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Kundenrezensionen

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am 4. Januar 2005
Der Film "Ginger Snaps - Das Biest in dir" hat das Werwolfgenre um einen Leckerbissen bereichert und friesches Blut hinein gebracht.
Nun gibt es die Fortsetzung "Ginger Snaps II - Entfesselt". welche dem Vorgänger in nichts nachsteht, bis auf vielleicht den Humor. Doch nach einer Weile in der Düsternis dieses Streifens gewöhnt man sich an diese Tatsache.
Die Story hat ein paar interessante Ideen den Stoff weiter auszubauen, auch wenn man gewisse Dinge schon vorhersagen kann.
Trotz allem ist es einen gelungenen Fortsetzung und kein stupider Abklatsch des Originals, zumal beide Hauptdarstellerinnen wieder mit von der Partie sind.
Der Kauf lohnt sich für Filmesammler sowie Einsteiger, doch ist es von Vorteil den ersten Teil gesehen zu haben.
Ich freue mich schon "tierisch" auf Ginger Snaps III - Der Anfang, denn dort treten zum ersten Mal mehr als zwei Werwölfe auf den Plan. Der zweite und dritte Teil wurden gleichzeitig in Kanada produziert, da der erste Teil diverse Priese eingeheimst hat. Was man leicht nachvollziehen kann, wenn man die beiden Schauspielerinnen zusammen auf dem Fernsehschirm bewundern kann.
Emily Perkins - die Darstellerin der Bridget - liefert auch diesmal eine gelungene Darstellung ihrer Figur aus Teil 1, für welche sie einen Preis für die beste Darstellerin einheimste.
Kathrine Isabelle - die Darstellering der Ginger - ist diesmal zwar auch wieder mit an Board, doch nur recht selten zu sehen.
Der Kauf lohnt sich wirklich, vorallem das überraschende Ende ist absoult sehenswert.
Lasst euch bloss nicht beißen!
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am 1. Dezember 2014
... Bridget. Nachdem Ginger im ersten Teil von ihrer Schwester erlöst wurde, irrt Bridget nun als Überlebende des Schreckens und mit ihrer Werwolf-Infektion in Kanada umher (sie schloss ja bekanntlich im ersten Teil mit ihrer damals noch lebenden Schwester Ginger aka Ginger Snaps aka Werwolf dann doch gewissermaßen "Blutsschwesternschaft" - nachdem Ginger bereits infiziert war und sich fröhlich veränderte; damaliger Dialog: Bridget "Jetzt bin ich wie du!" - Ginger "Ja, aber was bin ich?"). Einen kurzfristigen (da nicht lange lebenden) Verbündeten findet sie in einem jungen Bibliothekar, der ihr mit Sachbüchern zu Medikationen, Blut und dessen Erkrankungen aushilft. Er hält Bridget für einen Junkie (was sie ja gewissermaßen auch ist; immerhin versucht sie, die Verwandlung in eine reißende Bestie durch Eisenhut-Injektionen im Zaum zu halten). Nach einer solchen Injektion hat Bridget eine extreme, lebensgefährliche Reaktion und der Bursche versucht, ihr zu helfen. Dabei wird er von einem Werwolf getötet und Bridget flüchtet. Sie bricht draußen im Schnee zusammen und wacht in einem Heim/Sanatorium für gestrauchelte, abhängige Jugendliche wieder auf.

Sie schließt eine Art Freundschaft/Zweckgemeinschaft mit dem Mädchen Ghost, nachdem diese hinter Bridgets Geheimnis kommt. Ihr Wissen bezieht Ghost aus Comics und Fiktionen. Überhaupt wirkt sie nicht sehr real und ist in ihrer eigenen Welt gefangen. Zu den übrigen Insassen hat Bridget keinen größeren Bezug und einer der Pfleger nutzt ihre Eisenhut-Abhängigkeit gegen die Erfüllung seiner privaten Libido aus. Also Medizin gegen Gefälligkeiten. Desweiteren ist Ghosts Oma Heiminsassin. Sie kann sich wegen schwerer Verbrennungen am ganzen Körper nicht mehr bewegen und sich nicht mehr um sich selbst kümmern. Im weiteren Filmverlauf erfahren wir das Schicksal, das Ghosts Oma zugestoßen ist.

