz nicht vor einem Griff in die Kiste des schlechten Geschmacks und schreckt vor keinem Klischee und keiner Übertreibung zurück.

Nachdem die skrupellose Karrierezicke Joanna (Nicole Kidman) bei dem von ihr geleiteten Fernsehsender einen kostenträchtigen Skandal verursacht und gefeuert wird, verfällt sie in Depressionen und zieht schließlich mit Mann und Kindern in das Kaff Stepford in Connecticut. Stepford ist ein Disneyland für gelangweilte Konservative, wo die Häuser in gleißendem Weiß erstrahlen, die Grünflächen immer gepflegt sind und auffälligerweise jedem Durchschnittsmann eine bildhübsche Frau zur Seite steht, welche nichts Besseres im Sinn hat, als sich bis zur Verausgabung um Mann und Kinder zu kümmern. Einzig und allein Joanna und ihren neuen Freunden, der chaotische Schriftstellerin Bobby (Bette Midler) und dem Bilderbuchschwulen Roger, kommt diese 50er-Jahre-Idylle nicht ganz koscher vor. Als sie der Sache nachgehen, gelangen sie zu einem geheimnisvollen Männerclub, in dessen Mauern sich die Männerwelt Stepfords trifft...

Sicher, über Niveau stolpern Oz und seine blendend aufgelegte Darstellerriege nur zufällig, aber dennoch macht das Ergebnis durchaus Spaß. Mehr als einen Hauch von Gesellschaftskritik darf man von dem Remake zwar nicht erwarten - jedoch allein schon Glenn Close's Darstellung einer spießig-schrillen Fanatikerin ist das Anschauen wert.
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