Bridget gelingt letztlich die Flucht und wird von Ghost in die Behausung der Oma mitgenommen. Das Unvermeidliche nimmt dann vollends seinen Lauf...

Was ich gut fand:
- "Entfesselt" macht genau dort weiter, wo der erste Teil aufgehört hat
- es gibt Filmsequenzen (insbesondere alles, was mit den Werwölfen zu tun hat), die wirklich hart und biestig sind; dies hier sind keine Teenie-Werwölfchen, sondern reißende, sabbernde Ungeheuer mit Fängen und Klauen und diese werden selbstredend eingesetzt
- das Intro ist packend und schockierend (wir sehen eine Bridget, die sich nicht gerade sehr gut behandelt und die Furcht davor hat, dasselbe Schicksal zu erleiden wie weiland ihre Schwester)
- ein männlicher Werwolf, der sich mit der infizierten Bridget paaren möchte (ist ein netter Twist; ansonsten wäre es wohl eine mehr oder weniger reine Kopie des ersten Teils geworden)
- die Figur des Mädchens Ghost, welches am Ende eine bedeutsame, vielleicht überraschende Rolle zu spielen hat (mich hat es zumindest überrascht - habe mit der Entwicklung zum Schluss nicht wirklich gerechnet!!)
- das Schlusslied "Beautiful" von der Band Joydrop ist ein absoluter Megakracher!!!; rundet den Film perfekt ab!

Was ich nicht so gut fand:
- manchmal ist es schwer, zwischen Bridgets Träumen (auch Tagträume) und der realen Handlung im Film zu unterscheiden
- es hätten ruhig sehr viel mehr Werwolfsequenzen sein können
- die Heimleiterin stellt einen Charakter dar, den man noch mehr hätte ausbauen können/sollen
- leider bekommt man nicht mehr soviel von dem coolen Ginger Snaps-Score/Theme mit (also der markanten Melodie aus Teil 1)

Die Ginger Snaps Teile 1 und 2 finde ich, gehören mit zum absolut Besten, was in der Werwolf-Ecke (oder im Werwolf-Wald) verfügbar ist. Sie sind low budget (was Charme hat), mit frischen, unverbrauchten Darstellern (okay: Emily Perkins kannte ich bereits aus Stephen Kings "ES", Katherine Isabelle hat auch in Freddy vs. Jason mitgespielt). jeder Menge Dramaturgie und Menschen, die sich gegen den Werwolf auflehnen und dagegen ankämpfen mit allen Mitteln. Damit meine ich weniger die zufällig beteiligten Menschen, sondern die infizierten Personen selbst. Das Interssante daran ist es, zu sehen, wie sie versuchen, ihre Verwandlung geheim zu halten und es zu verbergen, so gut es geht. Das erinnert mich ein klein wenig an Tarantinos/Rodriguezs "From dusk till dawn", als der Revolver-Rocker "Sex Machine" versuchte, seine neuen, spitzen Vampirzähne zu verbergen und das mit einem vollkommen überraschten Gesichtsausdruck, nach dem Motto: "Was, ich???".

Leider war nach meinem Dafürhalten der 3. Teil dann gar nicht mehr gut. Ginger 1 und 2 hätten vollkommen ausgereicht.

Fazit: unbedingt empfehlenswert, aber beileibe nichts für zarte Gemüter, "Twillight"-Fans und schwache Mägen!
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am 24. September 2015
Ein überaus gelungener Werwolf-Thriller der einfach Spaß macht! Der gute alte Wolf ist nicht aus dem Computer, sondern handgemacht. Old School Horrorfreunde dürften also auch hier ihre Freude daran haben. Die DVD muß unbedingt in die Horrorfilmsammlung. 4 Sterne !!!
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am 11. August 2006
Ginger ("Femme fatale" Katharine Isabelle, diesmal aber nur als Geist in Traumsequenzen dabei) hat ihre Schwester Brigitte (grandios: Emily Perkins) mit dem Werwolfvirus infiziert. Diese versucht nun alles, um zu verhindern, dass der Virus ausbricht und sie selbst zur Bestie mutiert. Dummerweise landet sie in einem abgelegenen, verschneiten Sanatorium. Das Personal weigert sich, ihr das lebensrettende Serum zu geben. Nicht ahnend, welch tödliche Gefahr tief in den Wäldern lauert...

Gut, wirklich neu und überraschend klingt die Story nun wirklich nicht. Zumal es sich hier um die Fortsetzung des mittlerweile zum Kult avancierten Werwolfschockers "Ginger Snaps" handelt ...

Doch genug der Zweifel. "Ginger Snaps II - Unleashed" hat alles, was ein guter Schocker braucht: Eine unheimlich dichte, schaurige Atmosphäre, die von Anfang an vorhanden ist und sich stetig steigert (man denke nur an die Anfangssequenz im Bad oder die grandiosen Kellerszenen im Sanatorium), eine sich kontinuierlich hoch schraubende Spannungsschraube (das Finale in Barbaras Haus mit etlichen Wendungen) und schließlich brilliante Darsteller, allen voran Werwölfin Emily Perkins, die endlich nicht mehr, wie noch im ersten Teil, ein Schattendasein hinter Katharine Isabelle führen muss (deren Rolle wirklich kaum mehr als ein Cameo ist, aber dennoch sehr bedeutend für die Geschichte), sondern sich zu einer interessanten Protagonistin mausert, mit der man von Anfang an mitfiebert und die einen mühelos um den Finger wickelt. Eine echte Entdeckung ist die phänomenale Tatiana Maslany in der Rolle der mysteriösen, gar nicht so kindlichen Ghost (wie alt ist die denn!?), die die restliche Darstellerriege oftmals mühelos an die Wand spielt und dem Zuschauer mehr als einmal einen gewaltigen Schauer über den Rücken jagt.

Ebenso gelungen wie der Film selbst ist auch (zumindest größtenteils) die DVD-Umsetzung. Während sich auf der ersten Scheibe neben einem recht spannendem Audiokommentar nur mehrere Trailer (darunter der Originaltrailer zu "Ginger Snaps II" und "Into the Mirror", leider alle nur auf Deutsch) befinden, ist die zweite Scheibe dann schon reichhaltiger bestückt. Neben kurzen, aber interessanten Making Ofs (unter anderem die Enstehung des Werwolfs und von Burned Barbara's House - manchmal wäre etwas mehr Kommentar wirklich mehr gewesen) und 8 Deleted Scenes (die kaum Neues hinzufügen und deshalb vermutlich der Schere zum Opfer fielen) gefallen vor allem die Auditions der fünf Nebendarsteller. Desweiteren findet man selbst laufende Storyboard-(teils mit einem Vergleich der filmischen Umsetzung) und Bilder-Galerien (nicht nur öde Filmausschnitte, sondern teils echt komische Schnappschüsse), einen Werbetrailer zum Prequel "Ginger Snaps III" und eine Werwolf-Filmografie auf Texttafeln (recht öde, warum die nicht auch selbst läuft, ist mir ein Rätsel...). Auch wenn die Specials insgesamt nicht ganz halten, was sie versprechen, so bringen sie doch den Spaß und das Engagement aller Beteiligten rüber und machen Lust darauf, sich den Film nochmals anzusehen. Einziger wirklicher Wermutstropfen der DVD ist das Fehlen jeglicher (!) Untertitel auf der ersten Scheibe. Zumindest den Audiokommentar (dessen Englisch man zwar relativ gut versteht, aber nicht jeder studiert oder kann perfekt Englisch) hätte man untertiteln können. Die zweite Scheibe bietet dann freundlicherweise deutsche Untertitel (ich hätte mir daneben auch englische gewünscht). Insgesamt waren die Rechte dafür wohl zu teuer. Abgesehen davon ist die DVD-Umsetzung aber wirklich ganz passabel.

Wer bereits den ersten Teil mochte und nicht unbedingt allergrößte Hoffnungen in den zweiten Teil setzt, der wird auch nicht enttäuscht werden. Um "Ginger Snaps II - Unleashed" zu verstehen, muss man nicht unbedingt den ersten Teil gesehen haben, es erleichert aber vermutlich doch einiges (ich selbst habe den ersten Teil nur ein einziges Mal gesehen). Wer Lust auf einen schaurig-schönen Werwolfschocker hat, der mehr Wert auf eine gruslige Atmosphäre und tolle Darsteller als auf stupides Blutgemetzel legt (auch wenn die paar Szenen, in denen Blut spritzt, dann doch eher heftig sind), der sollte bei "Ginger Snaps II" zugreifen. Eine Scary Night ist jedenfalls garantiert...;)
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am 12. Dezember 2004
Die Fortsetzung Ginger Snaps dreht sich um Brigitte, die nach dem Biss durch ihre Werwolf-Schwester Ginger mit dem Virus infiziert ist, die Wirkung mittels Mönchshutkraut aber unterdrücken kann. Weil sie das Zeug spritzen muss, wird sie in eine Drogenentzugsanstalt eingewiesen, in der ein Werwolf sein Unwesen treibt. Zusammen mit der kleinen Ghost flieht sie aus der Anstalt. Die beiden Mädchen verschanzen sich in einem Haus im Wald vor dem Werwolf...
Ginger Snaps II ist ein sehr düsterer Werwolf-Horrorfilm mit einer tollen morbiden Atmosphäre, vielen Action- bzw. Horrorszenen und guten Darstellern. Ginger selbst spielt jedoch nur noch eine untergeordnete Rolle. Sie taucht lediglich ab und zu in Brigittes Visionen auf. Der Film ist nicht übermäßig hart. Wie schon im ersten Teil spielen die Charaktere der Hauptfiguren eine bedeutende Rolle, auch wenn dieser Aspekt in Ginger Snaps II etwas abgeschwächt wurde - also weniger Teenager-Drama, dafür mehr Horror und Action. Die Effekte sind für eine Videopreimiere sehr beachtlich, die Werwolfmasken sehen viel besser aus als in Dog Soldiers.
Die deutsche DVD von e-m-s orientiert sich an der kanadischen DVD und bietet ein sehr gutes Bild, krachenden Ton in DTS (nur Deutsch) und eine Bonus-DVD, die randvoll gepackt ist mit interessanten Extras. Eine rundum gelungene DVD mit einem tollen Film!
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am 26. Mai 2014
Hey, der Film ganz in Ordnung. Mich würde interessieren von wem der Track im Trailer ist. Klingt nach Marilyn Manson - Rock ist Dead, aber der is es nicht.
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am 11. Januar 2015
...ein guter 2ter Teil. Wirklich sehenswert und obwohl fsk. 18 nicht zu viel Blut...eig sieht man so gut wie gar nichts...
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am 18. Juli 2010
Wenn man den ersten Film kennt dann muss man auch sich den zweiten anschauen so ist das nun einmal.. ;)
er ist sehr sehenswert!!
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am 10. Juni 2006
Der zweite Teil der "Ginger Snaps" Reihe ist durchaus eine gelungene Fortsetzung, die sich jedoch kaum mit der Story des ersten Teils befasst.

Diesmal ist Brigitte, die Schwester der toten Ginger, diejenige, die sich gegen die Verwandlung zum Werwolf behaupten muss.

Auf ihrer Flucht vor dem Werwolf sackt sie zusammen und wacht in einer Klinik für Drogenabhängige wieder auf.

Hier entreißt man ihr das Heilmittel des gelben Eisenhut, da man glaubt, Brigitte wäre nach dieser "Droge" abhängig.

Brigitte versucht nun alles um das Mittel zurück zu bekommen und sie muss so einigen Versuchungen widerstehen ;)

Insgesamt fällt mein Urteil für diesen Film also mit 4 Sternen aus, da ich etwas mehr blutige Szenen erwartet hatte, die man so gut wie nur in Lichtgeschwindigkeit zu sehen bekommt (habe sie mir auch in Zeitlupe angesehen).

Spannung ist jedoch genug vorhanden und vor allem der Charakter der kleinen Ghost ist einfach nur zumutbar.

Eine gerechtfertige Fortsetzung, Fans sollten unbedingt zugreifen!
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